55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima wird durch leute die nur mit vitamin B eingestellt worden, vergiftet ..
Ich habe meine Zeit bei der Unia als sehr positiv erlebt und mich während meiner Anstellung sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Arbeitsatmosphäre war wertschätzend, professionell und gleichzeitig kollegial.
Es gibt immer Leute, die sich beschweren. Genauso ist das bei der Unia. Ich glaube auch, dass die Unia stärker als andere Organisationen unter die Lupe genommen wird, was Arbeitsbedingungen betrifft. Und das wohl zurecht. Die Unia gehört für mich aber zu den besten Arbeitgebern, für die ich gearbeitet habe.
Die Work-Life-Balance habe ich persönlich als gut empfunden, bzw. war eigenverantwortlich dafür zuständig, dass diese für einen selber stimmte.
Weiterbildungen werden sehr gefördert, genauso wie Wechsel und Weiterentwicklungen innerhalb der Organisation.
Einstiegsgehälter für unerfahrenere Personen sind relativ hoch. Je erfahrener man ist oder je mehr Verantwortung man übernimmt, desto mehr flachen die Löhne dann ab. Bei der Unia arbeitet man also nicht, weil man so viel Geld verdient, sondern weil man hinter der Sache steht.
Die Arbeitsbedingungen sind top; die Nutzung von ÖV wird gefördert.
Wir konnten uns aufeinander verlassen und haben gut als Team funktioniert.
Wir hatten mehrere ältere Kollegen, die auch in "höherem Alter" eingestellt wurden. Es wurde insgesamt darauf geachtet, dass die Diversität innerhalb des Teams stimmte.
Meine damalige vorgesetzte Person habe ich als fachlich sehr kompetent, menschlich unterstützend und vertrauensvoll erlebt.
Ich hatte nie davor oder seither so gute Arbeitsbedingungen wie bei der Unia. Die Pensionskassenregelung ist top, die Versicherungen wie Krankentaggeld etc. sind top. Man bekommt die Instrumente, die man braucht (z.B. höhenverstellbarer Tisch, Handy, etc.).
Wir lebten innerhalb des Teams und mit der linienverantwortlichen Person eine sehr offene, konstruktive Kommunikation.
Gleichstellung wird bei der Unia gross geschrieben und in meiner Erfahrung auch gelebt.
Die Aufgaben waren interessant und sinnvoll. Und es hatte Raum, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
Gute räumlichkeiten und Gehalt
Menschliche Wertschätzung nicht vorhanden, Erwartung an Personal gemäss an Strukturen nicht realisierbar. Mobbing und Neid
Klare Struktur, Kompetenzen und Aufgaben verteilen-aufteilen , mehr positives Feedback und nicht fressend
tolles Team, faire Arbeitsbedingungen, angenehmes Klima.
Sehr angenehm und wertschätzend. Auch in hektischen Zeiten bleibt der Umgang respektvoll und humorvoll. Man merkt, dass alle bei Unia an einem gemeinsamen Ziel arbeiten.
Unia hat ein starkes, kämpferisches Image und das zu Recht. Unia steht für Solidarität, Fairness und Zusammenhalt. Dass die Gewerkschaft manchmal aneckt, gehört dazu, denn wer Veränderung will, muss Haltung zeigen.
Super! Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird bei Unia ernst genommen. Arbeitszeiten sind flexibel, Ferien grosszügig und Überstunden können ausgeglichen werden. Auch bei familiären Anliegen wird Rücksicht genommen.
Weiterbildung wird stark gefördert. Wer sich entwickeln will, bekommt bei Unia die Chance dazu.Durch interne Schulungen, externe Kurse oder gezielte Entwicklungsprogramme kann man sich jederzeit weiterbilden.
Top! Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen und Erfahrungen, und auch neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen. Man spürt, dass bei Unia Teamgeist wirklich gelebt wird und es kulturell verankert ist.
Führung auf Augenhöhe. Ich habe das Gefühl, dass meine Meinung zählt und meine Arbeit gesehen wird. Entscheidungen werden erklärt, und bei Problemen findet man gemeinsam Lösungen.
Modern, fair und arbeitnehmerfreundlich. Flexible Arbeitszeiten, faire Löhne, acht Wochen Ferien für Lernende, gute Sozialleistungen und viel Gestaltungsfreiheit. Das sind echte Pluspunkte bei Unia.
Sehr gute und transparente Kommunikation
Faire, marktübliche Löhne mit klarer Entwicklung, sehr gute Sozialleistungen und eine echte Sicherheit, die man in der Privatwirtschaft selten findet.
Wird konsequent gelebt und zwar unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Funktion. Vielfalt wird bei Unia als Stärke verstanden, und das ist spürbar.
Sehr abwechslungsreich! Kein Tag ist wie der andere. Man arbeitet an gesellschaftlich relevanten Themen, begleitet Mitglieder, organisiert Aktionen und entwickelt Projekte weiter. Die Arbeit bei Unia hat Sinn und Wirkung.
Nichts
GL
Die GL muss ausgetauscht werden
Dilemma
lol und das bei unia
ineffizient
wenigstens Trauma Bond
herablassend
Uff
vielleicht würde es der GL gut tun, die Statuten durchzulesen
Unangenehem
fand vieles homophob
eigentlich cool aber nein danke
Neue GL und zeitgemässe Strategie.
Strategie sehr schlecht oder zumindest wird wohlmöglich das Wort Strategie nicht richtig verstanden, sodass Mitarbeitende überfordert werden und in einem ständigen Misstrauensverhältnis stehen. Man muss aufpassen was man wo sagt.
Sehr schlecht, nicht nur medial sondern auch bei den Arbeitern, die sie rekrutieren müssen. In ihren Sektoren herrscht eine Abneigung gegen sie, Mitglieder gehen, weil ihre Anliegen ignoriert werden.
Es geht sehr vielen gesundheitlich schlecht und es gibt eine grosse Erwartungshaltung auch spontan an Wochenenden bereitzustehen. Auch wieder mangelnde Strategie.
Nur diejenigen im engeren Kreis werden gefördert, allen anderen wird es versprochen aber nicht eingehalten. Empfehle es nicht, unter der jetztigen Leitung Karriere machen zu wollen.
Sozialleistungen grosszügig, je nach Position
Es fehlt sehr viel an politischer Bildung, ist aber ein generelles Unia Problem. Apolitische Menschen werden bewusst rekrutiert, kritische Leute eher vertrieben. Einige Führungskräfte haben keine Ahnung von der Politlandschaft. Ihr Drang nach Grösse verblendet sie so sehr, dass sie auf Quantität statt Qualität achten, was dann trotzdem zur Abnahme der Mitgliederzahlen führt. Es ist eine Schande, dass solch eine GL, eines der wichtigsten sozialen Kräfte kapert. Sie werden dem historischen Kampf der Bewegung nicht gerecht. Müsste definitiv umgetauscht werden.
Gut aber aufgrund der schlechten Leitung sehr spaltend, sodass manche junge Mitarbeiterinnen in Spitzelfunktionen fallen.
Baut auf Angstmacherei auf statt Respekt. Viele verstehen nicht, dass ihre Leitung manipulativ, narzisstisch, paranoid und unsicher ist. Die Chefin kontrolliert alle Führungskräfte und ist damit übergriffig. Viele hat sie in einen Burnout getrieben und strapaziert sich mit ihrem Fehlverhalten selber. Sie hat Antipathien gegen einige ihrer Vereinsmitglieder und behandelt diese herablassend.
Sehr schlecht und widersprüchlich. Innerhalb kurzer Zeit sind unzählige Mitarbeitende rein und wieder raus. Pure Enttäuschung. Nicht nachhaltig.
Verzögerte und mangelhafte Kommunikation. Sehr unprofessionell und entmündigend.
Könnte ein interessanter Kampajob sein aber lieber zu einer anderen Zeit. Bis dahin bieten die anderen Gewerkschaften absolut bessere, harmonischere Arbeitsverhältnisse.
Ich habe eine wundervolle Zeit in Basel mit einem tollen Team verbracht. Dort habe ich gelernt, wie wichtig Ehrlichkeit ist. Ein offenes, modernes Team, das in guten wie in schlechten Zeiten zusammenhält.
Die Arbeit in einer Gewerkschaft ist nicht wie andere Jobs. Jeder, der diesen Job mit Herzblut macht, weiß das. Es tut mir leid, wenn sich hier Leute über die Arbeitszeiten beschweren, denn es ist offensichtlich, dass sie sich nicht mit ihrer Arbeit identifizieren.
Jeder bekommt Weiterbildung
Ich weiß nicht, ob ich irgendwo anders Kollegen haben werde, wie sie in Basel waren
Kompetent und direkt
Immer offen und ehrlich
Mehr schein als sein
Lügen nur um kopf aus der Schlinge zu ziehen
Was ich besonders schätze: Das Teamgefühl ist stark! Man hilft sich gegenseitig, zieht an einem Strang und teilt dieselben Werte. Auch wenn es mal stressig wird, habe ich nie das Gefühl, allein zu sein. Die Stimmung im Team ist respektvoll, solidarisch und offen.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Man hilft sich gegenseitig, ohne lange zu fragen, und lässt niemanden hängen auch wenn’s mal stressig wird. Neue Kolleg:innen werden gut aufgenommen, und man merkt, dass alle an einem Strang ziehen.
Top
Die Vorgesetzten begegnen einem auf Augenhöhe. Ich fühle mich ernst genommen, kann meine Meinung einbringen und habe das Gefühl, dass sie auch gehört wird. Der Führungsstil ist modern und mitarbeiterorientiert.
Flexible Arbeitszeiten, 8 Wochen Ferien statt 5 für Lernende (!), ein fairer Lohn und gute Sozialleistungen, das findet man nicht überall. Auch Weiterbildungen werden unterstützt, was ich sehr motivierend finde
Die Kommunikation im Team läuft auf Augenhöhe und unkompliziert. Entscheidungen werden transparent erklärt, man versteht, warum was passiert. Besonders positiv finde ich, dass man offen ansprechen kann, wenn etwas unklar ist, es wird wirklich zugehört. Auch der Austausch mit der Leitung funktioniert gut, man fühlt sich ernst genommen und eingebunden.
Ich arbeite seit einigen Jahren bei der Unia und habe das Gefühl, dass ich hier wirklich etwas bewegen kann. Die Arbeit ist nicht immer leicht, wir setzen uns mit komplexen Themen auseinander, kämpfen für soziale Gerechtigkeit und müssen oft mit Gegenwind umgehen. Aber genau das gibt mir das Gefühl, dass meine Arbeit Sinn macht.
Also in anderen Regionen soll der Arbeitgeber super sein. I h schätze die Unia als grosse politische Kraft mit sehr guten finanziellen Mitteln.
Die Kontrolle und das Misstrauen durch die Leitung und ihrem inneren Kreis. Au h der Druck der Mitgliedergewinnung. Alle mussten in den Aussendienst. Egal welcher Bereich. Und dazu die ständige Unterstellung, man würde nicht richtig arbeiten und die Anzahl Neumitglieder sei zu gering.
Die Regionalleitung müsste ausgewechselt werden. Aber die Unia-Zentrale hat Angst und traut sich nicht. Keiner versteht, warum nicht gehandelt wird.
Geprägt von Angst
Wenn Dienste eingeteilt sind, müssen sie gemacht werden. Egal was mit der Familie ist. Ausser man gehört zum inneren Kreis. Dann darf man auch mal krank sein.
Weiterbildungen wurde gezahlt und durften besucht werden. Dies aber mit der Auflage mit niemanden über die Region zu sprechen
Ja. Theoretisch da und einige Kolleginnen und Kollegen wollten was bewegen.
Mit einigen super. Das einzige was da hilft.
Die meisten älteren sind lieber gegangen seit dem Vorgesetztenwechsel.
Katastrophe. Absolutes Misstrauen. im Sommer 6 Wochen nicht im Büro, aber alles kontrollieren wollen. Schlechte Kommunikation.
Wird immer schlimmer.
Wenn man zum internen Kreis gehört super. Gehört Mensch nicht dazu schlecht.
Geht so. Kommt darauf an, ob die Chefin dich mag.
Aufgaben, wenn man aus dem Werben mal raus kommt super. Wenn man dann aber selbst gestalten möchte, wird mit Kündigung gedroht.
So verdient kununu Geld.