15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang mit den Kollegen und dem Vorgesetzten. Die Firma entwickelt sich ebenfalls weiter. Feedback wird angenommen und man hat Raum zur Entwicklung.
Es wird auf einem geachtet und man wird als Mitarbeiter Wertgeschätzt.
Im Sommer wird es doch sehr heiss, die Infrastruktur könnte besser sein. Das Image sollte duch die Webseite wieder aufgebessert werden.
Den aktuellen Kurs so beibehalten, dann kommt das super.
Die Webseite und die Technik sollte überholt werden. Die Internen Prozessse modernisieren und die Kommunikation verbessern.
Es wird ein proaktiver und motivierender Umgang gepflegt. Aus Fehlern wird gelernt und man wird nicht an den Pranger gestellt, was ich sehr positiv empfunden habe.
Die Firma hat sich bestimmt einen Namen in der Branche gemacht. Die Webseite ist jedoch veraltet wodurch das Image etwas geliten hat. Die wird jetzt aber neu gemacht.
Die ist durchwegs gut. Im Vertrieb herrscht grösserer Druck als in anderen Positionen, jedoch musste man sich auch hier nicht Abschuften. Es wird aber stark auf das familiäre Umfeld Rücksicht genommen, z.B bei kurzfristigen Ausfällen.
Leider gibt es noch keine Home Office oder Gleitzeitmöglichkeit.
Es gibt einige Weiterbildungen welche wir intern gemacht haben und auch die Einschulung war sehr gut. Allerdings hätte ich mir noch mehrere Möglichkeiten zur Weiterbildung gewünscht.
Im Vertrieb kann das Gehalt durch die Provision überduchschnittlich gut sein. Man hat auch einen sehr fairen Grundlohn.
Benefits gibt es z.B ein Fitnessabo
Kann ich nicht viel dazu sagen. Abfall wird sauber getrennt und Recycled. Ansonsten weiss ich nicht, wie aktiv man ist.
Das Team ist ein grosser Pluspunkt. Es herrscht ein gutes Klima und gerade auch bei Events merkt man den Zusammenhalt stark. Es ist ein jüngeres Team und man spürt den "Drive" welche die Leute mitbringen.
Das Team ist in den letzten Jahren jünger geworden. Aber es hat immer noch viele langjährige Mitarbeiter welche geschätzt sind.
Es sind sehr flache Hierarchien und der Umgang ist super. Die Firma wechselt jetzt gerade in die neue Generation und man merkt, dass neuer Wind reinkkommt und eine Entwicklung durchgemacht wird.
Das Büro ist sehr zentral. Es gibt keine Klimaanlage daher kann es im Sommer sehr heiss werden.
Der Arbeitsplataz ist gut ausgestattet, das CRM und Telefon könnte neuer sein.
Man kommuniziert sehr direkt und auf sachlicher Ebene. Ich fand den Umgang mit den Vorgesetzten immer sehr positiv und man fühlt sich ernst genommen. Man merkt, dass man sich für die Mitarbeiter einsetzt.
Teilweise wurden gewisse personelle Veränderungen etwas spät Kommuniziert und man könnte besser über den Werdegang der Firma informiert sein.
Das ist gut. Es ist etwa 50/50 ausgeglichen
Im Sales übernimmt man den gesamten Verkaufszyklus von Terminierung bis Abschluss. Das muss einem leigen aber ist bestimmt vielfältig.
Wenn der Wandel in der kommenden Zeit so durchgeführt wird, wie geplant, gibt es nichts auszusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Engagement wird geschätzt und Ambitionen werden belohnt. Besonders hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt im Team man unterstützt sich gegenseitig und hat auch in schwierigen Situationen immer ein offenes Ohr füreinander.
Mit einem grossen erfolgreich betreuten Kundenstamm, gibt es wenige Branchen, aus denen man kein beispiel hat. Aufgrund der Vergangenheit des Vertriebs gibt es zwar vereinzelt negative Stimmen, diese sind aber auf die Handhabung des damaligen Verkaufs des Produktes und nicht auf die Dienstleistung selbst zu beziehen.
Die Arbeitszeiten sind nicht flexibel. Fairerweise im Vertrieb auch schwierig umsetzbar. Das System zur Zeiterfassung ist veraltet, man sucht nach einer neuen Lösung, wurde bis dato noch nicht umgestzt.
Faires Gehalt. Performance ist gefragt, wird aber auch belohnt.
Top, man pusht sich gegenseitig.
Offen und konstruktiv. Im Bezug auf die Dienstleistung selbst - SEO/GEO ist man sehr zukunftsorientiert und up to date. Die Internen Systeme sowie auch der gesamtauftritt befand sich in Überarbeitung (was auch wirklich nötig war).
Nichts besonderes aber auch nichts, was besonders negativ aufgefallen ist.
Die Kommunikation ist offen und konstruktiv. Direkte Kritikpunkte werden ernst genommen und aufgenommen. Durch die aktuelle Neuausrichtung der Firma gab es einige Herausforderungen, dennoch ist die Vision klar definiert und zukunftsorientiert, was eine positive Entwicklung erkennen lässt.
Die Individuelle Herangehensweise in einzelnen Branchen war sehr interessant. Man verkauft ein produkt, was einen messbaren Mehrwert erbringen kann. Da KI immer mehr zum Thema wurde, konnte man sich auch mit diesem Bereich auseinandersetzen.
Der bezahlte Parkplatz
Umgang mit den Mitarbeiter
Jeder ist auf der Suche nach einer neuen Stelle und wird nichts dagegen unternommen.
Alle Mitarbeiter sagten mir bei der Globonet benötigt man einer Rechtsschutzversicherung, die machte ich zum Glück. Den die kahm bei mir im Einsatz da ich keine Wahl hatte.
Die Globonet muss die ganze Strategie und Struktur überdenken. Es gibt nur Befehle die kommen und niemand ist offen für Vorschläge oder Inputs. Man hat einfach dies zu machen was man gesagt bekommt und fertig. So festgefahren dass man es kaum glauben kann.
Es herrscht eine sehr veraltete Firmen Strategie die leider eher kontraproduktive ist. Es wird bei der Globonet mehr schön geredet als nach Lösungen gesucht. Der beliebte Standardspruch "wir machen dies seit 20 Jahren so" habe damit glaub ich alles gesagt. Alles was zählt PERMANENT zu telefonieren. Das was man am Telefon sagen muss erhält man vorgeschrieben. Keine Anpassungen möglich. Sie behalten einen Immer unter Kontrolle echt ein paranoides Unternehmen. Alles wird aufgeschrieben und die "Leiter" überprüfen jeden Schritt den man macht. Im CRM wird jeder Eintrag überprüft, kein Eintrag kann gelöscht oder bearbeitet werden sobald er gespeichert ist. Keine berechtigungen im CRM.
Die Globonet verkauft sich gerne als Marktleader. Ich habe dies nicht so empfunden. Die Kundendatei ist veraltet und muss immer denselben Kunden kontaktieren. Einen Tag die Dateien aufzufrischen um neue Möglichkeiten zu haben ist dies nicht möglich. Von vielen Kunden erhält man somit sehr viele Informationen von den sachen die sich die Globonet geleistet hat.
Die Arbeitszeiten gehen, aber wenn man was erreichen will und mehr arbeitet wird dies auf keinen Fall entlöhnt oder in Arbeitsstunden angerechnet. Da keiner zufrieden ist mit dem Unternehmen sagt schon alles.
Neee auf keinen Fall. Die Globonet hällt die Leute lieber im Unwissen, ist einfacher für den Umgang und für die 20 Jährige Unternehmensstrategie. Wenn man im Leben etwas erreichen möchte ist die Globonet bestimmt nicht ein Unternehmen dass man berücksichtigen sollte. Wenn man den Wunsch hat nicht selbstständig Denken zu müssen passt es wieder.
Also Versprechen erhält man viele. Es ist alles möglich in der Theorie, abmachungen werden viele getroffen und gefunden aber nichts wird umgesetzt. Das Lohnmodell ist eine reine benachteiligung für den Arbeitnehmer, die Lösungen die Sie anbieten sind keine echte Lösungen. Die haben die Provisionen mit einem Bonus ersetzt. Falscher Ansatz. Wenn man Lohnmodell ändern möchte lohnt sich dies nicht da die anderen Lösungen noch schlechter sind.
Kann es in einer Diktatur ein Sozialbewusstsein vorhanden sein? Also ich habe kein Sozialbewusstsein entdeckt.
Das Team war echt toll, man weiss aber nie wie lange dass die Leute bleiben. Da alle permanent auf Stellensuche sind. Die Fluktuation ist der Wahnsinn.
Während der Corona Zeit wurde auch von Risikopatienten erwartet dass die Termine wahrgenommen werden.
Obwohl man Homeoffice problemlos hätte umsetzten können wurde dies nicht in der Corona Situation nicht machen dürfen. Da somit die Kontrolle gefehlt hätte. Die Abstände war kein Problem zu halten, aber naja 2 Toiletten für ca 12 Mitarbeiter ist alles andere als ideal. Die Empfehlungen des BAG wurden nicht umgesetzt nur dies mit dem Abstand.
Einer gibt die Befehle durch aber nie persönlich. Somit hat man bei der Globonet nie die Möglichkeit für einem direkten Austausch um Lösungen zu finden oder effizient weiter zu kommen. Wenn man das Gespräch wünscht kann es durchaus mehrere Monate gehen. Auch bei wichtigen Themen. Kein Interesse um anderen Meinungen zu berücksichtigen oder Wünsche. Einsicht seitens Globonet nicht vorhanden. Diktatur und fertig.
Es wird nichts gefördert. Nichts.
Die technische Mittel die man zu verfügung gestellt erhält ist alles veraltet. Handy kann man auf Nachfrage erhalten, aber es gibt einen Wiko für 30.- das billigste Handy überhaupt. Kein INTERNET usw. und als Suchmaschienenoptimierungs Unternhemen ist dies ein NO GO.
Aber eben die Globonet ist nicht für Ihre grosszügigkeit bekannt.
Intern wird man ohne Informationen gehalten. Ja nicht zuviel Wissen den Mitarbeiter geben. Falls man im technischen Bereich informationen wünscht um im Verkauf besser argumentieren zu können fördert man dies nicht.
Es herscht die gleiche schlechte Behandlung ob Frau oder Mann. Somit ist die Gleichberechtigung vorhanden. Der Umgang ist ein NO GO. Das Unternehmen will nicht weiterkommen und sich entfalten.
Das Produkt ist spannend und auch eine ziemliche herausvorderung dies zu verkaufen.
Gab ein paar nette Ausflüge und Feierabendrunden.
Dass die Philosophie grundlegend auf das Ausnutzen der MA ausgerichtet ist und keinerlei Offenheit für Kritik besitzt. Selbst absurdeste Regeln, oder Übervorteilung wird nicht diskutiert. „Das haben wir immer schon so gemacht!“
Sich einmal mit Personalentwicklung und Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen beschäftigen. Dass die MA irgendwie wichtig für das Unternehmen sind und fair behandelt werden wollen, wird dort nicht erkannt.
Wie in einer Legebatterie. Für Hühner herrschen in der CH bessere Bedingungen. Alles wird vorgekaut, kein Raum für Entfaltung, Ansätze für Verbesserungen will niemand hören.
Innovation Fehlanzeige. Negative Einträge bei Google und Kununu
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, da sie lediglich auf Neukundengewinnung ausgerichtet sind.
Mitarbeiter werden benachteiligt, was jedoch erst hinterher auffällt. Es werden vom Grundlohn „Stornoreserven“ abgezogen - von Umsätzen, die gar nicht verprovisioniert, also ausgezahlt wurden. Völlig absurd.
Geschäftsleitung entzieht sich meist dem Gespräch. Abteilungsleiter tun ihr bestes.
Uraltes Equipment, nicht mal ein Smartphone mit Navi wird dem Aussendienst zur Verfügung gestellt. Firmenauto ausgeschlossen. Stattdessen wird man gegen eine nicht mehr zeitgemässe Fahrzeugpauschale von CHF 500 + Benzin mit dem Privatauto, 2-3k Kilometer pro Monat durch die ganze Schweiz geschickt. Ein absolutes Verlustgeschäft für den Mitarbeiter.
Besonders wenn es mit der Geschäftsleitung etwas zu klären gibt, geht diese einem systematisch aus dem Weg.
Thema Online Marketing eigentlich interessant. Wenn man jedoch mal einen Kunden hat, der umfangreichere Dienstleistungen möchte, wird dieser einem entzogen. Also bleibt einem lediglich der Verkauf von Standardlösungen.
Das Schaufenster
Controlling Null Vertrauen
Geschäftsleitung nicht tauglich
Kontrolle Kontrolle Kein Vertrauen
Unter einander ohne Geschäftsleitung alles gute Typen
Möchte gern Chefs
- Grundsätzlich interessantes Aufgabengebiet
- Patriarchisches möchtegern Gehabe
- Entlöhnung
- Kommunikation
- Unkompetenter Führungsstil
- Unprofessionelles Arbeiten
- Führungsriege auswechseln
Nichts
Alles. Ich habe noch nie einen derart schlechten Arbeitgeber gehabt
Billiger Callcenter Arbeitsplatz, im Winter saukalt und im Sommer drückend heiss.
Interne Sitzungen in Anzug mit Krawatte, absolut lächerlich.
keine Eigenkompetenz. Krankhaftes Controlling seitens GL.
Zwischenmenschlich war es mit ein paar der Mitarbeiter super. Leider blieb aber niemand lange da.
wo soll man anfangen?
Verkaufsleiter sehr kompetent, sehr guter Lehrer, gute Teamentwicklung
Patriarchisch geführte Unternehmung. Es muss für seine Rechte gekämpft werden. Lange Diskussionen usw. Arbeitsvertrag hat Gesetzliche Lücken (massive). Verbleibszeit eines erfolgreichen Verkäufers ca. 1 Jahr, nicht erfolgreich ca. 2-4 Monate.
Kontrolle, kontrolle, kontrolle. Keine Kompetenzen.
Arbeitszeiten sind nicht flexibel (genaue Präsenzzeit).
wird immer geredet von Förderung, wenns konkret wird, wird nichts bezahlt oder nicht gefördert.
Direktvorgesetzter hervorragend.
wie im callcenter beim verkauf
immer wieder Änderungen, kein Einbezug von Mitarbeitenden, teilweise wird erst verzögert kommuniziert.
Erfolgsorientierter Lohn. Nur wird das gesamte unternehmerische Risiko auf den Verkäufer abgewälzt. Keine Spesen (werden pauschal mit chf 500.-- / Monat abgegolten.) Bei Feiertagen werden die Spesen pro Rata Temporis ausbezahlt.
So verdient kununu Geld.