17 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation und leere Versprechen
Selbst wenn man im Studium ist wird keine Rücksicht genommen und man bekommt keine Unterstützung
Gehalt bei gewissen Positionen unterdurchschnittlich
Arbeitskollegen mit über 20 Dienstjahren werden vor neue Arbeitskollegen gekündet
Direkter Vorgesetzter war immer freundlich und Hilfsbereit
Nicht vorhanden
Essen Gutscheine, Gleitzeit, Freitag die Möglichkeit 13.00 Uhr zu gehen
Kommunikation
Transparente Kommunikation zu den Wertschöpfenden Arbeitnehmern.
Spekuliert wird schnell und hinten rum über Umwege kommt sowieso alles ans Licht
Sehr komische Stimmung. Hohe Dynamik in der Auslastung
Qualität der Produkte lässt nach
Sehr gut
Sozialleistungen sehr gut. Löhne im Mittelfeld
Werden gut behandelt
Wenn Mitarbeiter faul sind interessiert es niemanden
wenn reissende Kräfte schlechte Tage haben, wird sofort kritisiert. Teils schon Mobbing
Gutes Möbilar, Werkzeug
Sehr schlecht seitens Geschäftsleitung, Mitarbeiter erfahren nichts
Tolle Produkte
die Atmosphäre ist sehr gut, sehr coole Kollegen
gegen aussen besser als gegen innen
40h Woche und 60% Homeoffice möglich
sehr gut.
zufrieden aber etwas unter dem Schnitt.
da könnte man mehr machen
der ist sehr gut.
viele langjährige Kollegen
mein Chef ist super
könnte etwas besser sein, viele Sachen erfährt man teilweise nur zufällig
etwas wenig Frauen in der Firma aber sonst denke ich, dass ist absolut gegeben
etwas mehr Aufgaben wär teilweise nicht schlecht
Sehr gute Arbeitsbedingungen (Arbeitsplatz, allgemeine Leistungen durch den Arbeitgeber, Gewinnbeteiligungen und Sonderzahlungen), guter Zusammenhalt bei vielen Mitarbeitenden, offen für Neues und Verbesserungen.
Viele Mitarbeitende die schlechte Stimmung verbreiten.
Schauen, dass entweder die Entscheide schneller an alle kommuniziert werden, oder verhindern dass einzelne Personen davor erfahren und Sachen weiter erzählen. Evtl. einfach öfters allgemeine Informationen versenden.
Die Geschäftsführung scheint sich manchmal selbst nicht einig zu sein. Sollte sich das beim Bundesrat abschauen, nach Aussen hin harmonisch aufzutreten und Entscheide gemeinsam zu präsentieren.
Vermutlich schlechter als früher. Das Unternehmen war über 100 Jahre in Familienbesitz. Nun gehört es zu einem börsenkotierten Konzern und Versäumnisse der letzten Jahrzehnte müssen schnell verbessert werden. Für die etwas trägeren Mitarbeiter ohne Weitsicht ist das immer etwas schwierig.
Sehr gutes Image, auch dank den tollen Produkten.
Vorgesetzte nehmen Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse soweit möglich. Letztes Jahr hatten wir sehr hohe Kundenbestellungen und es waren Überstunden nötig. Die können nun aber kompensiert werden und es wurden Sonderzahlungen geleistet, damit auch wir Mitarbeitenden vom guten Geschäft profitieren!
Es gibt immer wider interne Nachfolgelösungen für Führungspositionen wo jemand eine höhere Stelle übernehmen kann. Auch fachlich kann man weiterkommen und mitreden, wenn man seine Arbeit gut macht. Scheint alles sehr fair zu sein.
Keine direkte Erfahrung mit Weiterbildung hier, aber kenne mehrere Personen wo das gut zu klappen scheint. Auch beteiligt sich der Arbeitgeber.
Absolut dem Markt angepasst - für die Industrie überdurchschnittlich gut.
In letzter Zeit scheint hier einiges zu gehen. Es wurden Beleuchtungen energiesparend erneuert und gibt neu eine eigene Stelle für Nachhaltigkeit.
Sehr starker Zusammenhalt, auch abteilungsübergreifend. Einzelne Kollegen beschweren sich zwar immer und über alles, aber die gibt es überall. Grundsätzlich sehr stark hier!
Scheinen allgemein gut geschätzt zu werden.
Für mich immer klare Anweisungen mit denen ich meine tägliche Arbeit gut ausrichten kann. Viel Eigenverantwortung, dafür auch genug Lob wenn man sich entsprechend einsetzt.
Die Räumlichkeiten sind OK, es wurden gerade diverse Sanierungen vorgenommen. Die Arbeitsgeräte sind TOP! Laptops und Computer sind modern, man bekommt zwei gute und gleiche Bildschirme ohne Kampf (nicht überall so!), es hat höhenverstellbare Arbeitsplätze, neue Bürostühle, Ventilatoren im Sommer, genügend WCs, zwei Mal pro Woche gratis Äpfel, Mitarbeiteranlässe mit Essen auf sehr hohem Niveau (keine Bratwurst...), sehr häufige Reinigungen und auf jedem Stock einen Pausenraum mit richtiger Kaffeemaschine. Der Arbeitgeber beteiligt sich zudem mit CHF 5.- am Mittagessen, einlösbar in praktisch allen Restaurants und Bäckereien hier.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern normal-gute Kommunikation. Da aber oft Informationen schon intern umhergehen, bevor etwas offiziell mitgeteilt wurde, ist dies verständlicherweise unbefriedigend.
Habe ich bisher absolut nichts gegenteiliges gesehen. Guter Mix aus alt und jung, Männer und Fragen und auch grosser Mix an Herkunftsländern. Es wird die Person für einen Job genommen die zum Job passt!
Das Unternehmen will sich verbessern und so sind Vorschläge zu Verbesserungen willkommen. In unserem Bereich sind die Aufgaben abwechslungsreich und man ist frei in deren Gestaltung.
Ich kann leider nichts positives erzählen. Ich bereue die Zeit in dieser Firma und kann sie nicht weiter empfehlen.
Ich könnte einen ganzen Roman schreiben, was in dieser Firma alles schief läuft. Doch ich habe schon viel zu viel Zeit mit und in dieser Firma verschwendet. Die schöne Fassade täuscht und der gute Ruf hat nichts mit der Realität zu tun.
Auf den ersten Blick wirken alle freundlich, aber der Schein trügt. Alle spielen irgend welche Spielchen und spinnen Intrigen. Durch die repetitive Arbeit sind viele total gelangweilt und warten nur darauf, bis jemand ein Fehler macht. Nur wer gut vernetzt ist, kann überleben. Das gilt auf für die Vorgesetzten und die Personalabteilung.
Das Image der Firma ist aus Kundensicht sehr gut. Innerhalb der Firma wird über die Firma sehr stark gemotzt. Nur sehr wenige sind zufrieden.
Es gibt zwar Anwesenheitspflichten, aber man kann die Arbeit ein wenig einteilen. Diese werden von den Vorgesetzten aber immer wieder missachtet.
Sind nicht vorhanden.
Viele werden schlecht bezahlt. Ich war nicht unzufrieden.
Es gibt einige ältere und langjährige Mitarbeiter, die zusammenhalten.
Ältere Mitarbeiter werden nicht schlecht behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt und sie wird auch von der Firma benötigt, um zu funktionieren.
Die Vorgesetzten handeln meistens willkürlich und diktatorisch. Entweder man gehorcht oder ist nicht Teamfähig.
Die Arbeitsbedingungen waren hinnehmbar, aber nicht besonders gut. Eher schlachte Schutzausrüstung. Diese ist zwar vorhanden, aber wird nicht genutzt, weil sie untauglich ist. Wer bessere Schutzausrüstung möchte, wird schnell als "Memme" oder nicht Teamfähig gehalten. "Die andern brauchen die Schutzausrüstung auch nicht". Ausserdem leidet die Arbeitsleistung, wenn man mehr Zeit in die Sicherheit steckt, das wird nicht gern gesehen.
Schlechte Kommunikation! Wenn man zum Beispiel ein Zwischenzeugnis will, dauert es 2-3 Monate und wenn man nachfragt, wird man unhöflich behandelt. Man kann sich entweder alles gefallen lassen oder man Eckt ganz sicher an. Es wird auch direkt gedroht, dass man ein schlechtes Arbeitszeugnis erhalten werde und wenn man nicht mit allem einverstanden ist, ist man nicht Teamfähig.
Die Frauen können sich alles erlauben und werden wider jeglicher Vernunft gefördert. Die Frauen werden klar übervorteilt.
Die Arbeit ist meistens komplett repetitiv, aber im Prinzip nicht schlecht. Es kann aber schon dazu führen, dass man wochenlang nur das selbe macht, was schon sehr schwierig sein kann.
Standort
Mobbing wird bis zur GL gelebt und mit tragischer Leidenschaft gelebt
Im Kader (Meisterbereiche HR und Abteilungsverantwotliche auswechseln)
Diskriminierende Verhältnisse
Leider auf dem absteigenden Weg
Keine Weiterbildung und internen Schulungen möglich oder werden selber bezahlt, oder lange Verpflichtungen
Sozialleistungen gut, Gehalt eher niedrig
Kein sauberes Sozialbewusstsein in der Mitarbeiterstufe, im Kader sehr gut
Durch Angstmacherei werden besonders ältere und Langjärige Mitarbeiter zum schweigen gebracht
Diskriminierend
Mobbing lässt sich in der Firma gross schreiben und durch Vorgesetzte leider auch umgesetzt
Arbeitsplätze gut aufgebaut
Keine offene Komunikation
Keine Gleichberechtigung bei Mitarbeitern, nur im Kader
Spannende Aufaben wären vorhanden
Spannende aufgaben, spannende Projekte, in der Forschung & Entwicklung offen für kreative und pragmatische ideen, Gestaltungsmöglichkeiten im eigenen Arbeitsbereich. Mitarbeiterevents und ein Kollegialer Umgang.
Es gibt einen Graben zwischen den oberen Hirarchiestufen im Gesamtkonzern zu den unteren und das Vertrauen scheint da irgendwie nicht zu existieren. Der Leistungs- und Lieferdruck nimmt stark zu, die Leistungen der Firma gegenüber der Mitarbeiter jedoch nicht. Gerne verwendet man das Wort "Wandel" für die ankommende Sparpolitik die wohl von oben nun nach unten durchgeboxt werden. Leider scheint einmal mehr dass hier die einfachen angestellten die Leidtragenden sein werden. Das mittlere Management muss sich nun ihre Ressourcen schon fast "erbetteln" gehen und dass in einer Phase wo die meisten Entwicklungsprojekte eher mit Arbeit Überbelastet sind.
Individuelle Förderung, transparente Lohn und Leistungspolitik, verbesserte Arbeitsbedingungen
Leistungs- und Lieferdruck, die Vorgesetzte vertrauen ihren Arbeitnehmern aber und versuchen die aktuelle Situation möglichst nicht Ihrem Team zu lasten zu bringen.
Die Firma hat nach aussen ein gutes Image. Intern sehr unterschiedlich.
Es gibt Blockzeiten, je nach Funktion ist man aber eigentlich ziemlich flexibel solange der Vorgesetzte damit einverstanden ist.
Für einige mag es das geben, jedoch in einem sehr engen Rahmen.
Der Gehalt ist eher Unterdurchschnittlich jedoch auch Branchen-abhängig. Die Argumentationen die ich hören musste ziehen und Wiedersprechen der Realität. Es gibt angestellte mit überdurchschnittlich zu hohem Gehalt und angestellte die viel zu wenig erhalten. Es wird Individuell verhandelt und trotzdem auf eine Art imaginäre vorgebe referenziert. Die einzige Lösung wäre eine Transparente Lohn- und Leistungspolitik. Nicht nur beim Gehalt aber auch bei den Individuellen Leistungen und Förderungen abhängig von Funktion, Ausbildung und Leistung und dies sollte für alle im Konzern gelten.
Dieses Thema scheint eher neu für die Firma aber es gibt zumindest einige Ansätze und Ideen für die Zukunft.
Das beste in dieser Firma ist der Zusammenhalt der Arbeitnehmer im Team. Man hat es lustig miteinander geht zusammen essen oder auf ein Feierabendbier und spricht durchaus auch mal über persönliches. Jeder ist bereit jeden zu Unterstützen.
Davon habe ich mich nicht betroffen gefühlt. Es gibt viele langjährige und die scheinen alle sehr zufrieden zu sein.
Die Vorgesetzten tun alles dafür ihre Mitarbeiter zufriedenzustellen. Die Firma lässt zwar weniger zu jedoch hat sich auch hier einiges verbessert. Entscheidungen werden immer noch meistens von den oberen hirarchiestufen nach unten getragen und da gibt es selten etwas zu ändern oder verbessern. Im mittleren Management wird gerne auch mal mit der Angst gespielt oder narzisstische aussagen gemacht.
Hier lässt sich sicherlich noch vieles machen.
Die Kommunikation hat sich mit der laufe der Zeit verbessert, könnte aber durchaus regelmässiger und transparenter sein. Viele Informationen kommen immer noch eher bei persönlichen Gesprächen hervor und werden nur von Person zu Person weitergegeben.
Es mangelt an Frauen, jedoch scheint zumindest alles möglichst Gleichberechtigt zu sein.
Im eigenen Aufgabengebiet geniesst man kreative Freiheiten. Es gibt viele spannende Projekte und Aufgaben die aber leider nicht immer der oberen Priorität entspricht. Pragmatische Ansätze werden meistens bevorzugt.
Standort
Das meiste
Kader auswechseln, büros renovieren
Alles uralt
Gegen aussen gut
Man ist so gestresst dort, dass man kein leben mehr hat
Wird nicht genügend gefördert
Schlechter lohn
Unbedrucktes papier wird weggeworfen
Untereinander ok aber man kennt die meisten eh nicht
Werden bevorzugt
Die meisten kann man nicht brauchen
Nur gutscheine für mittagessen
Die „kleinen“ werden nicht wirklich beachtet
Ist immer das gleiche
Nein.
Siehe vorhergehende Punkte.
Hier ist eine Komplettsanierung der Philosophie, Arbeitsmittel und des Managements nötig.
Das einzige was diesen Laden zusammenhält ist die Kameradschaft unter den Mitarbeiter*innen.
Erstaunlicherweise doch relativ gut.
Nein.
Nope. Keinerlei Unterstützung.
Unterdurchschnittlich für diese Branche.
Nein. Obwohl man so tut als ob.
Innerhalb der Abteilungen (gezwungenermassen) gut. Es leiden alle miteinander. Zwischen den Abteilungen und Bereichen bestehen teils sehr teife Gräben.
Scheint okay.
Sehr unterschiedlich. Einige treten sehr vernünftig auf und sind sich den Verfehlungen des Managements durchaus bewusst. Andere legen wiederum durchaus soziopathisches Verhalten an den Tag, dass so nicht zu akzeptieren ist. So darf man sich beim Bewerbungsprozess offenbar rassistische Anfeindungen anhören wenn man keinen Schweizerpass bestizt oder Doppelbürger*in ist. Eine Verfehlung die definitiv nicht in dieses Jahrhundert gehören sollte.
Katastrophal. F&E arbeitet unter Bedingungen die sonst nur in industriellen Legebatterien anzutreffen sind. Sämtliches Inventar ist komplett veraltet.
Gibt es faktisch keine Brauchbare. Und wenn dann nur komplett willkürlich. Es werden mutwillig falsche Zahlen vermittelt um damit irgendwelche Massnahmen zu begründen. Der Arbeitnehmer wird nach Strich und Faden belogen und soll das auch so akzeptieren.
Existiert wohl, auch wenn sie faktisch keine Anwendung findet da kaum Frauen eingestellt werden.
Nein. Aber man könnte, wenn man denn wollte.
- Zusammenhalt im Team (vor Pandemie)
- Beteiligung an Mahlzeiten
Es wäre sehr wünschenswert gewesen, dass alle Empfehlungen des BAGs zu 100% umgesetzt werden und nicht nur diejenigen, von denen die Firma profitiert.
- Kritik als Chance wahrnehmen
- Versprechungen einhalten
- Vertrauen in die Mitarbeiter setzen
Zu meinem Bedauern muss ich sagen, dass sich trotz einzelnen Lichtblicken nicht viel verbessert hat. Die Regeln, welche für die Mitarbeitenden gelten, zeigen, dass kaum Vertrauen, weder von den Mitarbeitern noch den Vorgesetzten besteht. Einzelfälle werden als Beweis genutzt, dass Kontrolle und Einschränkungen notwendig sind.
Intern wird gerne darüber gelacht.
Der Stress hat durch den Release des ES900 deutlich zugenommen. Die Anforderungen durch das Marketing nehmen deutlich zu und die Ressourcen können kaum mithalten. Der Investitionsstau und die technischen Schulden nehmen Überhand.
Die Hierarchien sind stark gefestigt und flach. Karrierechancen sind kaum vorhanden. Weiterbildungen werden leider nur versprochen.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt. Wer vor den Eintritt gut verhandelt ist besser dran. Spätere Lohnerhöhungen sind nur im absoluten Ausnahmefall möglich.
Der Zusammenhalt war vorher spürbar besser. Logischerweise kommt ein Teil der Unsicherheit durch die Pandemie. Wir hatten früher regelmässige Events: z.B Fondue, Grillen, gemeinsames Mittagessen und Feierabendbier. Durch den erhöhten Stress wurden diese nach und nach reduziert und nicht wieder eingeführt. Schade.
Ausgezeichnet für ältere Semester. Erfahrung wird sehr geschätzt.
Einzelne Vorgesetzte verhalten sich vorbildlich. Grundsätzliches Misstrauen ist leider dennoch spürbar. Der Frust der Managements über einzelne Themen wird sehr gerne delegiert und landet schlussendlich bei den direkten Vorgesetzten der Teams.
Die Arbeitsgeräte sind OK, wenn auch z.T in die Jahre gekommen. Das Gebäude und die Räumlichkeiten sind leider weniger passend. Im Sommer viel zu heiss.
Kommunikation verläuft asynchron. Veraltete Methodik (Rohrpost, Telefon) wird häufig verwendet. Mitarbeiter werden selektiv informiert. Mitarbeiteranlässe sind kurz und adressieren Gerüchte und Spekulationen nur oberflächlich. Zahlen sollten jeweils in den Folien eingeblendet werden, damit die Diagramme transparent sind.
Das weibliche Geschlecht ist stark untervertreten. Aus diesem Grund wird bei der Rekrutierung auch mal eine "weniger passende" Kandidatin bevorzugt behandelt.
Die Tools und strikten Regulierungen machen das Arbeiten zu einem Spiessrutenlauf.
So verdient kununu Geld.