223 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den fast fünf Jahren, die ich dort gearbeitet habe, habe ich festgestellt, dass die Firma an sich solide aufgestellt ist. Leider ziehen mehrere Führungskräfte und einige Facharbeiter durch ihr Verhalten das Unternehmen nach unten. Trotzdem sehe ich das Potenzial, wenn diese Herausforderungen angegangen werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich das Verhalten und die Führung einzelner Abteilungsleiter, Schichtleiter und Facharbeiter. Ihr Umgang und Führungsstil haben das Arbeitsklima erheblich belastet.
Das Gehalt sollte an die Belastungen und Anforderungen, insbesondere im Dreischichtbetrieb, angepasst werden.
Vorgesetzte sollten einen sachlicheren und respektvolleren Führungsstil pflegen.
In der MEPLA-Abteilung wäre die Installation einer Klimaanlage wünschenswert, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Eine ausgewogenere Personalzusammensetzung und mehr Fokus auf kulturelle Integration könnten das Betriebsklima verbessern.
Leider entsprach die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten nicht dem, was ich mir unter einem gesunden und respektvollen Miteinander vorstelle. Statt Wertschätzung herrschten Spannungen und fehlende Kommunikation. Für mich ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um einen neuen, besseren Weg einzuschlagen.
Die Mehrheit der Mitarbeitenden ist unzufrieden und äußert sich kritisch über das Unternehmen. Dieses negative Betriebsklima wirkt sich spürbar auf die Motivation und die tägliche Zusammenarbeit aus.
Ständige Zusatzschichten, Arbeit am Wochenende und psychischer Druck gehörten zur Tagesordnung. Das ging auf Kosten von Gesundheit und Lebensqualität.
Weiterbildung und Karrierechancen werden grundsätzlich gefördert. Gleichzeitig besteht jedoch die Erwartung, dass man sich als spürbare Bereicherung für das Unternehmen beweisen muss.
Das eher niedrige Grundgehalt wird häufig durch einen Bonus „gutgeredet“. Allerdings wird dieser Bonus gekürzt, wenn man im Jahr krank war oder die Leistung nicht ständig 100 % erfüllt hat. Das führt zu zusätzlichem Druck und fühlt sich für viele eher wie ein Risiko als eine echte Belohnung an.
Einige Kolleg:innen waren eine echte Bereicherung – der Rest war von Neid, Konkurrenzdenken und fehlender Kommunikation geprägt. Für mich ist echter Teamgeist kein Luxus, sondern Voraussetzung.
Im Gegensatz zu anderen Bereichen war der Umgang mit älteren Kolleg:innen in Ordnung und meist von gegenseitigem Respekt geprägt.
Vorgesetzte, die ins Privatleben eingreifen oder im Krankheitsfall Druck machen, zeigen genau, was in einem Unternehmen falsch läuft.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung und boten keine besonderen Einschränkungen.
Kommunikation war kaum vorhanden – weder im Team noch mit der Führung. Das hat vieles unnötig schwer gemacht.
Gleichberechtigung? Fehlanzeige. Wer sich bei den Vorgesetzten beliebt machte, stand automatisch besser da – ganz gleich, wie er sich verhielt.
Moderne Technik allein macht keinen guten Job. Wenn Facharbeiter sich wie Chefs aufführen und den Ton angeben, wird selbst interessante Arbeit zur monotonen Routine.
Geberit hat ganz viele tolle Produkte. Er ist Weltweit bekannt. Die Arbeit ist vielseitig, interessant, herausfordernd und macht Spass. Einzelne Abteilungen schätzen ihre Mitarbeiter und das Klima ist ganz gut. Die Kantine ist wunderbar im Essen und Z'nüni Angebot. Preis -Leistung stimmt. Sandwich für gute Leistungen werden vom Chef offeriert.. Danke...
In der GAAG möchte niemand arbeiten. An Ostern und Samichlaus wird der Mitarbeiter in der Montage nicht belohnt mit einem kleinen Present , nur im Büro gibt es solche Presente. Keine Klimaanlage in der Montage.
Mitarbeiter sollten mehr Mitspracherecht haben in der Linie, in der sie arbeiten. Nicht alles kann vom Büro aus beurteilt werden, wie man arbeiten sollte. Schichtleiter sollten von Auswärts kommen, dann gibt es keine Bevorzugungen mehr. Das Klima würde sich sicher verbessern, wenn alle gleich behandelt würden. Arbeitspläne = ( immer die gleichen Leute am gleichen Arbeitsplatz, keine Rotation ) Bei Krankheit oder Unfall wäre es ratsam, auch mal sitzend eine Arbeit zu tätigen, dann gäbe es weniger Absenzen.
Direkter Vorgesetzter lobt nicht, gibt nur seinen Lieblingen Infos und schätzt meinen Einsatz für Geberit nicht. Chef mag es nicht, wenn man mitdenkt und guten Einsatz zeigt. Vorgesetzter gratuliert nur seinen Leuten zum Geburtstag und wünscht schöne Ferien, die anderen gehen leer aus. Vorgesetzter geht viel Rauchen ohne Ausstempeln, hat daher keine Zeit, Kontrolle zu machen. Vorgesetzter hält sich nicht an seine Pausenzeiten. Bei 5 Min. werden es 10-15 Min. und bei 30 Min. Pause wird es 45 - 60 Min.
Geberit ist ein guter Arbeitgeber und eine gute Firma mit sehr guten Produkten. Die Arbeit ist abwechslungsreich und interessant.
Die Geschäftsleitung verlangt per sofort, Überstunden, Ferien verschieben, Samstag Einsätze über 6 Monate hinaus....bei Eigenbedarf an Freizeit muss man fast ein Zeugnis bringen
Mit Schulungen kommt man schon weiter
Für Schichtarbeit bezahlt die Firma keine Höchstlöhne. Auch wird keine Rücksicht genommen, ob man 120% Einsatz zeigt und Interesse hat oder nur sein Arbeitspensum arbeitet
Vieles mit Plastik wurde reduziert oder weggelassen. Verpackungen angepasst mit Karton
Nur mit wenigen kann man kommunizieren und zusammen arbeiten, da es viele nicht verstehen, wenn man ehrlich ist und für die Firma den besten Einsatz und gute Qualität liefert jeden Tag. Neid und Eifersucht ist an der Tagesordnung. Hat auch mit der Nationalität zu tun. Fehler dürfen nicht gezeigt werden, Leute fühlen sich angegriffen. Vorgesetzte schauen zu, unternehmen aber auch nichts. Nur bei Kundenreklamationen wird allgemein darauf hingewiesen, was falsch gelaufen ist.
Ältere Menschen die viel jammern, werden in Schutz genommen. Gleichalterige die nicht viel sagen, werden zu Höchstleistung aufgefordert. Es geht ja immer....
Mein direkter Vorgesetzter hält immer zu seinen Lieblingen, auch wenn diese Fehler machen. Bei Antipathie spürt man das direkt bei jeder Entscheidung und in der Quali
Im Sommer ohne Klimaanlage ein No Go...es gibt immer Streit wegen den Ventilatoren und den Fenster, ob auf oder zu. Nur weil 3 -4 Pers. reklamieren, dagegen 20 Personen schwitzen müssen. Es gibt für alle eine Jacke von Geberit. Fenster werden das ganze Jahr zu wenig auf gemacht, keine frische Luft für die Arbeit. Schichtleiter vergessen es, Fenster auf zu machen
So la la...wichtige Infos höre ich nicht, nur belangloses, wie Verkaufszahlen und Umsatz. Das ist für meine Arbeit nicht relevant, da ich jeden Tag 100% gebe
Frauen die viel Leistung bringen, werden oft als Zugpferde eingesetzt. Da wo 4 Leute arbeiten, reichen dann 2 - 3 Pers. und die Produktion ist die selbe
Es wird immer mehr erwartet, auch wenn man vollen Einsatz zeigt. Bei eigenen Interessen von Verbesserungsvorschlägen wird vieles abgelehnt oder nicht umgesetzt. Man denkt zu viel mit und der Vorschlag kommt nicht vom Chef. Das ist in meinen Augen Interesse an der Firma zeigen
Karriere kann hier nur machen wer ein absoluter Schleimer ist. Es geht nicht nach Qualität sondern wen die Vorgesetzten gerne haben.
Das Einstiegsgehalt ist in Ordnung. Allerdings steigt das Gehalt auch mit weiterer Erfahrung nicht mehr an.
Die Vorgesetzten sind dauerhaft überfordert und können überhaupt nicht führen. Das Jahresgespräch findet oftmals erst im Februar/März statt und die Jahresziele noch später. Es wird vom Mitarbeiter erwartet selbst herauszufinden was gemacht werden muss und wird dann kritisiert wenn es falsch gemacht wurde.
Die Kommunikation funktioniert überhaupt nicht. Es werden wichtige Infos nicht mitgeteilt und nur die nötigsten Infos geteilt.
Alles
- Ich könnte es mir nur noch besser vorstellen, wenn Hunde am Arbeitsplatz erlaubt wären.
- Vielleicht mehr als 1 Tag Homeoffice wäre toll.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Ich habe das Gefühl, dass alle MitarbeiterInnen sehr ausgeglichen und entspannt sind.
Tolles Image und ein toller Umgang miteinander.
Mit einer 40h Woche hat man sehr viel Zeit für sich und seine Hobbies
Der Gehalt und die Sozialleistungen sind wirklich ausgesprochen gut.
Ich bin so toll aufgenommen worden.
Einfach toll, ich bin sehr zufrieden.
Sehr faire und klare Kommunikation. Ich kann jederzeit jede Person bei Problemen fragen.
Auch den Mitarbeitern ohne höhere Fachausbildung eine Chance geben.
Sehr kollegiales Umfeld und ein Miteinander
Die Absichten sind gut, versucht familienfreundlich zu sein.
Miese Kommunikation. Unternehmen für konservative, kleinkarierte Ja-Sager. Kranke, verkrustete Strukturen, kein Konzept gegen Mobbing, mangelnde Führungskompetenz.
Horizont erweitern, neue Arbeitswelt verstehen, auseinandersetzen mit anderen Perspektiven . HR sollte sich unbedingt überdenken - funktioniert wie vor 50 Jahren.
Sehr umfangreiche Sozialleistungen
könnte man 10 Sterne geben?
Home Office Regelung ist nicht mehr zeitgemäss
Guter Teamzusammenhalt
Spannende Projekte
Die Flexibilität und die Unterstützung der Vorgesetzten
Gar nichts
Mir kommt ehrlich gesagt nichts in den Sinn.
Es herrscht eine mega angenehme Kulter
Fast jeder kennt die Geberit, spricht für die Firma
Besser gehts vermutlich kaum
Man wird gefördert, wenn man das will
Man hat so viele Benefits
Dieser Aspekt ist der Geberit besonders wichtig
Der Zusammenhalt unter den Kolldgen ist aussergewöhnlich
Die Vorgesetzten sind immer für einen da
Die Arbeitsmittel sind modern, man bekommt was man braucht
Offene und transparente Kommunikation wird hier gelebt
Die Arbeit ist vielfältig
So verdient kununu Geld.