28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Finde die Kollegen und Vorgesetzten sehr angenehm und offen.
Finde das Kantinen Essen manchmal Verbesserungsbedürftig.
Sehr angenehm in der Küche zu arbeiten, trotz der Arbeit kann man viel Spaß haben.
Als Praktikant ist es mir klar, dass ich nur 6 Monate hier sein werde.
Alle sehr hilfsbereit und willig zu helfen.
Sehr sauber und gut klimatisiert
Leichte Kommunikation mit den Festangestellten. Klar sind manche höflicher und manche nicht, nichtsdestotrotz ist es im großen Ganzen sehr positiv.
Provide more structured onboarding and training for new employees, particularly for those who do not yet speak German.
Encourage regular feedback sessions so employees can share ideas and feel involved in continuous improvement.
Overall, I am satisfied with my work-life balance. However, the changes to my schedule over the past few months have made it more difficult to maintain some personal commitments, such as exercising regularly or attending psychology appointments. I understand that operational needs come first, but having a more predictable schedule whenever possible would help me better balance my work and personal well-being.
I am interested in understanding the growth and development opportunities available within the company. I understand that improving my German skills is an important step and a key requirement for future progression. Beyond that, I would appreciate learning more about potential career paths, training opportunities, and the skills or qualifications that would help me develop further within the organization.
Overall, I appreciate the benefits provided by the company. However, I believe there are a few areas that could be improved. For example, transportation support or discounts would be very valuable, especially for employees who commute.
Regarding the staff meals. On a few occasions, the quality of the food was not satisfactory, and I chose not to eat the meal provided.
I would also appreciate more information about the company’s policy regarding tips. As a new employee, I am not yet familiar with how the system works, and having clear communication about this would be helpful.
I rated communication as 4–5 because, overall, the team is supportive and always willing to help. However, as I do not speak German yet, there are sometimes communication challenges in day-to-day situations, which can lead to misunderstandings or mean it takes me longer to fully understand certain information. I believe this will improve as I continue to develop my German skills and become more integrated into the team.
As this role is different from my previous experience, I am still adapting to the tasks and learning the processes. While some tasks are new to me, I am motivated to develop my skills, contribute to the team, and continue improving every day.
Nichts, ausser der Tatsache, dass die katastrophalen Zustände das Team in einer Zweckgemeinschaft oberflächlich zusammenschweissen. Wer eine faire, ehrliche und sichere Arbeitsstelle sucht, findet hier absolut nichts Positives.
Die Liste ist lang: Eine komplett planlose Führung, die Fehler nach unten abwälzt, Mitarbeiter anschreit und von oben herab behandelt. Dazu kommen Existenznot durch Löhne auf Mindestlohn-Niveau, extreme Vetternwirtschaft bei Beförderungen, das systematische Rausdrängen älterer Mitarbeiter und gebrochene Versprechungen bei Weiterbildungen.
Scheinheiliges Image ablegen und die internen Katastrophen anpacken. Versprechen zu Karriere und Weiterbildung müssen fair und vertraglich festgehalten werden, statt Chancen per Vetternwirtschaft an Verwandte zu schanzen. Zudem braucht es dringend existenzsichernde Löhne und ein Ende der Schuldzuweisungen nach unten.
Extrem belastend und demotivierend. Es herrscht eine ausgeprägte Orientierungslosigkeit im gesamten Betrieb. Niemand hat einen klaren Überblick über die eigenen Aufgaben oder die der Kollegen, was die tägliche Zusammenarbeit massiv erschwert.
Reine Fassade. Nach aussen wird ein gutes Bild vermittelt, aber intern herrscht eine absolute Katastrophe. Die Realität im Betrieb hat nichts mit dem schönen Schein nach aussen zu tun.
Extrem unausgewogen. Es wird erwartet, dass man permanent Höchstleistung bringt und massig Zeit investiert, während das Privatleben komplett auf der Strecke bleibt. Flexibilität gibt es nur in eine Richtung – vom Mitarbeiter zum Betrieb.
Reine Hinhaltetaktik. Aufstiegschancen und Weiterbildungen werden zwar grossspurig versprochen, am Ende aber nie eingehalten. Stattdessen werden Chancen nur über Vetternwirtschaft an Verwandte oder Günstlinge des Chefs verteilt.
Absolut unzureichend und nicht existenzsichernd. Der Lohn bewegt sich auf Mindestlohn-Niveau und reicht kaum zum Überleben. Harte Arbeit wird finanziell komplett entwertet.
Kaum vorhanden. Prozesse werden nicht digitalisiert, was zu unnötiger Papierverschwendung führt.
Aus der Not heraus in der Praxis okay, da man sich im Chaos gegenseitig unterstützen muss. Allerdings ist die Stimmung durch viel Lästerei hinter dem Rücken belastet – echter, ehrlicher Zusammenhalt sieht anders aus.
Erschreckend und absolut respektlos. Langjährige Erfahrung und Loyalität zählen hier überhaupt nichts. Ältere Mitarbeiter werden systematisch gekündigt oder herausgedrängt, um sie durch jüngere, deutlich günstigere Arbeitskräfte zu ersetzen. Know-how wird für die reine Personalkostensenkung geopfert.
Es gibt keinerlei Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Fehler, die durch Fehlplanungen oder Inkompetenz auf der Führungsebene entstehen, werden systematisch auf die Mitarbeiter abgewälzt. Anstatt Rückendeckung zu bieten oder Probleme konstruktiv zu lösen, sucht die Leitung die Schuld grundsätzlich bei den Angestellten, um von den eigenen Versäumnissen abzulenken.
Die Bedingungen sind von einem herablassenden und respektlosen Umgang geprägt. Man wird als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt, sondern von oben herab behandelt. Ein professionelles, Augenhöhe-basiertes Arbeiten ist unter diesen Umständen absolut unmöglich.
Ein sachlicher Austausch findet nicht statt. Die Kommunikation seitens der Führungsebene ist hochgradig emotional, unprofessionell und oft von einem unangemessenen Tonfall geprägt. Statt konstruktiver Kritik oder Problemlösungen erlebt man regelmäßige Schuldzuweisungen.
Absolut nicht vorhanden. Fairness und Gleichbehandlung sind Fremdwörter. Befördert oder bevorzugt wird nicht, wer gute Leistung bringt, sondern wer die besten privaten Kontakte zur Führungsebene pflegt oder am erfolgreichsten die Schuld für Fehler auf andere abwälzt. Ein extrem ungerechtes System.
Das Potenzial für spannende und abwechslungsreiche Projekte wäre theoretisch da. Leider werden interessante Aufgaben oder innovative Ideen aus reinen Kostengründen blockiert und nicht realisiert. Man bleibt dadurch auf den frustrierenden Routinearbeiten und dem täglichen Chaos sitzen.
Kollegen
Entlöhnung, Arbeitszeiten, Versicherungen, Kommunikation, Führungsverhalten
Kommunikation, Transparenz
Das Haus ist schön, der Stil klassisch elegant, edel.
Interne Probleme sieht der Gast praktisch nicht, obgleich der Preis dafür sehr hoch ist.
Siehe Punte oben.
Ausserdem: Bringt man Verbesserungsvorschläge ein, werden sie de facto zu Nichte gemacht. Anfänglich findet man es vielleicht noch eine gute Idee, die Ernüchterung kommt aber, wenn einem nur noch Argumente dagegen an den Kopf geworfen werden. Wozu dann die Mühe?
Eigene Mitarbeitende fördern und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen.
Interne Kommunikation ist mehr als mangelhaft.
Auf Fehler hinweisen und den Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, diese zu beheben und daraus zu lernen. Auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird nicht geachtet, stattdessen fokussiert man sich darauf, wie man sich nach aussen hin präsentiert. Mittlerweile wird lieber gekündigt/entlassen, als verbessert, gefördert und weitergebildet.
Die Liste ist lang, die neue Führungsebene hat noch sehr viel zu lernen. Emozionale Intelligenz scheint hier doch nur ein willkürlich in die Runde geworfener Begriff zu sein
Anfangs war es gut, alle waren motiviert. Dies nahm mit einem Führungswechsel rapide ab und jeder bangte um seinen Arbeitsplatz.
Wenn man ehemalige Mitarbeitende über das Trois Rois sprechen hört, mag man es ihnen nicht glauben - das Haus ist toll und hat viel Potenzial. Schade, dass die Führungsebene so mit seinen Mitarbeitenden umgeht
Kurzfristiges Einspringen für Ausfälle wird nicht honoriert, selbst ein simples Danke wäre zu viel verlangt. Das Privatleben ist klar hinter den Beruf zu stellen
bedingte Weiterbildungsmöglichkeiten. Man holt sich lieber externe Arbeitskräfte (vor allem für Führungspositionen), als die eigenen Mitarbeitenden weiterzubilden und zu fördern. Austauschen, statt befördnern, lautet die Devise
Über dem Durchschnitt, jedoch ungerechtfertigt betreffend der zu erbringenden bzw. erwarteten Leistung. Kenne auch ehemalige Kollegen, die seit mehr als 15 Jahren im Betrieb sind und noch nie eine Gehaltserhöhung bekamen. Von inflationärer Gehaltsanpassung hat man auch noch nichts gehört. Diese Mitarbeitenden verdienen so gesehen jetzt sogar weniger, als zuvor
5 Sterne und Umweltbewusstsein lassen sich schwer vereinbaren, das ist verständlich. Man könnte aber mal eine digitalisierung gewisser Prozesse andenken (zB Rechnungsdruck vermeiden und stattdessen per Mail zusenden, Listen digital bearbeiten, anstatt zu drucken und danach wegzuschmeissen, etc)
innerhalb der eigenen Abteilung gut, am Ende des Tages arbeitet jeder für sich.
Je länger man im Betrieb zu schein ist, umso weniger ist der Verdienst (da wenig bis gar keine Gehaltsanpassungen)
meist gut, sogleich man sich rechtfertigen muss, warum man Privatleben priorisiert und teils nach einem 14 Stunden tag "schon" nach Hause geht.
Wenn man aufgrund eines Ausfalls eines Kollegen einspringen muss, was ja mal vorkommen mag, wird einem ein schlechtes Gewissen eingetrichtert, weil man vielleicht schon was vor hat.
Kritik am Vorgesetzten wird sofort gekontert und dementiert, anstatt diese als konstruktives Feedback anzunehmen.
Enormer Leistungsdruck und ständige Rechtfertigungspflicht. Überwachung der Arbeitsleistungen. Entlassungen am Rande der Rechtswidrigkeit.
Selbst innerhalb eigener Abteilungen werden wichtige Informationen aufgrund mangelnden Vertrauens zurückgehalten
Benefits für Mitarbeiter einführen!
Work-work-Balance trifft es eher.
Ist nicht gewünscht, lieber werden von extern viele neue Führungskräfte eingestellt, die auf der gewünschten Linie laufen.
Mindestlohn, keine Benefits
Kaum vorhanden, alles wird unnötig oft gedruckt um kurz danach entsorgt zu werden.
Das einzige Gute.
Entspricht etwa dem Führungsstil aus dem Baujahr des Hotels (Herablassend, unehrlich, herrisch). Feedbackgespräche finden so gut wie nie statt, hängt jedoch von der Abteilung ab.
Wichtige Informationen werden schlecht bis garnicht kommuniziert, da die Zeit lieber damit verbracht wird über die Mitarbeiter zu sprechen.
Nicht vorhanden.
Man hat tolle Produkte mit denen man arbeiten kann
Auf persönliches Wohlergehen wird nicht geachtet.
Am besten arbeiten die Angestellten 24/7 damit immer mehr Geld verdient werden kann
Schlechter Ausgleich von Überstunden bzw Feiertagen.
Bessere Dienst Plan Gestaltung im Service.
Weniger Teildienst.
Gerechtere Bezahlung
Mehr Dankbarkeit seitens der Geschäftsführung
I’m Service meist Teildienst, keine richtige Zimmerstunde muss stetig gearbeitet werden damit sich die spitze die Taschen voll machen kann und immer mehr Profit machen kann
Viel Arbeit aber mehr als Mindestlohn wird nicht bzw selten gezahlt .
Schlechte Kommunikation, versprechen die nicht eingehalten werden.
Familiäre und effiziente Zusammenarbeit, um exzellenten Service zu bieten
Jederzeit bemüht Wünsche und Dienstplanpräferenzen umzusetzen.
Es wird einem innerhalb und zwischen Abteilungen jederzeit geholfen.
Sehr kompetent und immer ein offenes Ohr.
Könnte besser sein, aber stets bemüht neue Lösungen zu finden.
Kein Tag ist gleich!
Open Door. Immer present und für den Team da.
Grössere Küche und Kantine
Weiter helfen und Courage geben
Die Atmosphäre hat sich seit den letzten Wochen/Monaten sehr verbessert. Wir sind ein junge Team aber wir lieben diese Arbeit und geben alles um erfolg zu haben.
Wir arbeiten viel aber haben Spass an die Arbeit.
Habe intern viel gelernt
Im Team ist es sehr gut. Mit die anderen gourmet F&B Abteilung ist es ein bisschen schwierig aber ok.
Super executive de Cuisine und Sous
Küche ist klein
Mit dem Chef und die Direktion haben wir eine gute Kommunikation. Man weiss, dass man immer hilfe bekommt und gehört wird.
Ist normal
Wir haben uns sehr verbessert
Gute Stimmung in der Küche, trotz hohem Druck
Branchenüblich ein bisschen schwierig. Wird mit Einführung der neuen Arbeitszeiten aber gerade viel besser.
Nachhaltigkeitsteam leistet tolle Arbeit
Super Team. Loyale Kollegen von denen einige zu guten Freunden wurden
Schwierige Infrastruktur in der Küche. Aber man lernt damit umzugehen.
Kann noch verbessert werden. Gab aber auch viel Wechsel bei den Führungskräften. Positive Entwicklung sichtbar.
So wie es sein sollte!
So verdient kununu Geld.