42 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie machen viel für Mitarbeiter. Z.b Teamförderung usw..
Keine ehrliche und direkte Kommunikation.
Führung und Kommunikation katastrophal.
Wenig vertrauen. Lästern unter Kollegen. Besonders Innendienst Verkauf.
Sehr gut.
Wird gern gefördert. Top.
Garnicht.
Sehr respektvoll.
Inkompetent! Keine Führung vorhanden vom Frauenteam.
Sehr schön.
Schlecht.
Alle werden gleich behandelt.
Sehr spannend. Schöne Kundenkontakte.
-
Mehr Schein als Sein
Mehr Empathie.. weniger Profitgier
Stetiger Leistungsdruck
Keine Empathie
Keine
Homeoffice
Die Arbeitsatmosphäre war über lange Zeit belastend, da offene Kommunikation fehlte und Konflikte meist ausgesessen wurden. Wertschätzung oder Anerkennung durch die Vorgesetzten gab es praktisch nicht; statt konstruktivem Feedback herrschten Schweigen oder unklare Kritik. Fairness bestand eher auf dem Papier – Entscheidungen wirkten oft willkürlich, manche Mitarbeitende wurden bevorzugt, andere übergangen. Vertrauen seitens der Führung war kaum vorhanden, der Arbeitsalltag war von Kontrolle geprägt. Entsprechend war auch das Betriebsklima.
Nach aussen gab sich das Unternehmen modern, professionell und vorbildlich – aussen hui, innen pfui. Hinter der glänzenden Fassade sah die Realität jedoch ganz anders aus: interne Probleme wurden kaschiert, Missstände ignoriert und vieles war weit weniger beeindruckend, als es gerne präsentiert wurde.
Homeoffice, Waschen und Putzen ergab gemütliche Wochenenden.
Wenn man nicht zuviel verlangt, passt es.
Beim Gehalt herrschte das übliche Durchschnittsniveau – ausser im oberen Management. Dort lagen die Bezüge deutlich höher und standen in keinem Verhältnis zu den Leistungen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde nach aussen stark betont, intern jedoch nur dann gelebt, wenn es dem eigenen Image diente. Wirkliche Nachhaltigkeit spielte kaum eine Rolle – dafür gab es regelmässig grosse, teure und komplett unnötige Ausgaben, die im Widerspruch zu den eigenen Grundsätzen standen.
Ganz OK, jedoch bei weitem nicht in allen Teams.
Der Umgang mit älteren Mitarbeiter war respektlos und abwertend. Statt ihr Fachwissen oder ihre Erfahrung zu schätzen, wurden sie oft behandelt, als wären sie entbehrlich.
Das Verhalten der Vorgesetzten war überwiegend von oben herab und wenig respektvoll. Einige gaben sich zwar kollegial, reagierten jedoch bei Kritik sofort mit Intrigen und Nachteile für diejenigen, die Missstände offen ansprachen. Echtes Vertrauen oder Rückhalt gab es nicht – wer den Mund aufmachte, musste mit Konsequenzen rechnen.
Solide, 2-3/5
Die Kommunikation im Unternehmen verlief konstant zu Ungunsten der Mitarbeiter.
In den regelmässigen Meetings wurde nur das Minimum weitergegeben – meist gefiltert, spät oder bewusst unvollständig. Erfolge, Ergebnisse und positive Entwicklungen wurden intern schkecht geteilt, während die Führungsebene diese gegenüber dem Verwaltungsrat und externen Stellen gross inszenierte.
Gleichberechtigung war nur oberflächlich ein Thema. Tatsächlich hatten vor allem Mitarbeiter aus einer bestimmten, besonders hervorgehobenen Personengruppe deutliche Vorteile – bei allen anderen spielte Gleichbehandlung kaum eine Rolle.
Behörde die gerne im Markt mitspielt. Das dies politisch akzeptiert wird ist für viele externe wie interne unverständlich.
Rundum sinnstiftend, ein vielfältiges Arbeitsgebiet, ein menschliches Miteinander und eine Entwicklung in die richtige Richtung.
Nach wie vor bin ich überzeugt, dass wir uns die 40-Stunden-Woche erlauben könnten und verschiedene Zeit-/Ferienmodelle für verschiedene Lebenssituationen haben könnten.
In der GVB ist es menschlich und man fühlt sich in einem engagierten, mitreissenden und hilfsbereiten Team. Wir haben eine Grösse, in der man sich noch kennt. Andere Meinungen haben genauso Platz wie viel Raum, um sich zu entfalten. Ich gehe täglich motiviert zur Arbeit, weil ich weiss, dass ich etwas Sinnvolles tue und man mir vertraut.
In den 42 Stunden (vielleicht ja bald mal 40) geben wir richtig Gas. Abends und an Wochenenden kann aber wirklich abgeschaltet werden, Mails kommen keine. Der Arbeitsrhythmus
Grosszügige Weiterbildungsmöglichkeiten, die ihresgleichen suchen.
Nachhaltigkeit ist als Thema auf dem Radar. Hier haben wir noch Luft nach oben.
Siehe unter Arbeitsatmosphäre.
Mein direkter Vorgesetzter, aber auch die Mitglieder der Gruppenleitung, ist auf Augenhöhe, wohlwollend und offen für echten Dialog. Es wird vorgelebt, was auch von uns erwartet wird. Und ich spüre viel Vertrauen.
Ein tolles Büroumfeld. Man hätte aus dem Umbau noch etwas mehr rausholen können, aber mir ist der Spirit wichtiger als das voll durchgestylte Büro. Die Anstellungsbedingungen sind sehr attraktiv, die eigene Pensionskasse hat eine solide Performance (eine etwas höhere Verzinsung läge drin). Und die Benefits sind richtig attraktiv, einige bisherige Bewertende scheinen das richtig zu übersehen und man merkt das vor allem dann, wenn man woanders reinschauen kann.
Wir informieren umfassend über unser Intranet, einige interne Veranstaltungen und Türen stehen jederzeit offen und Wege sind kurz. Ich habe selten Unternehmen gesehen, denen gut informierte Mitarbeitende so wichtig waren.
Inklusion und Diversität wird bewusst gefördert. Was von andern Bewertenden hier als "woke" abgetan wird, sehe ich als Entwicklung einer Gesellschaft, die noch mehr Menschsein zulässt und in der sich alle so entfalten können, wie sie sich das wünschen. Die Gleichberechtigung geht aber auch weiter zwischen jung und älter, zwischen lange dabei und erst seit kurzem dabei und - wenn man noch zwischen Geschlechtern unterscheiden möchte - zwischen Frauen und Männern.
Sichere Gebäude, das ist unsere Aufgabe. Und damit schützen wir auch Tiere und Menschen. Was für ein sinnstiftender Auftrag. Und daraus ergeben sich einige interessante Aufgaben in den Kernaufgaben Prävention, Intervention und Versicherung. Zudem besteht Freiraum, sich einzubringen und mitzugetalten.
Die Lage ist gut, die Büros sind modern ausgestattet und technisch auf einem hohen Niveau. Viele Kolleginnen und Kollegen sind engagiert und hilfsbereit, was den Arbeitsalltag angenehmer macht.
Die Fluktuation in kundenorientierten Abteilungen erachten die meisten als sehr hoch, was es schwierig macht, die Arbeitsqualität und Kontinuität langfristig zu halten. Das neue Lohnsystem hat hier keine spürbare Verbesserung gebracht: Teamleiterpositionen wirken im Verhältnis zu hoch entlöhnt, während Sachbearbeitende im Vergleich zu ähnlichen Funktionen in anderen Unternehmen eher unterbezahlt sind.
Auch die Parkplatzgebühr von CHF 5 pro Tag ist nicht nachvollziehbar. Die Tiefgarage ist hauseigen und könnte ohnehin nicht extern vermietet werden, dafür von Mitarbeitenden Geld zu verlangen wirkt schlicht unverhältnismässig und kleinlich.
Der aufwendig gestaltete Umbau hat im Alltag meines Erachtens leider kaum echte Vorteile gebracht. Feste Arbeitsplätze wurden abgeschafft, persönliche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es nicht mehr und die verfügbare Fläche wurde deutlich verkleinert. Die neuen offenen Bereiche mit Sofas und Kreativräumen mögen modern wirken, sind aber für konzentriertes Arbeiten wenig geeignet. Ich komme ins Büro, um produktiv zu arbeiten und nicht um in lockerer Atmosphäre den Tag zu verbringen.
Es ist gut, dass Veranstaltungen zur Förderung von Diversity unterstützt werden. Trotzdem wäre es wünschenswert, auch andere, vielleicht etwas grössere und traditionellere Events zu fördern/ sponsern, verbunden mit entsprechenden Benefits wie vergünstigten Tickets. Das würde auch dazu beitragen, dass sich die Mitarbeitenden stärker mit dem Unternehmen identifizieren können und die Verbundenheit insgesamt zunimmt.
40-Stunden-Woche wäre zeitgemässer.
Die Unternehmenskultur ist stark von einer Woke-Haltung geprägt. Grundsätzlich sind Gleichberechtigung, Akzeptanz und gegenseitiger Respekt essenziell in einer Firma. Allerdings wird dieses Thema aus meiner Sicht übermässig stark betont, obwohl es längst selbstverständlich ist und gut funktioniert.
Intern wird sehr viel über Diversität und ähnliche Themen berichtet. Es ist gut, wenn man Offenheit und gegenseitigen Respekt fördert, das unterstützt auch die Mehrheit der Mitarbeitenden. Trotzdem wirkt es mittlerweile etwas übertrieben, da diese Themen immer wieder aufgegriffen werden, obwohl sie im Arbeitsalltag kaum eine Rolle spielen und bereits gelebt werden. Es bringt beispielsweise auch nicht viel, die genderneutrale Sprache unbedingt fördern zu wollen, wenn viele Mitarbeitende und vor allem auch sehr viele Kundinnen und Kunden diese vielleicht gar nicht möchten oder sogar ablehnen.
Es ist alles ganz o. k. aber nicht wirklich sehr gut. Pensionskasse ist zwar besser als bei vielen anderen Firmen, aber im Branchenvergleich schneidet sie ungenügend ab. Die Infrastruktur ist aber sehr gut.
Ein Sparprogramm einzuführen, welches überhaupt nicht nötig ist. Hier muss ich noch mal erwähnen, dass sehr viel versprochen, aber wenig gehalten wird. Gerade das Thema Home-Office wird sehr goldig beworben. Aber es gibt so viele Einschränkungen und dauernd Gründe vor Ort zu sein. Das hängt aber auch sehr davon ab, in welchem Thema man arbeitet und wie die Vorgesetzten dazustehen.
Ich hatte hier mehr Vorschläge, als es mir Platz gibt zum Schreiben. Deshalb hier nur noch Stichworte: aus der Cafeteria eine kleine Kantine machen, flexible Arbeitszeitmodelle, die einfach und auch kurzfristig angepasst werden können. Marktgerechte Löhne - 10x höhere Gratifikation dafür gegebenenfalls persönliche Ziele. Home-Office, So leben wie es intern beworben wird. Ohne Einschränkungen - wie beispielsweise ein Verbot im Ferienhaus zu arbeiten. Weniger Wokeness (Gendern, Inklusion, Kultursafaris - uns reichts). Geschäftsleitung teilweise ersetzen. Alle Führungspositionen sollen sich spätestens nach zehn Jahren neu bewerben und beweisen. Kader abschaffen und für Gleichberechtigung sorgen, die versprochen wird - wir wollen die Gleichberechtigung hier und nicht in der Sprache. Generell weniger sprechen und mehr tun. Mitarbeitende befähigen bessere Stellen anzunehmen. Flache Hierarchien werden auch nur gepredigt, aber nicht gelebt. Aber das macht nichts - durch die Einsparungen der Kader Abschaffung könnten einige Teams aufgesplittet werden, das schafft neue Stellen für Vorgesetzte und diese sollten alle intern befördert werden. Motiviert die Mitarbeiter wieder etwas um gute Leistung zu geben. - und spart das Geld ein bei unnötigen Karte stellen und Woken Themen.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist in den meisten Teams in Ordnung, die Gvb fördert den. Zusammenhalt.
Die Gvb hat ein angestaubt des Image und als Arbeitgeberin ein Horror Image. Ich möchte an dieser Stelle sagen, dass es im Grossen und Ganzen nicht so schlimm ist wie durch die anderen Bewertungen angenommen werden könnte. Allerdings gibt es 2-3 Probleme, die seit Jahren oder Jahrzehnten bestellen und nicht gelöst werden wollen. Wer möchte den auch am eigenen Stuhl sagen. Mein Rezept: 80 % der Geschäftsleitung austauschen. Kader Stellen abschaffen. Etwa jede vierte Stelle in der Gvb ist eine Kaderposition und niemand weiss genau, wer eigentlich gerade ist, warum diese Person das geworden ist und was sie für Vorteile geniesst. Verpflichtungen gehen nicht damit ein her und man kann Kader sein, ohne chef zu sein. Ganz seltsam. Home-Office sollte so gelebt werden, wie es beschrieben wird. Die 40 Stundenwoche sollte eingeführt werden und es sollte flexible Modell geben bezüglich Arbeitszeit, Ferien und Lohn. Und das sollte jeweils auch flexibel geändert werden können. Generell sollte das ganze HR etwas modernisiert werden. Alle Führungspositionen, die seit länger als zehn Jahren bestehen, sollten überprüft werden. Und die Personen sollten sich neu bewerben.
War in der Corona Zeit wirklich perfekt als Smart work, konsequent eingeführt und umgesetzt wurde. Man hat schnell bemerkt, dass die Mitarbeiter mindestens nicht weniger produktiv sind. und sobald die Stimmung wie auch die Leistung hat sich aus meiner Sicht stark verbessert. Leider hat sich die Situation in den letzten 18 Monaten langsam verändert. Es gibt immer mehr Regeln, dauernd Anlässe, Meetings welches vor Ort stattfinden muss. Es wird zunehmend mehr Anwesenheit erwartet, ohne dass das ehrlich ausgesprochen wird. Bemerkungen der VG über den Arbeitsort häufen sich und es entsteht ein komischer Druck, ohne dass man darüber sprechen kann. Einige übermotivierte versuchen, dem zu entsprechen, was den Druck noch weiter erhöht.
Hier gibt es kaum Unterstützung und mit den niedrigen Löhnen kann man sich hier auch kaum selber helfen
Seit Jahren werden marktübliche Löhne versprochen, das neue Lohnsystem hat diesbezüglich überhaupt keine Besserung gebracht. Der 13. Monatslohn wurde gestrichen zu handeln einem kleinen Bonus, der sich am Unternehmenserfolg richtet. Alleine dieser Binus ist für diese Branche lächerlich klein. Die Gvb erkennt das Problem nicht so dass alle guten Mitarbeiter davon laufen und durch neue günstige ersetzt werden. Die Leistung nimmt dadurch ab und wissen Geld verloren, was das Unternehmen unter dem Strich teurer kommt.
In diesem Bereich wird übermässig viele effort reingesteckt um von anderen dringenden Problemen abzulenken
Einige sind völlig am falschen Platz
Die Büro sind sehr gut ausgestattet, gut erreichbar und schön. Leider gibt es kein richtiges Essen am Mittag, nur einige überteuerte Sandwiches ein Tagesmenü, welches schon Am Morgen Früh bestellt werden müsste. Es gibt ein relativ teures Restaurant aber sonst leider nicht viel in der Nähe. Wäre toll, wenn man die schön gebaute Cafeteria zur Kantine umrüsten könnte ob zumindest einige Basics vor Ort zubereitet werden.
Es wird sehr viel kommuniziert, und unsere Kommunikationsabteilung ist sehr beschäftigt durch Woke Themen wie Gendersprache und übertriebene gleichberechtigtigungs Bemühungen. Einzelfaälle werden aktiv gesucht und dauernd an die grosse Glocke gehängt, um zu zeigen, wie inklusive man sein.
Die Gleichberechtigung funktioniert in jedem Bereich schon sehr gut auch finanziell- trotzdem werden dauernd neue Dinge gesucht, die irgendwie noch angepasst werden könnten, obwohl das die Leute nur noch nervt
PK
Einzelperson hat kaum Stellenwert, man muss Zahlen bringen und funktionieren
Mehr Selbstverantwortung für MA
Viel weniger Kontrollen
- Homeoffice Möglichkeiten
- Veranstaltungen für die Mitarbeitenden
- tolle Cafeteria mit viel Angebot (aber etwas teuer)
- Parkiermöglichkeiten
- spannende Tätigkeiten
Nette Kollegen im engeren Team.
Beamten Denkweise, teils überhaupt nicht wirtschaftlich. Rückständig, endlos lange Entscheidungsprozesse, steife Strukturen
Werdet zeitgemäss! Führt Software Tools ein, die repetitive Arbeit übernehmen, automatisiert. Lasst Mitarbeitern Freiraum, sich weiterzuentwickeln, auch ausserhalb ihrer aktuellen Position!
Super nette Kollegen in meinem kleinen Team. Allgemeine Stimmung im Unternehmen erinnert an eine Kantine im Altersheim
Image stimmt null mit Realität überein. Super alteingesessene Prozesse und Denkweise, vom Top Management bis zum Lehrling.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Weder Firmenintern noch Mitfinanzierung von externen Kursen. Firma verlässt sich drauf, dass Mitarbeiter keine Forderungen stellen.
Smartwork
Aufgrund strikter Kompetenz-Zuordnungen benötigt es bis zu 10 Personen, um ein einfaches Kundenanliegen umzusetzen.
Mehr Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen und Kompetenzen erweitern. Stärken der Mitarbeiter besser nutzen.
So verdient kununu Geld.