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Glaux 
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Bewertungen

10 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

3 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 3 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Sehr empfehlenswert

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität, Selbständigkeit, HomeOffice moderne Arbeitskultur

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Passt alles

Verbesserungsvorschläge

Schwierig, fällt mir nichts ein

Arbeitsatmosphäre

An sich sehr angenehm, man wird ernst genommen, nach dem Wohlbefinden wird gefragt. Daher finde ich es sehr angenehm

Image

Habe schon im Umfeld mitbekommen, dass die Produkte verwendet werden und damit ist man zufrieden.

Work-Life-Balance

Homeoffice wird angeboten, keine festen Arbeitszeiten, wird alles innerhalb des Teams abgestimmt aufgrund Meetings. Gibt halt Situationen wo etwas mehr gefordert wird um Termine einzuhalten, schätze ich aber im angemessenen Rahmen ein.

Karriere/Weiterbildung

Wird gefördet und unterstützt. Auch erwünscht.

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr gut, über mehr würde ich mich natürlich nicht beschweren ;)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man bemüht sich dabei sehr stark, dies laufend in Grenzen zu halten. Es werden Statistiken geführt, dass man weiss wo es noch Verbesserungsbedarf gibt.

Kollegenzusammenhalt

Bis jetzt habe ich eigentlich nur die Erfahrung gemacht, dass sich jeder seiner Verantwortung bewusst ist und man kann sich auf alle verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts nachteiliges bekannt. Ältere Mitarbeiter werden geschätzt aufgrund ihrer Erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Kann ich absolut nicht bemängeln. Zuvorkommend, der Mensch steht im Vordergrund und um das Wohlbefinden wird sich gekümmert. Auch nicht von oben herab sondern man unterhält sich auf gleicher Ebene.

Arbeitsbedingungen

Technisch alles auf dem Top Stand. Die Räumlichkeiten dürften zwar besser sein, eher ein altes Gebäude und kleine Büros. Aber Homeoffice ist ja möglich falls es einem nicht passen sollte.

Kommunikation

Man arbeitet stark daran, die Kommunikation richtig zu halten, nicht zu viel nicht zu wenig. Aktuell sucht man gerade die Richtige Mitte und das mit äusserster Präzision. Unter den Mitarbeitern und Teams dürfte die Kommunikation noch ein Stück besser werden.

Gleichberechtigung

An sich wäre mir nichts nachteiliges bekannt. Teilweise sind Arbeitsstellen auch etwas Klischeemässig belegt. HR und Front mit Frauen belegt, IT eher mit Männer belegt. Ich gehe aber stark davon aus, dass dies auch dem Arbeitermarkt geschuldet ist und nicht, dass ein Geschlechterunterschied im Grundsatz gemacht wird, da wäre mir nie etwas in dieser Richtung aufgefallen

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich, immer was Neues. Bei neuen Projekten steht es auch Mitarbeitern frei sich da anzuschliessen, wenn möglich

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Deleye, Leiterin People & Culture
Claudia DeleyeLeiterin People & Culture

Liebe:r Mitarbeiter:in

Wow, ein tolles Feedback - herzlichen Dank! Besonders freut mich zu lesen, dass unsere Bemühungen in der Kommunikation wahrgenommen werden. Lass mich gerne persönlich wissen, wie wir die Kommunikation unter den Teams weiter unterstützen können. Ebenfalls freut es mich, dass die positive Unternehmenskultur wahrgenommen wird und Du dich als Mitarbeiter:in begleitet fühlst.
Wir arbeiten daran, den Frauenanteil ausgewogener in der Organisation zu verteilen. Beim Nachwuchs gelingt uns dies ab Sommer 2026 -> behalte unsere Eintritte im Auge :-)

Herzliche Grüsse und falls Du trotz positiver Rückmeldung Anregungen hast, gerne bei mir vorbeischauen!
Claudia

Alles wird anders, nur kein Deut besser!

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass wir seit Jahren im Dauerbetrieb zwischen Reaktion und Improvisation hängen. Statt strukturiert Probleme zu lösen, wird in Panik auf jedes neue Warnsignal reagiert. Regelmässig werden neue Ziele ausgegeben – aber niemand fragt, ob die alten erreicht oder noch relevant sind.
Je mehr Daten, desto besser. Bevor Erkenntnisse aus Mitarbeitergesprächen aufbereitet und geteilt werden, gibt es zuerst Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen.
Statt Klarheit entsteht ein dichter Informationsnebel. Alle haben Zahlen, Auswertungen, Aussagen – aber keiner hat Erkenntnisse.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Onboarding, das sich anfühlt wie: „Ah, du hast heute deinen ersten Tag?“
Doch der erste Tag ist nicht irgendein Tag – er ist der Anfang von allem. Er entscheidet über Vertrauen und Energie.
Das Onboarding klemmt – und wirkt wie eine billige Fassade.

Verbesserungsvorschläge

Alle neuen, tollen Funktionstitel suggerieren Struktur – doch in Wahrheit fördern sie Kontrolle.
Die Fixierung auf Hierarchien und Titel behindert effektives Arbeiten. Statt kunden- und prozessorientiert zu handeln, richtet sich die Firma an internen Strukturen und Rechthaberei aus. Entscheidungswege werden länger, Reaktionszeiten steigen, und die Kundenorientierung bleibt auf der Strecke.
Wichtig ist ja, dass der Gewinn stimmt, oder?
Setzt klare Prioritäten – verwechselt Aktionismus nicht mit Produktivität. Eine Reorganisation ohne echte Reflektion ist einfach nur Aktionismus!
Das sogenannte „People & Culture“-Team sollte dringend über eine Umbenennung nachdenken – z. B. in „Business Partner“. Denn ein HR-Bereich, der so wenig Empathie gegenüber Mitarbeitenden zeigt, sollte zumindest im Namen widerspiegeln, wo die tatsächliche Priorität liegt. Der Begriff „People & Culture“ suggeriert einen Fokus auf die Menschen – was aktuell in keiner Weise erkennbar ist. Ehrlichkeit beginnt mit klarer Sprache.

Arbeitsatmosphäre

Früher war alles besser – so lautet unisono der Tenor der langjährigen Mitarbeitenden. Auf den Gängen und bei der Kaffeemaschine wird schnell klar: Man macht Dienst nach Vorschrift, viele haben innerlich bereits gekündigt. Man grüsst sich, ist nett zueinander, und bei technischen Fragen wird einem auch gut geholfen. Doch das ändert sich langsam: Damit dir jemand hilft, brauchst du ein Konto, auf dem die Stunden gebucht werden können – sonst ist das jeweilige Team nicht mehr profitabel.
In der Firma wird bemerkt, dass Projekte regelmässig rote Zahlen schreiben und mehr Zeit beanspruchen, als vom Management offeriert wurde. Statt die Ursachen zu analysieren, wird ein neues, internes Projektmanagement-Tool eingeführt – mit neuen Kennzahlen und Metriken. Danach folgt eine Schulung, eine neue Zertifizierung für die Projektleiter und eine "Sensibilisierung" in den Meetings. Dann kommt und geht eine Kontrollerin. Später vielleicht noch ein Berater? Statt das eigentliche Problem zu lösen, wird eine weitere Hierarchieebene und eine neue Schicht Bürokratie (Reports, Auswertungen, Kontrollzahlen) eingeführt. Das Symptom wird verwaltet, nicht die Ursache behandelt

Image

War früher wohl besser. Die Mitarbeitenden verlieren die Motivation, weil sie konstant mit einem „Nein“, „Später“ oder „keine Zeit“ konfrontiert sind – statt mit Perspektiven.
Innovationskraft geht verloren, weil niemand Zeit, Geld oder Mut hat, Neues auszuprobieren.
Die Kunden merken es – Service, Qualität und Geschwindigkeit leiden. Wenn die Kultur bröckelt, bricht irgendwann auch die Leistung weg.

Work-Life-Balance

Fehlzeiten sind ein Symptom – aber offenbar kein Problem. Symptome zu behandeln (Rückkehrgespräch, externe Anlaufstellen etc.) ist einfach. Systematisch hinzuschauen wäre anstrengend.
Homeoffice ist meist grosszügig erlaubt, aber auch hier gibt es grosse Unterschiede von Team zu Team.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist nur sehr beschränkt möglich. Hier spielen verschiedene Faktoren mit – möglicherweise auch Einfluss durch den Besitzer.
Wer aufsteigen will, sollte sich ruhig verhalten, keine Kritik äussern und wohl mindestens 10 Jahre dabei sein.
Weiterbildungen sind sehr individuell geregelt – Anträge können gestellt werden. Wird das Budget genehmigt, darf man die Weiterbildung machen, sonst: Pech gehabt.
Auch hier fehlt Transparenz über das Budget – sei es für die Firma, den Bereich oder das Team.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Sozialleistungen wurden im Zusammenhang mit der Fusion vereinheitlicht – das ist zu begrüssen. Der Prozess war mehrheitlich transparent.
Beim Lohn sieht es anders aus: Das versprochene Lohnband oder die Kriterien für den Wechsel vom Software Engineer Professional zum Senior sind seit Jahren angekündigt – und werden ebenso lange verschoben.
Ansonsten sind Lohn und Sozialleistungen wohl Durchschnitt – weder besonders gut noch besonders schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man hat eine entsprechende Zertifizierung und ein Umweltteam – das rettet die Welt, indem Kaffeesatz fürs Zuhause-Kompostieren gesammelt wird.
Es gibt schöne Umfragen, die sich bestens für LinkedIn-Posts eignen: wie viel CO₂ durch Homeoffice eingespart wird, zum Beispiel.
Gleichzeitig jettet die Geschäftsleitung mehrmals jährlich zum Hauptsitz des Investors nach Berlin, und der CEO pendelt wöchentlich mit dem Auto von München nach Bern.
Immerhin sind die Büros nun 1° kühler – Heldenhaft!

Kollegenzusammenhalt

Mal so, mal so – extrem stark teamabhängig. Dank der neuen Firmenkultur allerdings klar auf dem absteigenden Ast. Kennt ihr „Credit Stealing“? Wenn sich jemand für die Idee eines anderen feiern lässt? Je mehr davon, desto besser – denn in der neuen Organisation muss man gesehen werden, sonst geht man unter. Anerkennung gibt es keine mehr.
„Credit Stealing“ schadet – das merkt man immer deutlicher: Ideen werden nicht mehr geteilt, Vertrauen erodiert, und die Motivation sinkt. Über nicht-konforme Mitarbeitende wird gerne in der Mittagspause von den alteingesessenen „Besserwissern“ gelästert – vor versammelter Mannschaft wird breitgetreten, wie unfähig Person X sei und was Person Y alles falsch mache und weshalb sie nicht eingesetzt werden könne.

Umgang mit älteren Kollegen

Stark abhängig vom Bereich, der Abteilung oder dem Team. Auffällig ist aber, dass über gewisse ältere Mitarbeitende viel (und meist negativ) gesprochen wird.
Das Gegegenteil exisitert genau gleich. Schlechtreden erfolgt selten aufgrund objektiver Kritik. Oft dient es der eigenen Profilierung („Ich bin schon x Jahre dabei“), Machtsicherung („Darum bin ich Teamleiter und nicht du“) oder Abgrenzung („Alt gegen Jung“, „Neuer gegen Alter“).

Vorgesetztenverhalten

Es gibt zu viele Chefs und zu wenig Eigenverantwortung. Die Reorganisation des Bereichs führte nicht zu einer, sondern gleich zu zwei neuen Hierarchieebenen. Mehr ist ja immer besser.
So wurde der Wasserkopf grösser – allerdings oft ohne Budget oder Entscheidungskompetenz. Hauptsache, man kann sich auf LinkedIn mit einem neuen Titel wichtig machen.
Die Teamleitenden (neue Pseudo-Vorgesetzte – nicht die fähigen und motivierten Personen wurden gewählt, sondern die, die am längsten dabei sind und am wenigsten anecken) sind entweder überfordert, spielen „heile Familie“ oder geben den Druck von oben 1:1 weiter.
Die Ebene darüber verwechselt Führung mit Kontrolle, Micromanagement, Statusmeetings und Entscheidungsmonopolen – genau das bremst die Teams aus.
Zusammengefasst: Das Kernproblem sind Vorgesetzte, die keine Führungskräfte sind und lieber an Prozessen schrauben, statt Ergebnisse zu ermöglichen.

Kommunikation

Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden – teilweise bis zu den Teamleitenden – ist gut. Es herrscht meist ein offener Austausch. Danach ist die Kommunikation jedoch kaum existent oder kommt Jahre zu spät.
Ein Beispiel: Vor 4 bis 5 Jahren – je nach Zugehörigkeit zur Glaux Group – wurde die Firma an einen Finanzinvestor verkauft. Nun erfahren wir erstmals, wie viel Prozent er besitzt, und dass es sich um eine langfristige Partnerschaft handle. Auf derselben Folie wird jedoch erwähnt, dass der Investitionszeitraum ca. 5–7 Jahre beträgt. Bedeutet das, wir werden in 5–7 Jahren erneut darüber informiert, dass die Firma nächstes Jahr weiterverkauft wurde?
Nach aussen sind wir die Besten, gewinnen Awards, machen Gewinn (aber bitte mehr für den Investor, die Firma mus ja mit einem satten Gewinn weiterverkauft werden). Es werden Umfragen gemacht und tolle Resultate präsentiert. Doch wie geht es mit den Resultaten weiter? Was wollen wir verbessern – ausser dem Gewinn? Absolute Intransparenz.

Gleichberechtigung

Dass in der IT mehr Männer als Frauen arbeiten, ändert Glaux nicht – daher ist eine Einschätzung schwierig.
Was ich jedoch noch nie gesehen oder gehört habe: Eine Lohngleichheitsanalyse, wie sie in der Schweiz seit 2020 für Unternehmen ab 100 Mitarbeitenden gesetzlich vorgeschrieben ist. Das wäre übrigens auch ein toller LinkedIn-Post, falls er einmal stattfinden sollte.

Interessante Aufgaben

Die fachlichen Themenfelder ergeben sich aus dem Bereich in der Glaux Group und den gewonnenen Ausschreibungen – hier besteht wohl wenig Steuerbarkeit seitens des Managements.
Technisch ist es ein sehr kleiner, elitärer Kreis von Mitarbeitenden, der überhaupt Einfluss darauf hat, was technisch am Markt interessant ist und weiterverfolgt werden sollte.
Die Entwicklung basiert auf einem Framework, daher sind die Aufgaben für normale Entwickler*innen oft nicht besonders herausfordernd.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Deleye, Leiterin People & Culture
Claudia DeleyeLeiterin People & Culture

Hallo,
danke, dass Du Deine Eindrücke teilst. Kritik nehmen wir grundsätzlich ernst, jedoch fällt uns die Nachvollziehbarkeit einiger Punkte schwer.
In den letzten Monaten haben wir wichtige Weiterentwicklungen umgesetzt, sowohl im Bereich Führung, Onboarding als auch in der Struktur und Kommunikation. Dass diese für Dich zum heutigen Zeitpunkt nicht spürbar sind, tut uns leid.
Uns ist bewusst, dass Veränderungen nicht immer sofort bei allen Mitarbeitenden gleich wahrgenommen werden. Trotzdem erwarten wir, dass Kritik auf fairer und nachvollziehbarer Basis geäussert wird.
Wir laden Dich ein, das persönliche Gespräch zu suchen. Nur im direkten Austausch können wir gemeinsam an echten Verbesserungen arbeiten.

Freundliche Grüsse
Ueli Aregger

Angenehmes Arbeitsumfeld mit freundlichen Menschen vs. Kommunikation, Transparenz & fragwürdige Finanzpolitik

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der freundliche Umgang zwischen mir und meinen Teamkollegen und Vorgesetzten ist sehr angenehm und die flexiblen Arbeitszeiten & Homeoffice Optionen sind positiv.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation entlang der hierarchischen Kette, die scheinbaren schlechten Prioritäten der GL, die Selbstdarstellung im Kontrast zum Arbeitsalltag in Punkto Erfolge & Wachstum.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass mehr Wert darauf gelegt wird, erfahrene, langjährige Mitarbeiter wertzuschätzen. Zusätzlich wäre ich froh um eine sinnvollere Verteilung der verfügbaren Büros und Arbeitsplätze.

Arbeitsatmosphäre

Die Leute sind freundlich und zuvorkommend, es wird gegrüsst, geholfen und versucht stets harmonisch miteinander umzugehen.

Work-Life-Balance

Die Möglichkeiten zur Work-Life Balance sind gut, mit der Option im Homeoffice zu arbeiten, aus dem Ausland arbeiten zu können oder sich auch spontan mal Zeit nehmen zu können um einen Termin durch den Tag wahrzunehmen.
Das einzige was dabei für mich noch unklar ist, ist eine kürzliche Ankündigung, dass die Wahrnehmung dieser Benefits scheinbar auch einen Einfluss auf die Lohnerhöhungsentscheide nimmt?! Also wer gerne im Ausland arbeiten möchte, muss sich womöglich mit einer Kürzung einer potentiellen Lohnerhöhung abfinden?! In meinem Verständnis sollten Benefits im Normalfall zusätzlich und nicht auf Kosten der Entlohnung stattfinden. Denn ansonsten sind es ja keine Benefits mehr, sondern ein Trade-off.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In meiner Wahrnehmung legt die Firma grossen Wert auf Umweltbewusstes Verhalten und schreibt es sich auch gross auf die Flagge.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung wirken sehr gut und werden von der Firma mit Zeit oder Geld unterstützt.
Jedoch gibt es auch hierzu für mich die offene Frage: Wenn ich eine Ausbildung mit der Unterstützung der Firma wahrnehme, hat dies dann Auswirkung auf eine potentielle zukünftige Lohnanpassung, zusätzlich dazu, dass ich mich für mehrere Jahre dazu verpflichte bei der Firma angestellt zu bleiben?

Kollegenzusammenhalt

In unserem Team findet sich bei Problemen meist jemand der sich bereit erklärt zu unterstützen, etwas zu testen oder seine Meinung abzugeben. Man spricht untereinander über Schwierigkeiten, Missstände und ähnliches und zeigt gegenseitig Support wo es geht.

Arbeitsbedingungen

Mehrheitlich positiv. Einzig die Büroaufteilung und die Verwendung des verfügbaren Platzes in den Räumlichkeiten ist zu kritisieren. Anstatt den Mitarbeitern, die regelmässig im Büro sind einen Platz in einem kleineren Büro zu geben, stehen viele Arbeitsplätze mehrheitlich leer, da viele mehrheitlich von zuhause aus arbeiten. Dadurch sitzen die Mitarbeiter, die im Büro arbeiten, teilweise in grossen Büros mit bis zu 7 Entwicklern, was ich persönlich nicht als besonders angenehm empfinde, zudem es dadurch auch zu Konflikten im Bezug auf Temperatur, Frischluft etc. kommt.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist mal so, mal so, teilweise sehr gut, teilweise weniger gut. Nichts aussergewöhnliches.

Die Kommunikation der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitern ist jedoch allermeistens ungenügend bis unterirdisch.

Es werden für gewisse Meilensteine Deadlines gesetzt, die nicht eingehalten und anschliessend mehrfach verschoben werden müssen, weil scheinbar andere Arbeiten priorisiert wurden. Dies wird jedoch meist erst im Nachhinein kommuniziert.
Es wird stets gesagt wie gut es der Firma geht und wieviele neue Projekte und Kunden man gewinnen konnte, jedoch ist dies nicht wirklich reflektiv im Arbeitsalltag.

Für mich wirkt es stark so, als gäbe es Probleme in der Transparenz, Organisation und/oder Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern und dies bereits seit der Firmenfusion vor 2 Jahren.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Bezug auf den Gehalt gibt es vielschichtige Störfaktoren.
Seit der Firmenfusion vor 2 Jahren, gab es eine fehlende Konstanz im Lohnband, da verschiedene Mitarbeiter von verschiedenen Firmen neu dazu kamen und dadurch eine unterschiedliche Ausgangslage hatten. Das wurde zu Beginn als wichtiges Thema aufgegriffen und daher angekündigt ein einheitliches Lohnband zu erarbeiten. Leider war hier die Kommunikation der GL wieder sehr schwach, da mehrfach leere Versprechungen gemacht wurden. Mittlerweile, 2 Jahre später, wurde zwar wohl ein Lohnband erarbeitet, jedoch ist dieses für uns Mitarbeiter (noch) nicht ersichtlich, und durchgesetzt wurde es auch noch nicht. Zusätzlich dazu gab es trotz der Inflation der letzten Monate, keinen Teuerungsausgleich.

Dies ist insbesondere ärgerlich für die Mitarbeiter, die bereits mehrere Jahre im selben Team arbeiten und von der Glaux keine wirkliche Wertschätzung dafür erfahren, jedoch gleichzeitig zuschauen, wie am laufenden Band neue Mitarbeiter in allen Teams eingestellt werden mit Einstiegslöhnen auf einem ähnlichen Niveau wie die Löhne, die alt eingesessene, erfahrene Teammitglieder haben. Dies wirft kein gutes Licht auf die Finanzpolitik.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsvielfalt hält sich meist in Grenzen. Es gibt immer mal wieder einzelne spannende Herausforderungen, aber meist in kleinerem Rahmen und mehrheitlich fokussiert sich meine Arbeit auf immer denselben Alltagstrott. Ich verbringe als Entwickler deutlich mehr Zeit mit Analysen & Tests als mit eigentlicher Entwicklung, was ich Schade finde, da es schnell eintönig wird.

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Eine Firma, die sich verkauft hat

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer auf klare Strukturen verzichten kann, nichts hinterfragt ist bei Glaux gut aufgehoben. Homeoffice und variable Arbeitszeit sind ein Plus. Die Stimmung ist so, als hätten sich immer alle ganz lieb.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine klare und gelebte Organisation. Einarbeitung für neue Mitarbeiter gibt es so gut wie nicht. Viele informelle Chefs. Mehrheitlich nur reaktiv unterwegs. Innovation nur von einer Person möglich.

Verbesserungsvorschläge

Von den ganzen Superlativen wie grösstes Projekt, höchster Umsatz, höchster Gewinn, höchstes xy ... kommt beim Mitarbeiter gar nichts an. In der
Glaux Familie sollte doch jede und jeder auch seinen Teil vom Kuchen abbekommen.
Kaum hat man eine Rendite von 8% eingefahren, müssen es dann im nächsten Jahr bereits 12% sein .. ähm nicht für die Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Wenn man sich die Zahl der Mitarbeiter/innen anschaut, die "Teilzeit-Krank" (Burnout gefährdet) sind, dann lässt sich die 2 Sterne Bewertung gut nachvollziehen. Nach dem Verkauf der Firma geht es nur noch um möglichst viel Umsatz und viel Profit.

Image

Die persönliche Kundenrückmeldung sieht immer anders aus, als die offizielle.

Work-Life-Balance

Die Firma ist flexible was Homeoffice und Arbeitszeit angeht. Die Arbeitslast und der Druck wird dadurch nicht kleiner.

Karriere/Weiterbildung

Hier und da, besonders die Lieblinge, wird auch mal eine Weiterbildung bezahlt. Für Karriere ist die Firma zu klein. Maximal kann man Teamleiter werden. 30% mehr Arbeit bei 10% mehr Gehalt.

Gehalt/Sozialleistungen

Für ein KMU durchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Um Hype zu sein wird sogar der Kaffeesatz recycelt und im Winter in den Büros gefroren.

Kollegenzusammenhalt

Das ist bekanntlich immer sehr individuell. Generell sitzt man im selben Boot.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts negatives bekannt

Vorgesetztenverhalten

Gibt es "Vorgesetzte" ?

Arbeitsbedingungen

Sind durchschnittlich

Kommunikation

Information gibt es, neuerdings sogar monatlich. Schöngefärbte, high-level Aussagen wie: "Wir haben alle Ziele erreicht und sogar übererfüllt" .... Das es immer mehr Probleme in den Projekten gibt und die Zufriedenheit der Kunden stetig abnimmt und altgedientes Personal die Firma verlässt wird natürlich nicht angesprochen. Zukunft der Firma - ungewiss.

Gleichberechtigung

In der Aussenwirkung sieht es so aus. Man müsste da mal die Saläre anschauen...

Interessante Aufgaben

Ein kleiner Teil hat spannende Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Deleye, Leiterin People & Culture
Claudia DeleyeLeiterin People & Culture

Liebe:r Mitarbeiter:in

Vielen Dank für Dein differenziertes Feedback. Ich bin der Überzeugung, dass Feedback immer die Chance bietet, sich zu verbessern. Um dies zu erreichen, möchte ich gerne vertieft auf die Punkte eingehen, welche Du erwähnst. Wärst du bereit zu einem persönlichen Gespräch mit mir? Ich würde mich über einen Austausch freuen - Du weisst, über welche Kanäle du mich erreichen kannst. Vertraulichkeit versteht sich von selbst.

Herzliche Grüsse
Claudia

Leiterin People & Culture

Vorsicht vor dieser Firma! Lasst euch nicht täuschen!

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Macht nicht den Fehler und geht zur Glaux.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles!

Verbesserungsvorschläge

Sagt doch den Mitarbeitern, dass die Glaux bald verkauft wird.

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel gegeneinander gerarbeitet.

Image

Sie denken, sie haben ein gutes Image. Werden aber von ausserhalb ausgelacht.

Work-Life-Balance

Kommt auf das Team an, ob man Home-Office machen darf.

Karriere/Weiterbildung

Nur die Lieblinge werden gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Viele falsche Leute.

Vorgesetztenverhalten

Unehrlich und bevorzugen ihre Lieblinge.

Kommunikation

Es wird nicht ehrlich kommuniziert und Dinge werden verschwiegen.

Interessante Aufgaben

Die interessanten Aufgaben bekommen die Mitarbeiter die schon lange dabei sind.

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Deleye, Leiterin People & Culture
Claudia DeleyeLeiterin People & Culture

Liebe:r Mitarbeiter:in

Vielen Dank für Deine Bewertung. Ich bedauere sehr, dass es aus Deiner Sicht so viele Kritikpunkte gibt. Gerne möchte ich diese mit Dir persönlich besprechen und würde mich über Deine Kontaktaufnahme freuen - Du weisst, über welche Kanäle Du mich erreichen kannst. Feedback zu erhalten bietet immer die Chance zur Verbesserung, davon bin ich überzeugt.

Viele Grüsse
Claudia
Leiterin People & Culture

Angenehmes Arbeitsklima mit flexibler und zeitgemässer Einstellung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe Bewertung :-)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

Bleiben wie sie sind!

Arbeitsatmosphäre

Freundliche Arbeitsumgebung mit gegenseitiger Wertschätzung

Image

Ein auf dem Markt geschätztes und verlässliches Unternehmen

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten können flexible angepasst werden, Kompensation unproblematisch möglich.

Karriere/Weiterbildung

In einer flachen Hierarchie ist die "Karriere" nur begrenzt möglich, dagegen ist die fachliche Karriere auch mit geförderter Weiterbildung immer möglich.

Gehalt/Sozialleistungen

Besser geht immer :-)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit möglich wird das berücksichtigt

Kollegenzusammenhalt

Auch in ungewohnten Situationen zeigt sich, dass die Zusammenarbeit bestens funktioniert.

Umgang mit älteren Kollegen

Einwandfrei

Vorgesetztenverhalten

Wenn man nicht wüsste, dass es Vorgesetzte sind, man würde es nicht merken. Gearbeitet wird im Team.

Arbeitsbedingungen

Angemessen

Kommunikation

Unproblematische Umstellung auf Homeoffice und regelmässiger Austausch ind Information über Zoom oder Teams.

Gleichberechtigung

überhaupt kein Thema

Interessante Aufgaben

Natürlich kann man nicht jeden Tag etwas neues erfinden, aber es hat sehr abwechslungsreiche und immer wieder andere Projekte.

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Interessantes & herausforderndes Arbeitsumfeld bei einer Top IT-Unternehmung

4,9
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Eigenverantwortliche Arbeitskultur
- Möglichkeiten, Unternehmen und Projekte mitzugestalten
- Arbeitsklima
- Mitarbeiterstruktur & -Zusammenhalt
- ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt aktuell nichts wirklich Negatives zu erwähnen.

Arbeitsatmosphäre

Das generell offene Klima trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Jede und jeder kann zu jeder Zeit um Rat gefragt werden.

Image

Ich empfinde die Unternehmung als sehr gut und würde sie jederzeit und ohne Einschränkungen empfehlen.

Work-Life-Balance

Es wird, auch gesteuert über eine vorausschauende persönliche Arbeits- und Ferienplanung, wenn immer möglich versucht, die Arbeitsbelastung in einem angemessenen Rahmen zu halten.

Karriere/Weiterbildung

Die Firma bietet Möglichkeiten, sehr früh sehr viel Verantwortung zu übernehmen. Zudem werden firmenexterne Weiterbildungen aktiv unterstützt.

Gehalt/Sozialleistungen

Durch den Einsatz eines Lohnklassensystems sehr transparent und insgesamt branchenüblich resp. sogar über dem mir bekannten Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Branchenbedingt ein nicht so akutes Thema. Jedoch werden Bestrebungen unternommen, Ressourcen so effizient wie möglich einzusetzen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist bei aktiver Beteiligung im und auch neben dem Job sehr vielfältig und gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrenere Mitarbeitende werden, wie alle anderen MA, geschätzt und im Rahmen der Möglichkeiten gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Mindestens jährliche Mitarbeitergespräche, viel Eigenverantwortung und dennoch rasche und unkomplizierte Unterstützung bei Problemen und Unklarheiten.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind teilweise etwas in die Jahre gekommen, insgesamt aber sehr zufriedenstellend. Positiv hervorzuheben gilt es die kleinen Bürogrössen, welche ein konzentriertes Arbeiten ermöglichen und trotz des Wachstums erhalten blieben.

Kommunikation

Blogs, regelmässige MA-Infos und ein generell offenes Klima lassen hier keine Wünsche offen.

Gleichberechtigung

Meines Erachtens ist die Gleichberechtigung in jeder Form und zu jeder Zeit gewährleistet.

Interessante Aufgaben

Anspruchsvolle Projekte und interessante fachliche Aufgaben machen jeden Tag aufs neue abwechslungsreich.

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Motivierendes Arbeitsklima

4,7
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier ziehen alle am gleichen Strick - miteinander und für den Kunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

lange nachgedacht - nichts gefunden.

Gehalt/Sozialleistungen

Etwas weniger als in Grossbetrieben, wird aber durch die anderen Punkte mehr als wettgemacht.

Kollegenzusammenhalt

Hat durch das Wachstum etwas gelitten. Da müssen wir aber selber dran arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeitergespräche (MbO) werden regelmässig durchgeführt. Führung erfolgt v.a. durch Eigenverantwortung. Für mich stimmt das, könnte aber für den einen oder die andere problematisch sein.

Kommunikation

Die Open-Door-Policy ist sehr angenehm. Regemässige MA-Infos. Abzug fürs Intranet: das braucht eine Auffrischung.

Interessante Aufgaben

Für mich der perfekte Job. Viel Raum zur Entfaltung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Gute Work-Life-Balance

4,5
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante, abwechslungsreiche Arbeit. Es wird auch Verantwortung übertragen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein direkter Anschluss an Bahnverbindungen...

Work-Life-Balance

40 Stunden Woche. Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten. Es besteht die Möglichkeit, vorzuarbeiten um dann einen Nachmittag zu kompensieren um bei den Kindern zu sein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fast perfekt

4,4
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsklima, Mitarbeiter, Vorgesetzte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr wenig bis nichts. Hin und wieder Kommunikationsschwierigkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Viel Vertrauen, Freiheit und Selbstverantwortung, schafft eine aussergewöhnliche Arbeitsatmosphäre. Darf nicht missbraucht werden, und ist vor allem geeignet für Menschen, die sich auch selbst motivieren können.

Image

Ein kleines Unternehmen, das sich auch gegen grosse Konkurrenz durchsetzen kann. Sympathisch und integer.

Work-Life-Balance

Bietet Mitarbeitern auch die Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten, oder Auszeiten zu nehmen. Urlaube sind Anfangs Jahr einzugeben, kurzfristige Änderungen sind aber möglich falls es die Umstände erlauben. 8-Stunden Tag.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist vielleicht nicht ganz auf dem Niveau der grossen Branchenführer, dafür macht die Arbeit aber mehr deutlich Spass.

Kollegenzusammenhalt

Erstaunliche Ansammlung von zielorientierten und freundlichen Menschen

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation in Konfliktfällen könnte verbessert werden, ansonsten extrem zugänglich, sympathisch und aufgeschlossen, flache Hierarchie.

Arbeitsbedingungen

Nicht extrem viel Platz, aber auch keine unangenehmen Grossraumbüros.

Kommunikation

Vorausschauende Kommunikation, offene Informationspolitik fällt hin und wieder dem Zeitdruck und anderen drängenderen Arbeiten zum Opfer. Mitarbeitergespräche finden aber jedes Jahr statt und sind gut etabliert.

Gleichberechtigung

Die Branche ist eher von Männern dominiert, es gibt aber keinerlei Hindernisse für Frauen.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.