25 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber ist sehr geduldig und unterstützt die Mitarbeiter und wenn es mal nicht klappt auch in längeren Zeitraum bleibt er sehr geduldig und unterstützt wo er kann.
Ist oft sehr aufdringlich, aber trotzdem sehr geduldig.
In der Pflege ist der Lohn schon gering, und deshalb finde ich sollte man mehr Aktionen geben. Wie z.B. einem Früchtekorb oder gratis Kaffee. Oder einen Fitnessstudio Rabatt.
Viele im Betrieb vertraurn sich gegenseitig nicht ich gehöre auch dazu
Alle Kollegen von mir sind immer scglecht gelaunt und sehr viele haben sich schon Gedanken ums Kündigen gemacht.
Manchmal fühlt man sich fast gezwungen um einzuspringen.
Weiterbildungen sind gut und Karriere kann man hier auch machen. Aber Lernende & Studierende haben mir alle schon gesagt das sie nach der Ausbildung so schnell wie möglich gehen werden.
Der Gehalt ist akzeptabel könnte aber mehr sein.
Es gibt oft sehr viel Foodwaste und Mitarbeiter dürfen dieses Essen nicht mal mitnehmen.
Der Kollegenzusammenheit ist geradeso akzeptabel.
Ältere Kollegen haben es genau so streng wie jüngere evtl. bisschen mehr Rücksicht.
Die Vorgesetzen sind i.O.
Wir haben immernoch Türen mit einem Schlüssel und auch keine automatischen Türen und altmodische Computer. Klimaanlagen gibt es nicht und auf Abteilung ist die Kaffee Maschine noch vom letzten Jahrhundert.
Ich bekomme wichtige Informationen nicht zeitnah.
Frauen sind gleich berechtigt wie Männer.
Jeden Tag das selbe.
Das respektvolle Arbeitsklima, den starken Teamzusammenhalt und die wertschätzende Führungskultur.
Teilweise hoher Arbeitsdruck in intensiven Phasen.
Weiterhin die interne Kommunikation stärken und Entwicklungsmöglichkeiten noch transparenter gestalten.
Angenehm, unterstützend, motivierend.
Sehr positiv und vertrauenswürdig.
Gut organisiert, fair geregelt.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Fair und angemessen.
Verantwortungsbewusst und engagiert.
Starkes Teamgefühl, hilfsbereit.
Respektvoll und wertschätzend.
Kompetent, verständnisvoll, fördernd.
Modern, gut strukturiert.
Offen, transparent, klar.
Gelebt und selbstverständlich.
Abwechslungsreich und sinnvoll.
Sehr gutes, kollegiales Miteinander
Überdurchschnittliche Sozialleistungen und fairer Lohn
Flexibilität wird angeboten – gegenseitig gelebt
Weiterbildung und Karriere werden aktiv unterstützt (Zeit & Geld)
Umweltbewusstes Arbeiten wird ernst genommen und vorgelebt
Ältere Mitarbeitende werden geschätzt
Viel Abwechslung im Alltag
Führungspersonen mehrheitlich freundlich und persönlich nah
Gutes Diversity-/Frauenanteil in Führungsfunktionen
Transparenter kommunizieren: Wichtige Infos früh und vollständig teilen, weniger “Flurfunk” zulassen. Regelmässige kurze Team-/Bereichs-Updates würden vieles klären.
Mitarbeitende stärker einbinden: Entscheidungen, die den Alltag betreffen, vorher kurz mit den Teams spiegeln. Das erhöht Akzeptanz und verhindert “unerklärliche” Entscheide.
Wertschätzung sichtbar machen: Ausserordentliche Einsätze nicht als selbstverständlich nehmen, sondern aktiv loben (z. B. kleines Danke, interne Erwähnung, Jahres-/Projektfeedback).
Ideen ernsthaft prüfen: Vorschläge nicht sofort abweisen, sondern nach einem einheitlichen Schema bewerten (Nutzen, Aufwand, Risiko) und Rückmeldung geben.
Arbeitsplätze verbessern: Büro-Situation (Licht, Platz, Akustik) prüfen und wo möglich entzerren, das wirkt direkt auf Motivation.
Führung weiter stärken: Gute, menschliche Führung ist da, künftig noch konsequenter mit klaren Zielen, nachvollziehbaren Entscheiden und offener Feedback-Kultur.
Arbeitsatmosphäre grundsätzlich gut, aber zu wenig Wertschätzung. Ausserordentliches gilt oft als selbstverständlich
Aussen modern, intern aber teils wenig innovationsbereit, neue Ideen werden oft gar nicht erst geprüft
Gegenseitige Flexibilität ist selbstverständlich. Ich gebe gern, um auch Flexibilität zu erhalten
Karriere und Weiterbildung werden aktiv unterstützt, sowohl zeitlich als auch finanziell
Sehr gute Sozialleistungen und ein fairer, nachvollziehbarer Lohn
Umweltbewusstes Arbeiten wird erwartet und auch glaubwürdig vorgelebt
Starker Kollegenzusammenhalt, wenn auch nicht in allen Teams gleich ausgeprägt
Ältere Mitarbeitende werden geschätzt und ihr Know-how ist ausdrücklich gefragt
Vorgesetzter ist freundlich und persönlich sehr angenehm
Sehr gute Arbeitsbedingungen, aber räumlich (Büro) eher spartanisch und beengt gestaltet.
Kommunikation verbesserungsfähig. Wenige offizielle Infos, dafür zu viel Flurfunk und daraus entstehende Fehlinformationen
Aufgrund des Pflegeumfelds sind deutlich mehr Frauen als Männer in Führungspositionen vertreten.
Sehr abwechslungsreich, kein Tag ist wie der andere
Der Lohn ist gut. Es gibt definitiv schlimmere Standorte in der GFA (was es nicht besser macht)...
Vorgesetztenverhalten, Work-Life-Balance, Inkompetenz wird ignoriert, Beratungsressistent, Weiterbildungen werden beworben Zeit dafür hat man aber nicht, Gefährliche Pflege und Gleichgültigkeit gegenüber Beschwerden. Viel Reden aber wenig Machen.
Kompetente Führungskräfte wäre schon einmal ein guter Anfang. Wenn so viele Leute gehen liegt es vielleicht auch an euch. Die Arbeitszeitmodelle müssen individueller werden, Familienfreundliche (mit Kinderbetreuung vereinbaren) Schichten, müssen unabhängig vom Standort in der gesamten GFA entstehen und auch wirklich umgesetzt werden. Der Pflege-Nachwuchs wird unter diesen Bedingungen nicht bleiben!
Gelobt werde ich sehr viel, so viel, dass es irgendwann nicht mehr echt wirkte.
Man muss aufpassen, wem man was anvertraut. Es wird leider viel gelästert.
Image je nach Standort unterschiedlich. Tendenziell schlecht ausser es geht einem nur ums Geld, denn der Lohn ist gut.
Urlaub kann nicht jederzeit genommen werden, nur dann wenn es dem Betrieb passt. 2-4 Stunden länger bleiben kann durchaus vorkommen und wird als "normal" gesehen. GFA gibt sich immer sehr Familienfreundlich, leider ist der Pflegeberuf hier so wie er ist (24/7, ohne Pause) und wenn es zu wenig Personal hat, dann ist deine Familie egal. Das müsst ihr besser können und zwar unabhängig vom Standort!
Ist nicht wirklich vorhanden, da zu viel Arbeit und zu wenig Personal
Geld allein ist nicht alles liebe GFA
Team = Toll ein anderer machts. Wird hier tagtäglich gelebt. Es gibt aber Team Zusammensetzungen die besser zusammenhalten als andere.
So lange sie Leistung bringen und nur für die Arbeit leben, alles wunderbar.
Beratungsressistent und unloyal. Mündliche Versprechen werden allesamt nicht eingehalten.
Kommunikation seitens der Führungskräfte ist schlecht oder nicht vorhanden.
Es werden allesamt gleich Ausgepresst, wobei Beziehungen zu Vorgesetzten helfen können. Geschätzt wird man per Mail oder mit unecht wirkendem Lob, in mehr oder weniger gleichen Abständen. Aufstiegschancen gibt es nicht.
Die Aufgaben sind in kürzester Zeit Routinearbeit, was sie jedoch nicht zu weniger Arbeit machen. Man ist immer im Stress. Die Aufteilung ist oftmals nicht fair bzw. ist oft einfach zu wenig Personal eingeplant oder vorhanden. Einfluss hat man auf nichts bzgl. des Aufgabengebietes.
Lohn und Pensionskasse.
"Vetterle Wirtschaft"....keine echte Entwicklungsmöglichkeiten.
Starre veraltete Strukturen. Micromanagment.
Austrittsgespräch sollte der Mitarbeiter bei HR selbst beantragen. Gelebte Feedback Kultur sieht anders aus.
Es wäre gut, wenn genau in die Einrichtungen geschaut wird, besonders wenn gefährliche Pflege geleistet wird. Personel die Nächte besser besetzen.
Führungskräfte weiterbilden. Jede sollte hinter ihren Team stehen und Teamspirit sowie bessere Kommunikation fördern.
Es wäre gut wenn die Leitung (GL,LBP) jeden wertschätzend und vor allem gleich behandelt.
Es herscht eine komische Stimmung. Arbeitsatmosphäre geprägt von Angst, Misstrauen und man muss sehr aufpassen was und vor allem vor wem was sagt.
Nach Aussen wird viel für den Image getan. Die Realität drin sah anders aus. Pflege- Qualität ist ein Fremdwort.
Wenn jemand krankheitsbedingt ausfällt, wird keinen Ersatz organisiert. Man arbeitet in der Unterbesetzung.
Ich musste relativ wenig einspringen. Schwierig finde ich Piket Nachtdienst (Bereitschaft)und Frühdienst an den kommenden Tag.
Pflegehelfer arbeiten oft geteilte Dienste.
Das Unternehmen hat gute Weiterbildungsmöglichkeit.An einen andere Standort hätte ich sie sicherlich genützt.
Gehalt und Pensionskasse sind top.Aber dies ist leider nicht alles...
Je nach Besetzung. Fehlende Klarheit über die Aufgaben von PA, FaGe und Dipl.Pp.
Es fehlt die Wertschätzung.
Es wird einer gesagt, dass man wohl als einzige anscheinend oft krank war. Solche Kollegen legt man nah zu gehen.
Maßnahmen wie ein Gespräch oder Care Management durch HR habe ich hier nicht erlebt.
Unsichere Führung, gepaart mit mangelnde Sozialkompetenz. Ferienplanung im laufenden Jahr 2 x geändert.
GL gibt Macht an befreundete Pflegehelferin.So führen die im Tandem.
1 Nachtwache für 120 Bewohner....das sagt alles aus.
Es fehlt Austausch im Team. Teamsitzungen finden halbjährlich statt.Diese sind inhaltlich unbedeutend.So ändert sich nichts, es fehlt Teamzusammenhalt und Vertrauen.
Keine, da man nicht die Freundin vom GL, LBP ist.Manche Pflegehelferin werden vor FaGe's bevorzugt. Die Chefs zeigen offen wer ihre Freundinen sind und verschaffen diese zusätzliche Machtbefugnisse.
Für mich war es zu langweilig.
Klar herrscht eine Hirarchie, jedoch lassen die Leitungen dass den Mitarbeiter nicht spüren.
Es herrscht eine DU Form im ganzen Haus. Vom Geschäftsleiter bis zu der Praktikantin.
Parkplätzte werden an Mitarbeiter, welche in der Nähe wohnen leider nicht gegeben.
Jedoch muss man auch das rundherum bedenken. Zum Beispiel eine Mutter welche in der Nähe wohnt, jedoch die Kinder weiter in die Betreuung bringen muss und dann zur Arbeit zu kommen.
Da könnte man kulanter sein, ich meine immerhin bin ich es als Mitarbeiter, welcher diese Parkplatz selber zahlt.
Es ist eine Mischung von Professionell, Menschlichkeit und Humor.
Ich komme sehr gerne auf meine Abteilung und egal mit wem ich im Dienst zugeteilt bin, es gelingt uns immer alles zu meistern.
Im Allgemeinen hat der Betrieb einen guten Ruf.
Klar gibt es solche Mitarbeiter welche aus Frust oder sonstige privaten Aspekte schlecht über den Betrieb sprechen, jedoch künden diese Personen von selber nach kurzer Zeit, weil es hat für sie nicht Stimmt.
Aber dass muss jeder für sich entscheiden.
Der Plan wird fair gemacht. Und der Monatsplan kommt rechtzeitig raus, sogar 2 Monate früher. So kann man sich daran richten und das Privatleben auch gut organisieren.(Arzttermine, Verabredungen, Kinderbetreuung)!
Top! Top! Top! Man wird sogar dazu ermutigt weiter zu machen.
Kann mich nicht beklagen!
Wenn das Team top ist, dann hat man den Jackpot geknackt.
Ich bin in einem tollen Team, welches Multikulti ist und von Jung bis alt durchgemischt ist.
Die älteren Kollegen werden geschätzt, denn diese haben einen grossen ,,Erfahrungsrucksack,, von dem die jüngeren Kollegen lernen können.
Meine Vorgesetzte steh voll und ganz zu ihrem Team. Sie unterstützt uns bei allem. Sei es planerisch, fachlich, oder auch menschlich.
Die Räume sind gut beleuchtet. Es gibt auch Ruheräume für Mitarbeiter welche Zimmerstunden oder geteilte Dienste leisten.
Ich darf meine Meinung offen sagen, sei es negativ oder positiv. Meine Meinung wird wahr genommen und auch akzeptiert.
Frauen und Männer haben die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten.
Wiedereinsteiger werden auch unterstützt.
Es gibt viel Weiter-und Ausbildungsmöglichkeiten. Wenn ein Mitarbeiter ein Interesse für eine Weiterbildung äussert, dann wird dieser auch unterstützt.
Wir sind offen und respektvoll miteinander.
Wird hochgehalten.
Wir stehen füreinander ein.
Sind extrem wertvoll.
Top!
Sehr Mitarbeiterorientiert.
Probleme werden angesprochen und nach Möglichkeit aus der Welt geschaffen.
Wenn immer möglich
In reichlicher Fülle vorhanden.
sehr wohlwollendes Klima seitens der Vorgesetzen
nichts im Moment
transparentere Kommunikation quer durch das ganze Haus
Die Beurteilung variiert sehr unter den Abteilungen, kommt stark auf das Team an.
Die Unterstützung ist sehr auf die Pflege ausgelegt, andere Fachrichtungen müssen mehr Überzeugungsarbeit leisten.
Wie so oft ist auch bei der Stadt das Lohnverhältnis zwischen Mann und Frau unausgeglichen, leider immer noch!
Überdurchschnittliche Sozialleistungen
Nahezu alles: nachdem ich etwas mehr als ein Jahr dort gearbeitet hatte, wollte ich aus der Pflege aussteigen. Ich brauchte einen neuen Job, um meine Leidenschaft wiederzufinden.
Führungsetage einmal komplett austauschen, Qualitätssicherungsmassnahmen, mehr Wertschätzung, Feedback ernst nehmen
Keine Anerkennung, kein Dank, keine Fairness, kein Vertrauen, keine Wertschätzung. Dieser Job hat jegliche Energie aus mir heraus gesaugt.
Schlechter Ruf, GFA intern und extern
Regelmässig penetrante Anrufe in der Freizeit und dann wird man noch als Egoist*in hingestellt und soll sich rechtfertigen, wenn man nicht ran geht. Sehr häufig nur einzelne freie Tage und kurze Wechsel.
Weiterbildungen werden bezahlt, wenn man bereit ist, einen Knebelvertrag zu unterzeichnen.
Die GFA bezahlen überdurchschnittlich gut. Wahrscheinlich hätte man sonst gar kein Personal mehr.
Auf jeder Station unterschiedlich. Auf der Station, auf der ich geschafft habe, sieht man gerade dabei zu, wie das Team zerbricht, wodurch das Klima und die Bewohnenden massiv leiden.
Desinteresse, anschreien, Mobbing, Disziplinargespräche für Lappalien. Die meisten Vorgesetzten haben keinen blassen Schimmer vom Alltagsgeschehen, erlassen aber völlig sinnlose Regeln.
Rationalisierung und Rationierung, wo es nur geht. Zu wenig Computer. Zu wenig Sitzungszimmer. Zu wenige Sitzplätze in der Cafeteria. Zu kleine Umkleiden. Lärmpegel im Haus unerträglich.
Stationsleitung schreit Mitarbeiter grundlos an, höhere Vorgesetzte sprechen wegen des Machtgefälles nicht mit „normalen“ Pflegekräften, viele Infos erhält man über Gossip.
Die komplette Führungsetage besteht aus Klüngel. Für eine Beförderung musst du nichts Besonderes können, nur die richtigen Leute kennen.
Innovative, evidenzbasierte Ideen werden aus Prinzip ignoriert, auf allen Hierarchiestufen. Du sollst zum Dienst kommen, das Nötigste erledigen, den Mund halten und immer schön nicken.
Der Betrieb ist überschaubar, gutes Arbeitsklima, Oase im Grünen, auch sehr schön für die Bewohner*innen.
Grundsätzlich nichts!
EDV verbessern, weniger Experten, resp. diese sollten mehr auf den Abteilungen Support geben. Bessere Work Life Balance ermöglichen!
Tip top, es wird viel gelacht und auch zusammen gefeiert!
Tip top!
Das ist teilweise etwas schwierig! Besonders wenn Schulferien sind und in Teams viele Mitarbeiter gleichzeitig Ferien wünschen oder verschiedene Arbeitszeitmodelle beanspruchen.
Jeder der die Fähigkeiten mit bringt und möchte weiterkommen, der kommt weiter!
Die Löhne wurden stark nach oben angepasst, ich verdiene jetzt ohne Funktionswechsel mehr!
Da könnte sicherlich mehr getan werden bezüglich Foodwaste, allgemein Umgang mit Material. Personal kann unbeschränkt bestellen (Büro, Pflegematerial ect.).
Hinten herum wird in jedem Betrieb geredet, es wird aber nicht gemobbt!!!
Ich sehe keine Benachteiligung!
Ich kann nichts schlechtes sagen!
Teilweise zu wenig Platz zum Medikamente richten oder PC Arbeitsplätze!
Vielleicht eher zu viele Infos!
Aus meiner Erfahrung werden alle gleich behandelt.
Insgesamt ist die Arbeitslast ziemlich hoch, aber bei guter Organisation, ist diese gut zu bewältigen.
So verdient kununu Geld.