27 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ordentliche Lohnzahlung
seit jahren das gleiche Problem ,aussortieren ,um dann neue Leute einzustellen
aber nur auf den unteren Ebenen
Umgangskultur sollte sich verändern ,nicht alles den Platzhirschen überlassen
künstlich
wenig
zu ungenau
wenig
nur wenn der Vorgestzte es will
keines
nur bis zum Schreibtischrand
ganz ganz mies
nur auf sich schauend
normal
sehr schlecht
wieviel Frauen sind in der Geschäftleitung ?keine *****
wenn der Vorgestzte es will
Das Unternehmen hat großartige – wenn auch teure – Produkte und eine starke Marke. Ich hoffe, dass dies ausreicht, damit das Unternehmen weiterhin erfolgreich bleibt
Viele der derzeitigen Leaders sind für ihre Aufgaben nicht geeignet. Die Personalabteilung ist eine Katastrophe. Jeder hat jetzt Angst, seinen Job zu verlieren, und traut sich nicht, seine Meinung zu sagen
Die Führungskräfte müssen anfangen, mit Einfühlungsvermögen zu handeln. Wenn das Geschäft nicht gut läuft, braucht man seine Mitarbeiter. Und wenn sie ihre Mitarbeiter weiterhin so behandeln, wird das kein gutes Ende nehmen
Derzeit herrscht ein wirklich vergiftetes Arbeitsklima, geprägt von einer Kultur der Angst, die von ganz oben herab gepflegt wird.
Nicht schlecht. Homeoffice ist erlaubt
Ältere und nicht-schweizerische Arbeitnehmer werden nicht gleich behandelt
Es gibt nur sehr wenige echte Führungskräfte in diesem Unternehmen. Viele kümmern sich nur um sich selbst, haben keine values und über keine grundlegenden Führungsqualitäten verfügen
Dieses Unternehmen hat die schlechteste Kommunikation, die ich je erlebt habe. Die Führungskräfte und die Geschäftsleitung sind nicht an einem regelmäßigen Dialog interessiert
es wurden Schwangere in der Probezeit und Frauen nach dem Mutterschutz rigoros gekündigt.
mehr Schein als Sein
gute Löhne aber nicht fair im Team
Reinigungspersonal lässt Geschirrspülmaschine fast leer laufen, Rinderknochen/Knorpel nicht mehr regional sondern aus China eingeliefert.
sehr schlecht
HO Möglichkeit wurde geschätzt
sehr schlecht
In den vergangenen Jahren wurden zu viele Personen, die nicht wertekonform sind, reingeholt.
Die eigenen Werte wiederentdecken, dann kommt auch der Erfolg zurück.
Zu viele Positionen im Top-Management während die Basis immer weiter ausgedünnt wird was zu hoher Arbeitsbelastung führt.
Rückbesinnung auf die eigenen Werte, die Geistlich einst gross gemacht haben
Es wird zu wenig investiert in Mitarbeiter
Umgang mit eigenen Mitarbeitenden leider nicht gut
Ältere, langjährige Mitarbeitende werden entlassen
Dass es ein Familienunternehmen ist, das sich um die Mitarbeiter bemüht.
Den Austausch und die gegenseitige Unterstützung unter den Mitarbeitern.
Das flexible Arbeitsumfeld (mit Home-Office und flexiblen Arbeitszeiten).
Wirklich schlecht am Unternehmen finde ich nichts.
Man sollte versuchen, im IT-Bereich zu konsolidieren, sonst sind die vielfältigen IT-Tools, die derzeit noch im Einsatz sind, von der bestehenden IT-Abteilung irgendwann nicht mehr effizient zu betreuen.
Auch sollte die Kommunikation der einzelnen Bereiche des Unternehmens miteinander (und auch innerhalb der IT) verbessert werden - dies kann man sicherlich besser machen, als es derzeit ist.
Schliesslich sollte man immer wieder auch bestehende Prozesse überprüfen und regelmässig optimieren, um so die Arbeit effizienter zu gestalten (in einigen Bereichen wird dies auch schon erfolgreich so gehandhabt).
Die Atmosphäre ist insgesamt gut, aber es gibt etwas viel Arbeit
Geistlich Pharma hat als Vorreiter in der regenerativen Medizin meines Erachtens ein sehr gutes Image - und ist auch bemüht, sich in diesem Bereich immer weiter zu verbessern.
Als Familienunternehmen fühlt man sich auch den Mitarbeitern mehr verbunden als manch andere Unternehmen.
Durch einige Altlasten, deren Behebung noch längere Zeit dauern wird, ist die Work-Life-Balance im IT-Bereich derzeit nicht optimal. Aber man ist bemüht, die Situation steig zu verbessern.
Die Karriere wird gefördert, wenn der Mitarbeiter dies möchte. Dafür stehen verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, die sowohl die fachliche als auch die persönliche Weiterentwicklung fördern.
Das Gehalt ist angemessen, die Sozialleistungen würde ich als gut bezeichnen.
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein des Unternehmens ist meines Erachtens gut - und man ist bemüht, sich weiter zu verbessern.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut (auch mit anderern Abteilungen).
Ältere Kollegen sind im Unternehmen voll akzeptiert - und es gibt eine Fülle an Aufgaben, bei denen es geschätzt wird, wenn Kollegen viel Erfahrung mitbringen.
Auch die Zusammenarbeit von jungen und älteren Mitarbeitern funktioniert gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist als gut zu bezeichnen (auf allen Ebenen des Unternehmens).
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen als gut zu bezeichnen.
Teilweise (oft aufgrund neuer regulatorischer Auflagen und neuer Prozess-Anforderungen) gibt es aber etwas viel Arbeit für die bestehende Mannschaft im IT-Bereich).
Die Kommunikation (vor allem top-down) könnte manchmal etwas besser sein.
Ich denke, dass Männer und Frauen im Unternehmen wirklich gleichberechtigt sind.
Es gibt in der Tat eine Menge an interessanten Aufgaben (allerdings branchenbedingt auch eine Menge an administrativen Aufgaben, vor allem bei der Dokumentation).
eine gewisse Freiheit
Der Umgang mit den Mitarbeiter die keine Vorgesetzten rolle haben. Wenig Wertschätzung der Arbeit
Nicht nur von oben delegieren, auch zuhören.
unter Kollegen gut, Vorgesetzter kommen nur Befehlstöne
Wird meistens vor verendete Tatsachen gestellt,
Sehr gute Produkte im Markt, die für die Patienten und Patientinnen wirklich etwas bringen.
Ich finde das Management sollte sich mehr mit den normalen Arbeitnehmenden austauschen, die jeden Tag Leistung erbringen und alles am Laufen halten, statt im Hinterzimmer PowerPoints zu erstellen und neue Fantasie-Titel für sich selbst auszuprobieren: jetzt heissen die Direktoren neu Vize-Präsidenten. Na dann gute Nacht! Wenn wir sonst keine Probleme haben…
Weniger Bürokratie, weniger Projekte starten. Das Unternehmen ist überlastet.
Es tut sich was bei Geistlich, die Firma wird zukunftsorientierter und offener
In manchen Bereichen Gärtchendenken
Mehr Frauenförderung
Interessante Arbeit und Standort. Entwicklungspotential
Schützen von fehlverhaltenden Vorgesetzten und Vitamin B Förderung.
Effizienz und Ausdünnung, sowie Proaktive Stärkung der Kommunikation.
Leider verlassen gute Leute die Firma. Ein Zeichen der Problematik. Lösen der Knotenkultur, d.h. Analyse der Führungskräfte. Ein Schraubenschlüssel kann schwierig ein Orchester leiten.
Keine offene Umgangsart und leider keine Förderung
Frima mit Tradition
Bietet viel an und gibt eine gute Abwechslung
Gute Vorgaben seitens HR. Bei mir leider vom Vorgesetzten je nach Sympathie und Vitamin B gesteuert.
Sehr gut.
Verstärkt und immer besser.
Nach vorne offen, hinter dem Rücken wird Unfair gehandelt.
Vitamin B ist stärker als Know-How
Guter Umgang
Man steht gerne Vorne und schmückt sich mit Lorbeeren anderer. Ausser wenn es es Probleme gibt. Versteckt sich in einer Vorgesetztengruppe anstatt zu akzeptieren das man auch von unten unterstützt werden kann
Gute Vorgaben wird aber je nach Vorgesetzem und Lead anders gehandhabt
Geschäftplanung ist seit kurzer Zeit unklar
Sehr interessante Aufgaben aber leider fehlt die Effizienz und Strategie
So verdient kununu Geld.