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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 4 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei GS1 Switzerland die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 21 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
GS1 Switzerland
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
GS1 Switzerland
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Die meist gewählten Kulturfaktoren

4 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    75%

  • Mangelhafte Leistungen akzeptieren

    FührungModern

    75%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    75%

  • Kunden aus dem Fokus verlieren

    Strategische RichtungTraditionell

    75%

  • Immer wieder das Rad neu erfinden

    Strategische RichtungModern

    75%

  • Offen für privaten Austausch sein

    Work-Life BalanceModern

    75%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
Kommunikation

Vorgesetztenverhalten Teil 1:
Meine Erfahrungen mit meinem direkten Vorgesetzten waren für mich insgesamt sehr negativ. Ausschlaggebend war dabei nicht nur ein einzelner Vorfall, sondern ein wiederkehrendes Muster aus oberflächlicher Einarbeitung, widersprüchlichen Erwartungen, abwertendem Umgang mit meiner Arbeit und meinen Ideen sowie wiederholten Grenzüberschreitungen im persönlichen Bereich.

Bereits die Einarbeitung empfand ich als unzureichend. Sie blieb aus meiner Sicht sehr oberflächlich und beschränkte sich eher auf absolute Basisinformationen, wie sie auch für Personen geeignet wären, die das Unternehmen und seine Produkte noch gar nicht kennen. Für meine eigentliche Tätigkeit reichte diese Einführung, welche für Neukunden sind, jedoch nicht aus. Gleichzeitig wurde erwartet, dass ich mit diesem Wissen meinen Job selbstständig ausüben kann.
Besonders schwierig war, dass es keine Dokumentation gab, anhand derer ich die betroffene Systeme und Produkte besser hätte verstehen können. Als ich nachfragte, ob eine solche Dokumentation vorhanden sei, wurde mir sinngemäss gesagt, ich solle selbst eine erstellen.

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4,0
Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten Teil 2:
Wenn man selbst noch keine ausreichende Einführung erhalten hat, ist es kaum möglich, eine brauchbare Orientierungshilfe für andere zu verfassen. In solchen Momenten hatte ich teilweise das Gefühl, dass Aufgaben einfach an mich zurückgegeben wurden, anstatt mir das notwendige Wissen zu vermitteln.

Auch fachliche Erklärungen blieben oft oberflächlich oder unvollständig. Das alte System wurde mir beispielsweise kaum erklärt, weil es wegen des neuen Systems angeblich nicht mehr relevant sei. In der Praxis war das aber sehr wohl noch wichtig. Dadurch kam es vor, dass ich Kundinnen oder Kunden etwas falsch erklärte, weil ich gar nicht wusste, dass es zwischen altem und neuem System grosse Unterschiede gab. Man steht in so einer Situation entsprechend schlecht da. Gleichzeitig wurde erwartet, dass ich Fragen stelle. Das ist jedoch nur begrenzt möglich, wenn einem Informationen nicht nur fehlen, sondern wenn man nicht einmal weiss, dass bestimmte Zusammenhänge oder Systeme überhaupt existieren.
Ein gutes Beispiel war eine Situation, in der ich eine Aufgabe lösen sollte, obwohl ich ausdrücklich gesagt hatte, dass ich mich in diesem Bereich nicht auskenne.

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5,0
Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten Teil 3:
Mein Vorgesetzter wollte trotzdem, dass ich es versuche, und erklärte mir die Aufgabenstellung. Ich erledigte die Aufgabe nach bestem Verständnis. Weil das Ergebnis nicht seiner Vorstellung entsprach, lachte er mich vor anderen Mitarbeitenden lautstark aus, obwohl er zuvor noch gesagt hatte, es sei nicht schlimm, wenn ich es nicht könne. Anschliessend zeigte er mir, wie er es machen würde. Das Problem war für mich dabei auch, dass das, was er dann machte, aus meiner Sicht gar nicht mehr dem entsprach, was er ursprünglich von mir verlangt hatte. Solche Situationen wirkten auf mich nicht wie Unterstützung, sondern eher wie eine Inszenierung, bei der ich am Ende als inkompetent dastehe.
Generell hatte ich öfter den Eindruck, dass seine angebliche Hilfsbereitschaft mehr Schein als echte Unterstützung war. Er nahm sich zwar Zeit, etwas zu „erklären“, doch wenn dies schliesslich darin endete, dass ich vor anderen lächerlich gemacht wurde, verlor diese Hilfe für mich jeden unterstützenden Charakter. Für mich wirkte es eher so, als ob sich dadurch seine eigene Rolle als besonders kompetent oder unentbehrlich darstellen liess.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten Teil 4:
Auch im Umgang mit meiner Arbeit empfand ich vieles als widersprüchlich. Ein Beispiel dafür war das Benutzerhandbuch. Dieses musste ich immer wieder anhand seiner Rückmeldungen überarbeiten. Die Gliederung wurde laufend angepasst und umstrukturiert nach seinen Feedbacks, trotzdem war er nie zufrieden. Inhalte wurden teilweise als unnötig bewertet und deshalb entfernt. Später wurden genau diese Inhalte dann wieder aufgenommen. Teils aufgrund des Feedbacks seines Vorgesetzten und einer anderen Mitarbeiterin, teils weil er selbst plötzlich wollte, dass etwas doch wieder hineinkommt, nachdem es zuvor entfernt worden war. Für mich war dadurch irgendwann kaum noch nachvollziehbar, was eigentlich erwartet wurde und nach welchen Kriterien meine Arbeit bewertet wurde.

Ein ähnliches Muster zeigte sich bei meinen Ideen. Vorschläge von mir wurden wiederholt abgewertet oder als unnötig beziehungsweise als „Quatsch“ dargestellt. Ein Beispiel war meine Idee, Kundendaten zu aggregieren. Diese wurde zunächst als unnötig abgestempelt. Erst nach längerer Diskussion meinerseits und weil sein eigener Vorgesetzter mitdachte, wurde die Idee schliesslich doch umgesetzt.

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3,0
Interessante Aufgaben

Vorgesetztenverhalten Teil 5:
Dasselbe erlebte ich beim Thema Chatbot. Ich brachte den Vorschlag ein, um die Administration zu entlasten und wiederkehrende Support-Anfragen zu reduzieren. Später kam die Marketingabteilung unabhängig davon ebenfalls auf einen Chatbot. Im Gespräch mit Marketing begegnete mein Vorgesetzter dem Thema jedoch ganz anders und keineswegs mit derselben ablehnenden Haltung wie zuvor mir gegenüber. Deshalb war es extrem frustrierend für mich, dass ein Chatbot später schliesslich doch von der Marketingabteilung umgesetzt wurde. Solche Situationen vermittelten mir das Gefühl, dass meine Vorschläge nicht nach ihrem Inhalt beurteilt wurden, sondern dass sie zuerst kleingeredet wurden und erst dann Akzeptanz fanden, wenn andere sie aufgriffen.

Neben der Abwertung meiner Arbeit und Ideen empfand ich auch den persönlichen Umgang als problematisch. Wiederholt hatte ich den Eindruck, dass Kritik nicht nur meiner Arbeit galt, sondern auch dazu diente, mich als dumm oder inkompetent darzustellen. Für mich wirkte es teilweise so, als würde Kritik auch deshalb geäussert, um sich selbst überlegen zu fühlen. Hinzu kam eine aus meiner Sicht sehr starke Selbstdarstellung.

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4,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

War angenehm und in meinem Team immer sehr toll!

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