14 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super zusammenhalt unter den Teams.
Angenehmes Arbeitsklima! Es wird für die Zukunft investiert.
In schlechten Wirtschaftlichen Zeiten, hat das Unternehmen die Menschen nicht in Stich gelassen.
Es gibt sehr viele Langjährige Mitarbeiter/innen, die Erfahrung bleibt im Haus!
Firmen Events immer wieder Super organisiert. Es gibt über den ganzen Sommer hinaus gratis Getränke! In anderen Monaten gibt es Frische Äpfel!
Es sind die kleinen aber wichtigen Details die dieses Unternehmen ausmachen.
Es gibt in jedem Unternehmen Optimierungspotenzial, jedoch würde ich aktuell nichts als Schlecht bezeichnen. Die aktuelle Parkplatz Thematik nervt die Mitarbeiter, ist jedoch wegen der Baustelle verständlich. Das Weinachtsessen könnte man wieder mal im Dezember machen statt wie die letzten Jahre erst im Januar.
Für die Zukunft könnte/sollte das Unternehmen mehr Lehrlinge ausbilden.
Wird die letzten Jahre immer wie mehr gelebt.
Einer für alle, alle für einen
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern/innen ist stehts höfflich und Vorbildlich!
Sozial, dynamisch, zukunftsorintiert
nichts
Mitarbeitende werden wertgeschätzt. Neben Firmen-Events, kostenlosen Getränken im Sommer, kostenloses Obst vom Herbst bis zum Frühjahr, kleinen Geschenken, ab und an kostenloses Eis im Sommer wird uns zugehört. Wenn wir Anliegen haben können wir damit zur Personalabteilung oder der Geschäftsleitung gehen. Die Türen sind offen. Auch in privaten Notlagen versucht man zu helfen. Die sehr geringe Fluktuation und die exzellenten Ergebnissen aus der letzten Mitarbeiter-Umfrage unterstreichen dies.
Das Image hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert. Auch wenn jetzt gerade hier auf dieser Plattform jemand versucht mit unwahren und falschen Anschuldigungen das Unternehmen und das Management zu diskreditieren. Das sieht mir nach einem persönlichen Rachefeldzug aus. Es ist ein toller Arbeitgeber mit sehr guten Arbeitsbedingungen und das hat sich auch herumgesprochen.
Aktuell nicht bei allen super da viele grosse Projekte laufen. Heisst aber auch, dass es dem Unternehmen sehr gut geht - was in der momentanen Wirtschaftslage eher eine Ausnahme ist. Es wird angebaut und massiv in neue Anlagen und Technologien investiert. Zudem stellt man weiter Mitarbeitende ein um die aktuellen zu entlasten.
Engagierte Mitarbeitende haben die Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung. In den letzten Jahren wurden vielen unqualifizierten Mitarbeitende die Möglichkeit gegeben eine Berufsausbildung abzuschliessen.
Überdurchschnittliche Gehälter, Sozialleistungen ok.,
Gross. So wurden in den letzten Jahren immer wieder Menschen in schwierigen Lebenslagen (Langzeit-Krankheit, Langzeit-Arbeitslosigkeit, Flüchtlinge etc.) die Möglichkeit zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt gegeben.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt immer mal ein schwarzes Schaf - aber insgesamt ist der Zusammenhalt sehr gut. Man versucht sich zu unterstützen und zu helfen.
Viele Ü55 oder sogar Ü60 wurden in den letzten Jahren eingestellt da man ihre Erfahrung sehr schätzt. Hier gehört niemand zum alten Eisen.
Unterschiedlich aber es werden massive Anstrengungen unternommen um die Führungskräfte für ihre Aufgaben zu befähigen und weiterzubilden.
Sehr gut - und sie werden stetig verbessert.
Natürlich ist dies auch abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten aber allgemein wird eine offene Kommunikation gelebt. Sogar die monatlichen Finanzergebnisse werden offen kommuniziert.
Wir haben eine Geschäftsführerin. Entsprechend wird auch bei Bewerbungen nie ein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Sehr viele. Viele neue Projekte und wenn jemand Engagement zeigt wird er mit interessanten Tätigkeiten betraut.
Offen für neue Technologien
Platzverhältnisse sind sehr gedrängt.
Intrigen und schlechte führungskraft im Qualitätsmanagement
Kostenlose Getränke in der Sommerzeit; Leistungsprämie, die jedoch abhängig vom Umsatz des Standorts ist; Parkplatz - der jedoch nur im Frühdienst uneingeschränkt zur Verfügung steht
20 Tage Urlaub, nicht eingehaltene Zusagen, Gleichberechtigung findet nur auf dem Papier statt
Man sollte sich an Absprachen halten. Weiterhin wäre eine Verbesserung der Kommunikation sehr wünschenswert.
Ich kann nur über den Bereich Galvanik urteilen: Teilt man ein gewisses „ethnisches“ Erbe mit Führungspersonen, hat man es hinsichtlich Schichtplanung, etc. erheblich leichter in der Abteilung.
Versteht man sich mit den Vorgesetzten oder teilt ein gewisses „ethnisches Erbe“ mit denen, dann besteht sicherlich die Chance auf eine Aus-, Weiterbildung. Jedoch sollte man sich diesbezüglich nicht auf mündliche Zusagen verlassen, die einem bei Einstellungsbeginn bzw Vertragsunterzeichnung gemacht werden. Im Nachhinein nämlich könnte es passieren, dass man mit Enttäuschungen konfrontiert wird.
Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt gegeben. Schichtübergreifend jedoch kann ich das nicht bestätigen. Sobald ein Fehler oder „Problem“ nach Schichtende entdeckt wird gibt es Leute, die entweder versuchen das ganze über die interne Gruppe breit zu treten oder direkt zur Teamleitung rennen, um sich wahrscheinlich einfach damit zu brüsten.
Man versucht die älteren Kollegen in jeglicher Hinsicht zu entlasten bzw. zu unterstützen.
Im Vorfeld muss gesagt werden: Man wird respektiert, keine Frage. Allerdings werden ständig Versprechungen gemacht, die nicht gehalten werden. Hinzu kommt, dass man stark von einer „früheren Verbindung“ zu gewissen Führungskräften profitiert. Daraus würde ich einfach spontan schliessen, dass Gleichberechtigung eigentlich anders funktioniert.
Es sind im allgemeinen gute bzw vernünftige Arbeitsbedingungen gegeben.
Eigentlich müsste man, was Kommunikation betrifft 0 Sterne vergeben. Allerdings muss ich mindestens einen Stern vergeben, um ein Statement dazu abgeben zu können: Schulungen werden ungefähr 30min vor Schichtende angesagt, der Informationsfluss von der Führung über die Teamleitung bis in die Produktion ist quasi überhaupt nicht gegeben. Schichtwechsel werden oftmals einen Tag vor Änderung angekündigt.
Das Gehalt ist im allgemeinen Branchenüblich. Man sollte seinen Lohn direkt zu Beginn vernünftig verhandeln. Im Nachhinein Lohnerhöhungen zu verhandeln gestaltet sich in diesem Unternehmen relativ schwierig.
Diejenigen, die aus der Galvanik kommen wissen, dass es relativ abwechslungsreich und interessant sein kann. Trommelgalvanik jedoch ist ein relativ einseitiges Spektrum. Hinzu kommt, dass man nicht selbst die Fehlersuche zu verantworten hat. Sollten Fehler auftreten ist man dazu angehalten umgehend den Vorgesetzten zu informieren. Gleiches trifft bei Bemusterung neuer Materialen/Produkte zu.
Sehr Flexibel und fair.
Teils chaotische zustände und Entscheidungsträger werden in gewissenen abteilungen vergebens gesucht, da teils niemand entscheiden will.
Die Firma sollte sich definieren, wo es hin soll und dort such vorantreiben. Bis sie soweit ist, ist es ein wenig chaotisch
Grundsätzlich Gut. Im Team eine gute Stimmung. Da nicht ganz klar ist, wo es in Zukunft hin soll, ist eine gewisse unsicherheit da.
Ganz Ok
Projektdruck ist sehr hoch. Also Projekte mit wenig recourcen und sehr hohem termindruck.
Man wird grundsätzlich unterstützt, muss jedoch auch eigeninitiativ mögliche weiterbildungen ansprechen
Gute Projekte
Teamzusammenhalt ist super. Regelmässiges zusammensitzen und persönlichen Austausch.
Grundsätzlich gut. Es kommt wie überall auf den Vorgesetzten drauf an.
Persönliche Gespräche werden geführt und man wird in der Entwicklung unterstützt und konstruktive Verbesserungen angesprochen.
Die Firma ist nich ganz gefestigt. Das heisst, sie hat nocht nicht herausgefunden was sie genau will oder wo es in der zukunft hin soll
Im Team gut. Zwischen den Abteilungen eher schlecht. Die eine Hand weiss nicht was die andere macht und es dadurch sehr chaotisch wird.
Es gibt halt Arbeiter (Projektmitarbeitende), Vorgesetzte und die Firmenleitung. Innerhalb der Stufen ist die gleichberechtigung Fair.
Industrie 4.0
Digitalisierung vorantreiben im Medtechbereich und unterstützung interner StartUps
Unkompliziert
Egoistisch
Zu chaotisch, von der Admin zur Arbeitstätigkeit
Allgemeinwissen von Vorgesetzten sehr drüftig.
Kein Theater mit den Parkplätzen wenn man mit dem PKW kommt. Es hat genügend Parkplätze für die Belegschaft (inkl. Schichtwechsel etc...)
Gratis Apfel
ÖV-Anbindung mässig, aber da kann Harting nichts ändern.
Es besteht nur ein Transportfahrzeug, dafür vier PKWs die eigentlich wenig genutzt werden. Ggf. bei nächstem FZ-tausch ein PKW mit einem Transporter ersetzten.
Als Alternative zu den Firmenautos ggf. ein Betriebsvelo einführen.
Gewisse Dienstfahrten wären nähmlich auch ohne benützung des PKWs problemlos möglich.
HR & Geschäftsleitung tragen viel zu einer vernünftigen Zusammenarbeit bei. Coronamassnahmen wurden etwas streng umgesetzt. Mitlerweile hat sich das aber gelegt.
kleiner Minus ist: nur 20 Tage Ferien (bzw. 25 ab 50+).
Grundsätzlich GZ ausser man Arbeitet Schicht
Klare Kommunikation wann gearbeitet werden soll (durch direkten Vorgesetzten). Kein "gestürm" 24h vor Schichtbeginn wann jetzt wer da sein soll etc... (so wie es in vielen anderen Firmen zum Teil gebräuchlich ist).
Unteres Kader trägt viel zu dieser guten Ausgangssituation bei.
Sehr hohe bereitschaft des Arbeitgebers, die Arbeitnehmerschaft weiterzubilden (Fachkurse, Diplome etc...). Interne Sprachkurse etc... runden dies positiv ab.
Kann ich wenig sagen, mein Gehalt ist jedenfalls mindestens Marktüblich wenn nicht sogar darüber. Lohnanpassungen müssen nicht durch Arbeitnehmer "erstürmt" werden. Wenn die Leistung im letzten Jahr gut war, gibt es in der Regel eine Lohnerhöhung, oder im Minimum die Teuerungsanpassung.
Pensionskassenleistungen sind gut.
Gebäude könnte ev. etwas Nachhaltiger ausgerichetet werden. (Solarzellen Dach etc...) sonst umgang mit Ressourcen sehr vernünftig.
Eigentlich sehr gut. Vorgesetztenverhalten trägt viel dazu bei. Es gibt kein Konkurenzdenken, jedenfalls wurde das von mir bis jetzt nicht so festgestellt.
Es werden auch ältere Leute eingestellt. (Neu & Festanstellung)
Sehr Fähig und Fachkompetetnt
Ziemlich gut. Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen. Es wird aber viel gemacht damit man gut arbeiten kann.
Büroleute haben auch die möglichkeit im Homeoffice zu arbieten. Bei der Produktion geht das logischerweise nicht.
Diese könnte ggf. etwas verbessert werden.
Es bestehen bereits viele Digitalen möglichkeiten um die Leute zu informieren, diese werden jedoch (meines Erachtens) zu wenig genutzt. (Kantinenbildschirm etc...) über: Stand Lokale Projekte, ggf. momentane Zahlen, ggf. Progonosen, neue Mitarbeitende etc...
Sehr professionelles, motivierendes Verhalten.
Mit positiver Voraussicht, lobend und zielgerichtet.
Trotz dem Corona Virus darf man die gemeinsamen Ziele nicht aus den Augen verlieren.
75 Jahre HARTING AG, das heisst 75 Jahre wertvolle Untertützung und positives Wirken der Mitarbeitenden und Mitarbeitender! Ohne Sie alle geht gar nichts!
Aktuell sehr gute Unterstützung!
Professionelle aufgebaut und super Support!
Vorgesetzte inkl. GL sind motiviert am karren zu ziehen.
Lohn war miserabel
Sich auf das wesentliche konzentrieren!
Sprich Kernkompetenz festigen.
Realistische Ziele setzen
Arbeitgeber hat hohe erwartung in Bezug auf flexibilität
20 Tage Ferien zu dem Lohn, naja
Traumfabrik war mal
Jetzt gehts um stellenabbau
So verdient kununu Geld.