9 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie machen viel für Mitarbeiter. Z.b Teamförderung usw..
Keine ehrliche und direkte Kommunikation.
Führung und Kommunikation katastrophal.
Wenig vertrauen. Lästern unter Kollegen. Besonders Innendienst Verkauf.
Sehr gut.
Wird gern gefördert. Top.
Garnicht.
Sehr respektvoll.
Inkompetent! Keine Führung vorhanden vom Frauenteam.
Sehr schön.
Schlecht.
Alle werden gleich behandelt.
Sehr spannend. Schöne Kundenkontakte.
Homeoffice
Die Arbeitsatmosphäre war über lange Zeit belastend, da offene Kommunikation fehlte und Konflikte meist ausgesessen wurden. Wertschätzung oder Anerkennung durch die Vorgesetzten gab es praktisch nicht; statt konstruktivem Feedback herrschten Schweigen oder unklare Kritik. Fairness bestand eher auf dem Papier – Entscheidungen wirkten oft willkürlich, manche Mitarbeitende wurden bevorzugt, andere übergangen. Vertrauen seitens der Führung war kaum vorhanden, der Arbeitsalltag war von Kontrolle geprägt. Entsprechend war auch das Betriebsklima.
Nach aussen gab sich das Unternehmen modern, professionell und vorbildlich – aussen hui, innen pfui. Hinter der glänzenden Fassade sah die Realität jedoch ganz anders aus: interne Probleme wurden kaschiert, Missstände ignoriert und vieles war weit weniger beeindruckend, als es gerne präsentiert wurde.
Homeoffice, Waschen und Putzen ergab gemütliche Wochenenden.
Wenn man nicht zuviel verlangt, passt es.
Beim Gehalt herrschte das übliche Durchschnittsniveau – ausser im oberen Management. Dort lagen die Bezüge deutlich höher und standen in keinem Verhältnis zu den Leistungen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde nach aussen stark betont, intern jedoch nur dann gelebt, wenn es dem eigenen Image diente. Wirkliche Nachhaltigkeit spielte kaum eine Rolle – dafür gab es regelmässig grosse, teure und komplett unnötige Ausgaben, die im Widerspruch zu den eigenen Grundsätzen standen.
Ganz OK, jedoch bei weitem nicht in allen Teams.
Der Umgang mit älteren Mitarbeiter war respektlos und abwertend. Statt ihr Fachwissen oder ihre Erfahrung zu schätzen, wurden sie oft behandelt, als wären sie entbehrlich.
Das Verhalten der Vorgesetzten war überwiegend von oben herab und wenig respektvoll. Einige gaben sich zwar kollegial, reagierten jedoch bei Kritik sofort mit Intrigen und Nachteile für diejenigen, die Missstände offen ansprachen. Echtes Vertrauen oder Rückhalt gab es nicht – wer den Mund aufmachte, musste mit Konsequenzen rechnen.
Solide, 2-3/5
Die Kommunikation im Unternehmen verlief konstant zu Ungunsten der Mitarbeiter.
In den regelmässigen Meetings wurde nur das Minimum weitergegeben – meist gefiltert, spät oder bewusst unvollständig. Erfolge, Ergebnisse und positive Entwicklungen wurden intern schkecht geteilt, während die Führungsebene diese gegenüber dem Verwaltungsrat und externen Stellen gross inszenierte.
Gleichberechtigung war nur oberflächlich ein Thema. Tatsächlich hatten vor allem Mitarbeiter aus einer bestimmten, besonders hervorgehobenen Personengruppe deutliche Vorteile – bei allen anderen spielte Gleichbehandlung kaum eine Rolle.
Behörde die gerne im Markt mitspielt. Das dies politisch akzeptiert wird ist für viele externe wie interne unverständlich.
Die ersten Jahre habe ich sehr genossen. Leider hat sich dies alles ins Schlechte entwickelt. Als positiver Punkt kann das Konzept "Smart Work" genannt werden, welches einem ermöglicht, ortsunabhängig zu arbeiten.
Es ist meiner Meinung nach unverständlich, wie Mitarbeiter in Führungspositionen predigen können, dass in dieser Firma "jeder einen guten Lohn hat und wir alle jemanden kennen, der weniger verdient". Dies entspricht ganz einfach nicht der Wahrheit. Wenn Lohnvergleiche vorgenommen werden, muss dies logischerweise innerhalb der selben Branche erfolgen. Mir sind viele Personen bekannt, welche nach einem Wechsel x-tausende Franken mehr verdient haben, trotz gleichbleibender Funktion. Wechselt hingegen ein Externer neu zur GVB, muss dieser mit Lohneinbussen rechnen. Auch dies könnte belegt werden, da es gerade jetzt aktuell ist. Es stimmt zwar, dass die GVB gute Löhne und Boni zahlt, jedoch fliessen diese in die Taschen der Leiter (Teamleiter ausgeschlossen). Würde ich die GVB einem Bekannten empfehlen? Früher ja, heute nein - Mehr Schein als Sein.
Ein grosses Problem der Gebäudeversicherung Bern ist, dass die individuelle Leistung Ende Jahr nicht ins Gewicht fällt. Dadurch fehlt über das ganze Jahr hinweg die Motivation, Vollgas zu geben, da die Bonus- und Lohnverteilung schlussendlich gleichmässig ausfällt. Es ist zwingend notwendig, dass qualifizierte Mitarbeiter Ende Jahr belohnt werden, ansonsten werden diese die Firma verlassen. Das HR weiss wohl am besten, wie viele qualifizierte Abgänge die GVB in den letzten zwei Jahren einstecken musste, da die Entlöhnung, die Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Führung massive Defizite aufwiesen.
Des weiteren sollte sich die GVB meiner Meinung nach als Monopolversicherer mehr auf das Versicherungsbusiness als auf andere Bereiche (Wichtigkeit Kununu-Bewertungen, genderneutrale Sprache etc.) fokussieren. Die Kunden haben keine Möglichkeit, sich als Hausbesitzer von der Grunddeckung (Feuer und Elementar) zu trennen. Daher sollte der Service oberste Priorität haben und einwandfrei funktionieren. Auch dies liess in den letzten Jahr sehr sehr stark zu wünschen übrig. So viele Reklamationen wie in meinem letzten Dienstjahr hatte ich noch nie. Das ist unter anderem auf das Personal zurückzuführen. Aufgrund des Personalmangels durch die hohe Fluktuation wurden unqualifizierte Mitarbeiter eingestellt, welche eingestellt werden "mussten", um die Lücken zu füllen.
Das Image der GVB (Mutter- sowie Tochtergesellschaft) ist unter den Konkurrenten enorm schlecht. Dies ist auf das Monopol zurückzuführen, welches von der GVB PVAG in der Theorie zwar nicht ausgenutzt werden darf, in der Praxis aufgrund der vorhanden Daten jedoch Tag für Tag benützt wird, um Kundenakquisition zu betreiben resp. das Wachstum zu steigern. Dies ist unvermeidbar.
Die Weiterbildungen werden grundsätzlich zwar zu einem gewissen Prozentsatz übernommen, jedoch sind die Karrieremöglichkeiten in dieser Firma sehr klein. Stellen in Leitungspositionen werden nur selten frei und oftmals wird lieber auf Externe zurückgegriffen, obwohl qualifiziertes Personal vorhanden wäre. Ein weiterer Grund, weshalb anschliessend viele die Unternehmung verlassen.
Abteilungsintern gut, ansonsten mittelmässig. Das Team war bei mir jedoch der ausschlaggebende Grund, die Firma nicht frühzeitiger zu verlassen.
Bei den Mitarbeiter, welche bereits seit mehreren Jahr (25+) in dieser Firma angestellt, ist die Wertschätzung vorhanden. Bei jüngeren Mitarbeiter, welche zwar auch schon lange (5-10 Jahre) für diesen Betrieb arbeiten, fehlt die Wertschätzung, vor allem dann, wenn das Arbeitsverhältnis gekündigt wurde.
Die Teamleiter haben in der Regel immer einen guten Job gemacht. Das Verhalten der Leiter lässt jedoch zu wünschen übrig. Probleme wurden sehr oft lediglich hinter dem Rücken und nicht direkt angesprochen resp. über die Teamleiter kommuniziert. Im Ernstfall wird oftmals nicht hinter dem eigenen Mitarbeiter gestanden. Langjährige Mitarbeiter werden nach einer eingereichten Kündigung nicht mehr geschätzt.
Solide Infrastruktur
Änderungen wurden teilweise lediglich über das betriebsinterne Intranet kommuniziert, bevor die betroffenen Personen resp. Abteilungen informiert wurden.
Das Gehalt als Sachbearbeiter ist leider im Vergleich zu der Konkurrenz sehr gering. Es ist erschreckend, wieviel mehr Gehalt neue Mitarbeiter ohne jegliche Erfahrungen im Versicherungsbereich verdienen als eingesessene, langjährige Mitarbeiter. Die Leistung fliesst, wie weiter oben erwähnt, zudem nicht in den Bonus resp. Lohn ein. Gute Mitarbeiter können dadurch nicht gehalten werden, weshalb die Fluktuationsrate in den letzten Monaten auch enorm angestiegen ist. Meiner Meinung nach kann es nicht sein, dass Personen, welche bei einem neuen Arbeitgeber (Versicherung) jedoch in einer gleichen Position arbeiten, einen höheren Lohn von über CHF 10'000.00 erhalten. Wie sollen so bitte qualifizierte, junge Leute gehalten werden? Zudem bietet die schmale Produktepalette keinen Mehrwert für Leute, welche lange in der Versicherungsbranche tätig sein wollen.
Die Arbeit war leider sehr monoton und hat sich Tag für Tag wiederholt. Die Motivation geht enorm verloren, da die individuelle Leistung Ende Jahr weder auf den Lohn noch auf den Bonus einen Einfluss hat.
Image & sinnvolle Tätigkeit
teilweise zu hohe Anforderungen an Arbeitgeber
Grossraumbüros abschaffen, teilweise sehr schwierig konzentriert zu arbeiten
gut
gut
verbesserungswürdig
vorhanden, aber schwierig intern weiterzukommen
gut
gut
okay
gut
gut
okay
gut
Fairness ist nicht immer vorhanden
interessant für eine kurze Dauer
- Smart Work für eine optiomal Work-Life-Balance
- Eigener Gestaltungsspielraum
- Untersützend bei deiner beruflichen Weiterentwicklung
Agilität wird noch nicht zu 100% gelebt.
Entspannt, locker und familiär
Bodenständig, vertraut und dynamisch
Flexible Einteilung der Arbeitszeit sowie des Arbeitorts
Unterstützung bei internen sowie externen Aus- und Weiterbildungen
Faire Löhne und gute Sozialleistungen
Klimastrategie in Umsetzung :-)
loyal, treu und gegenseitige Hilfe
sehr kollegial
Vollständiges Vertrauen, respektvoll und wertschätzend
Super Technik, moderne Arbeitsräume und angenehmes Raumklima
klar, transparent und respektvoll
Kein Unterschied festzustellen.
Grosser Gestaltungsspielraum
Flexibles Arbeitsmodell mit Gleitzeiten und "smart Work" schätze ich sehr und bietet viele Freiheiten in der Planung von privaten und geschäftlichen Terminen.
Man redet viel über Kultur und wie diese gelebt werden soll etc. Als angestellter fehlt einem jedoch oft etwas der entsprechende Nutzen im Alltag. Das ganze Kulturprojekt erscheint manchmal etwas realitätsfern. Die Mitarbeiterzufriedenheit wird dadurch aus meiner Sicht nicht gesteigert und ich empfinde die diversen Events in diesem Zusammenhang eher als mühsam. Der Fokus sollte aus meiner Sicht eher darauf liegen, wie man den Mitarbeitenden mehr Perspektiven bieten kann und Anreize schaffen kann, das kompetente Mitarbeiter mit Ambitionen der GVB erhalten bleiben.
Es sollte mehr Aufwand betrieben werden gute und langjährige Mitarbeiter zu halten. Es ist schwierig solche Mitarbeiter und deren Know-How, welches über Jahre aufgebaut wurde, zu ersetzen. Der Qualitätsverlust, der durch die Abgänge dieser Leute entstanden ist, empfinde ich in der täglichen Arbeit als stark spürbar.
Zudem sollte in der Beurteilung der Mitarbeitenden stärker auf die erbrachte Arbeitsleistung geachtet werden. Man hat oft das Gefühl, dass eine Mehrleistung nicht entsprechend entlöhnt, sondern eher durch noch mehr Arbeit und grössere Erwartungen quittiert werden. Mehr Verantwortung übernehmen zu können, wenn man diese tragen kann, ist grundsätzlich wünschenswert, jedoch sollte dies auch entsprechend entlöhnt werden.
In diesem Zusammenhang ist auch die Entkoppelung der Targets (Mitarbeitergespräche) vom jährlichen Lohngespräch aus meiner Sicht ein Fehler. Die Arbeitsleistung und der Lohn sollten in einem direkten Zusammenhang stehen und dementsprechend sollte der Lohn auf Basis der Bewertung der Mitarbeiter festgelegt werden.
Ich empfinde das Image der Firma unter den Angestellten als mässig bis schlecht. Dies ist jedoch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und hat primär in den letzten 1-2 Jahren abgenommen.
Es wird ein guter Einstieg in die Versicherungsbranche geboten. Für die langfristige Förderung meiner Karriere sehe ich hier wenig bis gar keine Möglichkeiten. Entsprechende Weiterbildungen werden zwar finanziell unterstützt, aber in meinem Empfinden im Berufsalltag nicht entlöhnt, obwohl diese teilweise einen grossen Mehrwert bringen können. Dadurch besteht auch kein grosser Anreiz sich weiterzubilden, wenn man plant, langfristig hier zu arbeiten.
Gehalt finde ich im Vergleich zu den Möglichkeiten, welche ich bei anderen Versicherungen hätte, eher tief. Sozialleistungen sind gut. Auszahlung Gehalt etc. alles i.O.
Alter spielt keine Rolle. Es wird aus meiner Sicht wenig Aufwand betrieben langjährige, kompetente Mitarbeiter zu halten.
Fehlende direkte Kommunikation, oft werden nach meinem Empfinden Probleme nicht direkt die Betroffenen angesprochen. Nach meiner Erfahrung findet oft eine Verallgemeinerung statt und als Angestellter weiss man teilweise nicht, ob man effektiv etwas falsch macht oder es sich hier um ein Problem handelt, welches eigentlich andere betrifft, aber als "Team" Problem angesprochen wird. Es wirkt, als wäre eine gewisse Zurückhaltung vorhanden auf Seiten der Leitung, Fehler direkt mit den betroffenen Angestellten zu besprechen. Aus meiner Sicht wäre die direkte Kommunikation effektiver und hilft eher bei der Weiterentwicklung der Angestellten.
Gibt einem das Gefühl geschätzt zu werden
Gute Teams, grosszügige Arbeitsplätze offene Kommunikation bis in die Geschäftleitung
Die GVB hat einen guten Ruf in der Öffentlichkeit
Es wird darauf hingewiesen es nicht zu vernachlässigen, umsetzen muss es
jeder für sich. Die Gelegenheit wird geboten.
gute Anstellungsbedingungen
Auf die Umwelt wird Rücksicht genommen und dafür auch viel investiert
In unserer Abteilung sehr guter Teamgeist
Keine Nachteile und gut durchmischte Teams aus allen Altersklassen
Kollegial und offen
Zukunftsorientiert
offene Kommunikation über alle Stufen
Sehr grosser Frauenanteil bei den Beschäftigten
Werden nur junge Mitarbeiter gesucht, weil sie billiger sind
Keine Erfahrung und einfach in den Job reingerutscht
Vielseitige Tätigkeiten mit neuen Herausforderungen
Weniger ist mehr. Qualität gegen Quantität. Gegen die eigene Leute arbeiten ist kontraproduktiv.
Wünsche mir in Zukunft eine besser strukturierte Firma, die ihre Ziele in Qualität verfolgt und nicht die Köpfen der Mitarbeiter einschlägt.
Gutes Image
keine= Angefragt, Nachgefragt, nicht möglich.
Gehalt ist fair, Spesen, eigene Pensionskasse
Wir sind ein Team
Sehr guter Umgang mit älteren Kollegen
Eigeninteressen betr. Macht und Geld sind omnipräsent, keine Übernahme von Verantwortung, Homeoffice nur in Kader vorhanden, Blockzeiten sind 9 bis 11 und 13 bis 15 Uhr
gute, schöne Mitarbeiterevents, leider keine Mitarbeiterrabatte, Internutzung natürlich nur während den Pausen, Mitarbeiterhandy plus Spesen, möglich Parkplatz, das Gebäude ist barrierefrei, Firmenwagen ist nur für Kader zugelassen
Bewusste Steuerung der Informationen zum Erhalt der Kontrolle über die Mitarbeiter
Männer tendentiell oben
Unten mehrheitlich Frauen
vielseitige neue Aufgaben