25 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Präzise
Super
Gut
Fair traid
Top
Gut
Perfekt
Immer auf den neuesten Stand
Sehr gut
Sehr gut
- Wenn ich einen neuen Job gefunden habe
- Gratis Kaffee
- Gratis PP
- Ansonsten kann ich leider keinerlei gutes finden und suche sofort wieder einen neuen Job.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Jedoch möchte ich das HR erwähnen, welche nicht wirklich von HR bzw. rev.DSG und Personendaten Kenntnisse haben. Für alles wird ein Anwalt konsultiert.
- Prüft, bevor Ihr MA freistellt oder entlässt. Macht eine Führungsweiterbildung auf Stufe Mgmt und GL, damit Ihr lernt wie man führt und mit MA umgeht.
- Steht für Fehler hin und korrigiert diese - Das macht euch Menschlich.
- Entscheidet nicht auf hören sagen, sondern aufgrund Fakten
Die Arbeitsatmosphäre ist schwieirg, da keine klaren Vorgaben und Ziele seitens VR und GL aufgrund eigener Unwissenheit.
Im Raum Langenthal kenne ich keine schlimmere Firma, welche so schlecht mit MA umgeht und ein schlechtes Image pflegt.
Ganz ok - Mehr oder weniger
Keine Möglichkeiten, da MA eine Zahl sind.
Gehalt ok, aber Sozialleistungen musste man mehrfach prüfen und reklamieren
Umwelt ja. Soziales sicher nein
Teils ok, doch Kollegen ist ein weiter Begriff. Man hat Angst und schweigt lieber anstelle Kollegenzusammenhalt
Man entlässt auch einfach mal MA welche 60+ sind, ohne Skrupel. Sehr Schade, wenn man so mit älteren MA/Kollegen umgeht.
Auf Stufe GL und VR ist keinerlei positives zu berichten. Aufgrund eigener Unwissenheit keine klaren Lienien. Man enstcheidet lieber aufgrund Gefühlen, anstelle Fakten.
Die ganze Ebene ist schlimm (vorallem das aktuelle HR und die aktuelle IT)
Sehr schwierig und nicht einhaltbar, da Bedingungen immer wieder neu vergeben werden.
Vieles wird hinter geschlossenen Türen kommuniziert, dass man alles erfragen muss.
Keinsfalls! Man reagiert auf "hören sagen" extrem und stellt andauernd Mitarbeiter frei, anstelle das gesamte anzuschauen und mit den betroffenen zu sprechen.
Wenn man Vertrauen würde, könnte man sehr viel erreichen und gutes tun für Güdel. Doch das Misstrauen (GL) ist unbeschreiblich und wird so aufgrund Unwissen, andauernd gebremst.
Der Lohn kommt pünktlich.
Planlos und orientierungslos. Keine Strategie für das Unternehmen. Verantwortung und Kompetenzen unklar.
Strategie entwickeln und die Mitarbeitenden entsprechend kommunizieren. Verantwortung und Kompetenzen pro Abteilung klar regeln und definieren, damit die Mitarbeitenden sich auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Damit wäre auch klar wer die Entscheidungshoheit hat.
Verantwortung und Kompetenzen pro Abteilung nicht klar geregelt, was dazu führt, dass die Mitarbeitenden nicht wissen wer für was zuständig ist.
Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten
Nicht vorhanden
Vorgesetzter der Finanzabteilung kaum vorhanden. Keine Strategie oder Richtung für die Finanzabteilung vorhanden.
Schlechte Lüftung, sehr altmodisch
Grundsätzlich wird sehr wenig kommuniziert, und wenn schon etwas kommuniziert wird, dann sehr vage und allgemein.
Männerdomaine
Die Aufgaben sind an und für sich sehr interessant, aber die Ergebnisse werden nicht weiterverwendet, was sehr schade ist.
Die Basis im Unternhmen stimmt bezogen auf die Produkte und bezogen auf die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter.
Es fehlt nötiges Wissen und erwachsenes Verhalten im mittleren Mangement (jedenfalls dort wo ich tätig war). Mein Vorgesetzter schaffte eine Atmosphäre des Misstrauens, so dass sich kein Team-Spirit entwickeln kann. Weiterhin schöpft das Unternhemen sein Potentiel nicht aus, da es moderne Arbeitsformen nicht zum Bestandteil der Arbeit macht. Dadurch werden große Abhängigkeiten zu externen Dienstleistern erzeugt (weil nötige festangestellte Mitarbeiter mit Identifikation zum Unternehmen fehlen), die in der Folge zu Kostensteigerungen führen und somit den Unternehmenserfolg schmälern. Die aktuelle Unternehemenspolitik führt aus meiner Sicht zu mehr Abgängen als Zugängen an qualifizierten Mitarebiterinnen. Gepaart mit der Lage des Unternhemens im "Nirgendwo" ist das ein ernsthaftes Problem für die Firma Güdel. Die involvierten Mitarbeiter des Mangements und der HR waren sich dessen bewusst, allerdings sind ihre Lösungsansätze aus meiner Sicht nicht geeignet, um dieses Probem nachhaltig zu lösen. Das Verhalten meines Vorgesetzten ist aus meiner Sicht vielmehr Treiber dieses Problems.
Zusagen und Versprechen einhalten. Meinen Teamleiter in ein Bootcamp für Führungskräfte schicken, wo er mal lernt sich anständig gegenüber seinen Mitmenschen zu verhalten und aufhört seine Team-Mitglieder zu veralbern.
Wenn man eine Parkkarte austeilt und Werbung im Vorstellungsgespräch mit einem Parkplatz macht (was ich weired fand) und einen gegen die Vereinbarung zur Arbeit im Büro verpflichtet, dann sollte es auch einen Parkplatz geben: ich habe oft keinen bekommen: keine Ahnung was die Parkkarte soll. Der Billig-Automatenkaffee, welcher auch als "Benefit" hervorgehoben wurde (ist eigentlich Standard in jedem Baucontainer) war einfach nur widerlich.
Sie war oft schlecht, denn das versprochene Homeoffice wurde oft nicht gewährt.
Ich habe kaum Kollegen gefunden, die wirklich vom Unternhemen überzeugt waren. Meitens wurde negativ über Güdel und insbesondere das mittlere Mangement gesprochen. Auch die ständigen Umstrukturierungen gingen vielen Kollegen gegen den Strich. Es gibt immer wider Phasen in der Produktion, wo Kollegen bis zur Erschöpfung arbeiten.
Unnötigerweise schlecht. Ich musste immer ins Büro kommen (hat mich pro Tag 2h sinnloses Hin/Herfahren gekostet, obwohl meine Team-Kollegen meistens nicht anwesend waren. Hätte meine Arbeit auch beqeum von daheim erledigen können, das wurde mir aber oft untersagt, owohl es versprochen wurde. Das war der Hauptgrund warum ich mich für Güdel entschied: es war ein riesen Fehler.
Es gab einen Dauerzugang zu einer wirklich guten Online-Lernplattform. Das war gut. Das war es dann aber auch. Hat für meine Zwecke aber völlig ausgereicht.
Am Anfang dachte ich, ich verdienen gut (ca. 110K / a) aber nach ein paar Monaten im Unternehmen habe ich mitbekommen, dass ich eher zum Durchschnitt gehöre.
Gehört zu den Unternehmenswerten, wird aber nur halbherzig umgesetzt. Zuviele Abfälle, Rechner die sinnlos über Nacht laufen, tonnenweise einseitig bedrucktes Papier und und und.... Anspruch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander.
Jeder kämpft für sich. Fast alle bekommen heimlich Informationen vom Leiter, die sie nicht teilen dürfen oder sollen. Dadurch sind due Kollegen nicht richtig offen miteinander (das war aber irgendwie gewollt hatte ich das Gefühl).Kindergarten.
Kann ich nicht viel zu sagen. Mein Team bestand zu 100 % aus nicht alten Kollegen.
Mein Vorgesetzter war aus meiner Sicht der Dreh- und Angelpunkt vieler Probleme. Er hat sehr viele Sachen versprochen und erzählt. Schon nach kurzer Zeit im Unternehmen wurde mir klar, dass das alles mesitens leere Worte sind. So einen schlechten Vorgesetzten hatte ich noch nie. Katastrophe. Wenn ich zur Eigentümerfamilie gehören würde, würde ich diesen Menschen dringend genauer unter die Lupe nehmen. Er handelt gegen die Werte des Unternehmens und erzeugt dadurch wahrscheinlich fianzielle Schäden.
Arbeitsmittel sind sehr gut aber leider ist die Arbeitsatmosphäre im Großraumbüro so, dass man nicht inruhe arbeiten kann, fühlt sich oft an, als würde man auf einer Baustelle arbeiten. Homeoffice wurde ja nicht oft gewehrt, trotz Versprechungen.
Mein Leiter hat sehr viel gefragt aber es trotzdem geschafft nicht richtig zuzuhören.
Typisch Schweizerisch: sie denken sie sind super fortschritlich aber real ist es eher durchschnitt. Es gibt auch nicht wenige Menschen im Unternehmen, die sich abfällig über Ausländer äußern. Leider.
Mein eigentliches Arbeitsprojekt war sehr spannend und hat mir viel Spaß gemacht, auch die beteiligten Kollegen waren im Gegensatz zu vielen anderen Dingen im Unternehmen richtig toll: danke dafür!
Nichts
Alles
Mitarbeiter ernst nehmen
So schlecht hatte ich nie zu vor
Ganz schlecht
Wird nicht von der Firma unterstützt
So was kennt man nicht in der Firma
Firma will nicht dass Arbeiter zusammenhalten
Jahresziele werden nicht ernstgenommen
Es gibt keine
Ja die gibt es, nur ich dürfte keine übernehmen
Gratis Kaffee
Bessere Kultur fördern.
Festgefahrene MItarbeiter entlassen.
Im Verkauf ein riesiger Konkurenzkampf zwischen den Abteilungen. Sogar Abteilungsintern.
Wird gross angepriessen, sobald man etwas im Job ist kann man das vergessen.
Keine Solaranlagen oder sonstiges
Konkurenzkampf inerhalb der Abteilung.
Keine Stehpulte
Sehr schlechte kommunikation vom gesamten Kader.
Welche GL lädt die ganze Bellegechaft ohne Vorinformationen zu einer Info ein .... Ca. 50% der Angestellten dachten die Firma wird verkauft oder es gibt entlassungen.
Spannendes Produkt mit viel Inovationn. Das ist aber auch das einzige was gut ist.
Dass ich dort weg bin.
Es wurde im Bewerbungsgespräch folgendes beworben:
1) es gibt eine Kaffeemaschine im Büro: wow willkomen im 20.Jahundert.
2) es gibt für jeden Mitarbeiter einen Parkplatz: ich dachte am Anfäng, hä? Wieso muss man betonen, dass es sowas gibt, das ist doch selbstverständlich. Es stellt sich raus, dass es zwar für jeden Parkkarten aber nicht unbedingt Parkplätze gibt. Man verspricht so eine Kleinigkeit und kann sie nicht einhalten. Besser kann man sich nicht unglaubwürdig machen.
3) Der Teampleiter hat immer so betont, dass er sich an Recht und Gesetz halte und ich fragte mich immer, wieso muss man das so hervorheben, ist das nicht normal? Am Ende wusste ich, dass er es als Matra für sich selsbt macht, so nach dem Motto je öfter ich es sage, desto wahrer wird es.
4) Am schlimmsten fand ich, dass man eine komplett andere Arbeitssituation zugesagt bekommen hatte, als die, die dann tatsächlich vorlag. Und die Art und Weise, wie das alles vom Tisch gewischt werden soll. Das ist einfach nur komplett danaben. Dieses verhalten schädigt nicht nur mich, sondern in erster Linie das Unternehmen: In der Zeit in der ich dort war, sollten 1 bis 2 neue Leute ins Team geholt werden: die Tatsache war, dass innert 4 Monaten 3 Leute das "Team" verlassen haben und das spricht für sich.
Meinen Teamleiter würde ich dringend zu einem Führungsseminar senden. Er hat so oft, so respektlos gehandelt, dass war einfach nur traurig.
Anwesenheitszwang obwohl Homeoffice durch den Teamleiter bei Vertragsabschluss versprochen wurde. Nach ein paar Monaten setzte spontane Vergesslichkeit bei ihm ein. Unterste Kanone.
Unter den eigenen Mitarbeitern erfährt man bei genaurem Nachfragen, dass die Identifikation mit dem Unternhmen eigentlich nicht wirklich gegeben ist. Was schade ist, denn sie wäre möglich.
Unnötigerweise sehr schlecht. Begründung für unnötige Anwesenheit: "Du sollst hier das freundliche ansprechbare Gesicht sein.". Nur, dass meine Teamkollegen zum Großteil im Ausland arbeiten und gar nicht vor Ort sind, spielte dabei keine Rolle und dass mir bei Vertragsunterzeichnung etwas anders versprochen wurde.
Man bekommt nur einen Zugang zu einer Online-Lernplattform. Thats it.
Ich dachte erst, dass ich ganz gut verdiene aber nach einem Abgleich mit Freunden, stellte sich raus, dass es doch eher durchschnittlich ist.
Wie überall in der Schweiz, das Unternehmen denkt, dass es besonders nachhaltig ist, aber bei einfachen Sachen, wie Papier bedrucken, wird das wie in den 90er gemacht. Einseitig und verschwenderisch. Durch die ständige sinnlose Bürozeit wird zusätzlich extrem viel sinnloses CO2 in die Umwelt geblasen.
Es gibt sehr liebe Kollegen, das muss man schon sagen aber insgesamt ist das Klima so, dass jeder für sich kämpft. Treffen an der Kaffeemaschine werden einmal die Woche "spontan" per Kalendereinladung initiiert. Das ist das Höchstmaß, was irgendwie in die Richtung Team geht und das ist auch noch aufgesetzt. Kindergarten.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Ich spare mir jetzt mal die ganz harte Keule. Ich habe so ein Verhalten in 25 Jahren Berufsleben nicht erlebt. Das betrifft nur das Führungsverhalten, fachlich war noch weniger zu erwarten. Defakto war der Vorgesetzte ein schlechter Projektmanager.
Großraumbüro ohne Chance mal inruhe zu arbeiten. Technische Ausstattung ist an sich gut aber die Arbeitsumgebung ist sehr schwierig.
Der Teamleiter wollte zwar stets informiert werden, hat sich aber meist darin gefallen nicht wirklich zuzuhören.
Dem Schweizer Maß entsprechend mittelmäßig.
Das Projekt an sich war sehr spannend.
Jahresarbeitszeit und Homeofficemöglichkeiten. interessante Produkte. Gratis Kaffe. Im Jahr 2023 gab es einen Bonus.
In letzter Zeit zu stark Umsatzgetrieben. Der Arbeitsaufwand war im Jahr 2023 zu hoch und dadurch sehr ineffizient.
Den Änderungen ihre Zeit geben und nicht dauernd auf externe Berater hören.
Die Firma ist dauernd am Organigramm-Ändern, dies führt so weit, dass die MA gar nicht mehr mitziehen und warten bis es irgendwann vorbei geht oder zurückgeändert wird. Das Management wird des Öfteren ausgetauscht
Leider ist das Image in der Umgebung als Arbeitgeber schlecht. Es sind doch einige sehr frustrierte MA in der Firma.
Je nach Arbeitsstelle ist Jahresarbeitszeit und Homeoffice (bis zu drei Tagen) möglich..
Wer will und die nötigen "Skills" mitbringt, hat sicherlich die Möglichkeit sich weiterzubilden
Je nach Verhandlung ist das Gehalt gut. Die Sozialleistungen sind im normalen Bereich.
Wird zwar gross geschrieben, wenn es aber um die Kosten und um die Liefertermintreue geht, ist es nur noch auf dem Papier wichtig.
Ist meistens sehr gut.
Der Umgang ist gut und das Wissen wird geschätzt.
Einige Führen hauptsächlich nach Oben.
Zum Teil sehr moderne Büroräumlichkeiten, je nach Arbeitsort. In der Fertigung und der Montage ist es je nach Jahreszeit kalt oder sehr heiss.
Es wird häppchenweise kommuniziert. Auf Nachfragen und auf dem Latrinenweg kommt man dann zu den Infos. Es herrschen viele Gerüchte, was es spannend macht.
Ist ein typisches Industrieunternehmen und hat schon deshalb einen höheren Männeranteil.
Interessantes Produkt und zum Teil sehr interessante Aufgaben.
Das er sehr hilfsbereit ist.
Er ist erst ab einem bestimmten Zeitpunkt erst da.
Klimaanlage einbauen.
Es hat spass gemacht da zu arbeiten. Die Leute waren sehr chillig.
Image von der Firma ist gut.
Schicht arbeiten ist halt nichts für mich.
Man kann sich sicher weiterbilden lassen.
Der Gehalt war angemessen.
Wie schon gesagt, alle sind chillig drauf.
Die älteren Kollegen waren sehr lustig und gechillt.
War immer da wenn ich hilfe brauchte oder etwas unklar war.
Immer Sommer war es einfach zu heiss.
Bei Problemen waren die mitarbeiter sowie der Chef immer da um zu helfen.
Die Arbeiten waren ein bisschen repetetiv aber sonst ganz in Ordnung.
Sehr toxisch
Ganz schlecht
Kennt man nicht
Kennt man nicht
Üblich
Kennt man nicht
So was gibts bei Güdel nicht
Ältere werden gekündigt oder gar nie angestellt
Toxisch
Schlecht
0 Kommunikation
Kennt man nicht
Kennt man nicht
So verdient kununu Geld.