23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, gratis Parkplatz
Mitarbeiter, die ständig negativ auffallen mit dauernden Absenzen, über andere schlecht reden oder Krankheit und Unfälle vorspielen, sollte man nicht noch ewig mitschleppen. Konsequenzen ziehen und entlassen.
Die faulen und langjährigen Mitarbeiter nicht immer weiter durchfüttern, sondern endlich kündigen. Die Firma muss mal richtig bereinigt werden. Wer jahrelang macht was er will und nichts leistet, hat da einfach nichts mehr verloren.
Überforderte und ineffiziente Abteilungen wie PROG und andere sollte man konsequent überprüfen und, wenn sie keinen echten Mehrwert bringen, auflösen. Das ist sonst reine Geldverschwendung. Gleichzeitig müssen diese aufgeblähten Chef-Hierarchien abgebaut werden: Chef über Chef über Chef – für einen einzigen Mitarbeiter braucht es keine vier Vorgesetzten. Weniger Bürokratie, weniger Postenschieberei und dafür mehr Leute, die tatsächlich arbeiten und Verantwortung übernehmen.
Viele Mitarbeiter sind immer vor und nach den Ferien krank. Manche fehlen gleich mehrere Monate pro Jahr wegen simulation auf kosten der Firma. Und keiner macht etwas!
Schweizerdeutsch ist in dieser Firma offenbar unerwünscht – Hauptsache, man versteht Französisch, Hochdeutsch oder Englisch. Schon fast peinlich für eine Firma in der Schweiz.
Viele Vorgesetzte und einige Mitarbeiter sind einfach unverschämt gierig: Sie streunen den ganzen Tag herum und halten nur Ausschau danach, was sie irgendwo abgreifen, mitnehmen oder wegfuttern können.
Nicht vorhanden
Man setzt gezielt Kollegen auf Vorgesetztenpositionen, die loyal nach oben sind, alles weitertragen und dafür sorgen, dass dem Chef über ihnen niemand gefährlich wird. Dabei scheint Kompetenz unwichtig. Es wird lieber ein System aus Loyalität und Vetternwirtschaft aufgebaut, das die eigene Position absichert. Bloss keinen fähigen Aussenstehenden einstellen, der etwas durchschaut und am Ende noch aufdeckt, dass der Vorgesetzte ungeeignet ist.
Langjährige Mitarbeiter benehmen sich, als könnten sie machen was sie wollen. Regeln? Interessieren die doch schon lange nicht mehr. Und die Gruppenleiter machen lieber auf Kumpel und kriechen ihren Leuten hinterher, statt einmal Eierr zu haben und klare Ansagen zu machen. Hauptsache beliebt sein, schön wegschauen und bloss nichts durchsetzen. So braucht man sich auch nicht wundern, wenn am Ende jeder macht, was ihm gerade passt.
Es ist erschreckend, dass die HR-Abteilung überwiegend aus Quereinsteigern besteht. Daher sollte geprüft werden, ob die Abteilung ausgelagert und durch KI ersetzt werden kann. So könnten jährlich rund 599k eingespart werden.
Viele Vorgesetze können sich unglaublich viel mistt erlauben. Ohne konseqenzen. Warum nur???
Chef ganz oben müsse endlich Auge aufmache. Nicht immer glaube, was Produktion sage. Die müsse selber komme und gucke, was los ist. Für mich viele falsche Leute in Produktion. Wenn nix ändere und immer gleiche Leute bleibe, dann Firma gehe immer mehr kaputt.
Für mich manche Chef lange bei Firma mache, was sie wolle. Immer gleiche Leute halte zusammen. Ich habe Gefühl, wenn eigene Kollege Fehler mache, dann nix passiere. Alles werde leise mache. Aber wenn andere Fehler mache, dann sofort große Theater. Immer Panik mache. Für mich immer gleiche paar Vorgesetzte bestimme, was nach oben komme und was verstecke bleibe. Das finde ich gar nicht gut. So Firma kann nicht besser werde.
Chef ganz oben müsse endlich Auge aufmache. Nicht immer glaube, was Produktion sage. Die müsse selber komme und gucke, was los ist. Für mich viele falsche Leute in Produktion. Wenn nix ändere und immer gleiche Leute bleibe, dann Firma gehe immer mehr kaputt.
Firma gut. Ich verdiene gute Geld. Arbeit ist gut, Leute auch nett. Ich bin zufrieden hier.
Viele Chef lange bei Firma. Die schütze immer gegenseitig. Immer bringe eigene Kollege auf gute Poste. Andere Leute habe keine Chance. Für mich das nur Vetternwirtschaft. Das muss aufhöre. Sonst bald alle Chef nur Kollege von Kollege.
Firma ist gut und gibt viel an Mitarbeiter. Aber Gruppenleiter sind nicht gut. Die haben keine Ahnung und machen Arbeit schwer.
Für mich Produktion-Chef nix gut. Ich verstehe nicht, warum diese Mann ist Chef. Ich denke, er hat wenig Ahnung von Arbeit und macht viele schlechte Entscheidung. Seit er kommt, Arbeit wird immer schwer. Ich habe Gefühl, niemand hört auf Leute mit Erfahrung. Für mich ist das große Fehler.
Viele Grenzgänger arbeite bei Firma. Für mich das nicht gut. Arbeit finde in Schweiz sowieso schon sehr schwer. Firma soll mehr Leute nehme, die hier wohne und Arbeit suche. Sonst für lokale Leute immer weniger Chance.
Beste Abteilung ist Qualitätsabteilung. Da gute Chef und gute Vorgesetzte. Leute helfen immer und machen gute Arbeit. Da ich gerne arbeite.
Produktion ist ganz anders. Chef und Vorgesetzte für mich nicht gut. Immer reklamieren bei andere, aber selber mache viele Fehler. Wenn Fehler kommt, dann keiner will sagen war ich. Immer verstecken und Schuld geben andere. So kann keine gute Arbeit sein.
Einzig und allein die Monopolstellung auf dem Markt. Das sichert zwar das Überleben des Unternehmens, hat aber absolut nichts mit der Leistung des Managements zu tun.
Miserable Bedingungen & Sicherheitsmängel: Unmögliche Arbeitspensen, keinerlei altersgerechte Aufgaben für ältere Kollegen und extreme Mängel bei der Sicherheit aus Zeitmangel. Sogar in der Kantine wird beim Essen für normale Mitarbeiter gespart. Umwelt- und Arbeitsschutz werden für billige, alte Maschinen komplett ignoriert.
Die halbe Führungsetage entlassen. Es müssen dringend kompetente Leute geholt werden, die einen Plan von der Realität haben. Die extreme Vetternwirtschaft muss sofort gestoppt, die Kommunikation ehrlich gestaltet und die Arbeit in den Schichten fair auf alle verteilt werden, statt die Fleissigen kaputtzureiten.
Extrem toxisch und belastend. Es wird ununterbrochen hinter dem Rücken gelästert und sich über andere Mitarbeiter lustig gemacht. Besonders dreist: Genau diejenigen, die im Homeoffice kaum Leistung erbringen und im Büro nichts arbeiten, ziehen die Kollegen in den Schmutz.
Das gute Image nach aussen existiert nur, weil das Unternehmen in seinem Bereich praktisch ein Monopol hat. Aber trotz dieser perfekten Ausgangslage bekommt die Führung intern absolut nichts gebacken. Reine Fassade, die auf Marktmacht statt auf Kompetenz basiert.
Absolut nicht vorhanden. Während die Kollegen in der Schicht praktisch nichts tun, bleibt die gesamte Arbeit an einem selbst hängen. Man muss alleine ein Pensum bewältigen, das eigentlich unmöglich zu schaffen ist, was Freizeit und Erholung komplett auffrisst.
Reine Hinhaltetaktik und leere Versprechungen. Es werden einem zwar grosse Aufstiegschancen und Weiterbildungen in Aussicht gestellt, wenn man die gesetzten Ziele erreicht – hat man diese dann aber abgeliefert, wird absolut nichts davon eingehalten.
Das Gehalt und jegliche Benefits sind hier rein vom Stammbaum abhängig. Leistung, Erfahrung oder Einsatz spielen absolut keine Rolle – wer nicht mit den richtigen Leuten verwandt oder verschwägert ist, wird finanziell extrem kurzgehalten.
Auf die Umwelt wird absolut keine Rücksicht genommen. Statt in moderne, umweltschonende Maschinen zu investieren, werden lieber uralte, billige Dreckschleudern behalten, um Geld zu sparen. Nachhaltigkeit existiert hier nur auf dem Papier.
Absolut nicht vorhanden. Jeder sucht nur nach Fehlern des anderen, um etwas gegen einen in der Hand zu haben. Es wird gezielt beim Chef gelästert, um die eigene Position zu sichern – mit dem Ziel, später selbst im Büro zu sitzen und nichts mehr tun zu müssen. Pure Ellbogenmentalität.
Erschreckend respektlos. Es gibt keinerlei altersgerechte Aufgaben oder Rücksichtnahme. Ältere Mitarbeiter müssen bis zum Schluss die härteste Arbeit verrichten und machen sich körperlich komplett kaputt, während ihre jahrelange Erfahrung absolut nicht geschätzt wird.
Sadistisch, herablassend und beschämend. Die Führungsebene verhält sich menschlich völlig inakzeptabel, steuert aber selbst absolut nichts zum Unternehmenserfolg bei. Es herrscht extreme Vetternwirtschaft: Ganz oben sitzen reihenweise Leute, die absolut keinen Plan von der Realität haben.
Miserabel und absolut respektlos. Selbst in der Kantine wird eine Zweiklassengesellschaft gelebt: Normale Mitarbeiter bekommen nicht einmal genug zu essen, um satt zu werden. Ausreichend Portionen gibt es scheinbar nur, wenn man zur Chefetage gehört.
Praktisch nicht vorhanden. Informationen werden bewusst zurückgehalten, sodass man alles selbst herausfinden muss. Das hat System: So kann die Schuld am Ende immer feige auf die Mitarbeiter abgewälzt werden.
Ein Fremdwort in diesem Betrieb. Es herrscht eine extreme Zweiklassengesellschaft: Gleichberechtigung existiert nur auf dem Papier, solange man nicht mit der Chefetage verwandt oder verschwägert ist. Ohne familiäre Beziehungen wird man von vornherein benachteiligt.
Interessante Aufgaben gibt es nicht. Durch den extremen Stress bleibt dafür überhaupt keine Zeit. Noch viel schlimmer: Aus genau demselben Grund wird auch die Sicherheit massiv vernachlässigt, was im Alltag einfach nur gefährlich ist.
Wenigstens schafft ihr es, den Lohn pünktlich zu überweisen. Das ist aber auch schon das Highlight.
Anstatt die richtigen Vorgesetzte in Produktion einzustellen, werden die Posten lieber mit internen, inkompetenten Vorgesetzten besetzt.
Und die HR ist völlig fehl am Platz: falsche Lohnabrechnungen, planlos, nie erreichbar – und dazu noch aggressiv.
Sucht und stellt endlich kompetente Mitarbeitende ein, anstatt die wichtigsten Stellen intern an Leute zu vergeben, die keine Ahnung haben, sich aufspielen und ihre Macht ausnutzen. Vor allem die aufgeblasene HR-Führung wirkt überflüssig und wenig wirksam – viel Struktur, wenig Leistung.
Statt Professionalität herrschen hier Vetternwirtschaft, Inkompetenz und Machtspielchen. Wer wirklich etwas kann, wird ausgebremst, während unfähige Leute intern nach oben geschoben werden. Kein Wunder läuft alles chaotisch.
Die Mitarbeitenden, die den Laden wirklich am Laufen halten, werden kaum geschätzt, während inkompetente Führungskräfte Entscheidungen treffen, die alles nur noch schlechter machen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden hier kaum wertgeschätzt und oft nicht ernst genommen.
Die Gruppen- und Teamleiter wirken oft ziemlich überflüssig im Alltag – viel Titel, wenig sichtbare Arbeit. Trotzdem gibt’s davon gleich mehrere Ebenen, was alles nur unnötig kompliziert und langsam macht. Am Ende bleibt die eigentliche Arbeit bei denen hängen, die wirklich anpacken.
Die Arbeitsbedingungen wirken teilweise wie vor 30 Jahren – wenig modern, wenig flexibel und nicht wirklich an heutige Standards angepasst.
Kommuniziert wird hier offenbar nur das, was die Chefetage hören will – alles andere wird ignoriert oder unter den Teppich gekehrt.
Gleichberechtigung gibt es hier kaum. Vieles läuft hinter verschlossenen Türen über Vorgesetzte, die sich seit Jahren kennen und Entscheidungen treffen, ohne sich wirklich an klare Regeln zu halten.
Mit der Zeit wird es langweilig
Freiheiten sind genug da – man muss sie nur nutzen und auch liefern.
Bei manchen Bereichen wird viel zu viel toleriert, vor allem bei HR und IT. Da wird wenig geliefert, aber überall mitgeredet. Man mischt sich in jedes Projekt ein, ohne selbst Verantwortung für Ergebnisse zu übernehmen.
So kann das nicht funktionieren. Projekte aus diesen Abteilungen sind oft schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Die Geschäftsleitung schaut zu wenig hin. Führung wird nicht kontrolliert, deshalb macht jeder, was er will.
Wenn die Führung ihre Gruppenleiter nicht im Griff hat, läuft der Laden aus dem Ruder.
Wer dauerhaft schlechte Stimmung macht und nicht liefert, hat in der Funktion nichts verloren.Es ist Zeit, aufzuräumen – konsequent und ohne Ausreden
Es gibt auch gute Leute, vor allem die Neuen bringen frischen Wind rein. Sie haben Energie, Ideen und wollen etwas bewegen.
Ich hoffe nur, dass sie nicht verheizt werden – durch schlechte Führung, fehlende Struktur und die immer gleichen Probleme.
Der Unterschied zwischen Vorgesetzten ist riesig. Die einen machen ihren Job sauber, sagen klar, was Sache ist, und ziehen das auch durch. Die anderen wollen nur Kumpel sein, lassen jeden Mistt durchgehen und drücken sich vor Verantwortung.
So kann man nicht arbeiten. Solche Vorgesetzten taugen nichts und gehören aus der Position raus.
Trotz eingeschränktem Homeoffice macht hier jeder, was er will. Im Homeoffice sind viele oft nicht erreichbar. Homeoffice wird gezielt am Montag und Freitag genommen, um das Wochenende zu verlängern. So kann man nicht arbeiten – da fehlt jede Disziplin und Führung.
Gewisse übertreiben es mit dem Homeoffice. Das Problem ist nicht Homeoffice an sich, sondern dass einige kaum erreichbar sind und ihre Arbeit darunter leidet.
Trotz eingeschränkter Regeln machen sie weiter wie bisher. Homeoffice wird gezielt so gelegt, dass man sich lange Wochenenden baut – nicht nur am Montag, sondern gleich auch am Freitag.
So wird das System ausgenutzt und untergräbt jede Verbindlichkeit.
Es wird konsequent in interne und externe Weiterbildungen investiert. Die Mitarbeitenden sind sehr gut qualifiziert, engagiert und motiviert.
Die Geschäftsleitung zeichnet sich durch Offenheit, Transparenz und Verständnis aus und ist stets empfänglich für neue Ideen und kontinuierliche Verbesserungen.
Es gibt einige Mitarbeitende, vor allem in Führungspositionen, denen man es nicht recht machen kann. Für sie ist grundsätzlich alles schlecht, und jede Veränderung ist ihnen zu viel – sie sind sofort dagegen.
Sie beschweren sich ständig und jammern über die Situation, unternehmen jedoch selbst nichts, um Verbesserungen zu erreichen. Im Gegenteil: Durch ihr Verhalten verschlechtern sie das Arbeitsklima und beeinflussen das Umfeld negativ.
Teilweise bevormunden sie ihre Mitarbeitenden und bringen Beschwerden in deren Namen vor, obwohl diese selbst zufrieden sind. Dieses Verhalten ist nicht angemessen und nicht zielführend.
Solche Personen sollten das Unternehmen verlassen, da sie langfristig dem Arbeitsumfeld schaden. Trotz ihrer eigenen Unzufriedenheit ist jedoch nicht zu erwarten, dass sie von sich aus gehen, da ihr Verhalten in anderen Unternehmen kaum akzeptiert würde.
In einzelnen Abteilungen, insbesondere im IT- oder HR-Bereich, entsteht teilweise der Eindruck, dass Prozesse eher erschwert als unterstützt werden. Projekte werden häufig stark verzögert, blockiert oder nicht nachhaltig umgesetzt.
Vorhaben unter entsprechender Leitung dauern teilweise sehr lange, werden nicht konsequent zu Ende geführt oder nur unzureichend abgeschlossen.
Herausfordernd ist zudem, dass es sich dabei teilweise um Personen in leitenden Funktionen handelt. Das Führungsverhalten prägt sichtbar auch die Mitarbeitenden in den jeweiligen Abteilungen, was sich entsprechend auf die Zusammenarbeit und die Arbeitsweise auswirken kann.
Es gibt interessante Aufgaben da es vielen Orts viel zum implementieren gibt, die Firma ist Stabil.
Die Unternehmenskultur sollte klar sein, die HR Abteliung sollte als solche funktiinoieren, es werden Benefits geboten die eigentlich keine sind.
Es werden sachen entschieden zugunsten von der Firma
Man sollte mit der Zeit mitgehen, man ist immer ein Schritt zu langsam, mehr auf die Mitarbeiter und deren wünsche eingehen, man trifft Entscheidungen für und nicht gegen die Mitarbeiter treffen
der Mensch zählt offenbar nichts mehr
Der Mensch, seine Gesundheit und Sicherheit in den Fokus setzten!
Die Mitarbeiterinnen an der Rezeption sind jederzeit sehr freundlich, hilfsbereit und engagiert.
Die Firma hat mittlerweile gute Mitarbeitende. Langjährige Mitarbeitende sollten trotz ihres Wissensvorsprungs nicht bevorzugt werden. Bei der Rekrutierung sollte stärker darauf geachtet werden, dass die Mitarbeitenden zum Unternehmen passen.
Die Zusammenarbeit mit dem HR gestaltet sich aufgrund eingeschränkter Erreichbarkeit und mangelnder Professionalität schwierig.
Nach der Trennung von einzelnen Mitarbeitenden hat sich das Arbeitsklima positiv entwickelt.
Mitarbeitende oder Vorgesetzte, die sich nicht anpassen wollen, müssen gehen. Andernfalls schaden sie dem Betriebsklima.
Vorgesetzte müssen schnell durchgreifen, wenn Mitarbeitende ständig krank sind, Unfälle vortäuschen und keine Leistung erbringen. Es bringt nichts, solche Personen weiter durchzufüttern
Alle ArbeitskollgenInnen aus HR.
HR, HR, HR.
HR Vorgesetzte und HR Mitarbeiter sofort ersetzen
So verdient kununu Geld.