47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Billiges Essen Parkplätze
Kommikation, Wenn Du nicht mehr gebraucht wirst,bekommst Du die Kündigung
Schliesst diese Firma
Sehr menschlich wird nicht jeder akzeptiert.Die nicht Arbeiten werden noch gefördert
Umwelt alles in den Rhein oder in die Luft
Gibt gute und schlechte
Werden schamlos rausgeworfen
Katastrophe
Hatten die Menschen im Mittelalter eine bessere
Keine bis gar keine
Keine
Muss man weit suchen
In den vergangenen Monaten wurde viel neues Personal eingestellt. Bei einigen Neubesetzungen entsteht jedoch der Eindruck, dass Fach- und Führungskompetenz sowie die Passung zur bestehenden Unternehmenskultur nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Besonders bei der seit Ende 2025 bzw. Anfang 2026 eingesetzten Leitung HSEQ fehlt aus meiner Sicht ein überzeugender Ansatz zur nachhaltigen Kulturentwicklung. Der Auftritt wird teilweise als belehrend wahrgenommen, wobei häufig auf Vorgehensweisen aus früheren Unternehmen verwiesen wird ("Bei Unternehmen XYZ haben wir das so gemacht"). Statt die bestehenden Strukturen und die Unternehmenskultur weiterzuentwickeln, entsteht dadurch eher der Eindruck, dass externe Erfahrungen ungeprüft übertragen werden. Hier wäre aus meiner Sicht eine stärkere Orientierung an den tatsächlichen Gegebenheiten und Bedürfnissen des Unternehmens wünschenswert.
Wenig offene Kommunikation, Probleme werden eher unter den Teppich gekehrt.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht nicht besonders stark. Von Kundenseite hört man immer wieder negative Rückmeldungen und Kritik. Diese Wahrnehmung sollte aus meiner Sicht ernst genommen werden, da ein negatives Kundenbild langfristig auch Auswirkungen auf die Reputation und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber haben kann.
Die Gleichbehandlung der Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Abhängig vom Eintrittszeitpunkt bestehen deutliche Unterschiede bei Arbeitszeit, Vergütung und zusätzlichen freien Tagen. Besonders problematisch ist, dass Mitarbeitende mit einer 42-Stunden-Woche trotz höherer Arbeitszeit teilweise weniger verdienen und weniger freie Tage erhalten als Mitarbeitende mit einer 40-Stunden-Woche. Das wirkt sich negativ auf die Motivation und das Gerechtigkeitsempfinden aus.
Dieser Umstand wurde bereits mehrfach angesprochen. Leider entsteht dabei der Eindruck, dass die Problematik von CFO und CHRO nicht ernst genommen wird und teilweise sogar weggelächelt wird (Aussage von CHRO: "Man kann ja kündigen, wenn man nicht einverstanden ist"), anstatt sich konstruktiv mit der wahrgenommenen Ungleichbehandlung auseinanderzusetzen.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert. Es gibt nur begrenzte Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln, und entsprechende Weiterbildungswünsche werden nicht immer ausreichend unterstützt. Dadurch bleiben Entwicklungspotenziale der Mitarbeitenden ungenutzt.
Das Lohnniveau ist aus meiner Sicht insbesondere im Ostteil deutlich niedriger als im Westteil. Gleichzeitig sind für 2026 offenbar keine Lohnerhöhungen vorgesehen. Angesichts der deutlich gestiegenen Kosten, insbesondere im Bereich Mobilität, ist dies schwer nachvollziehbar. Die steigenden Lebenshaltungskosten wirken sich zunehmend auch auf andere Bereiche des täglichen Lebens aus. Hier wäre eine angemessene Anpassung der Löhne aus meiner Sicht dringend notwendig, um die Kaufkraft und die Attraktivität als Arbeitgeber langfristig zu erhalten.
Das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit wird aus meiner Sicht nicht ausreichend wahrgenommen. Es kommt wiederholt zu Vorfällen, die auf einen mangelnden Stellenwert des Themas im Unternehmen hindeuten. Bisher ist glücklicherweise nichts Gravierenderes passiert - angesichts der Häufigkeit der Vorfälle ist das jedoch eher dem Glück als einem konsequenten Umwelt- und Risikomanagement zuzuschreiben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut, allerdings stark vom jeweiligen Team abhängig.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist grundsätzlich in Ordnung, aber nicht besonders hervorzuheben. Wertschätzung und Einbindung könnten insbesondere hinsichtlich der langjährigen Erfahrung und des vorhandenen Know-hows stärker ausgeprägt sein.
Zu viel Mikromanagement. Führungskräfte greifen häufig direkt in die Aufgaben und Arbeitsweise der Mitarbeitenden ein, anstatt Verantwortung zu übertragen und Vertrauen in die Fachkompetenz der Mitarbeitenden zu zeigen. Das schränkt die Eigenverantwortung ein und wirkt sich entsprechend negativ auf Motivation und Arbeitszufriedenheit aus.
Wie bereits erwähnt, die Ungleichbehandlung.
Es gibt regelmässige Townhalls und Kommunikationsformate, allerdings fehlt es häufig an einer realistischen Einschätzung und nachhaltigen Kommunikation von Vorhaben. Es werden grosse Visionen und Projekte angekündigt, die wenige Monate später aufgrund veränderter Rahmenbedingungen wieder verworfen werden. Das erschwert eine verlässliche Orientierung und führt langfristig zu einer gewissen Kommunikationsmüdigkeit.
Der hohe Krankenstand ist aus meiner Sicht ein relevantes Thema, das leider nicht konsequent angegangen wird. Die aktuell sehr grosszügige Lohnfortzahlung bei Krankheit schafft aus meiner Sicht Fehlanreize und führt gleichzeitig zu hohen Kosten für die Krankentaggeldversicherung. Eine Lohnfortzahlung von beispielsweise 80 % bzw. 70 % nach Ablauf der gesetzlichen Lohnfortzahlung wäre aus meiner Sicht eine sinnvollere und bei Unternehmen dieser Grösse durchaus übliche Lösung. Dies könnte sowohl die Versicherungsprämien als auch die Kosten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer spürbar reduzieren. Das Thema wurde mehrfach angesprochen, stösst beim CFO und CHRO jedoch auf wenig Verständnis. Besonders enttäuschend ist, dass trotz der möglichen finanziellen Auswirkungen keine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema stattfindet.
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben sind eher die Ausnahme. Ein grosser Teil der Tätigkeit besteht aus wiederkehrenden bzw. wenig abwechslungsreichen Aufgaben. Dadurch fehlen aus meiner Sicht die Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Die Kantine
Keine gute Zukunftsperspektive zu haben und viel zu viel unkoordinierte Administration einfach laufen lassen
Leuten die Entscheidungen treffen, die Zeit geben, mehr Einblicke in die Realität zu erhalten.
Alte Schule
Schlechtes Image da keine Kulturentwicklung stattfindet
Budgetkürzungen
Geld steht im Vordergrund
Führungskräfte die keine Fortbildungen zu Führung erhalten haben
Alte Gebäude
Die Benefiz
Es werden Zusagen nicht eingehalten und nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Vorgesetzten Schulungen
Bevorzugung einzelner Personen
Gut
Sehr gutes Schichtmodell
Vitamin B only
Gut
Gut
Eigene Interessen gehen vor
Eher Fallobst
Man fragt sich, ob diese geeignet sind
Teilweise Katastrophal
Schlecht bis gar nicht, oder zuviel vertrauliches
Kann man fast gleichberechtigt nennen
Monoton
Wenig gut, schwierige Phase
Im Aufbau befindlich :)
Überstunden werden nicht verlangt, jedoch gute Leistungen.
Muss man drum kämpfen
Wenig Spielraum, langsame Entwicklung - viel Forderung hingehen
Wird angestrebt
Generell gut - kommt jedoch auf das Team an.
Immer freundlich
Meistens gut und auf Augenhöhe, jedoch wenn’s um Beschlüsse geht - eher im Hinterzimmer
Veraltete Arbeitsumgebung, jedoch funktioniert alles soweit gut
Man versuchts
Keine Einschränkungen
Viel zu tun :) viele Möglichkeiten sich auszuprobieren und den Spielraum bekommt man
Die Verzinsung der PK
Weiterbildung findet lediglich in Form obligatorischer "Bildschirmkurse" statt.
Eine individuelle Förderung von Stärken und Begabungen gibt es nicht.
Treten Sie mit etwas mehr Bescheidenheit und Swissness auf.
Solange man noch Bestandsgarantie GAV hat okay.
Lediglich E-Learning.
Viel Kosmetik gegen aussen…
Betrifft vor allem HR- Leitung und CFO
Nicht beurteilt
Man wird klein gehalten… ( Stand 2022)
Motiviertes Team
Begrenzte Flexibilität bei Arbeitszeiten.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen
Teamabhängig
OK
Leidet oft unter hohen Erwartungen einiger Kunden
Es geht immer mehr
Arbeissicherheit wird gelebt
Top Team!
Einige Kollegen die Rentenalter erreicht haben verlängern gerne.
Generell OK, Townhalls etc.
Keine Beanstandungen
(Noch) Gratis parken
Die toxischen Vorgesetzten welche leider Überhand nehmen .......
Untereinander sehr gut, wenn wir nur nicht ständig gegeneinander ausgespielt würden.
Bei den Kunden immer schlechter, obwohl die Firma mit einer besseren Führung sehr viel Potential hätte.
Was ist das? Wenn notwendig Sonderarbeit bis 21h und wenn du kompensieren möchtest, geht das nicht.
Viel Schein, aber kein Sein.
Wird im Bewerbungsprozess angepriesen und wenn man was machen möchte heisst es "kein Geld".
Gut mit denen die sich nicht gegeneinander auspielen lassen.
Sehr toxischen Vorgesetztenverhalten. Leute die nicht toxisch führen werden ins Burnout getrieben oder sonst "entsorgt".
Uralte Gebäude.
Sehr schlechter Informationsfluss. Letztes Beispiel: Mitarbeiterumfrage vom September und bis heute nur das Gesamtergebnis gehört. Ist wohl zu schlecht, dass es nicht auf die Abteilungen runtergebrochen wird.
Bis vor 5 Jahren Chemieverträge. Heute Dienstleistungsverträge. Ungleichheit von Personal welches vor und nach 2020 eingestellt wurde (Differenz 2h Arbeitszeit mehr pro Woche, dafür eine Woche weniger Urlaub.
Langweilige Arbeit, die automatisiert werden könnte.
Kantine
Behandlung von Mitarbeitern durch HR. Super unpersönlich und kaum Wertschätzung.
Deutlich fairer mit Mitarbeitern umgehen.
GETEC Schaft es hin und wieder in die Medien mit guter Publicity.
Extrem viel Fehleinschätzung der GL und HR bezüglicher „high Potentials“
Im Mittelfeld
Sehr hoch
Meist ok.
Bonus Streichung bei längerer altersbedingter Krankheit und trotz Krankheit wurde aus dem Homeoffice gearbeitet.
Einsatz wird oft nicht belohnt.
Urlaub äußerst unflexibel, viel Equipment fehlt, hoher Druck von GL und Vorgesetzten
Freie Entfaltungsmöglichkeit und wertschätzende Umgangsformen
Fehlende Konsequenz bei nicht erbrachter Arbeitsleistung einzelner Mitarbeiter
Arbeitgeber hat es sicher schwer alte Strukturen aufzubrechen bei den Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.