21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und grosszügige Home Office.
Einmal in der Woche Bürotag für fast alle pflicht, um dann die Meetings online durchzuführen.
Für alle Mitarbeitenden die gleichen Rahmenbedingungen anbieten.
Vorgesetztenverhalten Teil 3:
Mein Vorgesetzter wollte trotzdem, dass ich es versuche, und erklärte mir die Aufgabenstellung. Ich erledigte die Aufgabe nach bestem Verständnis. Weil das Ergebnis nicht seiner Vorstellung entsprach, lachte er mich vor anderen Mitarbeitenden lautstark aus, obwohl er zuvor noch gesagt hatte, es sei nicht schlimm, wenn ich es nicht könne. Anschliessend zeigte er mir, wie er es machen würde. Das Problem war für mich dabei auch, dass das, was er dann machte, aus meiner Sicht gar nicht mehr dem entsprach, was er ursprünglich von mir verlangt hatte. Solche Situationen wirkten auf mich nicht wie Unterstützung, sondern eher wie eine Inszenierung, bei der ich am Ende als inkompetent dastehe.
Generell hatte ich öfter den Eindruck, dass seine angebliche Hilfsbereitschaft mehr Schein als echte Unterstützung war. Er nahm sich zwar Zeit, etwas zu „erklären“, doch wenn dies schliesslich darin endete, dass ich vor anderen lächerlich gemacht wurde, verlor diese Hilfe für mich jeden unterstützenden Charakter. Für mich wirkte es eher so, als ob sich dadurch seine eigene Rolle als besonders kompetent oder unentbehrlich darstellen liess.
Vorgesetztenverhalten Teil 2:
Wenn man selbst noch keine ausreichende Einführung erhalten hat, ist es kaum möglich, eine brauchbare Orientierungshilfe für andere zu verfassen. In solchen Momenten hatte ich teilweise das Gefühl, dass Aufgaben einfach an mich zurückgegeben wurden, anstatt mir das notwendige Wissen zu vermitteln.
Auch fachliche Erklärungen blieben oft oberflächlich oder unvollständig. Das alte System wurde mir beispielsweise kaum erklärt, weil es wegen des neuen Systems angeblich nicht mehr relevant sei. In der Praxis war das aber sehr wohl noch wichtig. Dadurch kam es vor, dass ich Kundinnen oder Kunden etwas falsch erklärte, weil ich gar nicht wusste, dass es zwischen altem und neuem System grosse Unterschiede gab. Man steht in so einer Situation entsprechend schlecht da. Gleichzeitig wurde erwartet, dass ich Fragen stelle. Das ist jedoch nur begrenzt möglich, wenn einem Informationen nicht nur fehlen, sondern wenn man nicht einmal weiss, dass bestimmte Zusammenhänge oder Systeme überhaupt existieren.
Ein gutes Beispiel war eine Situation, in der ich eine Aufgabe lösen sollte, obwohl ich ausdrücklich gesagt hatte, dass ich mich in diesem Bereich nicht auskenne.
Vorgesetztenverhalten Teil 7:
Auch in persönliche Themen mischte er sich ständig ein. So drängte er mich mehrfach dazu, alleine zu wohnen. Dieses Thema kam nicht nur einmal beiläufig auf, sondern wurde wiederholt und penetrant angesprochen. Hinzu kam, dass er seine Hilfe oder Unterstützung in diesem Zusammenhang immer wieder aufdrängte, sogar über das Arbeitsverhältnis hinaus. Für mich war das nicht fürsorglich, sondern einfach nur übergriffig.
Ähnlich unangenehm empfand ich auch den wiederholten Vorschlag, ich solle Cosplay als Hobby machen. Gerade aufgrund der teilweise sehr freizügigen Darstellungen, die mit Cosplay verbunden sein können, fand ich es befremdlich, dass mein direkter Vorgesetzter diesen Vorschlag mehrfach erwähnte.
Vorgesetztenverhalten Teil 4:
Auch im Umgang mit meiner Arbeit empfand ich vieles als widersprüchlich. Ein Beispiel dafür war das Benutzerhandbuch. Dieses musste ich immer wieder anhand seiner Rückmeldungen überarbeiten. Die Gliederung wurde laufend angepasst und umstrukturiert nach seinen Feedbacks, trotzdem war er nie zufrieden. Inhalte wurden teilweise als unnötig bewertet und deshalb entfernt. Später wurden genau diese Inhalte dann wieder aufgenommen. Teils aufgrund des Feedbacks seines Vorgesetzten und einer anderen Mitarbeiterin, teils weil er selbst plötzlich wollte, dass etwas doch wieder hineinkommt, nachdem es zuvor entfernt worden war. Für mich war dadurch irgendwann kaum noch nachvollziehbar, was eigentlich erwartet wurde und nach welchen Kriterien meine Arbeit bewertet wurde.
Ein ähnliches Muster zeigte sich bei meinen Ideen. Vorschläge von mir wurden wiederholt abgewertet oder als unnötig beziehungsweise als „Quatsch“ dargestellt. Ein Beispiel war meine Idee, Kundendaten zu aggregieren. Diese wurde zunächst als unnötig abgestempelt. Erst nach längerer Diskussion meinerseits und weil sein eigener Vorgesetzter mitdachte, wurde die Idee schliesslich doch umgesetzt.
Vorgesetztenverhalten Teil 1:
Meine Erfahrungen mit meinem direkten Vorgesetzten waren für mich insgesamt sehr negativ. Ausschlaggebend war dabei nicht nur ein einzelner Vorfall, sondern ein wiederkehrendes Muster aus oberflächlicher Einarbeitung, widersprüchlichen Erwartungen, abwertendem Umgang mit meiner Arbeit und meinen Ideen sowie wiederholten Grenzüberschreitungen im persönlichen Bereich.
Bereits die Einarbeitung empfand ich als unzureichend. Sie blieb aus meiner Sicht sehr oberflächlich und beschränkte sich eher auf absolute Basisinformationen, wie sie auch für Personen geeignet wären, die das Unternehmen und seine Produkte noch gar nicht kennen. Für meine eigentliche Tätigkeit reichte diese Einführung, welche für Neukunden sind, jedoch nicht aus. Gleichzeitig wurde erwartet, dass ich mit diesem Wissen meinen Job selbstständig ausüben kann.
Besonders schwierig war, dass es keine Dokumentation gab, anhand derer ich die betroffene Systeme und Produkte besser hätte verstehen können. Als ich nachfragte, ob eine solche Dokumentation vorhanden sei, wurde mir sinngemäss gesagt, ich solle selbst eine erstellen.
Vorgesetztenverhalten Teil 6:
Er sprach offen und teilweise übertrieben positiv über sich selbst und vermittelte den Eindruck, besonders „krass“ oder ein „Überflieger“ zu sein. In Kombination mit seinem Verhalten mir gegenüber entstand bei mir der Eindruck, dass er seine eigene Person und Position aufwertete, indem er andere abwertete.
Diesen Eindruck hatte ich nicht nur im Umgang mit mir. Ich bekam auch mit, wie er sich über eine andere Person lustig machte, die einem potenziellen Kunden ein Produkt offenbar falsch vorgestellt hatte. Statt der Person das Produkt sachlich zu erklären, damit sich ein solcher Fehler nicht wiederholt, machte er sich lieber darüber lustig. Auch das passte für mich in das Gesamtbild.
Zusätzlich gab es aus meiner Sicht klare Grenzüberschreitungen. Ich wurde von ihm als „Analphabet“ bezeichnet. Eine solche Beleidigung empfinde ich vor allem im beruflichen Kontext als völlig unangebracht.
Vorgesetztenverhalten Teil 5:
Dasselbe erlebte ich beim Thema Chatbot. Ich brachte den Vorschlag ein, um die Administration zu entlasten und wiederkehrende Support-Anfragen zu reduzieren. Später kam die Marketingabteilung unabhängig davon ebenfalls auf einen Chatbot. Im Gespräch mit Marketing begegnete mein Vorgesetzter dem Thema jedoch ganz anders und keineswegs mit derselben ablehnenden Haltung wie zuvor mir gegenüber. Deshalb war es extrem frustrierend für mich, dass ein Chatbot später schliesslich doch von der Marketingabteilung umgesetzt wurde. Solche Situationen vermittelten mir das Gefühl, dass meine Vorschläge nicht nach ihrem Inhalt beurteilt wurden, sondern dass sie zuerst kleingeredet wurden und erst dann Akzeptanz fanden, wenn andere sie aufgriffen.
Neben der Abwertung meiner Arbeit und Ideen empfand ich auch den persönlichen Umgang als problematisch. Wiederholt hatte ich den Eindruck, dass Kritik nicht nur meiner Arbeit galt, sondern auch dazu diente, mich als dumm oder inkompetent darzustellen. Für mich wirkte es teilweise so, als würde Kritik auch deshalb geäussert, um sich selbst überlegen zu fühlen. Hinzu kam eine aus meiner Sicht sehr starke Selbstdarstellung.
Flexible Arbeitszeiten, Mobile Working, Fringe Benefits, Moderne Büroräumlichkeiten
Sehr viele Freiheiten und kann sich einbringen in diverse Themen. Die Kollegiale Atmosphäre ist wirklich schön und auch die Benefits sind gut.
Ich würde es nicht als "schlecht" bezeichnen. Es ist nur schade, dass Mitarbeitende selektiv behandelt werden und sich ihr Nest selbst bauen können ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
Die Geschäftsleitung sollte den Fokus auf Personalentwicklung und Personalerhaltung legen. Ebenfalls soll Fairness und Transparenz vorgelebt werden.
War angenehm und in meinem Team immer sehr toll!
Das Image gegen aussen ist noch nicht so, wie es sein sollte. GS1 hat leider keinen Wiedererkennungswert.
Tolle Work-Life Balance und die Möglichkeit auf Workation und Home-Office bzw. Mobileworking von wo auch immer man will und kann.
Ich durfte meine Ausbildung durch die vollständig finanzielle Unterstützung von GS1 absolvieren was ich sehr geschätzt habe. Dennoch fehlt die Personalentwicklung und auch das Erkennen des Potenzials von einzelnen Mitarbeitenden.
Die Sozialleistungen sind Top! Allerdings gibt es keine Lohntransparenz und die Lohndiskrepanzen sind zum Teil hoch.
Wir hatten einen grossen Zusammenhalt im Team und die Stimmung war unter den Kollegen sehr gut!
Ich finde den Umgang mit den älteren Kollegen gut. Ich glaube hier ist es ähnlich wie in anderen Unternehmen auch, das es leider noch nicht üblich ist grundsätzlich auch ältere Personen einzustellen.
Leadership und Personalentwicklung durch die Vorgesetzten muss definitiv noch verbessert werden.
Ist Abteilungs- bzw. Bereichsabhängig. Die Kommunikation zwischen den Bereichen könnte besser sein. Auch die Kommunikation der Führungsebene Top Down sollte verbessert werden.
Meines Erachtens ist die Gleichstellung der Geschlechter noch nicht ganz umgesetzt worden.
GS1 ist ein unglaublich spannendes Unternehmen in dem man mit weltweiten Unternehmen und anderen Mitgliederorganisationen zusammenarbeiten kann.
interessante Themen, in der Regel abwechslungsreicher Alltag, Teamanlässe
seit Jahren ist Instabilität in der Organisation, Micromanagement sorgt für unzufriedene Mitarbeitende und wichtige Entscheide bleiben zu lange pendent, zudem sind Personalentscheide für das Fussvolk nicht nachvollziehbar, GS1 hat ein Managementproblem und das seit vielen Jahren, zu viel Einfluss vom Vorstand (mit Partikularinteressen)
agile und projektorientierte Organisation auch wirklich leben, nicht immer alles in der GL entscheiden, grundsätzlich sich weniger mit sich selber beschäftigen und konstruktiv-kritische Rückmeldungen von Mitarbeitenden ernst nehmen
Aussenwahrnehmung ist leider oft ziemlich schlecht, man hört immer wieder Negatives, wenn man irgendwo unterwegs ist (bspw. an einem Event)
Home-Office möglich
wirkliche Karrieremöglichkeiten gibt es hier nicht
Gehalt ist i.O., man muss aber für einen angemessenen Lohn kämpfen und gut verhandeln, sonst hat man das Nachsehen
viel Luft nach oben
Fehlverhalten von älteren Mitarbeitenden wird blind toleriert (auch bei mehrfachem Auftreten), man füttert diese gerne bis zur Pensionierung durch
nicht schlecht, man gibt sich teils Mühe, aber viel Qualität ist nicht vorhanden bei den Führungspersonen, Fehlentscheide reihen sich aneinander
grosses Manko, vieles bleibt hinter verschlossenen Türen oder wird unter den Teppich gewischt, oft etwas unehrlich (bspw. bei den unzähligen Abgängen)
Büro, Kollegen, Umfeld und interessante Themen und die Möglichkeit sich einzubringen.
Schlecht ist eigentlich nichts, es gibt Verbesserungspoteniale, wie z.B. Changeprozesse schneller abzuschliessen
Sich etwas weniger mit dem internen Aufgaben überlasten und nicht versuchen auf alle Befindlichkeiten der einzelnen Mitarbeiter Rücksicht zu nehmen und manchmal auch einen Entscheid durchdrücken.
Interessante Arbeiten in einem spannenden Umfeld und vielen guten Kontakten mit Mitgliedern. Auf Eigeninitiative kann man sich einbringen und Sachen bewegen.
Die Standards geniessen in der Logistik und Supply Chain einen tadellosen Ruf. Das Umfeld sieht den Verband manchmal etwas im falschen Licht.
40-Stunden Woche, Ferien über dem gesetzlichen Minimum und einer grossen Felxibilität ist diese sehr gut und das gibt es sonst nur bei Bundes- oder Bundes nahen Betrieben
In der Weiterbildung werden Mitarbeiter unter sehr fairen Bedingungen unterstützt und teilweise gibt es auch eine Kostenbeteiligung durch den Arbeitgeber. Aufgrund der flachen Hierarchiestufen sind Aufstiegschancen eher gering, jedoch eine Fachkarriere kann man hier sehr einfach beginnen.
Sozialleistungen sind sehr gut, Gehalt ist über dem mittleren Durchschnitt.
Nachhaltigkeit findet man nicht nur im Firmenleitbild, es wird auch gelebt.
Sehr offenes und freundschaftliches Verhältnis zwischen den Mitarbeitern. Was besonders hier gilt, wer mit einer grossen Lippe austeilen kann, muss hier auch einstecken können ;-)
Die Organisation ist dynamisch und geht mit der Zeit. Was heisst genau ältere Kollegen, ab wann ist man alt?
Niemand ist perfekt, so auch nicht die Vorgesetzen. Gemessen an anderen Betreiben, die ich kenne, gehört dies zu den besseren.
Tolle neue Büros mit open space Konzept, ergänzt mit Gruppenarbeitsräumen und kleineren Räumen und Telefonkabinen. Felfel Verpflegung, welche von der Organisation Subventioniert wird.
Die Kommunikation kann immer verbessert werden. Mit Teammeetings, Expertenmeetings, Team übergreifenden Meetings und GL Informationen und Mitarbeiter Newsletter werden grosse Anstrengungen unternommen worden und das Manko aus der Vergangenheit wurde wettgemacht.
So wirkt es auf Mann auf mich. Frauen in leitenden Positionen, Teamleiterinnen und Lohngleichheit. Die Aufgaben sind hier gemacht worden.
Klar, jeder Job hat auch immer Aufgaben die man nicht so gerne im Pflichtenheft hat, aber man unterhält jede Menge interessanter Kontakte mit den Mitgliedern, kann aktiv an Lösungen mitarbeiten und lernt jeden Tag etwas Neues dazu.
Die Räumlichkeiten.
Die Benefits (Luch-Check, Handy, Bezahlung der Handyrechnung, Halbtax)
Die Branchenmanager und die GL sind unantastbar. Expertenkreise machen konkrete Vorschläge zu verschiedenen Projekten. Die GL will etwas anders und das muss dann gemacht werden. Meiner subjektiven Erfahrung nach, werden die Vorschläge von den Experten häufig ignoriert. Das führt dazu, dass ein Projekt welches noch nicht ausgiebig geplant ist durchgeführt wird. Unglücklicherweise ist das Resultat aufgrund dessen dann nicht gut und es muss von vorne begonnen werden. Hierbei wird sehr Zeit und Geld verloren.
Kommunikation verbessern.
Strukturen einführen.
Auf Expertenkreise hören.
Ab und an ist es bestimmt von Vorteil, wenn die Geschäftsleitung auf ihre Expertenkreise hören würde.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich im Allgemeinen als solide. Unglücklicherweise ist Wertschätzung für die Arbeit häufig nicht vorhanden, was das ganze schmälert. Ab und an hört man ein Gerücht hier und da, meiner Meinung nach normal ist, aber für die Bewertung der Atmosphäre nicht Vorteilhaft ist.
Das Image der Unternehmung ist eher schlecht. Diese Bewertung ist meiner Meinung nach fair, da GS1 nicht gewillt ist konstruktive Kritik anzunehmen und sich zu verbessern. Das finde ich schade, da GS1 grosses Potenzial hätte.
Durch die Möglich des "Mobile-Working" und der 40 Stunden Woche ist die Work-Life Balance hervorragend.
Ich persönlich sehe keine Möglichkeiten.
Gehalt und Sozialleistungen sind überdurchschnittlich, zumindest ab dem Kader was den Lohn betrifft.
Meiner Meinung nach wird einigermassen darauf geachtet.
Viele Leute in dieser Unternehmung sind top. Mit diesen Leuten, ist der Zusammenhalt sehr ausgeprägt.
Ich denke, da ist alles in Ordnung.
In meiner Ansicht, nicht fähig Aufträge klar zu kommunizieren, Resistent gegen Kritik und der Meinung alles besser zu wissen auch wenn das häufig klar nicht der Fall ist. Fehlendes Verständnis für zwischenmenschliche Beziehungen.
Hier gibt es absolut nichts auszusetzen, die ist top.
Meiner Empfindung nach ist die Kommunikation die grösste Schwäche von GS1 Switzerland. Vorgesetzte sind nicht in der Lage Aufträge klar zu kommunizieren und sind verwundert, warum das Ergebnis nicht stimmt. Die Geschäftsleitung versäumt es sehr häufig, wichtige Entscheidungen zu kommunizieren. Die Kommunikation unter den Teams ist schleppend. Ich habe häufig das Gefühl, dass man nicht versucht zusammenzuarbeiten, sondern sich gegenseitig behindert.
Je "höher" man ist, desto "gleicher" ist man.
Ich habe das Gefühl, dass in dieser Unternehmung zwischen "Götter" und "Fussvolk" unterschieden wird.
Meine Aufgaben waren eher monoton und häufig langweilig. Eigeninitiative ist gewünscht, Ideen werden aber meistens abgewiesen.
Büro Einrichtung, interessante Tätigkeiten und Sozialleistungen
Führungsstil, inkonsequente Umsetzung von Entscheidungen und Wertschätzung der Mitarbeiter
Die Management Ebene und gewisse Führungspersonen ersetzen
Öfters verliert man sich in belanglosen Details als sich darum zu kümmern das Gesamtziel vor Augen zu halten. Ebenso trifft es auf Probleme zu, lieber geht man auf die Einrichtung der schönen Büro Räumlichkeiten ein, als sich um gravierende Probleme zu kümmern.
Geringer Bekanntheitsgrad und öfters gibt es negative Äusserungen
Im Allgemeinen mit einzelnen Ausnahmen und abhängig von der organisatorischen Ausrichtung besteht eine gute Work-Life-Balance
Teilweise gute Förderung
Sehr gute Sozialleistungen
Wird teilweise gefördert
Arbeitsdruck wird abteilungsübergreifend ausgeübt entweder ziellos ohne Fristen und Zuständigkeiten oder mit unrealistischen Ansprüchen. Eine kleinere Anzahl von Mitarbeitern bemüht sich jedoch um die Verbesserung des Zusammenhalts.
Langdienende Führungspersonen sind sehr gut geschützt, auch vor Konsequenzen zu bspw. schlechter Projektführung
Die Mehrheit der Vorgesetzten nehmen die Führungsrolle nicht wahr und handeln selbstgefällig und unprofessionell. Darunter leiden einige Mitarbeiter an respektlosem Umgang
Die Büro Infrastruktur ist sehr gut und die technische Arbeitsmitteln auch auf gutem Niveau
Öfters wird durch das Gärtchen-Denken viel für sich in der Abteilung behalten, so dass nur ein geringer Kommunikationsfluss besteht
Ein Männerdominierter Verein
Viele Projekte und Tätigkeiten sind sehr interessant
Schnelle Umstellung auf Home Office.
Zusammenhalt zwischen den Teams wird nicht gefördert.
Ausstieg aus Massnahmen unklar.
Zuviel Change in den letzten Jahren
Leider trifft das verschlafene, träge Image eines Verbandes in weiten Teilen zu.
Work-Life-Balance ist okay.
Kaum Karriere-Chancen, da sehr flache Hierarchie. Alle internen Weiterbildungsformate können kostenlos besucht werden.
Sowohl Gehalt wie Sozialleistungen sind überdurchschnittlich.
Es besteht kein Engagement für grüne oder soziale Anliegen.
Schlechte Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen. Zum Teil wird aktiv gegeneinander gearbeitet.
Obwohl gemäss neuer Organisation die Mitarbeiter stark in die Entscheidungen mit einbezogen werden sollten, werden Entscheidungen in der Regel vom CEO und der Geschäftsleitung topdown gefällt.
Die Infrastruktur ist top und sehr hochwertig.
Allgemein wird schlecht kommuniziert.
Sehr männerlastiges Unternehmen. Frauen werden in der Regel nur in hierarchisch tieferen Positionen beschäftigt.
Die Arbeitslast ist im Unternehmen sehr unterschiedlich verteilt. Aus Budgetgründen werden die überlasteten Stellen aber nicht entlastet.
Internationale Vernetzung wäre möglich, nur wurde Chance in der Schweiz nicht genutzt.
Besteht nur aus Theoretikern ohne Führungs und Praxiserfahrung. Sehr langsamer entscheidungsschwacher Männerclub.
DACH-Organisation unter deutscher Führung.
inernationale Vernetzung undsystematisches Vorgehen beim Erarbeiten neuer Standards
Entscheidungsschwache Führung und selbst kein Einhalten von Standards und von qualitativ korrektem Vorgehen
Führung und obres Management auswechseln
So verdient kununu Geld.