3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Du-Kultur, lockerer Umgang
Keine Sommeröffnungszeiten, obwohl es in den meisten Gemeinde heutzutage gang und gebe ist.
Wenn schon Mitarbeiterumfragen gemacht werden, sollten die Vorschläge dann auch umgesetzt werden oder begründet werden, weshalb dies nicht erfolgen kann
Bei Problemen zwischen Mitarbeitern wird dies von Vorgesetzten wie auch vom HR ignoriert und sogar mit haltlosen Anschuldigungen zusätzlich belastet.
Stimmung ist nie konstant, kann innert wenigen Wochen von super zu alle misstrauen allen kippen
Durch hohe Fluktuation hat es einen geschädigten Ruf. Auch innerhalb der Gemeinde gibt es viele Stimmen, die nicht sehr positiv der Gemeinde gegenüber stehen.
Ist an die Öffnungszeiten gebunden
Weiterbildung werden vom Arbeitgeber bezahlt (mit verbundener Verpflichtung)
Branchenüblich, aber dennoch schlecht im Vergleich zur Privatwirtschaft
Kann nicht bewertet werden
Mit den meisten gut
Grundsätzlich gut, langjährigen Mitarbeitern wird aber nicht speziell (bis gar keine) Sorge getragen
Der Vorgesetzte kennt das Wort Wertschätzung nicht. Es wird alles zu seinen Gunsten ausgelegt, egal unter welchen Folgen für das Team. Seine Führungsrolle nimmt er in keiner Weise (ausser dem Lohn) wahr.
Älteres Gebäude ohne Klimaanlage, man bekommt dafür auch keine Unterstützung von den Vorgesetzten, dass man bei den hohen sommerlichen Temperaturen arbeiten kann. Im Winter dafür eiskalt, muss teilweise mit Jacke arbeiten.
Büros völlig veraltet. Teppichboden, bei dem man die Spuren klar sieht, sind wohl seit dem bau in den 80ern boch nie gereinigt worden. Auch die Büromöbel sind alle sehr alt und wirken drückend. Wenn man etwas neu haben will oder auch schon nur Wände streichen ist es ein riesen Kampf mit der Geschäftsleitung bis man dies irgendwann kann.
Kommunikation von Gemeinderat, Geschäftsleitung wie auch Vorgesetzten zu Mitarbeiter ist sehr dürftig
Nicht gleicher Lohn für gleiche Arbeit
Aufgabengebiete sind vielfältig durch die Grösse der Gemeinde
- Personalpolitik
- Wertschätzung der Mitarbeiter, das heisst nicht einfach ein paar Franken mehr.
- Zuhören
- Auch ein Arbeitgeber hat die Verpflichtung Loyalität zu zeigen.
Jeder für sich. Verbesserungsvorschläge werden nicht akzeptiert
Die Fluktuation der Angestellten zeigt das Image der Verwaltung auf. Gegenüber der Bevölkerung und Kommissionen wird alles schön geredet.
Mann wird bis aufs Blut ausgequetscht.
Möglichst alle klein halten, damit niemand auf die Idee kommt die Karriereleiter aufsteigen zu wollen. Fehler werden bei der Bewertung gesucht wo gar keine sind.
Weiterbildung wird gefördert, jedoch wird man schon für kleine Weiterbildungskosten verpflichtet.
Gehalt ist Branchenüblich. Lohngleichheit (Gleicher Lohn für gleiche Arbeit nicht gegeben)
Solange es für politische Zwecke benutzt werden kann, vorhanden.
Innerhalb vom Team je nach Abteilung gut. Aber auch da gibt es Nachholbedarf.
Das ist wohl das einzige was man loben kann.
Hinterlistig, jede Chance jemanden schlecht zu machen wird genutzt.
Veraltete dunkle Räume mit veralteten Möbeln, keine Klimaanlagen im Sommer bei Raumtemperaturen von gefühlt 30°C. Im Winter das sollte man sich eine Warme Jacke im Büro anziehen. Denn auch da zieht es und die Heizung wird wegen Kosten Ersparnissen abgedreht.
Katastrophale zustände. Von heute auf morgen können Äusserungen zum eigenen Vorteil angepasst werden.
Gleiches Recht für alle ist gilt hier nicht.
Aufgaben sind interessant, jedoch durch Sparmassnahmen bleibt alles auf der Strecke