Welcome to the (dysfunctional) family
Gut am Arbeitgeber finde ich
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Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu viel, das meiste wurde schon genannt..
Verbesserungsvorschläge
Besserer Lohn, eine Woche mehr Ferien, mehr Respekt und Entgegenkommen der Unternehmensführung.
Arbeitsatmosphäre
Jegliche positive Einflüsse auf die Arbeitsatmosphäre stammen von Kunden und Kollegen. Kontroll- und Durchsetzungszwang, unterschwellige Drohungen, eine leicht reizbare Unternehmensleitung und das häufige betonen wie toll die Firma doch sei und wie wir alle eine Familie seien (und kein Unternehmen das wirklich so ist muss dies ständig betonen) sorgen oft für Anspannung.
Kommunikation
Es gibt regelmässige Meetings in der die Führungsschicht über diverses informiert, die jedoch häufig darauf hinauslaufen, die Firma in den Himmel zu loben, Details herunterzurasseln die eine Mehrheit der Anwesenden nicht betrifft und mit Gewinnen zu prahlen von denen wir rinfachen Mitarbeiter:innen nichts sehen werden
Kollegenzusammenhalt
Sehr gut, liegt aber nicht an der Firma.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten sind normal und je nach Projekt mehr oder weniger flexibel. Auch wenn man mal ausserordentlich wegen wichtigen Terminen etwas schieben muss geht das meist recht problemlos. Jedoch hat man nur 4 Wochen Ferien.
Vorgesetztenverhalten
Recht unterschiedlich. Direkte Vorgesetzte waren freundlich, respektvoll, zum Teil aber etwas überfordert und nicht immer kompetent (vielleicht aber auch durch den Druck von oben). Die Unternehmensführung ist nett ausgedrückt nicht sehr sympatisch, gibt sich unnatürlich und irgendwie ekelerregend sozial und familiär, ist eigentlich aber viel mehr an Profit orientiert.
Gleichberechtigung
Grösstenteils die gleichen (unattraktiven) Karrieremöglichkeiten.
Umgang mit älteren Kollegen
Nein, da man kaum Chancen auf ein gutes Gehalt hat, egal wie lange man bleibt.
Gehalt/Benefits
Überall gesetzliches Minimum, kein 13. Monatslohn. Jede:r unter einem gewissen Prozentsatz unabhängig von vorherigen Ausbildungen wird als Student:in entlöhnt um Lohn zu sparen.
Image
Rein von der Realität verglichen mit der PR der Firma: nein.
Karriere/Weiterbildung
Man wird Verhältnismässig immer an der unteren Grenze der Entlöhnung sein und kaum mehr wertgeschätzt als vorher also lieber sein lassen.