6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine can-do, Mentalität
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Bei Mitarbeitenden, die das Teamklima über längere Zeit negativ beeinflussen, sollte aus meiner Sicht schneller und konsequenter gehandelt werden. Gerade in einem leistungsorientierten Sales-Team sind gegenseitiger Respekt, Professionalität und ein gemeinsames Verständnis für die Zusammenarbeit entscheidend. Wenn einzelne Personen diese Dynamik dauerhaft beeinträchtigen, kann sich das schnell auf die Motivation und Leistung des gesamten Teams auswirken.
Hier würde ich mir wünschen, dass Probleme frühzeitig und offen angesprochen, klare Erwartungen definiert und bei ausbleibender Verbesserung entsprechende Konsequenzen gezogen werden.
Ich bin seit 13 Jahren im Sales. Es ist kompetitiv, aber fair. Hart, aber herzlich so, wie es in einem guten Sales-Team eben ist.
Gute Reputation
Bei meinem Job habe ich keinen grossen Anspruch an die Work-Life-Balance, da ich im Sales sehr engagiert bin und gerne vollen Einsatz gebe. Mich persönlich stört das nicht. Für jemanden, der jedoch nicht gerne auf einem hohen Leistungsniveau arbeitet, könnte das ein Nachteil sein.
Ich konnte mich beruflich weiterqualifizieren und mich fachlich weiterentwickeln.
Überdurchschnittlich
Sehr stark!
Zu meiner Zeit hat die Zusammensetzung des Teams leider überhaupt nicht gestimmt, was letztlich auch der Grund war, weshalb ich die Firma verlassen habe. Mit dem Management bin ich im Guten auseinandergegangen. Allerdings gab es vom Backoffice bis hin zu uns im Sales zu viele Unstimmigkeiten in Bezug auf Professionalität und Verhaltenskodex auf Mitarbeiterebene.
Respektvoll und tolerant
Fair, direkt und fordernd. Ich konnte vom Inhaber viel lernen, insbesondere wenn es darum geht, mich selbst zu managen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Solide
Man weiss genau, wo man steht. Nicht nur in Bezug auf die Anforderungen und die Zielerreichung, sondern auch auf zwischenmenschlicher Ebene. Da der Inhaber selbst einen langjährigen Sales-Hintergrund hat, kann man Themen direkt und offen ansprechen.
Ich fühlte mich wohl
Ich liebe es, mit Menschen zu arbeiten. Daher war ich dort eigentlich genau am richtigen Platz.
Etwas neues lernen
Er sollte weniger versprechen, die Löhne rechtzeitig aus zahlen, die Provisionen auch, mehr Respekt gegenüber weiblichen Kollegen zeigen
Herrscht keine, nur wenn der Chef gut war mussten wir es auch sein
Fragt am besten die nicht Investoren....
Bestes Beispiel, der Chef machte mehr Urlaub als wir alle zusammen, wir hatten die Arbeitet geleistet zum Teil 10 - 12h im Büro
Keine,
Gehalt? Das ich nicht lache, die Verkäufer machen die Arbeit der Chef kassierte die Provision, neues Auto, Pc, Motorrad, Rolex, Wohnungen im Ausland
Sozialsbewusstsein sollte mal der Chef googeln
Ohne Kollegen hätte ich noch früher gekündigt
Keine Ahnung
Kommt immer drauf an, meistens im Keller unten
Zuerst Geld einholen das die Miete vom Büro bezahlt wird danach kam der Lohn
Ein Fremdwort für den Chef
Gleichberechtigung? Gab es nicht
Der Verkauf z.b. war interessant
Gut finde ich, dass es grundsätzlich um ein spannendes und wichtiges Thema geht
Schlecht finde ich vor allem die Machtverhältnisse und dass vieles schöner dargestellt wird, als es in Wirklichkeit ist. Es gab Entlassungswellen, starken Druck und Situationen, die für mich nicht fair waren. Ich habe teilweise den Eindruck, dass nicht alles mit rechten Dingen abläuft. Das hat mich sehr enttäuscht.
Mein Verbesserungsvorschlag wäre, dass sich der Arbeitgeber an das hält, was er sagt, dass man auch Wort hält und sich konsequent an alle Gesetze hält. Ich würde mir wünschen, dass die Mitarbeiter nicht wie Nummern behandelt und nicht einfach bei Bedarf entlassen werden. Die Mentalität, die hier gelebt wird, ist leider nicht die gewünschte, wie man sie in Winterthur denkt.
Das Image des Arbeitgebers ist aktuell besser, als es die Realität widerspiegelt. Ich glaube, das wird sich mit der Zeit noch ändern.
okey
Karriere und Weiterbildung sind praktisch nicht vorhanden. Das Thema wird komplett vergessen.
Gehalt und Sozialleistungen sind für Schweizer Verhältnisse klar unter dem Durchschnitt. Das Projekt selbst wäre spannend, aber hier wird einfach viel zu wenig geboten.
Leider wird es im Alltag nicht so gelebt, wie man es sich wünschen würde.
Kollegenzusammenhalt gibt es bei uns leider fast gar nicht. Jeder arbeitet eher für sich, und ein echtes Wir-Gefühl ist nicht entstanden.
Beim Vorgesetztenverhalten bin ich besonders enttäuscht. Es gab Situationen, in denen starker Druck ausgeübt wurde, und bei Entlassungswellen hatte ich den Eindruck, dass der Mensch nicht wirklich zählt. Ich habe zum Beispiel erlebt, dass bestimmte Unterlagen unterschrieben werden mussten, bevor der Lohn ausbezahlt wurde. Das hat mich sehr verunsichert und belastet.
Karriere und Gehalt sind für mich ein grosser Schwachpunkt. Man merkt, dass vieles nicht wirklich auf Schweizer Verhältnisse abgestimmt ist, und das stört mich und viele andere.
Die Kommunikation ist leider sehr schlecht. Man wird teilweise informiert, aber die Infos stimmen dann oft nicht mit der Realität überein. Ich habe immer wieder erlebt, dass man sich nie wirklich darauf verlassen konnte, und das hat mich stark enttäuscht.
nein
Die Aufgaben könnten eigentlich sehr interessant sein es geht ja um Pflanzen und Vertical Farming, was ein super Thema ist. Leider wird daraus viel zu wenig gemacht, deshalb bleibt es bei nur einem Stern.
Dass sie so innovativ sind und einen so gut unterstützen.
Dass sie bisher noch keine 10 Höfe haben. Baut mehr.
Bessere Kommunikation
Toll, ein wirklich gesundes Unternehmen.
Das Unternehmen hat einen hervorragenden Ruf.
Sehr gut, das Unternehmen bietet auch das Workation-Modell an.
Tolle Möglichkeiten. Das Unternehmen hat eine Mitarbeiterin aus der Verwaltung – die eigentlich Kellnerin war – regelrecht gefördert und sie zu einer Verwaltungsfachkraft aufgebaut.
Ein sehr attraktives Gehalt.
Eine grossartige Vision und Mission des Unternehmens. Das Unternehmen hat Leute vom Sozialamt aufgenommen und ihnen Chancen geboten.
Sehr gut.
Dort haben tolle, grossartige Leute gearbeitet.
Ein tolles Managementteam.
Sehr gut.
Die Kommunikation ist gut, könnte aber noch verbessert werden. Das ist für ein Start-up-Unternehmen ganz normal.
Ja. Selbst Menschen ohne Schulbildung bekamen hier eine Chance und die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Ein sehr abwechslungsreicher Job und neue Möglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als wechselhaft empfunden. Unter den Mitarbeitenden selbst herrschte ein grundsätzlich kollegialer Umgang und ein gewisser Zusammenhalt.
Im Arbeitsalltag war die Atmosphäre jedoch häufig von hohem Druck und langen Arbeitszeiten geprägt. Aus meiner Sicht fehlte es teilweise an Wertschätzung sowie an klaren Strukturen, was sich negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Der Umgangston war meiner Wahrnehmung nach nicht immer professionell, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert hat.
Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen modern und professionell.
Meine persönliche Erfahrung im Arbeitsalltag hat dieses Bild jedoch nur teilweise bestätigt. Es besteht aus meiner Sicht eine gewisse Diskrepanz zwischen dem externen Auftritt und den internen Abläufen.
Aus meiner Sicht besteht Potenzial, das vermittelte Image auch intern konsequent umzusetzen.
Die Work-Life-Balance habe ich als eher unausgeglichen empfunden. Es kam regelmässig vor, dass ich bis spät in die Nacht gearbeitet habe.
Diese zusätzlichen Stunden wurden aus meiner Sicht nicht als Überstunden erfasst, sondern waren an Leistungsziele gekoppelt. Dadurch entstand ein dauerhaft hoher Arbeitsdruck.
Eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit war für mich in dieser Zeit nur schwer möglich.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich in meiner Zeit im Unternehmen nur begrenzt wahrgenommen.
Eine klare Struktur für Entwicklungsperspektiven oder gezielte Förderprogramme war für mich nicht ersichtlich. Auch konkrete Schritte zur persönlichen oder fachlichen Weiterentwicklung wurden aus meiner Sicht wenig unterstützt.
Aus meiner Sicht besteht hier Potenzial, Mitarbeitenden klarere Perspektiven sowie strukturierte Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten.
Das Gehalt sowie die Sozialleistungen habe ich insgesamt als verbesserungswürdig empfunden.
In meinem Fall wurden vereinbarte Provisionen nicht ausbezahlt, und Bonuszahlungen wurden mehrfach verschoben, obwohl die entsprechenden Unterlagen rechtzeitig eingereicht wurden. Zudem kam es vor, dass der Lohn verspätet ausbezahlt wurde.
Aus meiner Sicht besteht hier insbesondere Potenzial bei der Zuverlässigkeit und Transparenz der Vergütungsstruktur.
Nach aussen wird ein modernes und verantwortungsbewusstes Bild vermittelt.
In meiner persönlichen Erfahrung konnte ich jedoch im Arbeitsalltag nur begrenzt konkrete Massnahmen oder klare Strukturen erkennen, die dieses Bild vollständig widerspiegeln.
Aus meiner Sicht besteht hier Potenzial, die Themen Umwelt- und Sozialverantwortung auch intern stärker und transparenter umzusetzen.
Den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden habe ich insgesamt als positiv erlebt. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, den teilweise anspruchsvollen Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen.
Gerade in stressigen Phasen war eine gewisse Solidarität spürbar, was ich als sehr wertvoll empfunden habe.
Aus meiner Sicht wurde dieser Zusammenhalt jedoch nicht immer durch die Strukturen oder die Führungsebene unterstützt.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich insgesamt als neutral wahrgenommen.
Aus meiner persönlichen Erfahrung konnte ich keine klar strukturierten Ansätze oder besonderen Massnahmen erkennen, die gezielt auf unterschiedliche Erfahrungsstufen eingegangen sind.
Aus meiner Sicht besteht hier Potenzial, die Stärken und Erfahrungen älterer Mitarbeitender bewusster einzubinden und wertzuschätzen.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als unterschiedlich erlebt. Klare Strukturen und nachvollziehbare Entscheidungen haben aus meiner Sicht teilweise gefehlt.
Rückmeldungen waren nicht immer konsistent oder transparent, was die Orientierung im Arbeitsalltag erschwert hat. In einigen Situationen habe ich den Umgangston als wenig professionell empfunden.
Zudem habe ich vereinzelt Aussagen erlebt, die ich persönlich als unangemessen wahrgenommen habe.
Aus meiner Sicht besteht hier Verbesserungspotenzial in Bezug auf Führung, Kommunikation und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als verbesserungswürdig empfunden.
In meiner Zeit im Unternehmen kam es vor, dass notwendige Arbeitsmittel nicht zeitnah zur Verfügung standen, was meine tägliche Arbeit erschwert hat. Zudem waren die Rahmenbedingungen teilweise von hohem Arbeitsdruck geprägt.
Aus meiner Sicht besteht hier Potenzial, die Ausstattung sowie die organisatorischen Abläufe zu optimieren, um effizienteres und nachhaltigeres Arbeiten zu ermöglichen.
Die Kommunikation habe ich als verbesserungswürdig empfunden. Informationen wurden nicht immer transparent oder rechtzeitig weitergegeben, was im Arbeitsalltag zu Unsicherheiten geführt hat.
Rückmeldungen erfolgten teilweise unregelmässig oder waren nicht klar strukturiert. In einigen Situationen habe ich den Umgangston als wenig professionell wahrgenommen.
Aus meiner Sicht besteht hier Potenzial für eine offenere, klarere und respektvollere Kommunikation auf allen Ebenen.
Die Gleichberechtigung habe ich nicht in allen Bereichen als durchgehend gegeben wahrgenommen.
In einzelnen Situationen habe ich Aussagen erlebt, die ich persönlich als unangemessen empfunden habe. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass nicht immer ein vollständig respektvoller und gleichwertiger Umgang gewährleistet war.
Aus meiner Sicht besteht hier Potenzial, klare Standards für einen respektvollen und diskriminierungsfreien Umgang weiter zu stärken.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten Einblicke in verschiedene Bereiche.
In der Praxis habe ich jedoch erlebt, dass der Fokus stark auf kurzfristigen Leistungszielen lag, wodurch die inhaltliche Tiefe und Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Sicht begrenzt waren.
Dadurch empfand ich die Aufgaben mit der Zeit als weniger spannend, als es anfänglich den Anschein hatte.