28 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ruhig, Strukturiert
Sehr gut
Einen besseren und fairen hatte ich noch nicht.
Überwiegend fair
Offen und direkt
Schade finde ich, dass man sich bestimmte Entwicklungen über lange Zeit ansieht, ohne konsequent etwas zu verändern. Es entsteht der Eindruck, dass teilweise versucht wird, engagierte Mitarbeitende aus dem Team zu drängen – insbesondere solche, die im Team immer füreinander da waren und sich gegenseitig unterstützt haben. Früher hatte ich eine Führungskraft, die mich motiviert hat und hinter dem Team stand, auch wenn einmal etwas schiefging. Nach dem Teamwechsel hat sich das jedoch stark verändert. Statt Zusammenhalt wird eher erwartet, sich von der Gruppe zu distanzieren. Diese Entwicklung war letztlich auch ein entscheidender Grund für meine Kündigung
Es sollte stärker darauf geachtet werden, dass die kommunizierte Unternehmenskultur auch tatsächlich gelebt wird. Es kann nicht sein, dass viel über die Kultur gesprochen wird, diese im Alltag jedoch kaum spürbar ist. Versprechen und Zusagen sollten eingehalten werden, da sonst Vertrauen verloren geht. Aus meiner Sicht wäre es wichtig, die Werte und die Kultur des Unternehmens wieder konsequent zu leben und zwar auf allen Ebenen, insbesondere in der oberen Führungsebene.
Im Team selbst herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Die Schwierigkeiten entstehen hauptsächlich durch die Führungsebene und insbesondere im Field Service.
Academy alles schön und gut aber keine Struktur.
Ich habe meine Arbeitskollegen sehr wertgeschätzt, jedoch nicht die Führungsebene.
Der Umgang mit älteren Kollegen war früher sehr wertschätzend, und im Team hat man stark zusammengehalten. Diese Kultur habe ich sehr geschätzt. Nach dem Teamwechsel hat sich das jedoch deutlich verändert. Der Fokus scheint nun stärker darauf zu liegen, den Erwartungen der Führungsebene zu entsprechen, statt den Zusammenhalt, Gilgen Kultur und die gegenseitige Unterstützung im Team zu fördern.
Die Erfahrung mit Vorgesetzten ist aus meiner Sicht vom direkten Vorgesetzten bis hin zum Field Service eher negativ. Früher habe ich das anders erlebt. Seit dem Teamwechsel spürt man deutlich, dass sich die Führungskultur verändert hat und der menschliche Umgang, der früher vorhanden war, teilweise verloren gegangen ist. Stattdessen herrscht vermehrt Druck. Zudem entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien eine Rolle spielen – wer nicht gut ankommt, bekommt das auch zu spüren.
Es wird immer mehr verlangt, jedoch ist das im Gehalt nicht spürbar.
Gute Kommunikation zwischen Mitarbeitern. Jedoch intern schiebt jeder gerne alles ab und wenn die arbeiten erfüllt sind interessiert es keinen was man geleistet hat.
Schlecht, man muss die Arbeit lieben, sonst kann ich es nicht erklären.
Viele interessante Aufgaben jedoch nimmt man alles was man bekommen kann. Das wissen was man brauchen muss entspricht nicht dem Gehalt.
Sehr gutes Produkt mit starkem Image. Einzelne Mitarbeitende und Vorgesetzte sind fachlich wie menschlich sehr engagiert.
Fehlende klare Strukturen, inkonsequente Führung und eine Kultur, in der persönliche Faktoren oft wichtiger sind als Leistung und Verbindlichkeit.
Führung kritisch hinterfragen, klare Strukturen und Prozesse schaffen und Verantwortung wirklich übernehmen. Weniger Menscheln, mehr Transparenz, Verbindlichkeit und moderne Führung.
Die Arbeitsatmosphäre hat mir auf Dauer nicht gutgetan. Es fehlten Vertrauen, Klarheit und ein wertschätzender Umgang.
Produktimage sehr gut. Das Arbeitgeberimage ist aus meiner Erfahrung schlecht, worauf mich auch Personalvermittler und Recruiter direkt angesprochen haben.
Die Work-Life-Balance hat sich zunehmend verschlechtert, da durch Pensionierungen Stellen weggefallen sind und nicht ersetzt wurden.
Karrierechancen sind stark personenabhängig. Es wird viel versprochen, am Ende zählt jedoch nur, was schriftlich vereinbart ist.
Es gibt einzelne ganz tolle Menschen, die ich sehr geschätzt habe. Gleichzeitig kommt Mobbing vor, was den Zusammenhalt stark beeinträchtigt.
Probleme bestehen bereits auf oberster Ebene. Langjährige Führungskräfte ohne Führungsqualitäten prägen die Kultur, gute Chefs sind in ihren Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt.
Kommunikation findet kaum statt. Wenn doch, dann oft unklar, widersprüchlich oder zu spät.
Gehalt und Sozialleistungen sind branchenüblich, stehen jedoch in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung und zum Chaos ohne klare Strukturen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, werden jedoch zunehmend durch IT-Probleme und zusätzliche Belastung erschwert.
Interessante Produkte
Führungskräfte sind teilweise inkompetent und nicht authentisch. Das wirkt sich negativ aufs Team aus, viele suchen versteckt nach einem neuen Job. Wir hoffen, dass sich in der Leitung bald wieder etwas ändert.
Bitte achtet besser darauf, was für Führungskräfte eingestellt werden.
Schlechte Atmosphäre. Es lastet ein grosser Druck auf den Mitarbeitenden.
Viele Überstunden, sehr viel Aufgaben. IT-Führungskräfte unterstützen kaum und belasten noch mehr mit starkem Mikro-Management.
Zusammenhalt unter Kollegen im Team ist gut. Team-Übergreifend leider nicht, da wird oft gegeneinander anstatt zusammen gearbeitet.
Kathastrophal! Seit dem Wechsel in der Teamleitung ist die Arbeitsmoral im Team stark gesunken. Es wird starkes Mikro-Management betrieben. Ehrlichkeit ist nicht vorhanden. Alles was erzählt wird, basiert auf Lügen. Man weiss oft nicht mehr, was man glauben kann und was nicht.
Kommunikation findet kaum statt. Wird kommuniziert, dann oft das Falsche.
Die Aufgaben wären vielfältig und interessant.
Austausch der Bereichsleitung und Abteilungsleitung
Konkurrenz, lieber abschieben als selbst handeln
nicht kritikfähig, profilierungssüchtig
intern Mangelhaft
Interne Karriere ist schwierig
Kritik ist schwierig und nicht gerne gesehen.
Keine Teammeetings, keine Informationene, keine offene Kommunikatin
Hohe Fluktuation und Fehlzeiten: Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen oder sind häufig krankgeschrieben.
Ein sehr gutes Image auf dem Weltmarkt.
Überstunden und lange Arbeitszeiten: Es wird erwartet, dass regelmäßig Überstunden gemacht werden, und die Work-Life-Balance leidet.
Interne Karriere möglich.
Gehälter unter dem branchenüblichen Durchschnitt.
Separate Sammlung von Wertstoffen.
Konkurrenz statt Kooperation.
Keine altersgerechte Arbeitsgestaltung erfahren: Arbeitsplätze, Aufgaben oder Prozesse werden nicht so angepasst, dass sie die Stärken älterer Mitarbeiter optimal nutzen oder physische/psychische Belastungen minimieren.
Unzureichende Ressourcen: Es werden hohe Erwartungen gestellt, aber nicht die nötigen Mittel, Zeit oder Unterstützung bereitgestellt.
Hohe Arbeitsintensität und Zeitdruck.
Schlechte Kommunikation: Wichtige Informationen werden nicht oder nur unzureichend weitergegeben, was zu Unsicherheit führt.
Gleiche Bezahlung für gleiche oder gleichwertige Arbeit.
Eine sehr interessante und vielfältige Arbeit.
Pünktlichkeit Lohnauszahlung.
Söi-häfeli söi-decheli Kultur. Falsche Entscheidungsträger. Kommunzierte Ehrlichkeit, Offenheit, Fehlerkultur etc. wird nur gesagt, in der Praxis nicht vorhanden. Kein Arbeitgeber, wenn eine Balance im Leben gesucht wird (Zitrone lässt grüssen). Keine Aufstiegsmöglichkeiten beruflich und finanziell. Es wird viel versprochen und sehr wenig gehalten. Keine Vertrauenskultur.
Auswechslung der ganzen GL. Es hat zu viele die kuschen und nicht das Rückrad besitzen, welches für den bezahlten Lohn vorhanden sein müsste. Teppichetagenentscheide sind selten zielführend, wenn die Basis nicht eingebunden wird. Definitiv den Zug verpasst die Babyboomer-Abgänge aufzufangen. Projekte über Projekte und Geld verlochen ohne Ziele - ist das heute noch gerechtfertig, dies auf dem Rücken der Mitarbeitern auszutragen?
Es hat langjährige Mitarbeiter in diversen Teams, welche ausgemisstet werden müssen. Genau diese sind negativ unterwegs und versuchen immer mit dem geringsten Aufwand durchzukommen und vergessen das Firmeninteresse. Auch das wird geduldet.
Kein motivierendes oder lobendes Umfeld. Führungskräfte predigen es immer, führen es selbst nicht aus. Mit Vertrauen in dieser Firma würde ich sehr gut aufpassen, da es ganz schnell anders verwendet werden kann. Von Fairness fehlt jede Spur. Es reicht nicht aus, sich Wörter auf ein Papier zu kritzeln, welche man nicht versteht und nicht leben kann/will (Papier nimmt alles an). Zu viele Chef's verderben den Brei.....
Das Image in der Firma vs. Markt entspricht nicht der Realität. Die Mitarbeiter reden grösstenteils nicht gut von der Firma, wiederspiegelt sich auch in den Gesichtsausdrücken der jeweiligen Mitarbeitern.
Die Firma entspricht nicht einer heutigen attraktiven Arbeitgeberin, welche die Balance leben lässt. Zu viel Druck ist vorhanden, verursacht durch Managementfehler, resp. falsch platzierte Köpfe. Die Arbeitszeiten bewegen sich auserhalb dem Rahmen. Für künftige Arbeitnehmer: Seit sensibel, lasst euch nicht einwickeln.
Mit so vielen unorganiserten Anlieferungen, sinnlosem herumfahren der Mitarbeitern in der ganzen CH ist ein sorgfältiger und nachhaltiger Umgangn mit der Umwelt alles andere als gegeben.
Beruflicher Aufstieg ist nicht möglich. Weiterbildungen werden ermöglicht, jedoch mit einem schon zu hohen Arbeitspensum nicht realisierbar. Persönlichkeitsentwicklung wird nicht gefördert. Viele reden darüber, aber passieren tut leider nichts.
Ehrlichkeit untereinander findet statt, nicht viele können damit umgehen, da in der Vergangenheit lieber gekuscht worden ist. Wenn die Führung schon ein gumiges Rückrat hat, wie kann es in den nachfolgenden Stellen anders sein?!
Ältere Kollegen/Mitarbeiter werden auf die Strasse gestellt, trotz Jahrzenter langer Zugehörigkeit. Langdienende werden eher weniger geschätzt, weil diese nicht mehr gleich flexibel sind.
Entscheidungen werden grundsätzlich in der oberen Etage gefällt, da ja diese wissen wie es in der Umsetzungsetage funktioniert. Entscheidungen sind nicht wirklich nachvollziehbar. Konfliktmanagement ist fehl am Platz (wird zwar kommuniziert, dass es gelebt wird, aber auch hier ist es ncihts als warme Luft). Wurde zwar auf die Fahne geschrieben, jedoch fehlt es schon ganz oben, ergo kann es unten nicht anders funktionieren.
Räumlichkeiten sind sehr veraltet und entsprechen nicht den heutigen Anforderungen in Bezug auf ergonomische Arbeitsplätze, Licht, Lärm etc. Es wird somit auch nicht in die Gesundheit der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz investiert.
Kommunikation ist eine reine Katastrophe. Jeder meint er könne kommunizieren und keiner kann es. Es wird schon von oben her falsch vorgelebt. Man redet lieber um den heissen Brei, als etwas anderes. Bei Gilgen kosten Meetings nichts, so viele wie abgehalten werden. Schlimm ist, das der Output sehr fragwürdig ist. Es hat teilweise brauchbare Informationen, betrifft aber den kleineren Prozentsatz.
Einziger Vorteil: Lohn kommt pünktlich.
Das Gehalt sowie die Anpassungen an Lohnerhöhungen werden unterdrückt. Natürlich haben auch hier die obersten immer genug oder wird sicherlich dafür gesorgt.
Aufgabengebiet kann man nicht gross mitsteuern. Die Arbeitsbelastung ist dementsprechend, da nur reingewürgt wird.
es geht nur ums geld
der normale arbeiter ist nichts wert in dieser firma
11h ist so die durchschnittliche arbeitszeit
hungerslöhne solange man nicht gerade in der chef etage sitzt
man arbeitet sich kaputt und bekommt nicht mal ein kleines merci oder so
keine wertschätzung gegenũber dem einfachem handwerker
vorgesetzte geben keine wichtigen informarionen an ihre arbeiter.
allgemein ist die kommunikation sehr schlecht in dieser firma
mieserabel, als einfacher arbeiter ist man nichts wert
Moderne und offene Firmenkultur, auf Augenhöhe über alle Hierarchiestufen.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit für Ferienkauf.
Sehr gute kollegiale Zusammenarbeit, DU-Kultur.
Gute Zusammenarbeit von jungen und erfahrenen Mitarbeiter
Moderne Führungsstruktur, flache Hierarchien
Klar und transparent
Technisch anspruchsvoller als es auf den ersten Blick scheint
So verdient kununu Geld.