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Habasit 
AG
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27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

When Incompetence Becomes a Leadership Skill

3,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Reinach AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

I think it’s unfair that people who are on sick leave for 6–10 months receive the same performance bonus as those who work all 12 months and bust their backs to get the job done. What makes it even worse is that some of them post pictures of themselves on holiday while on sick leave, and HR seems to know about it but turns a blind eye. In the end, the people who show up and work hard all year are treated no differently. Where’s the fairness in that?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

HR is made up of amateurs and career changers who lack the backbone to do their jobs properly. It allows team leaders to take advantage of the situation and stands by passively while employees walk all over it, because nobody has the courage to set clear boundaries.

Many team leaders have personal relationships with employees and therefore tolerate misconduct. When it comes to recruitment, personal connections often seem to matter more than qualifications and performance. Long-term absences due to illness or accidents also create the impression that people with personal connections are being protected.

HR must take a closer look at cross-border commuters who submit medical certificates over extended periods, particularly when there are reasonable grounds for doubt. It should have the certificates verified and arrange an assessment by the company doctor rather than turning a blind eye to potential abuses.

Verbesserungsvorschläge

The company should not do everything in-house but should outsource more and purchase more ready-made products and services. This would reduce costs for machinery, personnel, and other resources.

Dissatisfied employees and those who consistently fail to perform should be dismissed. Employees who are frequently absent due to illness or who may be falsely claiming illness or accidents must also be dealt with consistently. Sickness and accident statistics should be analyzed, and any unusual cases should be investigated thoroughly. Medical certificates issued abroad should not simply be accepted without verification.

Anyone who remains dissatisfied or consistently fails to perform should face consequences — and the same standards must apply to managers. The organizational hierarchy needs to be streamlined, the number of managers reduced, and more work outsourced.

The company must finally take a firmer approach, enforce accountability, and eliminate unnecessary costs.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Grösste Fehler meines Berufslebens war es, bei diesem Unternehmen anzufangen. Die Erfahrungen, die ich hier gemacht habe

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion in Reinach AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind vor allem die Mitarbeitenden auf den operativen Ebenen. Viele engagierte Kolleginnen und Kollegen tragen mit ihrem Einsatz täglich dazu bei, dass das Unternehmen weiterhin funktioniert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Sicht sind Vetternwirtschaft und persönliche Beziehungen wichtiger als Kompetenz und Leistung. Erfahrene und kompetente Führungskräfte wurden teilweise sehr kurzfristig ersetzt, während Nachfolger nicht immer über die erforderlichen Qualifikationen verfügten. Zudem fehlen aus meiner Sicht Investitionen, eine klare Unternehmensstrategie sowie moderne Ansätze wie Lean Management und eine nachhaltige Zukunftsplanung.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte wieder verstärkt auf kompetente Führungskräfte setzen, die über fachliche Erfahrung, klare Visionen und die Fähigkeit verfügen, Mitarbeitende zu motivieren und Veränderungen erfolgreich umzusetzen. Führungspositionen sollten nach Qualifikation, Leistung und nachweisbaren Ergebnissen besetzt werden, nicht allein aufgrund einer langen Betriebszugehörigkeit oder persönlicher Beziehungen.
Zudem sollte die Leistung von Führungskräften regelmäßig und transparent bewertet werden. Wer über längere Zeit keine messbaren Ergebnisse erzielt oder seiner Führungsverantwortung nicht gerecht wird, sollte konsequent ersetzt werden. Nur so können Vertrauen, Motivation und eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur geschaffen werden.

Arbeitsatmosphäre

Vetternwirtschaft...Die Arbeitsatmosphäre wirkt chaotisch und wenig strukturiert. Statt Professionalität und klarer Führung entstehen Unsicherheiten, ineffiziente Abläufe und interne Machtkämpfe.

Image

Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht sehr schlecht. Viele Mitarbeitende leben in ständiger Unsicherheit, da es immer wieder vorkommt, dass langjährige Beschäftigte ohne vorherige Kritikgespräche, klare Leistungsbeurteilungen oder nachvollziehbare Gründe kurzfristig entlassen werden. Dadurch entsteht eine Kultur der Angst, in der viele nicht wissen, ob sie am nächsten Tag noch einen Arbeitsplatz haben.
Diese Unsicherheit betrifft alle Hierarchieebenen, vom Produktionsmitarbeitenden über Maschinenbediener bis hin zu Bereichs- und PU-Leitern. Anstelle von Vertrauen, Transparenz und langfristiger Personalentwicklung herrscht häufig die Sorge vor unerwarteten personellen Entscheidungen. Dies wirkt sich negativ auf Motivation, Identifikation mit dem Unternehmen und die Arbeitgeberattraktivität aus.

Work-Life-Balance

Noch nie gehört....

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen hängen hier aus meiner Sicht weniger von Leistung, Fachkompetenz oder Engagement ab, sondern vielmehr davon, die richtigen Personen zu kennen und sich den bestehenden Strukturen anzupassen. Oft entsteht der Eindruck, dass Beförderungen und Entwicklungsmöglichkeiten nach dem Prinzip „Ich tue dir nichts, und du tust mir nichts“ vergeben werden. Leistung und eigene Initiative werden dabei nicht immer angemessen berücksichtigt, was bei vielen Mitarbeitenden zu Frustration und Demotivation führt.

Gehalt/Benefits

Gehalt durchschnittlich Altesvorsorge ist sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach Aussen versucht man sich besser zu platzieren.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist grundsätzlich gut. Diejenigen, die das Tagesgeschäft tragen und den Betrieb am Laufen halten, fühlen sich jedoch oft zu wenig wertgeschätzt, während wichtige Entscheidungen von Personen getroffen werden, deren Kompetenz teilweise infrage gestellt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen sind nur die lasten ...aus meiner Sicht nicht immer die Wertschätzung und Anerkennung, die ihrer Erfahrung und ihrem Beitrag zum Unternehmen entsprechen.

Vorgesetztenverhalten

Neue Führungskräfte wirken teilweise orientierungslos und sind für Mitarbeitende zu wenig präsent und sichtbar

Arbeitsbedingungen

In der Produktion können die Temperaturen im Sommer auf über 40 °C ansteigen.
Gleichzeitig herrscht in Bezug auf Homeoffice-Regelungen gar kein Vertrauen, sodass mobiles Arbeiten stark eingeschränkt wird.

Kommunikation

Kritische Rückmeldungen werden nicht immer offen angenommen. Häufig entsteht der Eindruck, dass vor allem positive Meinungen erwünscht sind.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen wirkt stellenweise in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Unterschiede aufgrund von Herkunft, Nationalität oder Hierarchie werden dabei aus meiner Sicht zu stark wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche haben sich über viele Jahre hinweg kaum verändert, wodurch die Tätigkeit wenig Abwechslung und Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

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Le poisson pourrit par la tête

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Reinach AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Le seul point positif, c’est que le salaire tombe à l’heure. On a aussi une cantine et le parking gratuit. Au moins, ça, ça fonctionne.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beaucoup d’employés se permettent beaucoup trop de choses : constamment malades, toujours en vacances ou absents pour une raison ou une autre. Et certains responsables jouent eux aussi un double jeu. Ils passent leur temps à traîner d’un café à l’autre, souvent en groupe, au lieu de bosser.

Beaucoup savent très bien qu’ils peuvent faire ce qu’ils veulent, surtout ceux qui sont là depuis longtemps et qui profitent du système au maximum. Et quand tout ça vient d’en haut, faut pas s’étonner que ça finisse par puer jusqu’en bas.

Verbesserungsvorschläge

Il faut commencer par licencier les employés qui ne foutent rien et ceux qui simulent constamment. Les statistiques d’absences et de maladie parlent d’elles-mêmes : il faut commencer par là. Ensuite, il faut réduire la hiérarchie : un chef au-dessus d’un autre chef, lui-même sous un autre chef, ça ne sert à rien. Un employé n’a pas besoin de trois ou quatre chefs.

Il faut aussi que chacun travaille selon des consignes claires et des procédures précises, et non selon ses envies. Le service qualité doit impérativement être réduit : il y a beaucoup trop de personnes qui ne produisent rien de concret. Et surtout, il faut commencer à faire le ménage tout en haut et descendre ensuite dans la hiérarchie.

Arbeitsatmosphäre

L’ambiance au boulot, elle est tendue, et pendant ce temps-là, dans certains services, surtout à la production, ils foutent pas grand-chose toute la journée. Ça bosse quand ça veut, quoi.

Image

Il n’y a presque plus de Suisses ici. L’entreprise est devenue majoritairement composée de Français d’Alsace et d’Allemands, et la culture de travail qui en résulte ne correspond plus vraiment à la mentalité suisse qu’on connaissait avant.

Work-Life-Balance

Ça, c’est uniquement pour les gens d’en haut, surtout aux achats. La direction des achats est complètement incompétente et clairement pas à sa place. Si elle est encore à ce poste, c’est uniquement grâce au piston et aux petits copinages.

Karriere/Weiterbildung

C’est complètement verrouillé. Les bons postes sont distribués entre copains, connaissances et relations. Quand t’es pas dans le réseau, t’as aucune chance. C’est du pur copinage et du piston.

Kollegenzusammenhalt

Des bons collègues, y en a quasiment plus. Chacun pour sa gueule, chacun fait son petit truc dans son coin.

Umgang mit älteren Kollegen

Beaucoup restent là depuis des années parce qu’ils n’auraient quasiment aucune chance de trouver mieux ailleurs, pas parce qu’ils sont bons. Les postes sont souvent donnés à des connaissances ou à des proches de collègues, choisis surtout parce qu’ils ne risquent pas de faire de l’ombre au chef. Il ne faudrait surtout pas engager quelqu’un de compétent qui pourrait rapidement se rendre compte que le chef n’a aucune idée de ce qu’il fait.

Vorgesetztenverhalten

Des vrais responsables, ça n’existe quasiment plus. Dans beaucoup de services, surtout à la production, à la mécanique, etc., c’est les employés qui commandent. Les chefs sont là juste pour faire joli, toucher leur salaire et profiter du système.

Arbeitsbedingungen

Toujours les mêmes employés qui profitent du système : absences prolongées, accidents soi-disant, excuses à n’en plus finir — tout est bon pour en tirer un maximum de bénéfices. Et quand ils sont enfin sur leur lieu de travail, ils ne foutent pratiquement rien : ils se baladent, discutent et passent leur temps à glander.

Kommunikation

À Komunozortt, ça cause uniquement entre eux. Tout le reste, ils l’ignorent complètement.

Gleichberechtigung

Dans beaucoup de services, les employés ne sont pas traités de la même manière. Beaucoup de choses sont étouffées ou mises sous le tapis, surtout quand il s’agit de couvrir un chef qui est complètement à côté de la plaque. Dès qu’on ose dire les choses, on essaie de faire taire les gens plutôt que de régler le problème.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Habasit macht vieles richtig aber es gibt noch paar Sachen die man ändern muss

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Reinach AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Firma geht es grundsätzlich gut, aber interne Beziehungen spielen teilweise eine zu grosse Rolle. Wer gut nach oben vernetzt ist, hat deutlich bessere Chancen und mehr Möglichkeiten. Ohne entsprechende Kontakte wird vieles unnötig schwieriger. Entscheidungen sollten stärker nach Leistung, Qualifikation und nachvollziehbaren Kriterien getroffen werden – nicht nach persönlichen Netzwerken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die HR-Abteilung ist schlecht erreichbar und wirkt häufig wenig kompetent sowie kaum lösungsorientiert. Viele Mitarbeitende vermeiden den Kontakt, solange sie nicht zwingend darauf angewiesen sind. Statt Lösungen entstehen oft zusätzliche Probleme und unnötiger Aufwand. Zudem entsteht der Eindruck, dass sich die Abteilung zu viel erlauben kann, ohne dass dies Konsequenzen hat. Hier braucht es dringend mehr Professionalität, Verbindlichkeit und Verantwortungsbewusstsein.

Verbesserungsvorschläge

Vieles läuft gut, aber bei Fehlverhalten muss konsequenter gehandelt werden. Wer nachweislich Absenzen oder Unfälle vortäuscht, ständig Unruhe stiftet, nur fordert ohne selbst Verantwortung zu übernehmen und dauerhaft destruktiv auftritt, darf nicht endlos mitgetragen werden. Solches Verhalten kostet Geld, belastet die Teams und muss klare personelle Konsequenzen haben.

Arbeitsatmosphäre

Einige Mitarbeitende und Vorgesetzte vergiften durch ständiges Motzen, Fordern und hinterhältiges Verhalten das Betriebsklima. Solches Verhalten sorgt dauerhaft für Unruhe in den Teams und sollte konsequent angegangen werden. Wenn nichts bringt, dann muss man solche Leute kündigen.

Es fehlen anonyme Mitarbeiterumfragen, um die tatsächliche Stimmung in den Teams zu erfassen. Ohne anonyme Rückmeldungen werden Probleme oft zu spät oder gar nicht erkannt.

Image

Es werden sehr viele Grenzgänger beschäftigt, offenbar auch mit dem Ziel, Personalkosten zu sparen. Ob diese Strategie langfristig tatsächlich wirtschaftlicher ist, sollte kritisch geprüft werden. Die gesamte Personalpolitik gehört überdacht und sollte stärker auf Qualifikation, Leistung und langfristige Kosten ausgerichtet werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung werden normalerweise bezahlt.

Gehalt/Benefits

Ist nicht schlecht. Durch die verschiedenen Benefits und Schichtzulagen ist der Netto ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die oben weigern sich Dosen oder mehr Pet stellen aufzurichten. Plastik wird im normalen Müll geschmissen.

Kollegenzusammenhalt

Interessante Stellen werden zu oft intern nach Beziehungen statt nach Eignung vergeben. Der Eindruck von Bevorzugung und gegenseitigem Schutz durch Vorgesetzte schadet dem Vertrauen. Stellenvergaben müssen transparent, fair und nachvollziehbar erfolgen.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte wirken wie Ja-Sager, die vor allem auf den eigenen Vorteil bedacht sind und Entscheidungen von oben kaum kritisch hinterfragen. Wirklich faire, unabhängige und konsequente Führungskräfte sind leider die Ausnahme. Das schadet Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Betriebsklima.

Arbeitsbedingungen

Es ist leider viel zu heiss im Sommer. Es ist öfters 30C oder mehr. Zudem auch sehr laut durch die ganzen Förderbänder und Maschinen.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist mangelhaft. Wichtige Informationen erfährt man oft früher in der Raucherkabine als über die offiziellen Kanäle. Das fördert Gerüchte und schwächt das Vertrauen in die Führung.

Gleichberechtigung

Man merkt von verschiedenen Kollegen und bei anderen Abteilung das nicht alle wirklich gleich behandelt werden.

Jedoch muss ich auch sagen das viele es zu schlimm beschreiben. Es gibt nicht wirklich "lieblinge" Jedoch werden natürlich Mitarbeiter welche sich grosse Mühe geben und einen guten Arbeitsstil zeigen auch anders behandelt.

Interessante Aufgaben

Es gibt immer was zu tun.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

4Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Nicht so okk..

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Reinach AG gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Parkplatz und Kanttine. Sozial

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung

Verbesserungsvorschläge

Führung nicht gud.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Toller Arbeitgeber. Nette Kollegen, gute Wertschätzung.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Reinach AG gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gute Stimmung

Work-Life-Balance

Viel Freiheit

Karriere/Weiterbildung

Wietd gefördert

Gehalt/Benefits

Bonus

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel gemacht

Kollegenzusammenhalt

Ein Miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Angenehm

Vorgesetztenverhalten

Sehr loyal

Kommunikation

Könnte besser sein


Image

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Firma, schlechte Führung

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Reinach AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Chef ganz oben müsse endlich Auge aufmache. Nicht immer glaube, was Produktion sage. Die müsse selber komme und gucke, was los ist. Für mich viele falsche Leute in Produktion. Wenn nix ändere und immer gleiche Leute bleibe, dann Firma gehe immer mehr kaputt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für mich manche Chef lange bei Firma mache, was sie wolle. Immer gleiche Leute halte zusammen. Ich habe Gefühl, wenn eigene Kollege Fehler mache, dann nix passiere. Alles werde leise mache. Aber wenn andere Fehler mache, dann sofort große Theater. Immer Panik mache. Für mich immer gleiche paar Vorgesetzte bestimme, was nach oben komme und was verstecke bleibe. Das finde ich gar nicht gut. So Firma kann nicht besser werde.

Verbesserungsvorschläge

Chef ganz oben müsse endlich Auge aufmache. Nicht immer glaube, was Produktion sage. Die müsse selber komme und gucke, was los ist. Für mich viele falsche Leute in Produktion. Wenn nix ändere und immer gleiche Leute bleibe, dann Firma gehe immer mehr kaputt.

Arbeitsatmosphäre

Firma gut. Ich verdiene gute Geld. Arbeit ist gut, Leute auch nett. Ich bin zufrieden hier.

Gehalt/Benefits

Viele Chef lange bei Firma. Die schütze immer gegenseitig. Immer bringe eigene Kollege auf gute Poste. Andere Leute habe keine Chance. Für mich das nur Vetternwirtschaft. Das muss aufhöre. Sonst bald alle Chef nur Kollege von Kollege.

Kollegenzusammenhalt

Firma ist gut und gibt viel an Mitarbeiter. Aber Gruppenleiter sind nicht gut. Die haben keine Ahnung und machen Arbeit schwer.

Vorgesetztenverhalten

Für mich Produktion-Chef nix gut. Ich verstehe nicht, warum diese Mann ist Chef. Ich denke, er hat wenig Ahnung von Arbeit und macht viele schlechte Entscheidung. Seit er kommt, Arbeit wird immer schwer. Ich habe Gefühl, niemand hört auf Leute mit Erfahrung. Für mich ist das große Fehler.

Arbeitsbedingungen

Viele Grenzgänger arbeite bei Firma. Für mich das nicht gut. Arbeit finde in Schweiz sowieso schon sehr schwer. Firma soll mehr Leute nehme, die hier wohne und Arbeit suche. Sonst für lokale Leute immer weniger Chance.

Gleichberechtigung

Beste Abteilung ist Qualitätsabteilung. Da gute Chef und gute Vorgesetzte. Leute helfen immer und machen gute Arbeit. Da ich gerne arbeite.

Produktion ist ganz anders. Chef und Vorgesetzte für mich nicht gut. Immer reklamieren bei andere, aber selber mache viele Fehler. Wenn Fehler kommt, dann keiner will sagen war ich. Immer verstecken und Schuld geben andere. So kann keine gute Arbeit sein.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Vetternwirtschaft, null Wertschätzung und gefährliche Sicherheitsmängel

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Reinach AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

​Einzig und allein die Monopolstellung auf dem Markt. Das sichert zwar das Überleben des Unternehmens, hat aber absolut nichts mit der Leistung des Managements zu tun.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Miserable Bedingungen & Sicherheitsmängel: Unmögliche Arbeitspensen, keinerlei altersgerechte Aufgaben für ältere Kollegen und extreme Mängel bei der Sicherheit aus Zeitmangel. Sogar in der Kantine wird beim Essen für normale Mitarbeiter gespart. Umwelt- und Arbeitsschutz werden für billige, alte Maschinen komplett ignoriert.

Verbesserungsvorschläge

Die halbe Führungsetage entlassen. Es müssen dringend kompetente Leute geholt werden, die einen Plan von der Realität haben. Die extreme Vetternwirtschaft muss sofort gestoppt, die Kommunikation ehrlich gestaltet und die Arbeit in den Schichten fair auf alle verteilt werden, statt die Fleissigen kaputtzureiten.

Arbeitsatmosphäre

Extrem toxisch und belastend. Es wird ununterbrochen hinter dem Rücken gelästert und sich über andere Mitarbeiter lustig gemacht. Besonders dreist: Genau diejenigen, die im Homeoffice kaum Leistung erbringen und im Büro nichts arbeiten, ziehen die Kollegen in den Schmutz.

Image

​Das gute Image nach aussen existiert nur, weil das Unternehmen in seinem Bereich praktisch ein Monopol hat. Aber trotz dieser perfekten Ausgangslage bekommt die Führung intern absolut nichts gebacken. Reine Fassade, die auf Marktmacht statt auf Kompetenz basiert.

Work-Life-Balance

Absolut nicht vorhanden. Während die Kollegen in der Schicht praktisch nichts tun, bleibt die gesamte Arbeit an einem selbst hängen. Man muss alleine ein Pensum bewältigen, das eigentlich unmöglich zu schaffen ist, was Freizeit und Erholung komplett auffrisst.

Karriere/Weiterbildung

Reine Hinhaltetaktik und leere Versprechungen. Es werden einem zwar grosse Aufstiegschancen und Weiterbildungen in Aussicht gestellt, wenn man die gesetzten Ziele erreicht – hat man diese dann aber abgeliefert, wird absolut nichts davon eingehalten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und jegliche Benefits sind hier rein vom Stammbaum abhängig. Leistung, Erfahrung oder Einsatz spielen absolut keine Rolle – wer nicht mit den richtigen Leuten verwandt oder verschwägert ist, wird finanziell extrem kurzgehalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf die Umwelt wird absolut keine Rücksicht genommen. Statt in moderne, umweltschonende Maschinen zu investieren, werden lieber uralte, billige Dreckschleudern behalten, um Geld zu sparen. Nachhaltigkeit existiert hier nur auf dem Papier.

Kollegenzusammenhalt

Absolut nicht vorhanden. Jeder sucht nur nach Fehlern des anderen, um etwas gegen einen in der Hand zu haben. Es wird gezielt beim Chef gelästert, um die eigene Position zu sichern – mit dem Ziel, später selbst im Büro zu sitzen und nichts mehr tun zu müssen. Pure Ellbogenmentalität.

Umgang mit älteren Kollegen

​Erschreckend respektlos. Es gibt keinerlei altersgerechte Aufgaben oder Rücksichtnahme. Ältere Mitarbeiter müssen bis zum Schluss die härteste Arbeit verrichten und machen sich körperlich komplett kaputt, während ihre jahrelange Erfahrung absolut nicht geschätzt wird.

Vorgesetztenverhalten

​Sadistisch, herablassend und beschämend. Die Führungsebene verhält sich menschlich völlig inakzeptabel, steuert aber selbst absolut nichts zum Unternehmenserfolg bei. Es herrscht extreme Vetternwirtschaft: Ganz oben sitzen reihenweise Leute, die absolut keinen Plan von der Realität haben.

Arbeitsbedingungen

​Miserabel und absolut respektlos. Selbst in der Kantine wird eine Zweiklassengesellschaft gelebt: Normale Mitarbeiter bekommen nicht einmal genug zu essen, um satt zu werden. Ausreichend Portionen gibt es scheinbar nur, wenn man zur Chefetage gehört.

Kommunikation

Praktisch nicht vorhanden. Informationen werden bewusst zurückgehalten, sodass man alles selbst herausfinden muss. Das hat System: So kann die Schuld am Ende immer feige auf die Mitarbeiter abgewälzt werden.

Gleichberechtigung

Ein Fremdwort in diesem Betrieb. Es herrscht eine extreme Zweiklassengesellschaft: Gleichberechtigung existiert nur auf dem Papier, solange man nicht mit der Chefetage verwandt oder verschwägert ist. Ohne familiäre Beziehungen wird man von vornherein benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gibt es nicht. Durch den extremen Stress bleibt dafür überhaupt keine Zeit. Noch viel schlimmer: Aus genau demselben Grund wird auch die Sicherheit massiv vernachlässigt, was im Alltag einfach nur gefährlich ist.

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Vetternwirtschaft

1,1
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Reinach AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenigstens schafft ihr es, den Lohn pünktlich zu überweisen. Das ist aber auch schon das Highlight.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anstatt die richtigen Vorgesetzte in Produktion einzustellen, werden die Posten lieber mit internen, inkompetenten Vorgesetzten besetzt.
Und die HR ist völlig fehl am Platz: falsche Lohnabrechnungen, planlos, nie erreichbar – und dazu noch aggressiv.

Verbesserungsvorschläge

Sucht und stellt endlich kompetente Mitarbeitende ein, anstatt die wichtigsten Stellen intern an Leute zu vergeben, die keine Ahnung haben, sich aufspielen und ihre Macht ausnutzen. Vor allem die aufgeblasene HR-Führung wirkt überflüssig und wenig wirksam – viel Struktur, wenig Leistung.

Arbeitsatmosphäre

Statt Professionalität herrschen hier Vetternwirtschaft, Inkompetenz und Machtspielchen. Wer wirklich etwas kann, wird ausgebremst, während unfähige Leute intern nach oben geschoben werden. Kein Wunder läuft alles chaotisch.

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeitenden, die den Laden wirklich am Laufen halten, werden kaum geschätzt, während inkompetente Führungskräfte Entscheidungen treffen, die alles nur noch schlechter machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen werden hier kaum wertgeschätzt und oft nicht ernst genommen.

Vorgesetztenverhalten

Die Gruppen- und Teamleiter wirken oft ziemlich überflüssig im Alltag – viel Titel, wenig sichtbare Arbeit. Trotzdem gibt’s davon gleich mehrere Ebenen, was alles nur unnötig kompliziert und langsam macht. Am Ende bleibt die eigentliche Arbeit bei denen hängen, die wirklich anpacken.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen wirken teilweise wie vor 30 Jahren – wenig modern, wenig flexibel und nicht wirklich an heutige Standards angepasst.

Kommunikation

Kommuniziert wird hier offenbar nur das, was die Chefetage hören will – alles andere wird ignoriert oder unter den Teppich gekehrt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es hier kaum. Vieles läuft hinter verschlossenen Türen über Vorgesetzte, die sich seit Jahren kennen und Entscheidungen treffen, ohne sich wirklich an klare Regeln zu halten.

Interessante Aufgaben

Mit der Zeit wird es langweilig


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

5Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Top Firma

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Reinach AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freiheiten sind genug da – man muss sie nur nutzen und auch liefern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei manchen Bereichen wird viel zu viel toleriert, vor allem bei HR und IT. Da wird wenig geliefert, aber überall mitgeredet. Man mischt sich in jedes Projekt ein, ohne selbst Verantwortung für Ergebnisse zu übernehmen.
So kann das nicht funktionieren. Projekte aus diesen Abteilungen sind oft schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsleitung schaut zu wenig hin. Führung wird nicht kontrolliert, deshalb macht jeder, was er will.
Wenn die Führung ihre Gruppenleiter nicht im Griff hat, läuft der Laden aus dem Ruder.
Wer dauerhaft schlechte Stimmung macht und nicht liefert, hat in der Funktion nichts verloren.Es ist Zeit, aufzuräumen – konsequent und ohne Ausreden

Arbeitsatmosphäre

Es gibt auch gute Leute, vor allem die Neuen bringen frischen Wind rein. Sie haben Energie, Ideen und wollen etwas bewegen.
Ich hoffe nur, dass sie nicht verheizt werden – durch schlechte Führung, fehlende Struktur und die immer gleichen Probleme.

Vorgesetztenverhalten

Der Unterschied zwischen Vorgesetzten ist riesig. Die einen machen ihren Job sauber, sagen klar, was Sache ist, und ziehen das auch durch. Die anderen wollen nur Kumpel sein, lassen jeden Mistt durchgehen und drücken sich vor Verantwortung.
So kann man nicht arbeiten. Solche Vorgesetzten taugen nichts und gehören aus der Position raus.

Arbeitsbedingungen

Trotz eingeschränktem Homeoffice macht hier jeder, was er will. Im Homeoffice sind viele oft nicht erreichbar. Homeoffice wird gezielt am Montag und Freitag genommen, um das Wochenende zu verlängern. So kann man nicht arbeiten – da fehlt jede Disziplin und Führung.

Gleichberechtigung

Gewisse übertreiben es mit dem Homeoffice. Das Problem ist nicht Homeoffice an sich, sondern dass einige kaum erreichbar sind und ihre Arbeit darunter leidet.
Trotz eingeschränkter Regeln machen sie weiter wie bisher. Homeoffice wird gezielt so gelegt, dass man sich lange Wochenenden baut – nicht nur am Montag, sondern gleich auch am Freitag.
So wird das System ausgenutzt und untergräbt jede Verbindlichkeit.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 27 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Habasit durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 56% der Bewertenden würden Habasit als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 27 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsatmosphäre und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 27 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Habasit als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.