4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Kolleg:innen Zusammenhalt
Einiges...
Eine Beratung in Anspruch nehmen, um wenigstens in das aktuelle Jahrhundert zu gelangen.
Die meisten sind auf der Suche nach einer neuen Stelle. Die Menschen werden für blöd verkauft.
Sehr schlecht. Wie bereits erwähnt ist der Kolleg:innen Zusammenhalt gross, da die Führungskräfte gegen diese arbeiten und darum den Zusammenhalt fördern. Jede/r will weg.
Arbeitszeiten sind gut.
Dokumente, welche in anderen Firmen längst nur noch digital versendet werden, werden hier gedruckt und später dann vernichtet. Mit Verweis auf Datenschutz.
Unter Kolleg:innen sehr gut, mit den Führungskräften unterirdisch
Ganz schlecht. Der Inhaber und CEO denkt er wisse alles und dass seine Angestellten viel weniger intelligent sind als er selber. Er verstrickt sich in Widersprüche beim rechtfertigen von seltsamen Entscheidungen. Andere Führungskräfte sind dem Inhaber treu ergeben und setzen sich nicht für das Team ein. In Gesprächen verliert sich der Inhaber in seine Geschichten von früher und hat einen Redeanteil von weit über 80%.
Die Firma macht den Eindruck, als wäre die Zeit in den 90ern stehen geblieben. Prozesse und Arbeitsteilung sind alt und schlecht.
Eine Handvoll Arbeiter weiss alles. Der grosse Rest arbeitet in seinem Garten. Wenn man Verantwortung übernehmen will, wird man von den Vorgesetzten zurückgepfiffen und ruhiggestellt.
Gehalt prinzipiell OK.
Jedoch streicht der Inhaber den mündlich versprochnenen Bonus, und kauft im gleichen Jahr Supersportwagen ein, welche in der Firma untergebracht werden.
Spannendes, industrielles Umfeld
Kurzer Arbeitsweg.
Gratis Kaffee/Tee.
Aldi war in der nähe.
Einige Mitarbeiter im eigenen Team und auch aus anderen Teams.
Keine kostenlosen Parkplätze
Vorgesetztenverhalten
Verhalten des Firmeninhabers. Vorallem bei Anliegen von Mitarbeitern.
Wie sehr abhängig man von grossen Firmen ist.
Arbeitsabläufe.
Koordinierung von Aufträgen.
Wie das Leansystem ausgeführt wurde und wie die Teilelieferung davon war.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Sich nicht nur auf längjährige Mitarbeiter verlassen. Schauen das nicht jeder 2e der dort anfängt sich immer eine neue Stelle sucht bis er eine passende gefunden hat. Weniger Sparmassnahmen haben. Da so viele Parkplätze frei sind könnte man diese auch gratis anbieten oder an externe vermieten.
Die Atmosphäre mit den Vorgesetzten war angespannt.
Die Firma ist von grösseren Firmen stark abhängig.
Es waren angenehme Arbeitszeiten. Es gab zum Teil einen Gruppenzwang um länger zu bleiben, vorallem dann wenn die Produktionsziele nicht erreicht werden konnten. Zum Teil auch durchgehen über Nacht.
Keine grossen Aufstiegsmöglichkeiten.
Es könnte immer mehr sein. Gehälter wurden immer im 3. Viertel vom Monat ausbezahlt.
Es wurden vielfach Einwegprodukte verwendet. Auch z.B beim Kaffeautomaten
Untereinander im Team verstand man sich gut. Mit einigen gut mit einigen sehr gut und wie es halt üblich ist mit wenigen gar nicht
Sehr merkwürdiges Verhalten der Vorgesetzten bei eigentlich völlig logischen Abläufen
Die Räume und Ausrüstungen waren nicht immer auf dem neuesten Stand. Auch funktioniert zum Teil die Lüftung/Klimaanlage nicht ordnungsgemäss.
Es wurde sporadisch informiert
Die Arbeit war ständig dasselbe – immer die gleichen Aufgaben. Auch wenn es andere Tätigkeiten gab, waren diese ebenso repetitiv, sodass sich jeder Tag einfach nur eintönig und langweilig anfühlte.
Leider oft zu spät oder gar nicht.