65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die sehr guten Arbeitsbedingungen, die moderne Infrastruktur sowie die hochwertige technische Ausstattung. Die Büroräume sind funktional, ruhig und zeitgemäss gestaltet. Besonders hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt. Der Umgang unter den Mitarbeitenden ist hilfsbereit, kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Auch Weiterbildungen werden grundsätzlich ermöglicht und finanziell unterstützt. Zudem werden Löhne zuverlässig und pünktlich ausbezahlt.
Besonders negativ wirken die fehlende Wertschätzung, das kaum vorhandene Vertrauen sowie ein stark kontrollierender und distanzierter Führungsstil. Mitarbeitende werden systematisch von Entscheidungsprozessen ausgeschlossen und auf reine Ausführungsrollen reduziert. Kommunikation ist selektiv, intransparent und dient eher der Steuerung als dem Austausch. Kritik, abweichende Meinungen oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht und führen aus Mitarbeitersicht eher zu Zurückhaltung und Anpassung als zu echter Weiterentwicklung. Zusätzliche Verantwortung und über das Stellenprofil hinausgehende Leistungen bleiben ohne Anerkennung oder finanzielle Entwicklung. Die offiziell kommunizierten Unternehmenswerte stehen in deutlichem Widerspruch zur gelebten Praxis. Nach aussen wird ein positives Bild vermittelt, während intern Frustration, Resignation und innere Kündigung deutlich spürbar sind.
Aus Mitarbeitersicht besteht kaum Raum für echte Verbesserungsvorschläge. Kritische Rückmeldungen oder alternative Ideen werden nicht als konstruktiver Beitrag wahrgenommen, sondern eher als Störfaktor. Dies führt dazu, dass Mitarbeitende Zurückhaltung üben, um keine negativen Konsequenzen zu riskieren. Vor diesem Hintergrund verzichte ich bewusst auf konkrete Verbesserungsvorschläge, da der Eindruck entsteht, dass bestehende Prozesse und Entscheidungen nicht hinterfragt werden sollen und die Führungsebene davon überzeugt ist, bereits die richtigen Lösungen zu haben.
Die Stimmung ist eher angespannt. Wertschätzung durch Vorgesetzte ist kaum spürbar. Fairness wird zwar betont, Mitarbeitende fühlen sich jedoch nicht ernst genommen. Vertrauen ist praktisch nicht vorhanden. Die offiziellen Werte und Vorgaben des Unternehmens sind grundsätzlich positiv, werden in der Abteilung jedoch nicht konsequent gelebt oder umgesetzt.
Das Unternehmen geniesst nach aussen ein überraschend positives Image, da interne Abläufe und Arbeitsbedingungen wenig bekannt sind. Intern wird das Unternehmen deutlich kritischer wahrgenommen. Ehemalige Mitarbeitende berichten häufig von Erleichterung nach dem Austritt. Aufgrund der starken regionalen Präsenz wird das externe Image insgesamt als gut eingeschätzt, was jedoch nicht der internen Realität entspricht.
Die Arbeitszeiten sind offiziell flexibel, in der Praxis werden in einzelnen Abteilungen jedoch eigene Zeitmodelle vorgegeben. Eine gewisse Mehrarbeit wird erwartet, der Ausgleich ist jedoch teilweise schwierig. Urlaubsplanung war früher unkomplizierter als heute. Auf Arzttermine und Notfälle wird Rücksicht genommen, auf familiäre Verpflichtungen wie Kinderbetreuung eher weniger. Insgesamt besteht ein spürbarer Druck, länger zu arbeiten.
Es existieren formell klare Karrierepfade und Weiterbildungsangebote. Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt. Persönlich werden jedoch kaum echte Aufstiegschancen wahrgenommen. Die Förderung erfolgt eher strukturell als individuell. Zu möglichen Unterschieden zwischen Kommunikation und gelebter Praxis kann keine abschliessende Aussage gemacht werden.
Der Lohn ist formal an die ursprüngliche Stellenbeschreibung angepasst. In der Praxis werden jedoch regelmässig Aufgaben übernommen, die deutlich über das definierte Stellenprofil hinausgehen, ohne dass sich dies im Gehalt widerspiegelt. Nachträgliche Lohnentwicklungen sind selbst bei sehr guter oder überdurchschnittlicher Arbeitsleistung faktisch nicht vorgesehen. Die Zufriedenheit mit dem Lohn ist daher nur begrenzt gegeben. Zusatzleistungen wie Boni oder Beiträge an Weiterbildungen bestehen, grundlegende Leistungen wie Essenszulagen oder Beteiligungen am öffentlichen Verkehr fehlen jedoch vollständig. Die Löhne werden zwar stets pünktlich ausbezahlt, die sogenannte transparente Lohnpolitik führt jedoch weniger zu Klarheit als vielmehr zu Verunsicherung und internen Spannungen.
Das Unternehmen setzt konkrete Massnahmen im Umweltbereich um, etwa beim Recycling, Druckverhalten und Energieverbrauch. Umwelt- und Sozialthemen sind Teil der Unternehmenskommunikation. Es gibt Spendenaktionen und die Lieferkette wird thematisiert. Aus Mitarbeitersicht wird dieses Engagement jedoch eher oberflächlich gelebt und teilweise mehr zu Marketingzwecken genutzt als konsequent im Alltag verankert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut und zählt zu den klaren Stärken des Unternehmens. Unterstützung im Alltag ist selbstverständlich, auch bei Ausfällen helfen sich die Teams gegenseitig. Der Umgangston ist kollegial und respektvoll. Vertrauen unter den Mitarbeitenden ist vorhanden, auch wenn viele Aufgaben eher eigenständig und weniger gemeinschaftlich bearbeitet werden.
Ältere Mitarbeitende werden seltener eingestellt, was weniger ein Eindruck als eine beobachtbare Tatsache ist. Langjährige Mitarbeitende werden aus Mitarbeitersicht zu wenig wertgeschätzt. Eine direkte Altersdiskriminierung wird persönlich nicht erlebt, jedoch entsteht teilweise der Eindruck, dass ältere Mitarbeitende weniger erwünscht sind. Die Zusammenarbeit mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut und fachlich oft besonders wertvoll.
Probleme werden angesprochen und es werden auch einschneidende Massnahmen ergriffen. Ziele sind teilweise realistisch, teilweise jedoch schwer erreichbar. Mitarbeitende werden kaum in Entscheidungsprozesse einbezogen. Der Führungsstil ist eher kontrollierend und distanziert. Unterschiede im Umgang mit Mitarbeitenden sind wahrnehmbar, wobei Sympathie eine Rolle zu spielen scheint.
Die Büro- und Arbeitsräume sind modern, funktional und hochwertig ausgestattet. Hardware, Software und Bildschirme entsprechen einem sehr hohen Standard. Beleuchtung und Belüftung sind angenehm, besonders positiv ist die vorhandene Kühldecke. Lärmquellen gibt es kaum, abgesehen von gelegentlichen Bauarbeiten. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Es gibt regelmässige Meetings und Informationsformate. Diese sind jedoch eher allgemein gehalten und bieten wenig Mehrwert für die tägliche Arbeit. Über Entwicklungen und Ergebnisse wird informiert, allerdings nur im Rahmen dessen, was kommuniziert werden darf. Transparenz wird vermittelt, ist aber aus Mitarbeitersicht nur eingeschränkt vorhanden. Die Informationen sind ausreichend für die Arbeit, gehen jedoch nicht darüber hinaus.
Frauen haben grundsätzlich dieselben Aufstiegschancen und werden als Arbeitskräfte geschätzt. Gleiches gilt für Teilzeitmodelle. Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger werden jedoch eher benachteiligt. Zu einzelnen Aspekten kann keine abschliessende Beurteilung abgegeben werden.
Die Arbeitsbelastung ist über die Jahre hinweg fair verteilt. Auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets besteht jedoch kaum Einfluss. Eigeninitiative wird erwartet, eigene Ideen finden jedoch selten Gehör. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, verlieren jedoch an Sinnhaftigkeit, da viele Arbeiten mehrfach überprüft und korrigiert werden. Dies wirkt auf Dauer belastend.
Sozialleistungen sehr gut
Tolle Atmosphäre
Guter Ausgleich ist gegeben
Guter Zusammenhalt, regelmässiger offener Austausch
Fokus auf individuelle Förderung, Faires Verhalten und Offenheit
Zwischendurch gehen abteilungsübergreifende Informationen nicht zur richtigen Zeit weiter.
Dass sie uns so viel zeigen und beibringen wollen in der kurzen Zeit, die wir bei ihnen sind. Das sie versuchen auch während der Arbeit Spaß zu haben und jeder Tag ein bisschen anders war, als der vorherige.
Bislang habe ich nichts schlecht gefunden an unserem Unternehmen.
Es sollte die Pause ein wenig verlängern, vor allem am Nachmittag, da man vom Morgen schon ziemlich müde geworden ist.
Es herrscht ein freundliches Klima
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel
Waren nett und höflich zu mir. Haben mit mir Geduld gehabt auch wenn ich eine Aufgabe zuerst nicht verstanden habe.
Wenn wir eine strenge Arbeitszeit hatten, hatten wir danach uns noch kurz Unterhalten und unser Kopf für neues gelüftet.
An paar Tagen hatte man Zeit zum Lernen, was einiges in der Schule einfacher machte.
Meistens waren es immer etwa ähnliche Aufgaben die ich zuvor erledigen musste.
Sie behandeln mich so wie ich sie.
Dass alle offen sind zu einem.
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Nichts, es ist alles top
Es stimmt überein
Der Lohn ist für das Verhältnis tief.
Sehr nett, freundlich, offen und hilfsbereit
Die GLKB ist sehr vielfältig und ich wechsle alle 6Monate die Abteilung
Ein paar Leute auf der Bank begrüssen ab und zu einen nicht.
Den familiären Umgang.
sehr flexibel und offen für Neues, Mitarbeiter werden sehr wertgeschätzt und gut behandelt
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Digitalisierung noch etwas voranbringen, Systeme vereinheitlichen
Der Kanton Glarus ist bekannt für das ausgeprägte Zusammengehörigkeitsgefühl. Das spiegelt sich tatsächlich auch innerhalb der GLKB wider.
Eine sehr gute Homeoffice-Regelung unterstreicht die Bemühungen der HR-Abteilung ein familienfreundliches Unternehmen zu sein.
Sofort fühlt man sich aufgenommen und verstanden und es finden tolle Team-Events statt, um die Kollegen und ihre Arbeit aus anderen Fachbereichen kennenzulernen.
Auch hier erlebe ich gegenseitigen Respekt und absolute Gleichberechtigung.
Gegenseitiger Respekt steht nicht nur auf dem Blatt Papier der Willensbekundung des Vorgesetzten, sondern wird auch tatsächlich gelebt. Die Bestrebung nach flachen Hierarchien ist somit auch fühl- und erlebbar.
Sehr moderne technische Ausstattung innerhalb der Büros aber leider nicht im Homeoffice, d.h. externer Monitor und Adapter müssen selbst vom Arbeitnehmer angeschafft werden.
Alle wichtigen Informationen werden im Intranet veröffentlicht und die Anteile von Bring- und Holschuld sind sehr gut austariert.
Bereits im Vorstellungsgespräch wurde mir versichert, dass es nicht langweilig und vom neuen Arbeitnehmer sehr viel Einsatzbereitschaft erwartet wird. Die Freiheiten und das Vertrauen, was mir entgegengebracht wird, erlauben es mir meine Aufgaben bestens und mit Freude zu erledigen.
- Arbeitsklima
- Teamgeist
- Vorgesetzte bewegen sich auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern
Das Arbeitsklima ist super und meine Führungskraft überprüft immer wie ich mich fühle und ob ich Fragen habe.
Die Glarner Kantonalbank geniesst ein gutes Image bei Mitarbeitenden und im Bekanntenkreis.
Die Work-Life-Balance ist optimal. Trotz Studium und Militärdienst kann ich meine Ferien beziehen. Meine Arbeitszeit ist flexibel und ich kann problemlos ab und zu private Termine wahrnehmen.
Die GLKB bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten an. Ich kann bereits während meines Studiums Arbeitserfahrung sammeln. Bez. Entwicklung werden pro Jahr mehrere Meetings mit der Führungskraft vereinbart wo man das Vorgehen und die Ideen besprechen kann.
Ich war überrascht als meine Vorstellung übertroffen wurde. Mein Gehalt motiviert mich zusätzlich da ich mich sehr geschätzt fühle.
Das Bewusstsein für Soziales und Umwelt ist vorhanden.
Der Zusammenhalt im Team ist ausserordentlich gut und nicht vergleichbar mit meiner vorherigen Arbeitsstelle. Einzig bei Gesprächen über Arbeitskollegen anderer Abteilungen herrschen manchmal zu raue Töne für meinen Geschmack.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und respektiert.
Meine Führungskraft verhält sich gemäss meinen Vorstellungen. Die Ziele sind Fair und ich fühle mich auch fair bewertet.
Mein Arbeitsplatz ist leider nicht optimal. Aufgrund fehlender Abtrennungen und Dämmung ist es sehr laut (auch durch Einflüsse von ausserhalb). Da wir jedoch viel im Homeoffice arbeiten können gleicht sich dies aus.
Ich fühle mich als Neuling gut integriert. Ich erfahre die für mich wichtigen Informationen schnell (auch bei Abwesenheiten).
Frauen bekleiden viele Führungspositionen. Meiner Meinung nach wird niemand benachteiligt.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig. Ich lerne jeden Tag viel neues und es wird mir nie langweilig.
So verdient kununu Geld.