13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zugang zum Eigentümer, Offenheit für Verbesserungen, offene Kommunikation, Vertrauen in meine Person sowie Kompetenzen.
Ziemlich strikte Zeiterfassung jedoch konnte ich meinen Arbeitstag nach Belieben selbst einteilen und Home Office machen wann und soviel ich wollte.
In den 3 Monaten wo ich da war wurde ich von allen Seiten unterstützt.
Der Eigentümer war sehr zugänglich wie auch die anderen GL Mitglieder.
Gesetzliches Minimum bei vielem, jedoch im Gegenzug für die Region ein sehr gutes Gehalt. Das war aber auch bei Vertragsunterzeichnung bekannt und so von mir akzeptiert.
Direkter Zugang zum Eigentümer oder Stv. Geschäftsführer. Gut gepflegtes Mitarbeiterportal mit Anleitungen.
Für die Region wurde mir ein sehr ansprechendes Gehalt bezahlt das nur leicht unter dem vom alten Arbeitgeber lag (Zürich!)
In der Abteilung IT gibt es spannende Aufgaben die am Puls der Zeit und Technologie sind (LLM's, SW Entwicklung etc).
Siehe Kommentare oben.
Greifbare Geschäftsführung, kurze Dienstwege, Fokus auf Eigenverantwortung.
Die Athmospähre bei GBL ist konzentriert, aber kollegial. Das Team besteht aus vielen netten Menschen und es ist alles sehr professionell.
Es wird darauf geachtet, dass man nicht überfordert wird und flexible Arbeitszeiten machen eine Balance möglich.
Wenn man sich für Themen, die mit dem Betriebszweck übereinstimmen, interessiert, werden einem hier einige Möglichkeiten geboten, sich weiterzubilden.
Das Gehalt ist sehr gut und gleicht die KMU-typischen, wenigen Benefits aus.
Das Team versteht sich gut, jeder weiss wofür er jeden Tag kommt.
Ich habe meine Vorgesetzten immer als fürsorglich, professionell und kollegial empfunden.
Die Kommunikation ist gut.
Gleichberechtigung wird hier gelebt und es wird nicht gegen Alter oder Geschlecht diskriminiert.
Flexible Arbeitszeiten und Freizeitgestaltung.
Förderung von Mitarbeitern.
Teilweise extremes Mikromanagement.
Sehr Kennzahlenbasiert. Gerade da Leistungskennzahlen unrealistisch zu erreichen sind.
Einführung Mitarbeiterbenefits: 5 Wochen Ferien, bessere Sozialleistungen, Leistungsprämien, Erfolgsbeteiligung, ...
Durchdachtere Offerten/Preisgestaltung
Abschaffung Doppelbelastung der Führungskräfte
Die Arbeit ist Kennzahlen und Leistungsorientiert. Preisdruck und undurchsichtige Kalkulationen führen zur mangelhafter Dokumentation und Führung. Es herrscht Stress in allen Ebenen.
Auf "People and Culture" wird angeblich viel Wert gelegt. Als Mitarbeiter erfährt man davon leider sehr wenig.
Ferien können in der Regel wie gewünscht bezogen werden. Es wird Rücksicht auf Termine und Verpflichtungen genommen. Arbeitszeiten sind flexibel.
Ideen und Interessen werden gefördert. Weitere interne und externe Aufgaben können bei Interesse wahrgenommen werden. Es wird jedoch nicht aktiv beworben. Man muss sich aktiv einbringen.
Das Gehalt entspricht dem Niveau der übertragenen Aufgaben. Neben Gratiskaffee gibt es keine direkten Benefits. Es gilt das gesetzliche Minimum.
Papierloses Büro. Jedoch laufen Computer / Bildschirme 24/7 auch über das Wochenende.
Die Teams halten zusammen, und es wird sich gegenseitig Unterstützt
Ältere Kollegen hat es kaum.
Jeder darf Ideen zur Optimierung Einbringen, jedoch entscheiden Projekt und Abteilungsleiter ob diese umgesetzt werden. Durch Leistungsdruck sind die Kennzahlen häufig nicht erreichbar. Vorgesetzte haben jedoch jederzeit ein offenes Ohr für jegliche Anliegen, können aber (durch Leistungsdruck) manchmal sehr launisch sein.
Geräte teilweise sehr stark DIY belastet. Schlechte Ergonomie an Arbeitsplätzen (Keine Höhenverstellbaren Tische; Keine Bürostühle mit Armlehnen) Keine Klimaanlage im Hauptbüro, was sehr unangenehm im Sommer ist.
Durch Überlastung der Führungskräfte ist die Kommunikation nicht optimal.
Es gab keine Vorfälle von Benachteiligung.
Trotz diverser Projekte sind die Arbeiten im Kern identisch und oft repetitiv.
Flexibilität, HomeOffice-Regelung und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten.
In Sachen Ferien sollte - gerade weil sie sich leistungsbetont geben - mehr geboten werden. Ein paar Benefits wären schon schön...
Das Unternehmen hat riesiges Potential, muss sich aber weiter entwickeln. "Gap" zwischen Studis und "Mitdenkern" reduzieren. Ferien und Boni/Benefits (mindestens mal als Erfolgsboni) sollten angepasst werden
Entgegen der anderen Bewertungen kann ich die Arbeitsatmosphäre nur als durch und durch positiv bewerten. Ja, es herrscht Druck zu liefern, aber dafür bekommt man auch einiges geboten. Nicht klassische Benefits, aber Entwicklungsperspektiven.
Wer bereits in schlechten Unternehmen gearbeitet hat, kann das Image und die Kultur hier schätzen lernen - wenn Leistungsbereitschaft vorhanden ist. Es scheint aber zugleich eine Schwelle zwischen "Studi-Jobs" und regulären Jobs zu geben...
Flexibilität ist wie bereits mehrfach angegeben super. Ferien könnten mehr sein.
Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, aber keine typische Karriereleiter. Es hängt viel von der Situation der Firma und der eigenen Initiative ab.
Fortbildungen und Weiterentwicklung werden auch nur auf Eigeninitiative ermöglicht.
Pünktlichkeit top, Gehalt angemessen bis gut (kein Studi-Job), Benefits keine besonderen
Mehrheitlich umweltbewusst, aber könnte besser sein und mehr thematisiert werden.
Hilfsbereit und unterstützend;
Wie bereits schon geäussert, wenig ältere Kolleginnen/Kollegen. Aber auch hier kann ich nichts negatives nennen.
Kommunikation unter Vorgesetzten könnte besser sein und Kritik kommt manchmal sehr/zu direkt daher.
Für die Aufgaben zwecksmässig, kein StartUp-Lifestyle-Office (falls das jemand sucht; ich brauche es nicht). Kaffeemaschine ist da, bietet aber nur schwarzen Kaffee. Andere Getränke leider nicht oder nur gelegentlich.
Wie in einem KMU üblich: Manchmal etwas spontan und Strategien werden auch mal kurzfristig angepasst, aber nicht negativ.
Kann nichts negatives hierzu sagen.
Es gibt Bereiche, die sehr eintönig sind, was aber in der Natur der Tätigkeit liegt. Möglichkeiten, die eigenen Tätigkeiten kreativ auszugestalten, sind begrenzt vorhanden.
Verteilen an Samstagen Bussen um Geld zu verdienen.
Ziemlich flexible Arbeitszeiten
Stark kontrollierende Führungskultur mit wenig Vertrauensbasis, Fokus auf Kennzahlen, inkonsistente und teilweise nicht respektvolle Kommunikation, unterdurchschnittliche Vergütung und nur 4 Wochen Ferien.
Fazit: Wer ein stark kennzahlengetriebenes Umfeld mit enger Kontrolle und wenig Freiraum schätzt, könnte sich hier wohlfühlen. Wer Wert auf Vertrauen, transparente und respektvolle Kommunikation sowie eine wertschätzende Führungskultur legt, sollte sich vorab ein genaues Bild machen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden, transparente und respektvolle Kommunikation sowie sensible Themen nur mit betroffenen Personen klären, einführen eines 13. Monatslohn sowie 5 Wochen Ferien gewähren.
Meine Erfahrung in diesem Unternehmen war stark von der Führungskultur geprägt – leider überwiegend negativ.
Ich habe den Führungsstil als sehr kontrollierend und wenig vertrauensbasiert erlebt. Mitarbeitende mussten – je nach Projekt – täglich rapportieren, wie viele Dokumente sie erledigt haben. Für mich entstand dadurch der Eindruck, dass Quantität deutlich höher gewichtet wurde als Qualität oder Eigenverantwortung. Die vorgegebenen Soll-Zahlen empfand ich in meinem Projekt als kaum realistisch erreichbar. Insgesamt hatte ich persönlich das Gefühl, dass wirtschaftliche Kennzahlen stark im Vordergrund standen.
Die Arbeitszeiten waren ziemlich flexibel.
Positiv hervorheben möchte ich den kollegialen Zusammenhalt mit meinen Arbeitskolleg:innen im Projekt wo ich zugeteilt war. Das Team war unterstützend, hilfsbereit und menschlich sehr angenehm.
Durch die, meiner Meinung nach, hohe Fluktuation gibt es kaum langjährige Mitarbeitende, daher ist der Umgang mit älteren Kollegen nicht wirklich beurteiligbar.
Vorgesetzte waren im operativen Projektalltag selten vor Ort. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Entscheidungen teilweise ohne vollständige Kenntnis der tatsächlichen Arbeitsrealität getroffen wurden. Zudem habe ich miterlebt, dass Mitarbeitende angelogen wurde um interne Regelungen durchzuführen. Menschlich habe ich meine direkten Vorgesetzten meistens als freundlich erlebt. Die Führungsstruktur wirkte auf mich jedoch nicht immer klar. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass auch meine direkten Vorgesetzten stark von übergeordneten Entscheidungen abhängig und unter Druck waren.
Kann ich nicht pauschal sagen, hängt davon ab an welchem Projekt man zugeteilt ist.
Die Kommunikation war nicht immer konsistent. Aussagen wurden je nach Kontext unterschiedlich dargestellt, was zu Verunsicherung geführt hat. Sensible Themen wurden teilweise firmenweit kommuniziert, was ich als unangemessen empfunden habe. Auch die Wortwahl der Führungsperson empfand ich teilweise als grenzwertig und nicht professionell. Mitarbeitende wurden zwar als „Mitdenkende“ bezeichnet, eigene Anregungen oder kritische Rückmeldungen waren aus meiner Wahrnehmung aber nicht erwünscht.
Die Vergütung liegt im unteren Bereich. Ab dem ersten Krankheitstag wird nur 80 % des Lohns ausbezahlt. Es gibt keinen 13. Monatslohn, die Ferienregelung entspricht dem gesetzlichen Minimum von vier Wochen, und die Sozialleistungen empfand ich als minimal.
Ich hatte teilweise den Eindruck, dass Sympathie eine grosse Rolle spielte und nicht immer ausschliesslich objektive Kriterien ausschlaggebend waren.
- Mehr oder weniger flexible Arbeitszeiten sowie Ferienplanung
- teilweise Schweizweit unterwegs für Projekte
- in Bewertung oben erwähnt.
Diese gesamte Bewertung basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen und meiner subjektiven Wahrnehmung
- Probiert die Mitarbeiter mehr zu schätzen und diesen auch das Gefühl davon zu geben, auch dass sie Fehler machen dürfen ohne Angst zu haben
- Mitarbeiter, welche schon länger dabei sind können Verantwortung übernehmen, meist mit mehr Erfahrung als neue Führungskräfte
Ferien dürfen grundsätzlich immer genommen werden, Feiertage wie Weihnachten oder Brückentage können auch vom ganzen Team bezogen werden.
Es wird immer nur davon erzählt dass Weiterbildungen unterstützt werden. Angeboten wird jedoch nichts aktiv, ausser den Mitarbeiter welche seit Jahren dabei sind. Interne Karrierechancen sind möglich, jedoch werden diese auch nicht aktiv beworben sondern meiner Meinung nach meistens nur von neuen Leuten besetzt.
Der kollegiale Umgang war grundsätzlich positiv. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus herrschte jedoch ein Klima, in dem Mitarbeitende bemüht waren, Kritik zu vermeiden, was den offenen Austausch im Team erschwerte.
Die Vorgesetzten sind grundsätzlich nette Personen welche jedoch (Ausnahmen ausgenommen) einen Führungsstil, der von mir als unfair und wenig transparent wahrgenommen wurde, haben. Kritik wurde wiederholt im Beisein von anderen geäussert, was ich als unangemessen und demotivierend empfunden habe.
Technik sowie Hardware ist meiner Meinung nach nicht kompetitiv. Die Preise und Stückzahlen sind für mich teilweise nicht möglich auch nur annähernd zu erreichen.
Bei anderer Hardware hatte ich das Gefühl, man wartet so lange mit reparieren/ersetzen, bis Projekte darunter leiden.
Das Gehalt war nicht besonders hoch und man hat keinen 13. Monatslohn sowie nur 4 Wochen Ferien
Man hat bei den Aufgaben so gut wie kein Mitspracherecht und muss genau das machen, was einem aufgetragen wurde. Dadurch können extrem eintönige und repetitive Tage und teilweise auch Wochen entstehen.
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Zu viel, das meiste wurde schon genannt..
Besserer Lohn, eine Woche mehr Ferien, mehr Respekt und Entgegenkommen der Unternehmensführung.
Jegliche positive Einflüsse auf die Arbeitsatmosphäre stammen von Kunden und Kollegen. Kontroll- und Durchsetzungszwang, unterschwellige Drohungen, eine leicht reizbare Unternehmensleitung und das häufige betonen wie toll die Firma doch sei und wie wir alle eine Familie seien (und kein Unternehmen das wirklich so ist muss dies ständig betonen) sorgen oft für Anspannung.
Rein von der Realität verglichen mit der PR der Firma: nein.
Die Arbeitszeiten sind normal und je nach Projekt mehr oder weniger flexibel. Auch wenn man mal ausserordentlich wegen wichtigen Terminen etwas schieben muss geht das meist recht problemlos. Jedoch hat man nur 4 Wochen Ferien.
Man wird Verhältnismässig immer an der unteren Grenze der Entlöhnung sein und kaum mehr wertgeschätzt als vorher also lieber sein lassen.
Sehr gut, liegt aber nicht an der Firma.
Nein, da man kaum Chancen auf ein gutes Gehalt hat, egal wie lange man bleibt.
Recht unterschiedlich. Direkte Vorgesetzte waren freundlich, respektvoll, zum Teil aber etwas überfordert und nicht immer kompetent (vielleicht aber auch durch den Druck von oben). Die Unternehmensführung ist nett ausgedrückt nicht sehr sympatisch, gibt sich unnatürlich und irgendwie ekelerregend sozial und familiär, ist eigentlich aber viel mehr an Profit orientiert.
Es gibt regelmässige Meetings in der die Führungsschicht über diverses informiert, die jedoch häufig darauf hinauslaufen, die Firma in den Himmel zu loben, Details herunterzurasseln die eine Mehrheit der Anwesenden nicht betrifft und mit Gewinnen zu prahlen von denen wir rinfachen Mitarbeiter:innen nichts sehen werden
Überall gesetzliches Minimum, kein 13. Monatslohn. Jede:r unter einem gewissen Prozentsatz unabhängig von vorherigen Ausbildungen wird als Student:in entlöhnt um Lohn zu sparen.
Grösstenteils die gleichen (unattraktiven) Karrieremöglichkeiten.
Vorgesetzte lügen Mitarbeitenden ins Gesicht, rauer Umgangston, CEO beschimpft öffentlich, Studierende und Teilzeitkräfte werden ausgenutzt und schlecht bezahlt. Kolleg:innen werden gegeneinander ausgespielt, Überwachung allgegenwärtig. Nur Mindeststandards bei Benefits, stark gewinnorientiert.
Einführung eines 13. Monatslohns zur faireren Vergütung.
Mehr Ferien über das gesetzliche Minimum hinaus.
Höhere Löhne, insbesondere für Studierende und Mitarbeitende mit tiefem Pensum, um Ausnutzung zu vermeiden.
Faire Beförderungspolitik und Unterstützung des Kollegenzusammenhalts, statt künstlicher Konkurrenz und Ausspielens von Mitarbeitenden.
Respektvoller Umgang der Führungskräfte mit Mitarbeitenden und konsequente Transparenz bei der Kommunikation.
Mitarbeitenden wird ins Gesicht gelogen, wodurch Vertrauen systematisch zerstört wird.
Das öffentliche Image des Unternehmens steht im Widerspruch zu internen Erfahrungen der Mitarbeitenden. Der CEO schreckt nicht davor zurück, Mitarbeitende öffentlich vor allen runter zu machen. Der generelle Umgang der Vorgesetzten ist sehr rau, und Mitarbeitende werden bewusst angelogen, um interne Ziele zu erreichen. Das Unternehmen agiert stark gewinnorientiert, wobei Mitarbeitende und Studierende oft als Mittel zur Zielerreichung gesehen werden.
Gibt es keine...
Obwohl die Arbeitskollegen sich grundsätzlich gut verstehen, schadet das Verhalten der Vorgesetzten dem Teamklima erheblich. Mitarbeitende werden gegeneinander ausgespielt, und Beförderungen werden mehrfach versprochen, sodass künstliche Konkurrenz entsteht. Dies führt zu Misstrauen und reduziert die Motivation innerhalb des Teams. Da helfen die Fübis auch nicht mehr weiter.
Mitarbeitende werden als „Mitdenker“ bezeichnet, ein Ausdruck der eher der Indoktrination dient als echter Wertschätzung. Hinzu kommt, dass interne Regeln und Vorstellungen ohne Rücksicht auch gegenüber Kunden durchgedrückt werden. Statt Flexibilität und Professionalität zeigt sich hier eine starre, dogmatische Haltung.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die ständige Überwachung am Arbeitsplatz. Diese Kontrollmechanismen schaffen eine Atmosphäre des Misstrauens und Drucks, in der Eigenverantwortung und Motivation keinen Platz haben.
Die Kommunikation innerhalb der Führungsebene ist mangelhaft. Vorgesetzte tauschen sich kaum oder nur unkoordiniert aus, was zu widersprüchlichen Anweisungen und einem chaotischen Arbeitsalltag führt. Statt Transparenz herrscht Unehrlichkeit
Von Benefits kann bei GBL Gubler keine Rede sein. Es wird lediglich das gesetzlich vorgeschriebene Minimum erfüllt: vier Wochen Ferien, kein 13. Monatslohn, keine zusätzlichen Leistungen. Damit positioniert sich das Unternehmen bewusst am unteren Ende der Arbeitsstandards.
GBL Gubler nutzt Studierende gezielt aus. Sie werden stark belastet, aber deutlich unterbezahlt. Gleichzeitig stuft die Firma alle Mitarbeitenden mit einem Pensum unter 80 % automatisch als „Studierende“ ein, unabhängig davon, ob diese überhaupt studieren. Das dient offenkundig dazu, Arbeitskraft günstig einzukaufen und faire Entlohnung zu umgehen.
Flexibilität und Verständnis für Studierende bzgl. Pensum, Prüfungsphasen, Ferien, etc.
Teilweise viel Personalrotation, was auf Dauer anstrengend ist, wenn sich das Team immer wieder neu finden muss. Sehr hohe Erwartungen und wenig materielle Wertschätzung - das können leider auch die ständigen Einladungen zu FüBis nicht retten.
Mehr Wertschätzung für die Arbeitnehmenden - nicht mündliche à la "ihr seid so toll, vielen Dank für eure Arbeit", sondern mehr Ferien und mehr Lohn, bzw. Aussicht auf Lohnerhöhungen und 13. Monatslohn/Bonus zum Jahresende.
Sehr rigide interne Richtlinien, die auch bei externen Kunden an die internen Richtlinien der jeweiligen Kunden durchgesetzt werden
Der Zusammenhalt unter KollegInnen ist sehr gut.
Leistungsdruck, wenig Vertrauen und teilweise Micromanagement
Schlechte Kommunikation durch manche Projektleitende und viel Leistungsdruck. Die Arbeit bei Kunden vor Ort wird zu einem grossen Teil von Studierenden ausgeführt, während die TeamleiterInnen und ProjektleiterInnen mit Meetings beschäftigt sind und wenig vor Ort sind.
Für die Mitarbeitenden gibt es ein Minimum an Benefits durch den Arbeitgeber: Wenig Lohn mit null Verhandlungsspielraum oder spätere Lohnerhöhungen für MitarbeiterInnen, auch nicht mit abgeschlossener Lehre oder Hochschulabschluss, keine Bonuszahlungen, bzw. 13. Monatslohn, kein Beitrag an GA und Halbtax, obwohl die Forderung besteht, man solle mit ÖV zu Projekten anreisen, lediglich 4 Wochen Ferien pro Jahr, keine bezahlten Pausen und keine Sozialleistungen über das absolute Minimum hinaus.
So verdient kununu Geld.