Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 4,6Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 21 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Essenszulage
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Barrierefrei
Parkplatz
Rabatte
Kantine
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flexible Arbeitszeiten, Mobile Working, Fringe Benefits, Moderne Büroräumlichkeiten
Flexible Arbeitszeiten und grosszügige Home Office.
Sehr viele Freiheiten und kann sich einbringen in diverse Themen. Die Kollegiale Atmosphäre ist wirklich schön und auch die Benefits sind gut.
Die Räumlichkeiten.
Die Benefits (Luch-Check, Handy, Bezahlung der Handyrechnung, Halbtax)
Büro, Kollegen, Umfeld und interessante Themen und die Möglichkeit sich einzubringen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Einmal in der Woche Bürotag für fast alle pflicht, um dann die Meetings online durchzuführen.
Ich würde es nicht als "schlecht" bezeichnen. Es ist nur schade, dass Mitarbeitende selektiv behandelt werden und sich ihr Nest selbst bauen können ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
Die Branchenmanager und die GL sind unantastbar. Expertenkreise machen konkrete Vorschläge zu verschiedenen Projekten. Die GL will etwas anders und das muss dann gemacht werden. Meiner subjektiven Erfahrung nach, werden die Vorschläge von den Experten häufig ignoriert. Das führt dazu, dass ein Projekt welches noch nicht ausgiebig geplant ist durchgeführt wird. Unglücklicherweise ist das Resultat aufgrund dessen dann nicht gut und es muss von vorne begonnen werden. Hierbei wird sehr Zeit und Geld verloren.
seit Jahren ist Instabilität in der Organisation, Micromanagement sorgt für unzufriedene Mitarbeitende und wichtige Entscheide bleiben zu lange pendent, zudem sind Personalentscheide für das Fussvolk nicht nachvollziehbar, GS1 hat ein Managementproblem und das seit vielen Jahren, zu viel Einfluss vom Vorstand (mit Partikularinteressen)
Schlecht ist eigentlich nichts, es gibt Verbesserungspoteniale, wie z.B. Changeprozesse schneller abzuschliessen
Verbesserungsvorschläge
Für alle Mitarbeitenden die gleichen Rahmenbedingungen anbieten.
Die Geschäftsleitung sollte den Fokus auf Personalentwicklung und Personalerhaltung legen. Ebenfalls soll Fairness und Transparenz vorgelebt werden.
agile und projektorientierte Organisation auch wirklich leben, nicht immer alles in der GL entscheiden, grundsätzlich sich weniger mit sich selber beschäftigen und konstruktiv-kritische Rückmeldungen von Mitarbeitenden ernst nehmen
Sich etwas weniger mit dem internen Aufgaben überlasten und nicht versuchen auf alle Befindlichkeiten der einzelnen Mitarbeiter Rücksicht zu nehmen und manchmal auch einen Entscheid durchdrücken.
Kommunikation verbessern.
Strukturen einführen.
Auf Expertenkreise hören.
Ab und an ist es bestimmt von Vorteil, wenn die Geschäftsleitung auf ihre Expertenkreise hören würde.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von GS1 Switzerland ist Work-Life-Balance mit 4,6 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Vorgesetztenverhalten Teil 3:
Mein Vorgesetzter wollte trotzdem, dass ich es versuche, und erklärte mir die Aufgabenstellung. Ich erledigte die Aufgabe nach bestem Verständnis. Weil das Ergebnis nicht seiner Vorstellung entsprach, lachte er mich vor anderen Mitarbeitenden lautstark aus, obwohl er zuvor noch gesagt hatte, es sei nicht schlimm, wenn ich es nicht könne. Anschliessend zeigte er mir, wie er es machen würde. Das Problem war für mich dabei auch, dass das, was er dann machte, aus meiner Sicht gar nicht ...
Tolle Work-Life Balance und die Möglichkeit auf Workation und Home-Office bzw. Mobileworking von wo auch immer man will und kann.
40-Stunden Woche, Ferien über dem gesetzlichen Minimum und einer grossen Felxibilität ist diese sehr gut und das gibt es sonst nur bei Bundes- oder Bundes nahen Betrieben
Im Allgemeinen mit einzelnen Ausnahmen und abhängig von der organisatorischen Ausrichtung besteht eine gute Work-Life-Balance
Durch die Möglich des "Mobile-Working" und der 40 Stunden Woche ist die Work-Life Balance hervorragend.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von GS1 Switzerland ist Vorgesetztenverhalten mit 2,7 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Vorgesetztenverhalten Teil 4:
Auch im Umgang mit meiner Arbeit empfand ich vieles als widersprüchlich. Ein Beispiel dafür war das Benutzerhandbuch. Dieses musste ich immer wieder anhand seiner Rückmeldungen überarbeiten. Die Gliederung wurde laufend angepasst und umstrukturiert nach seinen Feedbacks, trotzdem war er nie zufrieden. Inhalte wurden teilweise als unnötig bewertet und deshalb entfernt. Später wurden genau diese Inhalte dann wieder aufgenommen. Teils aufgrund des Feedbacks seines Vorgesetzten und einer anderen Mitarbeiterin, teils weil er selbst plötzlich wollte, dass etwas doch ...
Leadership und Personalentwicklung durch die Vorgesetzten muss definitiv noch verbessert werden.
In meiner Ansicht, nicht fähig Aufträge klar zu kommunizieren, Resistent gegen Kritik und der Meinung alles besser zu wissen auch wenn das häufig klar nicht der Fall ist. Fehlendes Verständnis für zwischenmenschliche Beziehungen.
Obwohl gemäss neuer Organisation die Mitarbeiter stark in die Entscheidungen mit einbezogen werden sollten, werden Entscheidungen in der Regel vom CEO und der Geschäftsleitung topdown gefällt.
Die Mehrheit der Vorgesetzten nehmen die Führungsrolle nicht wahr und handeln selbstgefällig und unprofessionell. Darunter leiden einige Mitarbeiter an respektlosem Umgang
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Ich durfte meine Ausbildung durch die vollständig finanzielle Unterstützung von GS1 absolvieren was ich sehr geschätzt habe. Dennoch fehlt die Personalentwicklung und auch das Erkennen des Potenzials von einzelnen Mitarbeitenden.
In der Weiterbildung werden Mitarbeiter unter sehr fairen Bedingungen unterstützt und teilweise gibt es auch eine Kostenbeteiligung durch den Arbeitgeber. Aufgrund der flachen Hierarchiestufen sind Aufstiegschancen eher gering, jedoch eine Fachkarriere kann man hier sehr einfach beginnen.
Kaum Karriere-Chancen, da sehr flache Hierarchie. Alle internen Weiterbildungsformate können kostenlos besucht werden.
wirkliche Karrieremöglichkeiten gibt es hier nicht
Ich persönlich sehe keine Möglichkeiten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- GS1 Switzerland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet GS1 Switzerland schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen GS1 Switzerland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 52% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 4 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei GS1 Switzerland als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
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- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Intransparent sein.



































