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Graubündner 
Kantonalbank
Bewertung

Wenig innovativ aber perfekt für alle die nie aus Graubünden weg wollen

2,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Graubündner Kantonalbank in Zürich gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Nach innen das leben was nach aussen präsentiert wird und etwas gegen die generelle Trägheit und das Geläster unternehmen. Viele haben hier deutlich zu viel Zeit.

Arbeitsatmosphäre

Wird nach Aussen viel besser dargestellt als es wirklich ist. Viele sind schon 15+ Jahre bei der GKB, gerne nach der Lehre direkt auch geblieben, es ist also extrem regional und eher eine “geschützte Wekstatt” als das tatsächlich produktive Teams gefördert werden und eine dynamische Arbeitsatmosphäre entstehen kann.

Kommunikation

Man gibt sich Mühe aber oftmals liest man aber zuerst in der Zeitung oder erfährt über das Buschtelefon was grad so passiert.

Kollegenzusammenhalt

Ein Filz, man kennt sich (oftmals über Jahrzehnte) aber am Ende ist jeder sich selbst am nächsten. Schwierige Charaktere wechseln einfach hin und her in verschiedenen Teams und bleiben der Bank damit ebefalls über Jahrzehnte erhalten.

Work-Life-Balance

Überarbeiten tut sich hier garantiert niemand. Lieber mal abwarten als vorwärts kommen, lieber mal noch mehr Personen konsultieren als etwas entscheiden und am allerliebsten nach Monaten herumgeeier dann doch die GL involvieren für eigentlich alles.

Vorgesetztenverhalten

Kommt sicher darauf an wo und es gibt auch ein paar gute aber, dass es aber eben auch absolut katastrophale gibt wird munter toleriert. Bei einigen zeigte die Mitarbeiterumfrage sehr klar wie schlecht sie in ihrem Bereich ankommen - Änderungen im Verhalten sucht man aber vergeblich . Die vom HR vorgebeteten (und gerne auch nach aussen als Standard der Bank präsentierten) Führungsmasstäbe haben leider wenig mit dem Alltag der Mehrheit zu tun.

Interessante Aufgaben

Gibt viel interessantes was angegangen werden könnte.

Gleichberechtigung

Es wird Frauen in der Führung extrem schwer gemacht. Frauenförderung gibt es eigentlich gar nicht und anstatt sich über die katastrophalen Zahlen in der Statistik Gedanken zu machen bildet man lieber ein Frauennetzwerk ohne konkrete Ziele - das tönt gut nach aussen aber etwas ändern können sie nicht und das will eigentlich auch niemand.

Umgang mit älteren Kollegen

Manchmal fast zu gut. Leistung wird ab einem gewissen Dienstjahr nicht mehr so priorisiert - von den Beziehungen und dem Netzwerk lässt es sich für viele gut leben.

Arbeitsbedingungen

Ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok

Gehalt/Benefits

Gut für die Region aber sicher nicht schweizweit kompetitiv.

Image

Ist extrem wichtig, hier wird sehr viel investiert.

Karriere/Weiterbildung

Jeder kann sich weiterbilden und alles wird unterstützt was grundsätzlich sehr positiv ist aber auch gut in die selten ausgelasteten Profile passt. Abwesenheiten wegen Weiterbildungen sind eher die Norm als die Ausnahme. Man kann sich unbegrenzt in Netzwerken engagieren, diverse Kurse und Arbeitsgruppen besuchen, freiwilligen Arbeit leisten und vieles mehr.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.