8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und interessant
Die gesamte Kultur ist geprägt von Herrschaft und Angst
Definitive Empfehlung von Austausch gewisser Personen für eine langfristig bestehende Unternehmung
Behandlung nach hierarchischer Stufe
Polarisierung von familiärer Kultur mit Du-Politik, allerdings interessiert schlussendlich keinen wie es einem geht. Auch das HR ist mehr um die eigene berufliche Zukunft bedacht, als auf die Arbeitnehmer zu schauen. Schade um die wenigen guten Seelen vor Ort
Wer unten ist soll auch unten bleiben
Zusammenhalt in den eigenen Abteilungen, kleinere Positionen keinerlei Wert
Ich habe noch nie in meinem Leben einen solche Kultur gesehen, es wird gewertet nach Position und Schulabschluss
Jegliche Meldungen zu unkorrekter Behandlung seitens hochrangiger Arbeitskollegen werden definitiv nach dem Prinzip ,,Lösung mit dem geringsten Widerstand“ unter den Teppich gekehrt
Gut organisiert.
Man wird zu wenig wahrgenommen und wertgeschätzt.
Man sollte sich mehr um das Wohlergehen der Mitarbeiter kümmern. Herausfinden welche Leute negativ für das Wohlergehen der Mitarbeiter sind.
Kein Zusammenhalt. Keine Ehrlichkeit. Die Leute reden ständig hinter dem Rücken schlecht übereinander.
Nicht sehr hilfsbereite Leute in dieser Firma. Wenn man von einer anderen Abteilung ist, muss man nicht erwarten, dass einem geholfen wird. Viele faule Leute.
Zu wenig Interesse an den Mitarbeitern. Teils auch kein freundliches Verhalten. Teils aber auch sehr gutes Verhalten.
Es wird auch nicht direkt Kommuniziert wenn mal ein Problem auftaucht. Selbst das geschieht hinter dem Rücken und geht direkt weiter.
Die Leute wissen, bei wem sie sich einschleimen müssen. Hat sich die Person einmal eingeschleimt hast du als normaler Mitarbeiter keine Chance mehr deine eigene Meinung einzubringen und bist automatisch benachteiligt.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Mitarbeiterumfragen werden zwar gemacht aber die Meinung der Mitarbeitenden zählt eigentlich wenig. Mitarbeitenden wird wenig geboten. 4 Wochen Ferien sind heutzutage etwas lächerlich. Macht fast keine Firma mehr. Alles, was etwas kostet, wird abgelehnt.
Mitarbeitende nicht nur als gewinnbringende Arbeitskraft abstempeln.
Anreize schaffen, auch wenn vielleicht Ende Jahr in den Taschen der Partner etwas weniger drin steckt.
Einzelne Abteilungen arbeiten gegen einander statt miteinander. Jeder Bereich schaut nur auf sich selbst. Oberste Führungsetage ist nur auf Profit aus. Der abgesetzte CEO, welcher immer noch in der Firma fungiert, ist ein Tyrann.
Hohe Fluktuation schlägt sich auch im Image im Fürstentum Liechtenstein und in der Ostschweiz nieder. Der ehemalige CEO hat auch einen fragwürdigen Ruf.
Wer etwas erreichen will, wird auch gefördert.
In den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt gut. Bereichsübergreifend herrscht schlechte Stimmung. Es wird viel schlecht übereinander gesprochen.
Schlechte und unehrliche Führungskräfte
Zum Teil etwas eng. Neues Gebäude wird aber gebaut.
Die Kommunikation wurde durch ein Marketingteam in Zürich stark verbessert. Über den Geschäftsgang wird nicht informiert. Man könnte ja Rückschlüsse auf den Gewinn ziehen und somit erahnen, wie viel die Partner rausziehen.
Frauen und Männer sind nicht gleich gestellt. Ausser, man steht gewissen Personen persönlich sehr nahe.
Interessante und vielfältige Dossiers. Gutes Teamklima.
Zeitweilig kurz deadlines welche Stress generieren.
Mitarbeiter welche kündigen sollten ersetzt werden.
Meistens offen für Kritik
Teilweise sehr bürokratisch
Unverbindlicher Grillabend auf Dachterrasse!
Netzwerk
Unprofessionelle und hoffnungslos überforderte Führungsetage mit einer Vielzahl ungelöster Baustellen. Verstaubter Führungsstil und Arbeitsmodell (wenig Flexibilität). Polizisten- und Bestrafungsmentalität statt Motivation durch gutes Vorbild, ganz nach dem Motto, fordern und kaum was bieten....
Unterirdisch. Ganz schlechte Stimmung seit Jahren. Grund liegt in erster Linie in "familiären Seilschaften/Vetternwirtschaft".
Der über Jahre unglaublich hohe Personalverschleiss hat sich in der Branche, bei Personalvermittlern und soger Kunden herum gesprochen. Image von GT in der Schweiz ist sehr schlecht.
Branchenübliche Unterstützung bei der externen Weiterbildung zum Fachdiplom.
Grundsätzlich strategie- und konzeptlos und entsprechend chaotisch. Die wenig vordefinierten Ziel sind unrealistisch.
Nicht existent.
Internationales Netzwerk GTI / Kunden und Mandate
Geschäftsführung arg mangelhaft: kaum Präsenz, keine Kommunikation, Versprechungen nicht einhalten, Probleme und Herausforderungen aufschieben statt lösen; grosse Probleme im HR!
Mitarbeiterbewertung /-honorierung leider meist nicht performance-orientiert, sondern basierend auf Sympathien (Vetternwirtschaft); Mitarbeiter-Wertschätzung (obwohl People Business!) leider Fehlanzeige. Resultat: unglaublich hohe MA-Fluktuation und extrem schlechtes Betriebsklima
grösster Schwachpunkt der Firma: mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern kombiniert mit sympathie- statt performance-basierter Honorierung und Beförderung (auch Vetternwirtschaft) führen zu extrem schlechtem Arbeitsklima und massiver MA-Fluktuation
siehe Arbeitsatmosphäre
Motto: "neue Besen wischen immer gut"
Konflikte werden verdrängt statt ausgetragen und aufgeschoben statt gelöst; geht das nicht mehr, werden (meist bilaterale) "Sonderlösungen im stillen Kämmerlein" getroffen;
Dürftige MA-Orientierung 1x im Jahr; ansonsten nicht Existent!
keine Frauen in der obersten Geschäftsleitung
Internationales Netzwerk und Mandate sind gut und interessant
Firma ist führungslos; keine sozialer Gedanke; langjährige MA sind durch günstige neue ersetzt worden; viele Probleme