Ihr Unternehmen?

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Hapimag 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Sehr belastende Zeit

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Hapimag AG in Steinhausen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Schade, denn die Aufgaben waren interessant und ich hätte sehr gerne viel dazugelernt. Leider haben meine persönlichen Erfahrungen dies unmöglich gemacht. Aufgrund der genannten Umstände kann ich Hapimag niemandem empfehlen und würde selbst auch nicht noch einmal dort arbeiten wollen.

Arbeitsatmosphäre

Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich wiederholt Gaslighting durch Vorgesetzte erlebt, zudem herrscht ein starkes Mikromanagement.

Vorgesetztenverhalten

Während meiner Anstellung kam es wiederholt zu starkem Mikromanagement und manipulativer Kommunikation durch Vorgesetzte. Besonders negativ fiel auf, dass mein Vorgesetzter während meiner Arbeit Korrekturen, ohne Absprache auf meine Arbeitsdateien eigenständig vornahm. Im Anschluss wurde ich lediglich mit dem Hinweis ''Das war falsch'' konfrontiert, ohne konstruktives Feedback oder die Möglichkeit, aus Fehlern zu lernen. Zusätzlich kam es immer wieder zu Gaslighting, und selbst grundlegende Höflichkeiten wie ein morgendliches Grüssen wurden häufig unterlassen, was die Arbeitsatmosphäre spürbar negativ beeinflusste.Dieses Verhalten hat bei mir ein nachhaltiges Gefühl von Misstrauen hinterlassen, das sich bis heute auf meine Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen auswirkt.
Ein weiterer belastender Aspekt war das Verhalten meines Vorgesetzten im Umgang mit Ideen und Verbesserungsvorschlägen. Mehrfach wurden von mir eingebrachte Anregungen übernommen und als eigene Leistungen in der Geschäftsleitung präsentiert, ohne mich zu erwähnen. Gleichzeitig wurde mein Beitrag im Team und gegenüber der Führungsebene abgewertet, sodass mein Image als wenig wertvoll dargestellt wurde. Dieses

Interessante Aufgaben

Ja, sehr

Umgang mit älteren Kollegen

Auch der Umgang unter den Mitarbeitenden war wenig unterstützend. Ältere Kolleginnen und Kollegen zeigten kaum Interesse daran, ihr Wissen an Jüngere weiterzugeben. Stattdessen wurden häufig Kleinigkeiten wie Satzstellungen kritisiert, und man war gezwungen, Texte nach deren Vorstellungen anzupassen, selbst wenn es inhaltlich keinen Unterschied machte. Die Erstellung von Arbeitsanleitungen wurde abgelehnt mit der Begründung, man müsse die Aufgaben auswendig beherrschen, anstatt sie nachzuschlagen oder nachzulesen. Dies erschwerte das Einarbeiten und die Weiterentwicklung im Team erheblich.

Arbeitsbedingungen

Zudem war die Pausenkultur problematisch: Wer eine Mittagspause machte oder eine kurze Auszeit nahm, wurde oft schief angeschaut oder schlicht ignoriert. Der Vorgesetzte vermittelte durch sein Verhalten, etwa durch hastiges Vorbeirennen, den Eindruck, dass Pausen unerwünscht seien. Dies führte dazu, dass Pausen verkürzt und der Feierabend immer später wurde. Da es keine Zeiterfassung gab, konnten Überstunden nicht dokumentiert werden. Wollte man einmal früher gehen, etwa um 15:30 Uhr, wurde verlangt, dafür einen ganzen Ferientag zu nehmen.

Image

Arbeitsbedingungen gleichen dem Image.


Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

Karriere/Weiterbildung

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.