26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die neue Zentrumsleitung hat ganze Arbeit geleistet, 3 PDL innert 9 Monate zum Gehen zu bewegen. Hut ab, , es zeigt von viel Einfühlungsvermögen und Können , bravo!
Karma ist bereits unterwegs
Ach es geht noch mehr, die Anthroposophische Pflege wird es dort bald nicht mehr geben. Die Abteilungen werden vermutlich zusammengelegt, die Pflege wird nicht mehr ausreichend Personal haben. Schade, es war mal ein tolles Haus vor 2 Jahren mit viel Potential nach oben. Schade.
Neuer Verwaltungsrat
Neue Zentrumsleitung mit dem entsprechenden Abschluss im Heimwesen
Kein Spielraum, falsche vorgeheuchelte Menschlichkeit. Wenn nicht nach der Musik getanzt wird, werden die unschönen Gesichter sichtbar. Wenn dies noch nicht reicht, werden Coaches eingesetzt, die geben einem dann den Rest.
Na ratet mal selber
Work Balance gab es früher, als die eine PDL noch da war, bevor sie verschwand, die liess uns im Frei und deckte dies mit Temporärmitarbeiter ab
Mit enormen, unverhältnismässigen Verpflichtungen
Wie kann es zu einem Zusammenhalt kommen bei Fluktuation und vielen Temporärmitarbeitern, frag ich mich wie die Pflegequalität ist.
Sieht man kaum, von den Coaches wird man in ihrer eigenen, unehrlichen Sprache angesprochen; ich würde nie so mit Menschen sprechen. Keine ehrlich gemeinte Nachfrage, aufgesetzte Phrasen
Alt, älter, am ältesten; offenbar kein Geld für Renovation, Risse in Wänden , alte Infrastruktur, nicht geeignet für hohe Pflegestufen da Nasszellen zu klein und die Zimmer zum Teil sehr überfüllt sind
Es wurde viel versprochen, wenig umgesetzt.
Man wird vor vollendete Tatsachen gesetzt. Informationen wie:
Die PDL hat sich krankschreiben lassen und gekündet.
PDL krank, Nachfrage von Mitarbeitenden wann sie wieder kommt oder ob sie gekündet wurde bis heute unbeantwortet.
Der neuste Knall: Per sofort die langjährige PDL und Anthroposophische Expertin freigestellt die Co-Leitung hat selber gekündigt nach Krankheit. Ratet mal wer da noch übrig bleibt, der Coach!!!!!!
Für das was du bei der Arbeit leiten musst, wie man die tägliche Missstimmung und das Hintenrumgerede erdulden muss, reicht der „doppelte“ Lohn nicht
Es wird so beschrieben, ist es nicht
Ja hätte einige nur es fehlt am Fachpersonal, welches dies umsetzten kann, da sie trotz Kompetenz dies nicht können; da hätte es viel Spielraum nach oben. Die Umstrukturierung ist das Wichtigste ob Mitarbeiter mitkommen oder nicht aber Hauptsache umgesetzt.
Er stellt sich den Herausforderungen der Zeit, hierzu gehören leider auch Anfeindungen im Schutze der Anonymität.
-/-
Dieser Eintrag gilt dem Verfasser oder der Verfasserin von "Mehr Schein als Sein":
"Kritisiere stets nur solche Sachen, die du selbst kannst besser machen."
Diese Lebensweisheit ist eng mit dem Konzept der Selbstreflexion verbunden. Bevor man andere kritisiert, sollte man sich selbst hinterfragen und sich fragen, ob man selbst in der Lage wäre, die Situationen besser zu meistern. Dies fordert konstruktiven Austausch und gegenseitige Unterstützung.
Ich mag mich nicht erinnern, dass du bei mir warst, obwol du findest, ich sollte als Aubildungsverantwortliche ausgetauscht werden.
Du forderst Führungskräfte mit Rückgrat, soziale Kompetenz, ehrliche Kommunikation, respektvollen Umgang und echtes Zuhören, kritisierst aber im "Schutze der Anonymität", das ist beschämend, denn Verantwortung für deine Kritik übernimmst du nicht!
Des Weiteren gibst du dich als Angestellte/r im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung aus - für den Bereich der "Aus- und Weiterbildung" ist dies unwahr, da ich zurzeit alleine für diesen Bereich zuständig bin!
Also, wenn du über Rückgrat verfügst, dann suchst du mit uns das Gespräch. Ansonsten erspare der Menscheit Einträge, die nicht der Realität entsprechen und baue deine Frustration, nicht im Schutze der Anonymität ab.
Leider nichts. Ich freue mich wenn ich wieder nach Hause kann.
Wenn man wirklich etwas verändern will, braucht es mehr als nur leere Versprechen. Es braucht echte Veränderungen und zwar dringend.
Die Dienstplanung muss fairer werden. Spät- und Frühdienste direkt hintereinander sind kein Notfallplan, sondern eine Zumutung. Menschen brauchen Erholung, keine Dauerbereitschaft. Dazu braucht es mehr Personal Einspringen im Dauermodus zerstört nicht nur die Motivation, sondern auch die Gesundheit.
Auch auf Leitungsebene ist ein Wechsel überfällig. Es braucht Führungskräfte mit Fachwissen, Rückgrat und sozialer Kompetenz keine, die wegschauen, schweigen oder sich in Machtspielchen verlieren. Wertschätzung fängt bei ehrlicher Kommunikation an. Ein respektvoller Umgang und echtes Zuhören wären ein Anfang. Denn Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg, ohne Einbezug oder Rücksicht, zerstören Vertrauen.
Gleichbehandlung ist ein Fremdwort geworden. Während einige bevorzugt werden, kämpfen andere sich durch vor allem erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die oft übergangen oder ignoriert werden.
Und dann wären da noch die Regeln: Wenn Sirup zwingend kompostiert werden muss, Kaffeesatz aber nicht zu den Pflanzen darf, oder eine Fussmatte zur “Sturzgefahr” wird und co., dann stellt sich schon die Frage, ob hier Prioritäten richtig gesetzt werden. Statt solchem Unsinn braucht es Verbesserungen in der Infrastruktur, funktionierendes Material und Pausenräume, die den Namen verdienen.
Auch die berufliche Entwicklung darf kein leeres Versprechen sein. Weiterbildungsmöglichkeiten müssen realistisch nutzbar sein ohne schlechtes Gewissen, weil man dafür das Team verlässt.
Zu guter Letzt: Work-Life-Balance ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Wer dauerhaft überlastet wird, brennt irgendwann aus. Und dann steht das Haus endgültig leer.
Die Leitung trägt massiv zur schlechten Stimmung bei. Kritik wird ignoriert, stattdessen herrscht Kontrolle statt Vertrauen. So kann man kein Team führen und schon gar keins motivieren.
Mehr Schein als Sein. Die Heimleitung steht blöd daneben, während das Haus langsam aber sicher den Bach runtergeht. Die PDL's und Ausbildungsverantwortliche taugen nix und sollten sofort ausgetauscht werden, bevor hier endgültig alles im Chaos versinkt. Monatliche Kündigungen von mind. 5 Personen. Alleine nach der Kündigung der Nachtwachenleitung sind ca. 7-8 Mitarbeiter gegangen. Das sind 80% des Teams!
Work-Life-Balance existiert nur auf dem Papier. In Wahrheit rotieren wir zwischen Diensten, statt ein Leben zu haben. 100% arbeiten & trotzdem gezwungen werden zum einspringen. Krank? Egal du musst trotzdem kommen. Ansonsten musst du das Krankheitszeugnis am gleichen Tag noch bringen.
Umweltbewusst, dass du selbst den Sirup kompostieren musst. Kaffesatz sollte separat kompostiert werden und nicht mit den Pflanzen vermischt werden. Überall sparen, aber Hauptsache Bio.
Nicht in diesem Haus.
Zusammenhalt? Schwierig, wenn alle ständig am Limit sind. Statt Teamwork herrscht stille Erschöpfung.
Ältere Kollegen stehen oft alleine da, während der Druck auf sie wächst. Wertschätzung sieht anders aus.
Die Vorgesetzten führen mit Druck statt Führung. Verständnis? Fehlanzeige. Statt Unterstützung gibt’s nur zusätzliche Belastung.
Moderne Arbeitsbedingungen: Stress inklusive, Erholung optional. Willkommen im Hamsterrad. Kuriose Regelungen. Jede Woche kommt was neues. Es wird einem nur Steine auf den Weg gelegt.
Kommunikation ist chaotisch, Entscheidungen werden über unsere Köpfe hinweg getroffen, und Wertschätzung sucht man vergeblich.
Langjährige Erfahrung? Super! Aber das Gehalt steigt nicht mit willkommen im „Danke für nix“-Club. Hauptsache bei allem sparen & den Mitarbeitenden die Benefits streichen.
Gleichberechtigung? Wer laut genug schreit, hat’s vielleicht leichter.
Längere Zeit misswirtschaft betrieben.
Es hoffen alle auf Besserung. Viel Arbeit für das neue Führungs Team
Arbeitspläne müssen verbindlich werden
Wegen Personal Mangel werden diese Dinge hinten angestellt.ws durchaus Sinn macht
Im Aufbau
Sehr viele " Baustellen"
Im Aufbau
Hat es mehr als genug, die Zeit und das Interesse fehlen oft
Die offene Kommunikation und die freie Hand bei der Arbeit. Solange man im Kompetenz errichtet bleibt.
oben alles geschrieben.
Mitarbeiter die gut arbeiten sollten auch einen guten Lohn bekommen. Diejenigen die andauernd krank sind sollten dementsprechend weniger entlöhnt werden. Fürs Einspringen eine Essensgutschein ist ja lieb. Aber 100.- auf die Hand wäre wirklich ein Grund einzuspringen. Natürlich geht nicht alles über Geld aber ist halt doch eine wichtige Wertschätzung. Mit Applaus hab ich nicht gegessen. Und es sollte wieder mehr Personal vorhanden sein.
in meiner Abteilung haben wir eine recht gute Arbeitsmoral.
Als ich vor 4 Jahren im SoGa startete war dieses Haus wirklich top. Angebot und Arbeitsbedingungen. Mittlerweile würde ich sagen ist das Haus gut wie jedes andere auch.
Die vielen Ausfälle erfordern viele Extraschichten und die monatlichen Sitzungen brauchen auch viel Extrazeit. Dadurch muss ich sehr oft meine Freizeit anpassen.
Leider auch nicht mehr soviel wie zu Beginn meiner Arbeitstätigkeit im SoGa.
Eigentlich hätten wir ein super Team. Schade ist dass immer wieder dieselben Personen krank sind oder machen. Teamgeist sieht leider anders aus.
Ich denke ich werde gleich behandelt wie meine jüngeren Mitarbeiter.
Sind im Moment sehr freundlich. Auch PDL von letztem Jahr war immer für uns Pflegende da. Hat ja auch mitgeholfen wenn Not am Mann war. Ich denke man müsste vor allem im Vorstand umdenken und alles dafür tun, nicht die guten Mitarbeiter zu "verheizen". Auch Lohntechnisch ist viel Luft nach oben.
Zuviele Ausfälle machen einen etwas geregelten Ablauf kaum möglich. Das stresst mich total. Je nachdem wer am Wochenende eingeteilt ist, weiss man im Voraus, dass eine Person weniger ist. Krankenabsagen kommen dann in der Nachtschicht.
Kommunikation mit unseren Mitarbeitern ist gut.
Das Gehalt ist nicht schlecht. Aber wenn an einem neuen Ort der Lohn von Anfang höher offeriert wird als nach 4 Jahren im SoGa muss ich mich schon fragen.
Bei der Arbeit wohl schon. Beim Lohn weiss ich das nicht.
Ich liebe meine Arbeit in der Pflege. Leider wird durch stetigen Abbau von Stellen diese Art der Pflege bald nicht mehr möglich sein. Und trotzdem wird erwartet alle Punkte zu erfüllen. Sorry das geht schlicht nicht und das macht unzufrieden und gestresst.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und unterstützend
Die Work-Life-Balance ist insgesamt positiv. Ich habe sehr gute Arbeitszeiten und keinen Stress im Arbeitsalltag.
Leider übernimmt der Sonnengarten keine Kosten für externe Weiterbildung und keine Arbeitszeit dafür. Es gibt jedoch viele interne Weiterbildungen, welche wir kostenlos und während der Arbeitszeit besuchen können.
Ich habe durchaus einen guten Lohn
Wir sind ein gutes Team und das schätze ich sehr
Das kann ich nicht beurteilen, da ich noch nicht so lange im Betrieb bin
Durchwegs nur positiv und wertschätzend
Ich empfinde sehr gute Arbeitsbedingungen
Es findet eine offene und ehrliche Kommunikation statt
Ich denke, dass hier Gleichberechtigung gilt
Ich habe eine sehr abwechslungsreiche Arbeit und kann sehr viel Ideen einbringen
Fotos von nicht mehr im Betrieb arbeitenden Personen löschen
Seit der neuen Co-Leitung im Amt ist, wird viel schlechtes über die vorherige PDL Leitung gesprochen. Es wurde auch nie kommuniziert, warum sie plötzlich weg ist. Das war auch bei der Vor-vor PDL so.
Die Kommunikation fehlt dauernd.
Der Umgangston ist rauh und harsch und der Zusammenhalt ist ein Fremdwort, sowie auch sehr launisch.
Siehe meine ganze Bewertung - für mich ist der Sonnengarten einfach ein genialer Ort
keine
Vielleicht den online Auftritt modernisieren?
gute Teams, spannende, eigenständig Bewohnende, sehr schönes Haus und Umgebung
Leider gab es in der Vergangenheit viele Schwierigkeiten mit der Pflegedienstleitung und der Gesamtleitung, darunter hat das Image gelitten. Seit Ende 2025 ist beides neu besetzt und seither gibt es viele deutliche positive Veränderungen
es wird soviel Rücksicht genommen wie möglich, aber wenn es viele Ausfälle gibt, wird es schwieriger. Aber ein nein wird immer respektiert und seit neuestem gibt es auch eine Einspringprämie
man wird sehr stark gefördert - wenn man einen Schritt weitermachen will, stehen einem Türo und Tor offen
Die Löhne sind vermutlich etwa durchschnittlich, trotzdem bin ich sehr zufrieden denn die Sozialleistungen und insbesondere die vielen Zusätze (gratis Parkplatz sowie Bio Essen und Trinken, Zeit für die Bewohnenden, gute Stimmung etc) machen es mehr als wett
so einen konsequenten Ort in Sachen Nachhaltigkeit wie den Sonnengarten habe ich noch nie angetroffen
95% der Leute sind SEHR kollegial, einzelne "Schwarzfahrer" sind dabei, so wie auch überall
Erfahrung ist sehr willkommen
sehr wertschätzend
Das spezielle und nicht auf Pflege ausgerichtete Haupthaus macht die Arbeit aufwändiger aber halt auch abwechslungsreich. Der geschützte Bereich ist neuer und super auf Pflege und die Bedürnisse von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen ausgelegt
Grundsätzlich sehr gut, wobei nicht alle Mitarbeitende die Infos aufnehmen und verstehen / umsetzen, aber das ist überall so
Es gibt einen hohen Anteil von weitestgehend selbständigen Bewohnenden, die vielseitig interessiert sind und die Arbeit interessant machen. Auch das reichhaltige kulturelle Angebot und die Räumlichkeiten sind speziell
Ich liebe die Arbeit hier, ich habe lange nach einem Betrieb gesucht der hinter seinen Werten und dem Leitbild steht und dies nicht nur nach aussen vertritt. Man merkt das hier ein grosser Wert auf das Wohlbefinden der Bewohnern, sowie der Mitarbeiter gelegt wird. Ich habe noch in keinem Haus so viel Aktivierung und Angebote für Bewohner gesehen wie hier.
Klarer kommunizieren das Missverständnisse vermieden werden können.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Direkte Kommunikation wird gewertschätzt, ein faires und Vertrauen geprägtes Arbeitsklima.
Leider hat das Image gelitten, da es einen rechten Wechsel gab und dieser unruhe mit sich brachte. Jedoch bin ich guter zu versicht unter der neuen Leitung, wie auch unter den neuen Mitarbeitern dass das Image und die Werte die der Sonnengarten Fertritt wieder besser vertreten werden können.
Sind wir ehrlich im Gesundheitssystem merkt man einfach den Personal mangel und wir sind ein 24h/7Tage Betrieb. Aber die Vorgesetzten und die PDL geben Ihr bestes so das man wirklich Frei bekommt wie man es sich wünscht. Auch ich als ledige Frau ohne Kinder, darf wehrend Schulferien frei wünschen und habe gut Geplante einsatzpläne so das man sich erholen kann.
Ich lerne hier die Anthroposophie kennen und erhalte sogar gratis einen Grundkurs. Ich bin schon länger ein Fan der Naturheilkunde und kann mich mit der Anthroposophie identifizieren, hier wird Wert auf den Menschen ganzheitlich gelegt. Es wird auch nicht Erwarted das man alles schon weiss oder kann, ich komme aus der Medizin. Das Wissen wird hier vermittelt und es ist ein lernklima, denn wir alle lernen unser Leben lang.
Kann immer mehr sein, ist aber wirklich übermässig gut im vergleich zu anderen Arbeitgebern.
Klar es gibt immer welche die man besser finden könnte, aber im grossen ganzen sind wir ein lässiges Team. Man hilft einander, die direkte und ehrliche Art schätze ich sehr.
Gute Zusammenarbeit,direkte Kommunikation, Wertschätzendes verhalten. Bei Problemen sofortige unterstützung, handlungsbedarf wird erkannt und umgesetzt.
Das arbeiten wird einem durch die räumlichen Gegebenheiten angenehmer gestaltet. Es gibt sogar ein Ruheraum für das Personal, welcher gut und bequem gestaltet ist.
Es werden Regelmässige Teamsitzungen veranstaltet. Die Vorgesetzten fragen öfters auch nach dem Befinden und Kommunizieren direkt mit uns. Auch haben wir hausintern alle Informationen jederzeit griffbereit.
Gratis grosses Znüni, gratis Getränke inkl. Kaffee und Früchte den ganzen Tag.
Bonus für Einspringen wäre super, da dadurch Bereitschaft verbessert würde und Temporäre Mitarbeiter eingespart werden könnten.
Gute Teamzusammenarbeit, man hilft sich gegenseitig und unterstützt einander
In der Pflege immer schwierig! Wunschfrei wird aber zu 90% gewährt.
Mitarveit und Erfahrung wird geschätzt.
Es wird von der neuen Leitung gut kommuniziert.
So verdient kununu Geld.