19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Teamkultur stärken
Als Heimleiter empfinde ich die Arbeitsatmosphäre toll. Es wird gelacht, getanzt und die Stimmung ist einfach toll.
Das Image sind wir stets am Aufbauen. Bekannt ist, dass wenn das Image am Boden ist, es Zeit braucht, dies aufzubauen. Haben in den letzten zwei Jahren sehr viel verbessert und erreicht.
Ist immer Ansichtssache. Ich sehe es so, dass ich das Haus weiter aufbauen will und für mich das prioriät hat. Wenn ich im Moment etwas zurückstecke, ist das weil ich das so will und nicht angeordnet wird.
Offen für alle Weiterbildungen. Neu mit dem Bildungsverantwortlicher sind wir ab nächstes Jahr in der Lage auch HF auszubilden. Top!
Überdurchschnittlicher Lohn bei allen Mitarbeitenden.
Ich habe in meiner Karriere an keinem Arbeitsplatz gearbeitet, an dem die Mitarbeitenden, und zwar alle zusammenhalten. Auch das finde ich mega schön und toll.
Sehr gute Zusammenarbeit mit dem Stiftungsrat.
Werden jährlich verbessert. Jetzt bereits geniessen wir von Benefits, die sehr geschätzt werden.
An der Kommunikation arbeiten wir. Uns ist wichtig, dass die Mitarbeitende informiert sind und das Richtige im richtigen Moment gesagt wird.
Im Haus ist niemand besser als der andere. Alle sind gleich, alles Menschen, die alles geben, um den Bewohnenden einen schönen Lebensabschnitt zu gewähren.
Immer wieder neue Aufgaben und Lösungen zu erarbeiten.
alle oben erwähnten Sachen
- Team weiterhin stärken und fördern
- Prozesse optimieren und verbessern
Das Arbeitsklima zeigt sich stets als positiv, ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit und freue mich stets alle Mitarbeiter im Haus zu sehen. Jeder kennt jeden, man begrüsst sich und es ist ein familiäres Klima.
Ich finde es sehr schade, dass in der letzten Zeit mehrere Mitarbeiter, die das Haus verlassen haben, Lügen auf Kununu verbreiten. Es werden verschiedene Behauptungen geschrieben die meiner Meinung nach nicht stimmen, nur um das Haus oder gewisse Mitarbeiter schlecht darzustellen. "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen"
Sich selbst zu reflektieren ist nicht jedermanns Sache.
Meiner Meinung nach hat sich das Image in den letzten Monaten deutlich verbessert, der Wechsel von gewissen Mitarbeiter hat sich deutlich positiv auf das Arbeitsklima und das Image gezeigt.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich im letzten halben Jahr deutlich gesteigert, wir konnten tolle neue Mitarbeiter gewinnen und helfen einander stets. Es wird oft gelacht, Witze können gemacht werden sowie haben wir ein tolles Miteinander. Wir schätzen einander und jeder kann von jedem profitieren.
Wir sind alle auf Augenhöhe, egal welche Position wir haben. Egal ob Heimleitung, Pflegedienstleitung, Hauswirtschaft, Küche, Pflege von Diplomierten bis zu den Lernenden. Nur mit einem Miteinander funktioniert es.
Es gibt tolle Mitarbeiter-Benefits die ich in anderen Institutionen nicht erlebt habe, wie z.B zusätzlichen Ferientag am Geburtstag und ein Gutschein fürs Mineralbad Andeer, wählbare Arbeitsmodelle, Beiträge an Kinderbetreuung sowie & 6 Fr pro Abend-,Wochenenden,- und Nachtzulagen und vieles mehr.
Jeder wird im Haus meiner Meinung nach gleich behandelt, dies schätze ich sehr.
Seit dem die Mitarbeitenden gegangen sind, die immer gemotzt haben, dass viel Arbeit ist, ist mega cool zum Arbeiten. Genug Zeit für alle Bewohnenden, wenn man die Arbeit im Griff hat
Keine geteilte Dienste
Ein miteinander
Ziemlich stressig, keine Zeit für die Bewohnenden, ich war immer froh, wenn es Feierabend war.
Ständige Anfragen um einzuspringen. Spätschichten als Dipl. alleine, wirklich heikel.
Die Leute geben wirklich ihr bestes.
Anfangs über freundlich, als klar wurde, dass ich nicht bleiben werde, wurde ich kaum noch gegrüsst seitens Direktion.
Kritik auf politischer Ebene. Der Betrieb kann hier nicht viel dafür wenn er mitschwimmt. Pflegestellen im Kanton werden organisiert billig gehalten, was mmn. gegen KG Art. 10 verstösst. Könnt ihr gerne machen, nicht mit mir!
Altersheim halt, monoton, dafür schnelle Routinierung.
Mitarbeiter können jederzeit ihre Ideen und Anliegen anbringen und selber bei der Umsetzung mitwirken. Es ist extrem schade, dass sich ehemalige Mitarbeiter sich über den Arbeitgeber teilweise beschweren. Grundsätzlich erhält man ettliche Möglichkeiten das Haus weiterzubringen.
In meinem Bereich herrscht eine humorvolle und stets positiv gestimmte Atmosphäre. Es ist schön am Morgen zur Arbeit zu kommen und sich jeder freut einem zu sehen. So wie man anderen gegenübertritt kommt es auch zurück.
Ein teilweise, schlechter Ruf braucht leider viel Zeit um diesen wieder zu ändern. Es fand einen Leitungswechsel statt, wobei sich bereits schon sehr viel zum positiven verändert hat.
Da ich in der Führung arbeite, kann ich mir meinen Arbeitsalltag selber einteilen.
Faire Löhne und die Möglichkeit auf Spontan- und Leistungsprämien
Plastik wird gesammelt, Nahrungsmittel werden vom Küchenchef sehr sorgfältig aufgewählt und verwertet.
Die Heimleitung steht hinter einem und versucht aus Fehlern zu lernen und diese als Weiterentwicklungschance zu sehen.
Trasparent, auf Aufgenhöhe und ehrlich
Intressante und reizvolle Benefitis wie gratis Parkplatz, günstiges und sehr sehr gutes Essen, Wochenendzulagen und MItspracherecht
Grundsätzlich werden Informationen und Projekte transparent gemacht. Die Gefässe dürfen jedoch noch klarer und strukturierter werden. Wenn man aber etwas wissen will, kann man jederzeit nachfragen und man erhält eine Antwort.
Ideen werden ernst genommen und mögloichst zeitnah umgesetzt. Es liegt jedoch an jedem selbst die eingenen Ideen voranzutreiben.
Es gibt einige Benefits, die positiv herausstechen – besonders schön fand ich zum Beispiel, dass man am eigenen Geburtstag frei bekommt und sogar einen Gutschein erhalten würde.
Solche Gesten sind wertschätzend.
Aber: Mit Benefits allein kann man niemanden langfristig halten. Was im Alltag zählt, sind gute Strukturen, echte Wertschätzung, offene Kommunikation und ein respektvoller Umgang.
Die starke Hierarchie ist klar spürbar – wer weiter "oben" steht, hat mehr Mitspracherecht, während andere oft übergangen werden.
Die Kommunikation hat enorm viel Luft nach oben – genauso wie die Transparenz und das Miteinander. Es fehlt an einer offenen, ehrlichen Gesprächskultur und einer Haltung, die alle Mitarbeitenden ernst nimmt – unabhängig von ihrer Funktion.
- Eine ehrliche Feedbackkultur entwickeln, in der Mitarbeitende gehört werden – nicht nur auf dem Papier.
- Kommunikation stärken: Regelmässige, offene Austauschrunden im Team, transparente Informationsweitergabe und echtes Interesse an Rückmeldungen.
- Weniger Hierarchie, mehr Augenhöhe: Mitarbeitende sollten sich ernst genommen fühlen – unabhängig von Position oder Dienstalter.
- Konsequentes Handeln bei Problemen, statt sie totzuschweigen oder auszusitzen.
- Und ganz grundsätzlich: Der Mensch – sowohl Bewohner als auch Mitarbeitende – sollte mehr im Mittelpunkt stehen.
Die meisten Mitarbeitenden waren unglaublich herzlich und unterstützend. Alle Bewohner*innen waren liebevoll und dankbar im Umgang – sie waren meine einzige Motivation, bis zur Kündigung durchzuhalten.
Trotz schwieriger Umstände im Arbeitsalltag habe ich mich im Team von vielen Menschen getragen gefühlt, was mir geholfen hat, durchzuhalten. Leider war die allgemeine Atmosphäre im Betrieb oft angespannt und wenig wertschätzend – insbesondere auf struktureller oder führungstechnischer Ebene. Das hat es schwierig gemacht, langfristig motiviert und mit Freude zur Arbeit zu kommen.
Ich nehme viele schöne Begegnungen mit – besonders mit den Bewohnerinnen und den engagierten Kolleginnen, die Tag für Tag ihr Bestes geben.
Bevor ich mich beworben habe, hatte ich weder Positives noch Negatives über das Heim gehört – das Image nach aussen war eher neutral.
Innerhalb des Teams merkt man jedoch schnell: Viele haben etwas zu erzählen, wenn man ihnen zuhört. Es gibt zahlreiche Punkte, die im Heim nicht gut laufen – sei es bei der Kommunikation, der Organisation oder im Umgang miteinander.
Leider werden diese Themen intern kaum ernst genommen oder offen angesprochen. Wer etwas sagt, hat oft das Gefühl, nicht gehört oder ignoriert zu werden. Und genau deshalb entsteht nach aussen auch kein klares Bild – weder ein gutes noch ein schlechtes. Die Probleme bleiben intern, ändern sich aber nicht.
Wie es in der Pflege leider oft der Fall ist, war auch hier die Work-Life-Balance deutlich belastet. Es kam regelmässig zu spontanen Krankmeldungen, und es waren meistens die gleichen Personen, die einspringen mussten. Überstunden wurden fleissig aufgebaut, doch ein Abbau war kaum möglich.
Seit der Einführung des Spätdienstes war ich fast ausschliesslich dafür eingeteilt – eine ausgewogene Verteilung fand nicht statt. Die Dienstpläne wirkten unausgewogen: Zwei Tage arbeiten, dann ein freier Tag, dann wieder ein einzelner Arbeitstag – wirkliche Erholung war so kaum möglich.
Solche Arbeitsbedingungen erschweren nicht nur die Regeneration, sondern wirken sich langfristig auch auf Motivation und Gesundheit aus. Hier wäre mehr Planungssicherheit, Fairness bei der Verteilung und ein bewussterer Umgang mit den Ressourcen der Mitarbeitenden dringend nötig.
Ja, der Lohn ist gut – und das ist sicher ein Grund, warum man damit viele anlocken kann. Aber wer nicht auf das Geld angewiesen ist, geht oft schnell wieder, denn ein guter Lohn allein reicht nicht aus, um langfristig zu bleiben.
Struktur, Organisation und vor allem Kommunikation müssen ebenso stimmen. Wenn das Gesamtpaket nicht passt, hilft auch das beste Gehalt nichts – denn ein wertschätzendes und funktionierendes Arbeitsumfeld ist auf Dauer wichtiger als die Zahl auf dem Lohnzettel.
Zu Beginn wurde ich sehr offen und herzlich vom Team aufgenommen, was mir den Einstieg erleichtert hat. Mit der Zeit wurde jedoch die starke Hierarchie im Betrieb deutlich spürbar – besonders, wenn man neu ist. Man musste gut aufpassen, was man wem sagt. Am sichersten war es, den Mund zu halten und erst einmal zu beobachten, wem man vertrauen kann.
Es gab Mitarbeitende, die ein sehr enges Verhältnis zur Stationsleitung pflegten – auch im privaten Bereich. Leider führte das dazu, dass vieles sofort weitergetragen und „verpetzt“ wurde, anstatt offen angesprochen zu werden.
Trotzdem erlebte ich von den Mitarbeitenden ohne besondere Position bis zum Schluss viel Freundlichkeit, Verständnis für meine Kündigung und echtes Interesse an mir als Mensch. Einige haben sich sogar persönlich von mir verabschiedet und mir eine kleine Aufmerksamkeit geschenkt – das hat mich sehr berührt.
Zu Beginn war der Umgang vonseiten der Leitung übertrieben freundlich – fast schon aufgesetzt. Die starke Hierarchie war schnell spürbar, ebenso wie persönliche Sympathien: Es war deutlich, wen die Leitung mochte – und wen nicht.
Nach meiner Kündigung änderte sich das Verhalten mir gegenüber schlagartig. Ich wurde ignoriert, meine Meinung hatte plötzlich keinen Wert mehr. Es kam kein einfaches "Hallo, wie geht’s?" mehr – ich war zwar noch anwesend, aber innerlich bereits abgeschrieben. Als ich das am letzten Arbeitstag ansprach, wurde es natürlich abgestritten.
Für mich war dieses Verhalten alles andere als professionell – es wirkte sehr persönlich und hatte leider etwas von Kindergarten. In einer Leitungsfunktion wünsche ich mir ein reiferes, sachlicheres Verhalten – auch gegenüber Personen, die den Betrieb verlassen.
Die Kommunikation im Team war insgesamt schwierig und ausbaufähig. Oft wurde nebeneinander statt miteinander gearbeitet. Informationen wurden nicht zuverlässig weitergegeben oder dokumentiert, sodass man nach freien Tagen häufig nicht mehr auf dem aktuellen Stand war.
Besonders auffällig war dies nach meiner Kündigung: Obwohl ich weiterhin anwesend war, wurde ich kaum noch einbezogen. Meine beruflichen Erfahrungen und eingebrachten Ideen wurden ignoriert – es schien, als könne nicht akzeptiert werden, dass auch andere etwas wissen, vielleicht sogar mehr oder anders.
Statt offener Gespräche wurde leider häufig hinter dem Rücken gesprochen, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete. An der Kommunikationskultur muss dringend gearbeitet werden – sowohl inhaltlich als auch zwischenmenschlich. Nur so kann ein respektvoller, transparenter und effizienter Arbeitsalltag gelingen.
Wenn man die Langzeitpflege liebt, wird es eigentlich nie langweilig – es gibt immer etwas zu tun, und wer möchte, findet stets eine sinnvolle Aufgabe. Gerade die Nähe zu den Bewohner*innen macht die Arbeit besonders wertvoll.
Leider entwickelte sich der Alltag zunehmend in eine eher akut-orientierte Richtung, was mit dem Grundgedanken der Langzeitpflege nicht mehr viel zu tun hatte. Das lag unter anderem daran, dass viele Mitarbeitende eine andere Denkweise und Haltung hatten.
Was ich besonders traurig fand: Der Bewohner stand nur bei wenigen wirklich im Mittelpunkt. Für mich ist das jedoch der zentrale Kern in der Langzeitpflege. Deshalb bin ich letztlich auch froh, nicht mehr Teil dieses Teams zu sein.
Zum Teil gute Vorsätze welche nicht umgesetzt oder vorgelebt werden.
Wenn man in der Küche arbeitet ist man anonym. Ich habe in einem Jahr sehr wenig Angestellte aus anderen Abteilungen kennengelernt.
Die Geschäftsleitung muss sich mehr unter die Indianer mischen, sich zeigen, gefordertes Vorleben.
In der Küche recht gut, kein Kontakt zu anderen Abteilungen
Nah an meinem Daheim
Vorgesetzte sind sehr kritisch
Führung hat wenig Vertrauen in Arbeitnehmer
sehr vieles
im Moment keine
Das Mitspracherecht das jede/jeder geniesst, das die Türen immer offen stehen und alle mit Respekt behandelt werden.
Siehe oben Verbesserungsvorschläge
Die Zimmerreinigung der Hauswirtschaft übertragen.
Arbeitspläne können effektiver geplant werden
Um Fehler zu vermeiden, mehr Zeit beim Rüsten der Medikamente einplanen. Zeit Medikamente Rüsten , Einlesen , VZ ect rausschreiben, Stuhlgänge kontrollieren bis zum Pflegebeginn ist meines Erachtens etwas knapp.
Wünschenswert wäre es, pro Schicht mindestens 2 Fachkräfte pro Stock zu haben, damit nicht alle BZ, VW ect. zusätzlich zur Pflegegruppe von der TV allein bewältigt werden müssen.
Arztvisiten fix um 14.30 Uhr ,da dann 2 TVs anwesend sind.
Neuses, frisches Team mit sehr viel Potenzial, respektvoller und kollegialer Umgang miteinander, bis auf 2 Ausnahmen.
Wurde schon besser, Fehler und Falschaussagen von Ehemaligen müssen weiterhin ausgeräumt, revidiert werden
Steht meiner Meinung nach in der Eigenverantwort eines jeden Einzelnen. Es nützen die besten Arbeitsbedingungen nichts, wenn man in der Freizeit Raubbau an der eigenen Person betreibt
Gute Förderung des Arbeitgebers spürbar, von Diesem auch erwünscht
Entsprechen der aktuellen Wirtschaftslage
Sehr gut mit ganz kleinen Ausnahmen
Kann mich nicht beklagen
Vorbildlich
Dürfen besser werden
Ist schon viel besser geworden, es besteht noch Potenzial nach oben
Auch als " normale" Arbeitnehmerin wird meine Meinung von den Vorgesetzten wahrgenommen
Sind auf Grund der Branche gegeben
So verdient kununu Geld.