17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt nach wie vor etwas älter eingessesene MA die für schlechtes Klima sorgen. Leider ist es schwierig die loszuwerden im Kanton. Wie aber oben erwähnt kann dafür 95% der belegschafft brauchen. Die gilt aber für die VF! Die andere Abteilungen kann ich nicht bewerten!
Viel besser, vorallem in der VF! Es gibt nach wie vor ein paar grimmige wie man in den vorherigen Bewertungen entnehmen kann. Diese sind aber nun mal und versuchen nach wie vor für schlecht Stimmung zu sorgen. Würde aber sagen das 95% super drauf sind!
Im Kanton würde ich sagen momentan Platz 1 der Gefängnise
Mit dem neuen Jahresplan 2027 konnten noch mehr Wochenenden rausgehollt werden.
Wer will muss sich zeigen!
Für die Arbeit die wir machen kann es natülrich besser sein
Könnte besser sein. Vorallem da viel noch Papier und Plastik gebraucht wird
Fantastisch in der VF. Jeder läuft für jeden.
Werden geschützt
Teamleiter sind nun mehr auf Platz und gut erreichbar. Viel besser als in den vorherigen Jahren
Hat sich verbessert
Massiv verbessert. Mit der trennung der Abteilungen hat sich vieles verbessert.
So gut es geht
Immer!
Lohnklassen gibt der Kanton vor
viele Rückschritte, statt Fortschritte durch manche neu Strukturierung
Dringend Chefs anonym bewerten lassen von den Mitarbeitern danach Sie verbessern, Dienstpläne klar kontrollieren und fair planen, weniger Stunden und später Dienstbeginn, mehr Pausen bezahlt Tagsüber, jedes Jahr mehr Lohn für die nie Krank sind, Dauer Kranke raus, Kündigungswelle stoppen, Vorgesetzte sollten die jenigen werden die Loyal und lange dabei sind und so gefördert werden, damit man klare Aufstigsmotivationen hat und Sie so Schulen, statt nur wer mal Vorgesetzter war kann Chef werden oder der GL Sympathisch ist.
seid den Abteilungstrennungen je nachdem wie man reagiert ihnen gegenüber, wird reklamiert beim Chef und je nach Chef Laune auf die Mitarbeiter
war nie gut, jammern alle immer das gleiche und keinen interessiert es.
Bei diesen Schichten und Planern kaum, wenn man um 6:30 Uhr anfangen muss oder 6 Tage arbeitet, oder nur 1 Tag Frei hat könnt ihr ja denken wie das Privat aussieht. Eine weile hatte man 2 Wochenenden im Monat Frei und regeln bezüglich Ferien, neu muss man Ferien noch früher eingeben und kann so kaum mit Partner was vereinbaren, Freiwünsche für Private Geburtstage oder Anlässe so nicht mehr möglich.
Nur SKJV mehr nicht, manche erhalten Möglichkeiten andere werden klein gehalten.
Lohnerhöhung kaum möglich
Ist ja ein Minergiegebäude, jedoch zu viel Luxus für die Verhafteten und Personal hat kein Fenster zum öffnen, kaum Sonnenlicht , darum viele Krank.
Je nach Abteilung und Laune
wenn der Chef dich nicht mag, dann ist es egal wie lange du da bist und was früher war.
Die meisten Vorgesetzten sind nicht Kritikfähig, man muss sich ihnen anpassen und die Dienstpläne sind gemacht und danach schaut keiner mehr ob es Personell passt, man muss alleine Arbeiten für 2 erledigen. Dafür gibt es keine Belohnungen, die Gewinner sind die die immer wieder Krank machen und Sie haben ihr schönes Büro Leben das Sie wollten.
wie oben beschrieben, Schichtzeiten und Lohn sind nicht passend zum Aufwand
Kaum Kommunikation, da jede Abteilung für sich schaut
Dies ist immer noch gleich, ausser bei den Vorgesetzten wählen da scheint andere Masse zu gelten, die keiner durchschaut.
Früher konnte man in anderen Abteilungen arbeiten, heute muss man dort bleiben oder wie Sie es wünschen wechseln.
Kantonale Anstellung. Gute Pensionskase. Essenszulage. Arbeitskleidung.
Die Führung.Politische Besetzung. Stellvertreter nicht Kritikfähig! Arrogantes Auftreten. Nicht ernst zu nehmen.
Lohn erhöhen-Massiv! Zulagen!. Arbeitszeiten wieder ändern. Alle sollen wieder zusammenarbeiten. Man kennt sich nicht mehr !
Die Unternehmenskultur besteht aus Chaos. Vieles ist unklar, oder wird nicht vermittelt. Viele Menschen, viele Meinungen. Scheinbar möchte man alles neu erfinden .
Karriere möglich -aber lohnt nicht. Gehalt: Die Zulagen wurden massiv gekürzt . Man gibt lieber das Geld aus für die Insassen. Hotel !
Unfreundlich. Grauer Beton. Schlechte Luft. Es gibt 2 Arten von Büros. Gross und Klein. Hast du das Kleine Büro, hast du Pech. Kein Fenster-schlechte Luft-weil geraucht werden darf. Lüftung mangelhaft. Sehr oft Kopfschmerzen.
Supervision fürs Personal, eine Personalkommission welche neutral ist und nicht aus direkten Vorgesetzten besteht.
die Arbeitsatmosphäre ist bedrückt und resignierend. Viele MA sind müde von den Zuständen bei der Arbeit.
seit der Eröffnung überwiegen die negativen Kommentare und Erfahrungen
nicht einfach zu finden, die Vorgesetzten, man sieht sie selten, nicht spürbar.
Schimmel in den Zellen und Stockbüros sind nicht förderlich für eine gute Gesundheit.
der eine Vorgesetzte weiss nicht was der andere Vorgesetzte sagt. Was heute richtig ist, ist morgen falsch.
die Arbeit an und für sich ist sehr abwechslungsreich
dass man ihn nicht spürt.
Verantwortung übernehmen.
Führen, und aufhören die MA sich selber zu überlassen.
Teamleiter sollen ihr Team führen, präsent sein, Entscheidungen treffen, aktiv mitarbeiten, wenn es nötig ist, weniger oft in der Kantine sitzen
es gibt Gruppierungen und wer privat Kontakt hat zu Teamleitern, wird bevorzugt
seit Beginn an hört man immer das Gleiche. Leider nichts Positives.
Erfahrung, Ausbildung und Alter werden nicht berücksichtigt beim Gehalt
der Papierverschleiss ist unglaublich und oft völlig unnötig
Wenn man nur wüsste, was sie eigentlich den ganzen Tag über machen.
eine Lüftung die unangenehm fest bläst, Schimmel im Haus
manchmal werden an einem Tag zwei unterschiedliche Infos zu einem Thema mitgeteilt.
Die rechte Hand scheint nicht zu wissen, was die linke Hand macht.
Statt die Leute, die es direkt betrifft, zu informieren, informiert man lieber welche die nichts damit zu tun haben.
Breit aufgestelltes Team mit grosser Erfahrung, man findet immer einen Ansprechpartner.
Teilweise keine klare Linie bei Problemen. Man weiss von Problemen, tut jedoch zu wenig für dessen Behebung, man schiebt es lieber weiter oder muss es zuerst von "oben" absegnen lassen.
Gewisse Leute aus der Leitung haben eine schlechte Verbindung zur Arbeiterbasis.
Man versucht teilweise die eigenen Ideen auch gegen Wiederstand des Personals durchzudrücken.
Die Ausage "Wir arbeiten daran" verschwindet langsam, es bewegt sich etwas mit der neuen Gefängnisleiterin.
Anliegen der Angestellten ernst nehmen, nicht wegschauen wenn's schwierig wird. Die kleinen Grüppchen welche negativ auffallen, sollte man im Auge behalten.
Zum Geburtstag nicht nur ein Kärtli sondern auch mal ein "Goodie"
Deutlich besser als vor 2 Jahren, danke harter Arbeit aller Beteiligten.
Leider negativ behaftet obwohl es in wirklichkeit nicht so ist.
Sterneabzug gibts, weil wenig Mitarbeiteranlässe oder "Goodies" durchs Jahr durch.
Ziel ist noch nicht erreicht, es hat aber deutlich gebessert. Dienstplanung für ein Jahr, nicht perfekt aber deutlich besser als bei der Eröffnung
Ich konnte relativ rasch die Ausbildung an der SKJV starten.
Der Lohn ist gut, beachtet man jedoch für den psychichen Stress, den täglichen Druck und die ständigen Schichten, ist er eher tief.
Lohnerhöhungen, Lohnstufen oder Funktionszulagen lassen leider lange auf sich warten.
Gute Sozialleistungen durch den Kanton.
Eher für die "Klienten" als für die Angestellten.
Harte Zeiten schweissen zusammen, viele tolle Leute mit guten Ideen.
Gleiche Bedingungen wie alle anderen.
Es gibt Teamleiter / Vorgesetzte welche Dinge bewegen und wirklich gut arbeiten und halt andere die lieber weniger tun.
Teilweise viel Stress und zeitlicher Druck, leider immer noch viele Kollegen/Kolleginen welche oft krank sind und ausfallen.
Toller "Mitarbeiterkiosk" mit guter Auswahl im Aufenthaltsraum.
Es wird daran gearbeitet, man gibt sich wirklich Mühe genügend und stuffengerecht zu Kommunizieren.
Gleichen Bedingungen und Chancen auch für Frauen oder Diverse
Jeden Tag etwas neues...
Man kann immer Raucherpausen machen, die halbe Belegschaft ist eh da.
Keine konstruktive Kommunikation. Manchmal rechtes Chaos und viele Arbeitende, die auf andere runterschauen und dies auch gegenüber Dritten äussern.
Klare Strukturen und Sicherheitsmassnahmen immer berücksichtigen.
Einige Gruppen sind sehr zusammengeschweist
Man hat mir bei Problemen eigentlich erklärt, dass es keine Probleme sind, die ich habe, weil sie ja schon gelöst seien (waren sie nicht)
Das er jetzt mein Exarbeitgeber ist.
Gefängnis abreissen und neu bauen. Das ganze Projekt in 10 Jahren nochmals versuchen.
Dauerstress. Aggressive Inhaftierte. Angespannte Stimmung.
Es ist genau so, wie darüber in den Medien berichtet wird.
Es wird immer wieder gefragt ob man einspringen kann. Viele Mitarbeiter haben Plusstunden.
Man hilft sich. Die grosse Not der einzelnen Mitarbeiter schweisst zusammen.
Geschäftsführung schwach. Niemand will Verantwortung übernehmen. Durch die Anstellung beim Kanton und die damit verbundene "Unkündbarkeit" ändert sich nichts.
Schlechte Luft. Kleine Modulbüros. Dienstplanung ist desaströs.
Fehlt komplett.
Kantonale Bedigungen
Weiterbildungsstopp
Angespannt
Schicharbeit und sehr schlecht geregelte Pausenzeit
Immer diese Grüppchen, die einen auf die Nerven gehen
Richtig schlecht, überlegen nicht logisch und wollen ein Image bewahren (welches eh schlecht ist)
Keine, es wird viel hinter dem Rücken geredet, keine Transparenz
So verdient kununu Geld.