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Glaux 
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AG
Bewertungen

47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,2Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

29 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 8 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Sehr empfehlenswert

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität, Selbständigkeit, HomeOffice moderne Arbeitskultur

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Passt alles

Verbesserungsvorschläge

Schwierig, fällt mir nichts ein

Arbeitsatmosphäre

An sich sehr angenehm, man wird ernst genommen, nach dem Wohlbefinden wird gefragt. Daher finde ich es sehr angenehm

Image

Habe schon im Umfeld mitbekommen, dass die Produkte verwendet werden und damit ist man zufrieden.

Work-Life-Balance

Homeoffice wird angeboten, keine festen Arbeitszeiten, wird alles innerhalb des Teams abgestimmt aufgrund Meetings. Gibt halt Situationen wo etwas mehr gefordert wird um Termine einzuhalten, schätze ich aber im angemessenen Rahmen ein.

Karriere/Weiterbildung

Wird gefördet und unterstützt. Auch erwünscht.

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr gut, über mehr würde ich mich natürlich nicht beschweren ;)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man bemüht sich dabei sehr stark, dies laufend in Grenzen zu halten. Es werden Statistiken geführt, dass man weiss wo es noch Verbesserungsbedarf gibt.

Kollegenzusammenhalt

Bis jetzt habe ich eigentlich nur die Erfahrung gemacht, dass sich jeder seiner Verantwortung bewusst ist und man kann sich auf alle verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts nachteiliges bekannt. Ältere Mitarbeiter werden geschätzt aufgrund ihrer Erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Kann ich absolut nicht bemängeln. Zuvorkommend, der Mensch steht im Vordergrund und um das Wohlbefinden wird sich gekümmert. Auch nicht von oben herab sondern man unterhält sich auf gleicher Ebene.

Arbeitsbedingungen

Technisch alles auf dem Top Stand. Die Räumlichkeiten dürften zwar besser sein, eher ein altes Gebäude und kleine Büros. Aber Homeoffice ist ja möglich falls es einem nicht passen sollte.

Kommunikation

Man arbeitet stark daran, die Kommunikation richtig zu halten, nicht zu viel nicht zu wenig. Aktuell sucht man gerade die Richtige Mitte und das mit äusserster Präzision. Unter den Mitarbeitern und Teams dürfte die Kommunikation noch ein Stück besser werden.

Gleichberechtigung

An sich wäre mir nichts nachteiliges bekannt. Teilweise sind Arbeitsstellen auch etwas Klischeemässig belegt. HR und Front mit Frauen belegt, IT eher mit Männer belegt. Ich gehe aber stark davon aus, dass dies auch dem Arbeitermarkt geschuldet ist und nicht, dass ein Geschlechterunterschied im Grundsatz gemacht wird, da wäre mir nie etwas in dieser Richtung aufgefallen

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich, immer was Neues. Bei neuen Projekten steht es auch Mitarbeitern frei sich da anzuschliessen, wenn möglich

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Deleye, Leiterin People & Culture
Claudia DeleyeLeiterin People & Culture

Liebe:r Mitarbeiter:in

Wow, ein tolles Feedback - herzlichen Dank! Besonders freut mich zu lesen, dass unsere Bemühungen in der Kommunikation wahrgenommen werden. Lass mich gerne persönlich wissen, wie wir die Kommunikation unter den Teams weiter unterstützen können. Ebenfalls freut es mich, dass die positive Unternehmenskultur wahrgenommen wird und Du dich als Mitarbeiter:in begleitet fühlst.
Wir arbeiten daran, den Frauenanteil ausgewogener in der Organisation zu verteilen. Beim Nachwuchs gelingt uns dies ab Sommer 2026 -> behalte unsere Eintritte im Auge :-)

Herzliche Grüsse und falls Du trotz positiver Rückmeldung Anregungen hast, gerne bei mir vorbeischauen!
Claudia

Superhappy

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

superspannende Aufgabe mit viel Eigenverantwortung. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice lassen eine super Work-Life-Balance zu. Ich könnte aktuell nicht zufriedener sein.

Interessante Aufgaben

da müssten 10 Sterne gesetzt werden!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Deleye, Leiterin People & Culture
Claudia DeleyeLeiterin People & Culture

Liebe:r Mitarbeiter:in

Vielen Dank für die zahlreichen *Sterne*, die Du den einzelnen Rubriken gegeben hast. Eigenverantwortung zu erhalten setzt Vertrauen voraus. Deine Erläuterung widerspiegelt, dass wir unsere Werte im Alltag leben - das freut mich zu lesen.

Solltest Du Verbesserungsvorschläge haben, bitte unbedingt einbringen.
Herzliche Grüsse
Claudia

Eine gute Arbeitgeberin

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Vertrauen in Mitarbeitende, das Arbeiten auf Augenhöhe und die spannenden Arbeitsinhalte.

Verbesserungsvorschläge

Die Strukturen und Prozesse müssen der Grösse des Unternehmens angepasst werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich erlebe die Zusammenarbeit sowohl mit Kolleg:innen als auch mit Vorgesetzen als transparent und ehrlich. Es wird angesprochen, was gut läuft (und Lob ausgesprochen) und auch, was nicht gut läuft (und gemein-sam Lösungen gesucht). Obwohl viele unter Druck stehen, bleibt der Umgang freundlich und respektvoll. Die Leute der GLAUX GROUP sind am Boden geblieben (keine Egos!) und alle auf Augenhöhe.

Image

Das Image der GLAUX GROUP ist gut, sowohl bei Mitarbeitenden (diese werben z.B. andere Mitarbeitende an, das ist ein gutes Zeichen) und bei Kund:innen. Viele arbeiten schon lange und zufrieden für die GLAUX GROUP.

Work-Life-Balance

Es gilt das Vertrauensprinzip. Das Wichtigste ist, dass ich meine Aufgaben gut erfülle. Dafür kann ich selbst entscheiden, wo ich arbeite. Die meisten leben einen guten Mix aus Büro und Home Office, so bringen wir Familie, Job und Freizeit unter einen Hut. Für Ferien spreche ich mich lediglich in meinem Team ab. Natürlich, es gibt viel zu tun. Doch die Belastung sprechen wir regelmässig an und suchen gute Lösungen für Alle.

Karriere/Weiterbildung

Gute Mitarbeitende werden gefördert, Weiterbildungen werden grosszügig von der GLAUX GROUP unterstützt.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Lohn ist marktüblich, die Sozialleistungen sind gut und besondere Leistungen werden honoriert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Umweltteam aus drei engagierten Mitarbeitenden setzt sich für ein umweltbewusstes Arbeiten ein. Und ja: Sie organisieren, dass der Kaffeesatz statt im Müll auf den Beeten der Mitarbeitenden landet, dass wir bei Bike-to-work mitmachen (statt mit dem Auto zu kommen), dass wir die Büros nicht zu sehr heizen und sie haben Sparbrausen in den Duschen montiert. Ich unterstütze das (und dünge meine Tomaten auch mit dem Kaffeesatz).

Kollegenzusammenhalt

Den familiären und wertschätzenden Umgang miteinander konnte sich die GLAUX GROUP zu einem grossen Teil erhalten. Beim Mittagessen treffe ich regelmässig den CEO und wir reden über Persönliches. In den Teams spüre ich eine starke Verbundenheit, sie pflegen lustige Nerd-Rituale und unternehmen auch in ihrer Freizeit Dinge miteinander. An den gemeinsamen Events ist die Stimmung immer sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige ältere Kolleg:innen, viele arbeiten bis zur Pension (und freiwillig darüber hinaus) bei der GLAUX GROUP. Das Know-how und die Erfahrung dieser Mitarbeitenden wird genutzt und geschätzt. Es werden auch ältere Mitarbeitende eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Bis vor Kurzem gab es kaum Hierarchiestufen bei der GLAUX GROUP. Mit der aktuellen Grösse braucht es jedoch mehr Struktur. Die neuen Vorgesetzen wurden sorgfältig ausgewählt und erhalten eine Führungsausbildung. Ich erlebe die Vorgesetzen als nahbar, interessiert und auf Augenhöhe. Die Mitarbeitendengespräche werden ernst genommen.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist gut, der IT-Support top. Wenn du etwas brauchst, bekommst du es (ohne Formular oder Antrag :-)). Die Räume sind zweckdienlich und gut erreichbar.

Kommunikation

Seit Anfang 2025 finden monatliche Informationsveranstaltungen statt, an denen zu den wichtigsten Themen informiert wird, inklusive Fragen und Antworten. Und ja, das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark und schnell gewachsen, die Strukturen konnten mit dem Wachstum in dieser Zeit teilweise nicht schritthalten. Es wurde erkannt und das Unternehmen arbeitet intensiv an der Strategie, an der Organisation, an den Prozessen und der Kommunikation. Die Führung der GLAUX GROUP geht das so an, wie sie alles tut: Gewissenhaft. Und das geht nicht von heute auf Morgen. Das braucht Zeit. Und auch etwas Geduld der Mitarbeitenden.

Gleichberechtigung

IT ist noch immer eine Männerdomäne. Der Frauenanteil ist jedoch gestiegen. Und Frauen werden gleich gefördert wie Männer.

Interessante Aufgaben

Die Bandbreite und die Vielfalt der Aufgaben in meinem Bereich sind sehr gross. Dank den Kund:innen aus verschiedenen Bereichen der Behörden habe ich Einblicke in spannende Tätigkeiten. Ich kann eigene Ideen einbringen und werde unterstützt. Es braucht jedoch Eigeninitiative und ein Quentchen Durchsetzungskraft.

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Deleye, Leiterin People & Culture
Claudia DeleyeLeiterin People & Culture

Liebe:r Mitarbeiter:in

Vielen Dank für deine positiven Formulierungen. Es freut mich, dass die Bestrebungen auf den unterschiedlichen Ebenen für dich spürbar sind und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe gelebt wird. Wir wollen weiter daran arbeiten uns täglich zu verbessern - das gelingt uns nur gemeinsam. Schön, dass du Teil der GLX-Crew bist.

Herzliche Grüsse
Claudia

Alles wird anders, nur kein Deut besser!

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass wir seit Jahren im Dauerbetrieb zwischen Reaktion und Improvisation hängen. Statt strukturiert Probleme zu lösen, wird in Panik auf jedes neue Warnsignal reagiert. Regelmässig werden neue Ziele ausgegeben – aber niemand fragt, ob die alten erreicht oder noch relevant sind.
Je mehr Daten, desto besser. Bevor Erkenntnisse aus Mitarbeitergesprächen aufbereitet und geteilt werden, gibt es zuerst Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen.
Statt Klarheit entsteht ein dichter Informationsnebel. Alle haben Zahlen, Auswertungen, Aussagen – aber keiner hat Erkenntnisse.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Onboarding, das sich anfühlt wie: „Ah, du hast heute deinen ersten Tag?“
Doch der erste Tag ist nicht irgendein Tag – er ist der Anfang von allem. Er entscheidet über Vertrauen und Energie.
Das Onboarding klemmt – und wirkt wie eine billige Fassade.

Verbesserungsvorschläge

Alle neuen, tollen Funktionstitel suggerieren Struktur – doch in Wahrheit fördern sie Kontrolle.
Die Fixierung auf Hierarchien und Titel behindert effektives Arbeiten. Statt kunden- und prozessorientiert zu handeln, richtet sich die Firma an internen Strukturen und Rechthaberei aus. Entscheidungswege werden länger, Reaktionszeiten steigen, und die Kundenorientierung bleibt auf der Strecke.
Wichtig ist ja, dass der Gewinn stimmt, oder?
Setzt klare Prioritäten – verwechselt Aktionismus nicht mit Produktivität. Eine Reorganisation ohne echte Reflektion ist einfach nur Aktionismus!
Das sogenannte „People & Culture“-Team sollte dringend über eine Umbenennung nachdenken – z. B. in „Business Partner“. Denn ein HR-Bereich, der so wenig Empathie gegenüber Mitarbeitenden zeigt, sollte zumindest im Namen widerspiegeln, wo die tatsächliche Priorität liegt. Der Begriff „People & Culture“ suggeriert einen Fokus auf die Menschen – was aktuell in keiner Weise erkennbar ist. Ehrlichkeit beginnt mit klarer Sprache.

Arbeitsatmosphäre

Früher war alles besser – so lautet unisono der Tenor der langjährigen Mitarbeitenden. Auf den Gängen und bei der Kaffeemaschine wird schnell klar: Man macht Dienst nach Vorschrift, viele haben innerlich bereits gekündigt. Man grüsst sich, ist nett zueinander, und bei technischen Fragen wird einem auch gut geholfen. Doch das ändert sich langsam: Damit dir jemand hilft, brauchst du ein Konto, auf dem die Stunden gebucht werden können – sonst ist das jeweilige Team nicht mehr profitabel.
In der Firma wird bemerkt, dass Projekte regelmässig rote Zahlen schreiben und mehr Zeit beanspruchen, als vom Management offeriert wurde. Statt die Ursachen zu analysieren, wird ein neues, internes Projektmanagement-Tool eingeführt – mit neuen Kennzahlen und Metriken. Danach folgt eine Schulung, eine neue Zertifizierung für die Projektleiter und eine "Sensibilisierung" in den Meetings. Dann kommt und geht eine Kontrollerin. Später vielleicht noch ein Berater? Statt das eigentliche Problem zu lösen, wird eine weitere Hierarchieebene und eine neue Schicht Bürokratie (Reports, Auswertungen, Kontrollzahlen) eingeführt. Das Symptom wird verwaltet, nicht die Ursache behandelt

Image

War früher wohl besser. Die Mitarbeitenden verlieren die Motivation, weil sie konstant mit einem „Nein“, „Später“ oder „keine Zeit“ konfrontiert sind – statt mit Perspektiven.
Innovationskraft geht verloren, weil niemand Zeit, Geld oder Mut hat, Neues auszuprobieren.
Die Kunden merken es – Service, Qualität und Geschwindigkeit leiden. Wenn die Kultur bröckelt, bricht irgendwann auch die Leistung weg.

Work-Life-Balance

Fehlzeiten sind ein Symptom – aber offenbar kein Problem. Symptome zu behandeln (Rückkehrgespräch, externe Anlaufstellen etc.) ist einfach. Systematisch hinzuschauen wäre anstrengend.
Homeoffice ist meist grosszügig erlaubt, aber auch hier gibt es grosse Unterschiede von Team zu Team.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist nur sehr beschränkt möglich. Hier spielen verschiedene Faktoren mit – möglicherweise auch Einfluss durch den Besitzer.
Wer aufsteigen will, sollte sich ruhig verhalten, keine Kritik äussern und wohl mindestens 10 Jahre dabei sein.
Weiterbildungen sind sehr individuell geregelt – Anträge können gestellt werden. Wird das Budget genehmigt, darf man die Weiterbildung machen, sonst: Pech gehabt.
Auch hier fehlt Transparenz über das Budget – sei es für die Firma, den Bereich oder das Team.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Sozialleistungen wurden im Zusammenhang mit der Fusion vereinheitlicht – das ist zu begrüssen. Der Prozess war mehrheitlich transparent.
Beim Lohn sieht es anders aus: Das versprochene Lohnband oder die Kriterien für den Wechsel vom Software Engineer Professional zum Senior sind seit Jahren angekündigt – und werden ebenso lange verschoben.
Ansonsten sind Lohn und Sozialleistungen wohl Durchschnitt – weder besonders gut noch besonders schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man hat eine entsprechende Zertifizierung und ein Umweltteam – das rettet die Welt, indem Kaffeesatz fürs Zuhause-Kompostieren gesammelt wird.
Es gibt schöne Umfragen, die sich bestens für LinkedIn-Posts eignen: wie viel CO₂ durch Homeoffice eingespart wird, zum Beispiel.
Gleichzeitig jettet die Geschäftsleitung mehrmals jährlich zum Hauptsitz des Investors nach Berlin, und der CEO pendelt wöchentlich mit dem Auto von München nach Bern.
Immerhin sind die Büros nun 1° kühler – Heldenhaft!

Kollegenzusammenhalt

Mal so, mal so – extrem stark teamabhängig. Dank der neuen Firmenkultur allerdings klar auf dem absteigenden Ast. Kennt ihr „Credit Stealing“? Wenn sich jemand für die Idee eines anderen feiern lässt? Je mehr davon, desto besser – denn in der neuen Organisation muss man gesehen werden, sonst geht man unter. Anerkennung gibt es keine mehr.
„Credit Stealing“ schadet – das merkt man immer deutlicher: Ideen werden nicht mehr geteilt, Vertrauen erodiert, und die Motivation sinkt. Über nicht-konforme Mitarbeitende wird gerne in der Mittagspause von den alteingesessenen „Besserwissern“ gelästert – vor versammelter Mannschaft wird breitgetreten, wie unfähig Person X sei und was Person Y alles falsch mache und weshalb sie nicht eingesetzt werden könne.

Umgang mit älteren Kollegen

Stark abhängig vom Bereich, der Abteilung oder dem Team. Auffällig ist aber, dass über gewisse ältere Mitarbeitende viel (und meist negativ) gesprochen wird.
Das Gegegenteil exisitert genau gleich. Schlechtreden erfolgt selten aufgrund objektiver Kritik. Oft dient es der eigenen Profilierung („Ich bin schon x Jahre dabei“), Machtsicherung („Darum bin ich Teamleiter und nicht du“) oder Abgrenzung („Alt gegen Jung“, „Neuer gegen Alter“).

Vorgesetztenverhalten

Es gibt zu viele Chefs und zu wenig Eigenverantwortung. Die Reorganisation des Bereichs führte nicht zu einer, sondern gleich zu zwei neuen Hierarchieebenen. Mehr ist ja immer besser.
So wurde der Wasserkopf grösser – allerdings oft ohne Budget oder Entscheidungskompetenz. Hauptsache, man kann sich auf LinkedIn mit einem neuen Titel wichtig machen.
Die Teamleitenden (neue Pseudo-Vorgesetzte – nicht die fähigen und motivierten Personen wurden gewählt, sondern die, die am längsten dabei sind und am wenigsten anecken) sind entweder überfordert, spielen „heile Familie“ oder geben den Druck von oben 1:1 weiter.
Die Ebene darüber verwechselt Führung mit Kontrolle, Micromanagement, Statusmeetings und Entscheidungsmonopolen – genau das bremst die Teams aus.
Zusammengefasst: Das Kernproblem sind Vorgesetzte, die keine Führungskräfte sind und lieber an Prozessen schrauben, statt Ergebnisse zu ermöglichen.

Kommunikation

Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden – teilweise bis zu den Teamleitenden – ist gut. Es herrscht meist ein offener Austausch. Danach ist die Kommunikation jedoch kaum existent oder kommt Jahre zu spät.
Ein Beispiel: Vor 4 bis 5 Jahren – je nach Zugehörigkeit zur Glaux Group – wurde die Firma an einen Finanzinvestor verkauft. Nun erfahren wir erstmals, wie viel Prozent er besitzt, und dass es sich um eine langfristige Partnerschaft handle. Auf derselben Folie wird jedoch erwähnt, dass der Investitionszeitraum ca. 5–7 Jahre beträgt. Bedeutet das, wir werden in 5–7 Jahren erneut darüber informiert, dass die Firma nächstes Jahr weiterverkauft wurde?
Nach aussen sind wir die Besten, gewinnen Awards, machen Gewinn (aber bitte mehr für den Investor, die Firma mus ja mit einem satten Gewinn weiterverkauft werden). Es werden Umfragen gemacht und tolle Resultate präsentiert. Doch wie geht es mit den Resultaten weiter? Was wollen wir verbessern – ausser dem Gewinn? Absolute Intransparenz.

Gleichberechtigung

Dass in der IT mehr Männer als Frauen arbeiten, ändert Glaux nicht – daher ist eine Einschätzung schwierig.
Was ich jedoch noch nie gesehen oder gehört habe: Eine Lohngleichheitsanalyse, wie sie in der Schweiz seit 2020 für Unternehmen ab 100 Mitarbeitenden gesetzlich vorgeschrieben ist. Das wäre übrigens auch ein toller LinkedIn-Post, falls er einmal stattfinden sollte.

Interessante Aufgaben

Die fachlichen Themenfelder ergeben sich aus dem Bereich in der Glaux Group und den gewonnenen Ausschreibungen – hier besteht wohl wenig Steuerbarkeit seitens des Managements.
Technisch ist es ein sehr kleiner, elitärer Kreis von Mitarbeitenden, der überhaupt Einfluss darauf hat, was technisch am Markt interessant ist und weiterverfolgt werden sollte.
Die Entwicklung basiert auf einem Framework, daher sind die Aufgaben für normale Entwickler*innen oft nicht besonders herausfordernd.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Deleye, Leiterin People & Culture
Claudia DeleyeLeiterin People & Culture

Hallo,
danke, dass Du Deine Eindrücke teilst. Kritik nehmen wir grundsätzlich ernst, jedoch fällt uns die Nachvollziehbarkeit einiger Punkte schwer.
In den letzten Monaten haben wir wichtige Weiterentwicklungen umgesetzt, sowohl im Bereich Führung, Onboarding als auch in der Struktur und Kommunikation. Dass diese für Dich zum heutigen Zeitpunkt nicht spürbar sind, tut uns leid.
Uns ist bewusst, dass Veränderungen nicht immer sofort bei allen Mitarbeitenden gleich wahrgenommen werden. Trotzdem erwarten wir, dass Kritik auf fairer und nachvollziehbarer Basis geäussert wird.
Wir laden Dich ein, das persönliche Gespräch zu suchen. Nur im direkten Austausch können wir gemeinsam an echten Verbesserungen arbeiten.

Freundliche Grüsse
Ueli Aregger

Angenehmes Arbeitsumfeld mit freundlichen Menschen vs. Kommunikation, Transparenz & fragwürdige Finanzpolitik

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der freundliche Umgang zwischen mir und meinen Teamkollegen und Vorgesetzten ist sehr angenehm und die flexiblen Arbeitszeiten & Homeoffice Optionen sind positiv.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation entlang der hierarchischen Kette, die scheinbaren schlechten Prioritäten der GL, die Selbstdarstellung im Kontrast zum Arbeitsalltag in Punkto Erfolge & Wachstum.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass mehr Wert darauf gelegt wird, erfahrene, langjährige Mitarbeiter wertzuschätzen. Zusätzlich wäre ich froh um eine sinnvollere Verteilung der verfügbaren Büros und Arbeitsplätze.

Arbeitsatmosphäre

Die Leute sind freundlich und zuvorkommend, es wird gegrüsst, geholfen und versucht stets harmonisch miteinander umzugehen.

Work-Life-Balance

Die Möglichkeiten zur Work-Life Balance sind gut, mit der Option im Homeoffice zu arbeiten, aus dem Ausland arbeiten zu können oder sich auch spontan mal Zeit nehmen zu können um einen Termin durch den Tag wahrzunehmen.
Das einzige was dabei für mich noch unklar ist, ist eine kürzliche Ankündigung, dass die Wahrnehmung dieser Benefits scheinbar auch einen Einfluss auf die Lohnerhöhungsentscheide nimmt?! Also wer gerne im Ausland arbeiten möchte, muss sich womöglich mit einer Kürzung einer potentiellen Lohnerhöhung abfinden?! In meinem Verständnis sollten Benefits im Normalfall zusätzlich und nicht auf Kosten der Entlohnung stattfinden. Denn ansonsten sind es ja keine Benefits mehr, sondern ein Trade-off.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In meiner Wahrnehmung legt die Firma grossen Wert auf Umweltbewusstes Verhalten und schreibt es sich auch gross auf die Flagge.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung wirken sehr gut und werden von der Firma mit Zeit oder Geld unterstützt.
Jedoch gibt es auch hierzu für mich die offene Frage: Wenn ich eine Ausbildung mit der Unterstützung der Firma wahrnehme, hat dies dann Auswirkung auf eine potentielle zukünftige Lohnanpassung, zusätzlich dazu, dass ich mich für mehrere Jahre dazu verpflichte bei der Firma angestellt zu bleiben?

Kollegenzusammenhalt

In unserem Team findet sich bei Problemen meist jemand der sich bereit erklärt zu unterstützen, etwas zu testen oder seine Meinung abzugeben. Man spricht untereinander über Schwierigkeiten, Missstände und ähnliches und zeigt gegenseitig Support wo es geht.

Arbeitsbedingungen

Mehrheitlich positiv. Einzig die Büroaufteilung und die Verwendung des verfügbaren Platzes in den Räumlichkeiten ist zu kritisieren. Anstatt den Mitarbeitern, die regelmässig im Büro sind einen Platz in einem kleineren Büro zu geben, stehen viele Arbeitsplätze mehrheitlich leer, da viele mehrheitlich von zuhause aus arbeiten. Dadurch sitzen die Mitarbeiter, die im Büro arbeiten, teilweise in grossen Büros mit bis zu 7 Entwicklern, was ich persönlich nicht als besonders angenehm empfinde, zudem es dadurch auch zu Konflikten im Bezug auf Temperatur, Frischluft etc. kommt.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist mal so, mal so, teilweise sehr gut, teilweise weniger gut. Nichts aussergewöhnliches.

Die Kommunikation der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitern ist jedoch allermeistens ungenügend bis unterirdisch.

Es werden für gewisse Meilensteine Deadlines gesetzt, die nicht eingehalten und anschliessend mehrfach verschoben werden müssen, weil scheinbar andere Arbeiten priorisiert wurden. Dies wird jedoch meist erst im Nachhinein kommuniziert.
Es wird stets gesagt wie gut es der Firma geht und wieviele neue Projekte und Kunden man gewinnen konnte, jedoch ist dies nicht wirklich reflektiv im Arbeitsalltag.

Für mich wirkt es stark so, als gäbe es Probleme in der Transparenz, Organisation und/oder Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern und dies bereits seit der Firmenfusion vor 2 Jahren.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Bezug auf den Gehalt gibt es vielschichtige Störfaktoren.
Seit der Firmenfusion vor 2 Jahren, gab es eine fehlende Konstanz im Lohnband, da verschiedene Mitarbeiter von verschiedenen Firmen neu dazu kamen und dadurch eine unterschiedliche Ausgangslage hatten. Das wurde zu Beginn als wichtiges Thema aufgegriffen und daher angekündigt ein einheitliches Lohnband zu erarbeiten. Leider war hier die Kommunikation der GL wieder sehr schwach, da mehrfach leere Versprechungen gemacht wurden. Mittlerweile, 2 Jahre später, wurde zwar wohl ein Lohnband erarbeitet, jedoch ist dieses für uns Mitarbeiter (noch) nicht ersichtlich, und durchgesetzt wurde es auch noch nicht. Zusätzlich dazu gab es trotz der Inflation der letzten Monate, keinen Teuerungsausgleich.

Dies ist insbesondere ärgerlich für die Mitarbeiter, die bereits mehrere Jahre im selben Team arbeiten und von der Glaux keine wirkliche Wertschätzung dafür erfahren, jedoch gleichzeitig zuschauen, wie am laufenden Band neue Mitarbeiter in allen Teams eingestellt werden mit Einstiegslöhnen auf einem ähnlichen Niveau wie die Löhne, die alt eingesessene, erfahrene Teammitglieder haben. Dies wirft kein gutes Licht auf die Finanzpolitik.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsvielfalt hält sich meist in Grenzen. Es gibt immer mal wieder einzelne spannende Herausforderungen, aber meist in kleinerem Rahmen und mehrheitlich fokussiert sich meine Arbeit auf immer denselben Alltagstrott. Ich verbringe als Entwickler deutlich mehr Zeit mit Analysen & Tests als mit eigentlicher Entwicklung, was ich Schade finde, da es schnell eintönig wird.

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Eine Firma, die sich verkauft hat

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer auf klare Strukturen verzichten kann, nichts hinterfragt ist bei Glaux gut aufgehoben. Homeoffice und variable Arbeitszeit sind ein Plus. Die Stimmung ist so, als hätten sich immer alle ganz lieb.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine klare und gelebte Organisation. Einarbeitung für neue Mitarbeiter gibt es so gut wie nicht. Viele informelle Chefs. Mehrheitlich nur reaktiv unterwegs. Innovation nur von einer Person möglich.

Verbesserungsvorschläge

Von den ganzen Superlativen wie grösstes Projekt, höchster Umsatz, höchster Gewinn, höchstes xy ... kommt beim Mitarbeiter gar nichts an. In der
Glaux Familie sollte doch jede und jeder auch seinen Teil vom Kuchen abbekommen.
Kaum hat man eine Rendite von 8% eingefahren, müssen es dann im nächsten Jahr bereits 12% sein .. ähm nicht für die Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Wenn man sich die Zahl der Mitarbeiter/innen anschaut, die "Teilzeit-Krank" (Burnout gefährdet) sind, dann lässt sich die 2 Sterne Bewertung gut nachvollziehen. Nach dem Verkauf der Firma geht es nur noch um möglichst viel Umsatz und viel Profit.

Image

Die persönliche Kundenrückmeldung sieht immer anders aus, als die offizielle.

Work-Life-Balance

Die Firma ist flexible was Homeoffice und Arbeitszeit angeht. Die Arbeitslast und der Druck wird dadurch nicht kleiner.

Karriere/Weiterbildung

Hier und da, besonders die Lieblinge, wird auch mal eine Weiterbildung bezahlt. Für Karriere ist die Firma zu klein. Maximal kann man Teamleiter werden. 30% mehr Arbeit bei 10% mehr Gehalt.

Gehalt/Sozialleistungen

Für ein KMU durchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Um Hype zu sein wird sogar der Kaffeesatz recycelt und im Winter in den Büros gefroren.

Kollegenzusammenhalt

Das ist bekanntlich immer sehr individuell. Generell sitzt man im selben Boot.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts negatives bekannt

Vorgesetztenverhalten

Gibt es "Vorgesetzte" ?

Arbeitsbedingungen

Sind durchschnittlich

Kommunikation

Information gibt es, neuerdings sogar monatlich. Schöngefärbte, high-level Aussagen wie: "Wir haben alle Ziele erreicht und sogar übererfüllt" .... Das es immer mehr Probleme in den Projekten gibt und die Zufriedenheit der Kunden stetig abnimmt und altgedientes Personal die Firma verlässt wird natürlich nicht angesprochen. Zukunft der Firma - ungewiss.

Gleichberechtigung

In der Aussenwirkung sieht es so aus. Man müsste da mal die Saläre anschauen...

Interessante Aufgaben

Ein kleiner Teil hat spannende Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Deleye, Leiterin People & Culture
Claudia DeleyeLeiterin People & Culture

Liebe:r Mitarbeiter:in

Vielen Dank für Dein differenziertes Feedback. Ich bin der Überzeugung, dass Feedback immer die Chance bietet, sich zu verbessern. Um dies zu erreichen, möchte ich gerne vertieft auf die Punkte eingehen, welche Du erwähnst. Wärst du bereit zu einem persönlichen Gespräch mit mir? Ich würde mich über einen Austausch freuen - Du weisst, über welche Kanäle du mich erreichen kannst. Vertraulichkeit versteht sich von selbst.

Herzliche Grüsse
Claudia

Leiterin People & Culture

Vorsicht vor dieser Firma! Lasst euch nicht täuschen!

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Macht nicht den Fehler und geht zur Glaux.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles!

Verbesserungsvorschläge

Sagt doch den Mitarbeitern, dass die Glaux bald verkauft wird.

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel gegeneinander gerarbeitet.

Image

Sie denken, sie haben ein gutes Image. Werden aber von ausserhalb ausgelacht.

Work-Life-Balance

Kommt auf das Team an, ob man Home-Office machen darf.

Karriere/Weiterbildung

Nur die Lieblinge werden gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Viele falsche Leute.

Vorgesetztenverhalten

Unehrlich und bevorzugen ihre Lieblinge.

Kommunikation

Es wird nicht ehrlich kommuniziert und Dinge werden verschwiegen.

Interessante Aufgaben

Die interessanten Aufgaben bekommen die Mitarbeiter die schon lange dabei sind.

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Deleye, Leiterin People & Culture
Claudia DeleyeLeiterin People & Culture

Liebe:r Mitarbeiter:in

Vielen Dank für Deine Bewertung. Ich bedauere sehr, dass es aus Deiner Sicht so viele Kritikpunkte gibt. Gerne möchte ich diese mit Dir persönlich besprechen und würde mich über Deine Kontaktaufnahme freuen - Du weisst, über welche Kanäle Du mich erreichen kannst. Feedback zu erhalten bietet immer die Chance zur Verbesserung, davon bin ich überzeugt.

Viele Grüsse
Claudia
Leiterin People & Culture

Enttäuschend

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bern gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Wenig vertrauensbildend
Wenig Transparent
Wenig Fairness

Kommunikation

Wenig Infos und überraschende Ankündigungen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michael LeuenbergerCCO

Guten Tag

Vielen Dank für Deine Bewertung. Wir bedauern sehr, dass Du mit dem Arbeitsverhältnis nicht zufrieden gewesen bist.
Sehr gerne möchten wir wissen, was genau zu dieser negativen Bewertung geführt hat. Bitte nimm mit mir Kontakt auf: michael.leuenberger@glauxsoft.com oder 031 388 10 38.

Beste Grüsse, Michael Leuenberger

Eingesetzte Technologie spannend - projektbedingt nur teilweise interessante Tätigkeiten

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien - Gespräch mit Vorgesetzen auf kurzem Wege jederzeit und unkompliziert möglich

Arbeitsatmosphäre

• gute Arbeitsbedingungen wie Büroeinrichtung, Rechner, Küche, Pausenzeiten
• genügend Raum am persönlichen Arbeitsplatz, ausreichend Besprechungsräume

Work-Life-Balance

• flexible Arbeitszeiten
• Mittagspause kann etwas verlängert werden für z.B. Besuch der Weyermannshaus-Badi oder Lauf im Bremgarten

Karriere/Weiterbildung

• Weiterbildung im meinem Fall nicht möglich ( z.B. MCP Scheine )

Umwelt-/Sozialbewusstsein

• Unterstützung für den öffentlichen Verkehr für jeden Mitarbeiter
• Mülltrennung selbstredend

Kollegenzusammenhalt

• viele offene Kollegen/Kolleginnen, die einem auf Augenhöhe begegnen

Vorgesetztenverhalten

• flache Hierarchien - Gespräch mit Vorgesetzten unkompliziert und zeitnah möglich

Arbeitsbedingungen

• positiv : ruhige Büros

Kommunikation

• Scrum nicht in allen Projekten
• Gespräch Ende der Probezeit muss eingefordert werden, wurde dann aber sofort zugesagt
• auch nach Beendigung der Tätigkeit Kommunikation aufrecht

Interessante Aufgaben

• projektbedingt nur teilweise interessant. Darauf hatte der Arbeitgeber wenig Einfluss - kundenseitig begründet


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Angenehmes Arbeitsklima mit flexibler und zeitgemässer Einstellung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe Bewertung :-)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

Bleiben wie sie sind!

Arbeitsatmosphäre

Freundliche Arbeitsumgebung mit gegenseitiger Wertschätzung

Image

Ein auf dem Markt geschätztes und verlässliches Unternehmen

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten können flexible angepasst werden, Kompensation unproblematisch möglich.

Karriere/Weiterbildung

In einer flachen Hierarchie ist die "Karriere" nur begrenzt möglich, dagegen ist die fachliche Karriere auch mit geförderter Weiterbildung immer möglich.

Gehalt/Sozialleistungen

Besser geht immer :-)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit möglich wird das berücksichtigt

Kollegenzusammenhalt

Auch in ungewohnten Situationen zeigt sich, dass die Zusammenarbeit bestens funktioniert.

Umgang mit älteren Kollegen

Einwandfrei

Vorgesetztenverhalten

Wenn man nicht wüsste, dass es Vorgesetzte sind, man würde es nicht merken. Gearbeitet wird im Team.

Arbeitsbedingungen

Angemessen

Kommunikation

Unproblematische Umstellung auf Homeoffice und regelmässiger Austausch ind Information über Zoom oder Teams.

Gleichberechtigung

überhaupt kein Thema

Interessante Aufgaben

Natürlich kann man nicht jeden Tag etwas neues erfinden, aber es hat sehr abwechslungsreiche und immer wieder andere Projekte.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 57 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Glaux Group durchschnittlich mit 4,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 54% der Bewertenden würden Glaux Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 57 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 57 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Glaux Group als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
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