12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den letzten Jahren wurden bereits viele zukunftsweisende Veränderungen realisiert: Neue Teams wurden zusammenstellt, Ideen und optimierte Abläufe etabliert. Mit der Einführung von Home-Office und der Kommunikation via Microsoft Teams wurde die Flexibilität im Alltag erhöht. Die Umstellung auf ein papierloses Arbeiten geht kontinuierlich voran. Auch die Infrastruktur wurde modernisiert – durch die neue Klimaanlage hat sich das Raumklima spürbar verbessert. Ich schätze die flexiblen Arbeitszeiten im Hinblick auf die familiären Verpflichtungen.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir weiterhin auf eine gute Kommunikation und einen festen Teamzusammenhalt setzen. Regelmässige Teambildungsmassnahmen könnten diesen Austausch im Team zusätzlich unterstützen und nachhaltig stärken.
Das Arbeitsklima ist angenehm und kollegial
Durch das Re-Branding, die Kampagne auf Social Media und die neue Homepage präsentiert sich die Firma in einem frischen Design
Man kann kurzfristig Ferientage beziehen oder früher Feierabend machen, wenn es die Arbeit zulässt. Die Arbeitszeiten können flexibel an die familiengebundenen Termine angepasst werden.
Weiterbildungen werden unterstützt und die Firma beteiligt sich, gekoppelt an eine Verbleibsvereinbarung.
Die Gehaltsvorstellungen entsprechen etwa den Anforderungen
Es besteht mit den meisten Kollegen ein offener Austausch, wir legen Wert auf gemeinsame Mittagszeit oder eine Kaffeepause.
Es gibt keine Benachteiligung gegenüber älteren Kollegen
Das Verhältnis mit dem Vorgesetzten ist respektvoll und wertschätzend.
Mit Einbau der Klimaanlagen wurde die Arbeitsbedingung in den letzten Jahren gesteigert, die Leuchtmittel wurden dem aktuellen Standard entsprechend ausgetauscht und die Arbeitsplätze sind grosszügig und hell.
Regelmässige Teamsitzungen wurden initiiert und die Kommunikation verbessert.
Entscheidungen und Chancen basieren auf objektiven Leistungskriterien.
Obwohl ich bereits einige Jahre im Unternehmen tätig bin, ist mein Aufgabengebiet nach wie vor abwechslungsreich und interessant
Die abwechslungsreichen Aufgaben im Verkauf sowie die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten.
Das fehlende Führungsverhalten, die unklare Verantwortungsverteilung sowie das angespannte, teilweise vergiftete Arbeitsklima. Zudem mangelt es an Transparenz und konsequenter Kommunikation. Teilweise entstand auch der Eindruck, dass Frauen bevorzugt behandelt werden, was zusätzliche Spannungen im Team verursachte.
Dringend notwendig ist der Aufbau klarer Führungsstrukturen mit definierten Verantwortlichkeiten. Entscheidungen sollten konsequent getroffen und transparent kommuniziert werden. Zudem sollte aktiv an der Unternehmenskultur gearbeitet werden, um ein respektvolles und konstruktives Arbeitsklima zu fördern. Ein besonderer Fokus sollte auf Gleichberechtigung und faire Behandlung aller Mitarbeitenden gelegt werden. Transparenz, eine offene Feedbackkultur sowie gezielte Mitarbeiterentwicklung sollten stärker in den Fokus rücken.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt schwierig. Das Klima wirkte häufig angespannt und teilweise vergiftet, was sich negativ auf Motivation und Zusammenarbeit auswirkte.
Nach außen wirkt das Unternehmen solide, intern entspricht dies jedoch nicht immer der tatsächlichen Situation.
Die Work-Life-Balance war durchschnittlich. Arbeitszeiten waren grundsätzlich im Rahmen, jedoch sorgte das Arbeitsklima teilweise für zusätzlichen mentalen Stress.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten waren begrenzt. Es fehlte an klaren Perspektiven für Mitarbeitende.
Das Gehalt sowie die Sozialleistungen liegen im Branchenvergleich eher im durchschnittlichen bis unterdurchschnittlichen Bereich. Zusätzliche Anreize oder Benefits sind kaum vorhanden bzw. werden nicht aktiv angeboten.
Das Bewusstsein für Umwelt- und soziale Themen war nur gering ausgeprägt und wurde im Arbeitsalltag kaum aktiv berücksichtigt oder umgesetzt.
Der Zusammenhalt im Team war durch das angespannte Umfeld eingeschränkt. Es gab zwar einzelne gute Ansätze unter Kollegen, insgesamt fehlte jedoch ein echtes Wir-Gefühl.
Hier gab es keine auffälligen Besonderheiten, jedoch auch keine gezielte Förderung oder Wertschätzung.
Es fehlte deutlich an Führung. Entscheidungen wurden oft nicht getroffen, und Verantwortung wurde selten übernommen. Klare Strukturen und Orientierung waren kaum vorhanden.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen waren zwar akzeptabel, jedoch wurde kaum etwas unternommen, um sie gezielt zu verbessern. Insbesondere das unzureichende Raumklima sowie die mangelhafte Infrastruktur wirkten sich negativ auf die Arbeitsumgebung aus
Die Kommunikation liess zu wünschen übrig. Informationen wurden nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben, und Transparenz fehlte in vielen Bereichen.
Das Thema Gleichberechtigung wurde nicht konsequent umgesetzt. Teilweise entstand der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden und einzelne Gruppen bevorzugt werden, was zu Unzufriedenheit im Team führte.
Die Tätigkeit im Verkauf war spannend und abwechslungsreich. Man hatte Einblicke in verschiedene Projekte und konnte teilweise eigenständig arbeiten.
Das technische Know-how in gewissen Fachbereichen ist vorhanden, insbesondere auf der Führungsebene. Der aktuelle CEO bringt fachlich viel Kompetenz mit, von der man durchaus lernen kann. Zudem wurden erste Investitionen in Maschinen und Retrofit-Projekte angestossen, was ein Schritt in die richtige Richtung sein könnte.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine strukturierte Einarbeitung erhalten – was besonders für Branchenneulinge eine Herausforderung darstellt. Das Betriebsklima war insgesamt sehr angespannt: Es herrschte wenig Teamzusammenhalt, viele Grüppchenbildungen und häufige unterschwellige Konflikte. Konstruktive Zusammenarbeit war dadurch erschwert.
Viele Prozesse im Unternehmen sind nicht klar definiert oder werden in der Praxis nicht eingehalten. Statt digitaler Lösungen wird im Büro noch fast ausschließlich mit Papier gearbeitet – inklusive handschriftlicher Arbeitskarten und Excel-Listen für Angebote. Das verursacht hohe Aufwände und erschwert den Arbeitsalltag unnötig.
Die Erwartungshaltung des Managements, dass jeder alles können soll, funktioniert in der Realität nicht. Viele Mitarbeitende wirken überfordert, es fehlt an gezielter Schulung, klarer Aufgabenverteilung und gegenseitiger Unterstützung. Auch der Umgang mit Überlastung war aus meiner Sicht ungenügend – Rückmeldungen wurden oft ignoriert.
Zudem werden aus meiner Sicht Mitarbeitende teilweise nach Kostengesichtspunkten eingestellt, ohne dass ihre fachliche Eignung ausreichend geprüft wird. Das führt zu Reibungsverlusten im Team und erschwert den Aufbau einer starken Belegschaft. Die Altersstruktur ist überwiegend 50+, was per se kein Nachteil ist, aber in Kombination mit der veralteten Arbeitsweise fehlt der frische Wind.
Einführung digitaler Prozesse in allen relevanten Bereichen, insbesondere in der Produktion und im Vertrieb
Strukturierte Einarbeitungsprogramme für neue Mitarbeitende, vor allem für Quereinsteiger oder junge Talente
Investitionen nicht nur in Maschinen, sondern gezielt in Personalentwicklung, Weiterbildung und moderne Führung
Förderung einer offenen, respektvollen Feedbackkultur – Wertschätzung statt interner Konkurrenz
Aufbau eines klaren Prozessmanagements, das realitätsnah und nachvollziehbar ist
Fokus auf eine moderne Unternehmenskultur, um auch für junge, ambitionierte Mitarbeitende attraktiv zu sein
Fazit:
Ich habe mehr als ein Jahr im Unternehmen gearbeitet und war schlussendlich enttäuscht vom Gesamterlebnis. Der Wunsch, etwas zu bewegen, war da – aber ohne strukturelle und kulturelle Veränderungen ist das kaum möglich. Ich bin inzwischen in einem neuen Unternehmen tätig, das moderne Strukturen und ein positives Miteinander lebt. Dort kann ich mein Potenzial entfalten – etwas, das bei HCWB leider nicht möglich war. Das Unternehmen hat Potenzial, aber es muss intern an den richtigen Stellen ansetzen.
Eine gesunde Unternehmenskultur fehlt. Wer motiviert arbeitet, läuft Gefahr, schnell auszubrennen.
Work-Life-Balance ist schwer möglich, da Aufgaben unklar verteilt sind und Überlastung ignoriert wird
Es wird wenig in die Entwicklung von Mitarbeitenden investiert. Karrieremöglichkeiten sind begrenzt.
Ein kollegiales Miteinander ist kaum vorhanden. Man arbeitet eher nebeneinander als miteinander.
Fachlich kompetent, aber zwischenmenschlich ausbaufähig. Mitarbeiteranliegen werden nicht ernst genommen.
Arbeitsmittel und Systeme sind nicht zeitgemäß. Vieles basiert noch auf Papier, was Arbeitsabläufe stark erschwert.
Informationen kommen oft zu spät oder widersprüchlich. Strukturierte Kommunikation wäre dringend nötig.
Potenzial wäre vorhanden, wird aber durch fehlende Struktur und Überlastung zunichtegemacht.
Dass, das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
Bis auf die pünktliche Gehaltszahlung finde ich nichts gut.
-Arbeitnehmer wertschätzen
-Arbeitnehmer nicht bedrohen
-Freizeit der Arbeitnehmer
respektieren
-Mehr investitionen
-Mehr als 20 Tage Ferien
-Keine 43h bei Dreischicht
-Keine Kündigen vor Weihnachten
-Keine Kündigungen kurz vor der
Pension
-Mehr Sicherheit
-Mehr Umweltschutz
.......etc.
Es geht nur noch ums kündigen.
Wer, wann, wohin
Ziemlich unbekannt.
Man kann dort ohne Probleme 10h pro Tag und 7 Tage die Woche Arbeiten.
Wechsel von Nacht auf Tagschicht nichts ungewöhnliches.
Ständige Nachrichten und Anrufe in der Freizeit/Ferien.
Nicht vorhanden.
Einige nur knapp über Mindestlohn.
Gehalsversprechungen werden grundsätzlich nicht eingehalten.
Gehaltskürzungen sind möglich.
Sozialleistungen sind dass man gratis parkieren darf und auch das warm duschen nicht in Rechnung gestellt wird.
Flüssigkeiten werden auf Grünflächen geleitet oder in den Kanal gespült.
Abfall wird nicht getrennt.
Kleine Grüppchen aber eigentlich jeder gegen jeden.
Einige kurz vor der Pension gekündigt.
Wird trotz hohem alter voller Einsatz und Dreischicht gefordert
Monarchie wie im dunkelsten Mittelalter.
Antike Maschinen und oft nicht mal das aller nötigste um ordentlich arbeiten zu können.
Von Vorgesetzten zu Arbeitnehmern ist bis auf Einschüchterungen und Bedrohungen keine vorhanden.
Die einen müssen am Wochende Arbeiten, andere müssen Dreischicht arbeiten.... andere müssen nichts von all dem.
Da man mehrere Maschinen bedienen darf oder logistisches, wird es nicht langweilig.
Lāsst einem Arbeiten ohne ständige Kontrolle
Sicherheit ist ihnen egal ( z.b Arbeiten unter Hāngeder Schwerenlast)
- Die Arbeitetsbedinungen
- Gesundheit der Arbeitsnehmer
- Sicherheit z.b nicht unter hängender Schwerlast Arbeiten.
- Nicht mit Flex ohne Schutz arbeiten.
Sicherheit strenger durchsetzen
Gibt definitiv Bessere
Verbrauchen am Meisten Strom nebst dem Kantonspital 2.Platz
Eher Geizig
Arbeitgeber Komunizieren nicht, z.b bei Bestellung Kommt einfach.
das der lohn pünktlich bezahlt wird (was selbstverständlich sein sollte)
zuviele Mitarbeiter ohne qualifikation, keine benefits, vorgesetze haben keine ahnung von führung, organisatorisch sehr schlecht aufgestellt, niemand will verantwortung übernehmen
normalen menschenverstand walten lassen
Abteilungsübergreifend existiert hier nicht, jeder will so wenig wie möglich machen
da keine führung vorhanden kann man (fast) machen was man will
gehalt nicht wirklich gut und sozialleistungen gleich null, keine benefits
umweltbewusstsein weil man vom Staat aus muss
erste firma die ich erlebe wo ich keine freunde fand
sehr schlecht
sehr schlechte kommunikation teilweise keine kommunikation
keine interessanten Aufgaben
Sozialer und fairer Arbeitgeber. Geschäftsleitung ist offen für Veränderungem und sehr innovativ.
Das Team ist toll.
Die Tür nach Trausse
Komumikazion
Komunizion
Kein 13monatslon
nur schaffe schaffe schaffe
Mitarbeiter werden schlecht informiert
keine 13. Monatslohn, nur Grattifikation wo fast immer in reperatur investiert
Exzellentes Betriebsklima, herausfordernde Tätigkeit
So verdient kununu Geld.