10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Dieses Unternehmen ist in nahezu jeder Hinsicht eine absolute Katastrophe. Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch, geprägt von Respektlosigkeit und fehlender Wertschätzung durch Vorgesetzte. Die interne Kommunikation ist chaotisch, destruktiv und sorgt regelmäßig für Konflikte und Frustration. Hinzu kommt eine miserable Work-Life-Balance, da Mitarbeitende gezwungen werden, mindestens 45 Stunden pro Woche zu arbeiten – wer früher geht, muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen.
Die Aufgaben sind monoton, wenig anspruchsvoll und jegliche Kreativität oder Eigeninitiative wird systematisch unterdrückt. Das Unternehmen nutzt ältere Mitarbeitende skrupellos als billige Arbeitskräfte aus und behandelt sie unwürdig. Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den hohen Arbeitszeiten und Erwartungen; Überstunden sind selbstverständlich, aber werden weder bezahlt noch wertgeschätzt. Beim Thema Weiterbildung müssen Mitarbeitende sogar ihre eigenen Ferientage opfern und die Kurse aus eigener Tasche bezahlen, obwohl das Unternehmen von aktuellem Wissen profitiert.
Materialmangel und schlechte Versorgung führen sogar dazu, dass Mitarbeitende gezwungen sind, dringend benötigte Materialien im Lager zu stehlen, um überhaupt arbeiten zu können. Lediglich auf die korrekte Abfalltrennung wird geachtet – eine lächerliche Priorität angesichts dieser katastrophalen Zustände.
Dieses Unternehmen ist keinesfalls empfehlenswert, außer man möchte bewusst seine Motivation, Gesundheit und Karriere aufs Spiel setzen.
Arbeitsatmosphäre:
Schaffen Sie endlich ein Klima, in dem Mitarbeitende respektiert und wertgeschätzt werden. Führungskräfte sollten lernen, Mitarbeitende nicht nur wie austauschbare Maschinen zu behandeln, sondern auf Augenhöhe zu begegnen und echtes Interesse zu zeigen. Bauen Sie die toxische Stimmung ab und ersetzen Sie Neid und Misstrauen durch Offenheit, Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung.
Kommunikation:
Es ist dringend nötig, Ihre chaotische und respektlose Kommunikation zu verbessern. Sorgen Sie endlich für klare, transparente und zeitnahe Informationsweitergabe. Hören Sie auf, Mitarbeitende durch öffentliche Bloßstellungen und destruktive Kritik zu demütigen. Lernen Sie, professionell und wertschätzend zu kommunizieren, anstatt Frustration und Missverständnisse zu schüren.
Work-Life-Balance:
Hören Sie auf, Überstunden und unbezahlte Mehrarbeit als Selbstverständlichkeit zu betrachten. Mitarbeitende haben ein Privatleben, und dies verdient Respekt. Reduzieren Sie die reguläre Arbeitszeit auf ein erträgliches Maß – 45 Stunden pro Woche sind absolut inakzeptabel, besonders wenn gleichzeitig über Mitarbeitende hergezogen wird, sobald sie einmal pünktlich Feierabend machen möchten.
Kommunikation:
Führen Sie endlich klare, transparente Kommunikationsstrukturen ein. Es braucht dringend regelmäßige Meetings und verständliche Informationen statt Geheimniskrämerei und Chaos. Führungskräfte müssen dringend lernen, konstruktives und motivierendes Feedback zu geben, statt Mitarbeitende ständig herunterzumachen und zu demotivieren.
Interessante Aufgaben:
Geben Sie Mitarbeitenden endlich Aufgaben, die auch fordern und fördern. Ermöglichen Sie eigenständiges, kreatives Arbeiten statt ständig eintönige und sinnlose Tätigkeiten zu vergeben. Mitarbeiter sind keine Roboter – hören Sie auf, jede Form von Eigeninitiative oder Kreativität abzuwürgen.
Umgang mit älteren Mitarbeitenden:
Behandeln Sie ältere Mitarbeitende endlich mit Würde und Respekt. Hören Sie auf, sie als billige Arbeitskräfte auszunutzen. Zeigen Sie Wertschätzung, bieten Sie angemessene Bedingungen, und hören Sie auf, ältere Mitarbeitende wie Mitarbeiter zweiter Klasse zu behandeln.
Gehalt:
Zahlen Sie endlich ein faires Gehalt für die Leistung, die Sie erwarten. Es ist nicht akzeptabel, Mitarbeitende mit niedrigsten Löhnen bei enormer Arbeitsbelastung und ständiger Mehrarbeit abzuspeisen. Passen Sie die Gehälter an die tatsächliche Arbeitsleistung und die Marktverhältnisse an, oder akzeptieren Sie die hohe Fluktuation und unzufriedene Mitarbeitende.
Weiterbildung:
Übernehmen Sie Verantwortung für die Weiterbildung Ihrer Mitarbeitenden. Es ist ein absolutes Armutszeugnis, dass Mitarbeitende ihre Weiterbildung selbst finanzieren und dafür sogar Urlaubstage opfern müssen. Bieten Sie endlich angemessene Unterstützung – sowohl zeitlich als auch finanziell –, anstatt Ihre Belegschaft ständig auszunutzen und in deren eigene Weiterbildung zu zwingen.
Interessante Aufgaben:
Sorgen Sie dafür, dass Material und Arbeitsmittel ausreichend und rechtzeitig bereitgestellt werden, um den Diebstahl im Lager zu stoppen. Es ist untragbar, dass Mitarbeitende aus purer Verzweiflung zu solchen Maßnahmen greifen müssen. Schaffen Sie professionelle Arbeitsbedingungen und sorgen Sie für funktionierende Abläufe, statt Mitarbeitende ständig in prekäre Situationen zu bringen.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist katastrophal. Es herrscht eine extrem toxische Stimmung, geprägt von Intrigen, Misstrauen und schlechtem Führungsstil. Führungskräfte wirken komplett desinteressiert an der Belegschaft und behandeln Mitarbeitende respektlos und herablassend. Unter Kolleginnen und Kollegen dominiert ein Klima von Neid, Konkurrenzdruck und gegenseitigem Ausspielen. Offen geäußerte Kritik ist verletzend und oft unfair, während Anerkennung oder Lob völlig fehlen. Man geht jeden Morgen mit Bauchschmerzen zur Arbeit, fühlt sich ständig beobachtet und unter Druck gesetzt. Motivation oder Freude an der Tätigkeit sucht man hier vergeblich. Wer Wert auf einen respektvollen Umgang, Fairness oder eine gesunde Unternehmenskultur legt, sollte dieses Unternehmen unbedingt meiden.
Die Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen absolut miserabel. Es wird grundsätzlich erwartet, mindestens 45 Stunden pro Woche zu arbeiten, und selbst das wird oft noch als zu wenig angesehen. Wer auch nur wenige Minuten früher geht, darf sich auf spöttische Kommentare und offenes Gemotze der Vorgesetzten gefasst machen. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden als selbstverständlich betrachtet – ohne jegliche Wertschätzung oder Ausgleich. Freizeitplanung oder Privatleben werden hier völlig ignoriert und respektlos behandelt. Die Unternehmenskultur fördert regelrecht eine Überarbeitung der Mitarbeitenden, wodurch persönlicher Stress und Erschöpfung zur Normalität werden. Wer Wert auf Freizeit, Familie oder persönliche Erholung legt, sollte um diesen Arbeitgeber dringend einen großen Bogen machen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Unternehmen sind eine Frechheit. Wer sich weiterbilden will, muss nicht nur sämtliche Kosten selbst tragen, sondern zusätzlich auch noch wertvolle Ferientage dafür opfern. Die Firma unterstützt Weiterbildung weder finanziell noch organisatorisch – ganz im Gegenteil: Kurse müssen komplett selbst bezahlt und sogar mit eigenen Ferientagen abgedeckt werden. Anstatt Mitarbeitende in ihrer Entwicklung zu fördern, spart die Geschäftsleitung an jeder Ecke. Weiterbildung wird hier als reine Privatsache angesehen, während gleichzeitig erwartet wird, dass man fachlich stets auf dem neuesten Stand ist. Eine absolute Zumutung für alle, die sich beruflich weiterentwickeln möchten. Wer Wert auf geförderte Weiterbildung und echte Unterstützung legt, sollte diesen Arbeitgeber definitiv meiden.
Das Gehalt in diesem Unternehmen ist schlichtweg eine Zumutung. Trotz einer Mindestarbeitszeit von mindestens 45 Stunden pro Woche – und regelmäßigen Überstunden, die erwartet, aber nicht kompensiert werden – ist die Bezahlung weit unterdurchschnittlich. Wer 45 Stunden arbeitet und dann auch noch ständig kritisiert wird, wenn man früher geht, erwartet wenigstens eine faire Entlohnung. Doch hier wird am Gehalt systematisch gespart. Es fühlt sich an, als würde man für seine Mühe abgestraft statt belohnt. Die Entlohnung steht in keinem Verhältnis zu den Arbeitsbedingungen und dem Stresslevel. Dazu kommen fehlende Zusatzleistungen und keinerlei Anerkennung der Mehrarbeit. Wer auch nur ansatzweise finanziell gerecht behandelt werden möchte, sollte dringend Abstand von diesem Arbeitgeber halten.
Das sogenannte Umwelt- und Sozialbewusstsein dieses Unternehmens beschränkt sich auf penible Abfalltrennung, die zwanghaft kontrolliert wird – als wäre dies die wichtigste Aufgabe überhaupt. Während grundlegende Probleme wie schlechte Arbeitsbedingungen und miserable Führung komplett ignoriert werden, wird penibel überwacht, ob auch wirklich jedes Stück Papier und jeder Plastikbecher richtig getrennt wird. Die Führung scheint mehr Wert auf korrekt entsorgten Müll als auf das Wohlergehen der Mitarbeitenden zu legen. Anscheinend ist die Mülltrennung wichtiger als faire Arbeitszeiten oder respektvoller Umgang miteinander. Ein absoluter Hohn für jeden, der echte Nachhaltigkeit erwartet.
Der Kollegenzusammenhalt in diesem Unternehmen ist praktisch nicht vorhanden. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, herrschen Misstrauen, Missgunst und Konkurrenzkampf auf allen Ebenen. Viele Kollegen versuchen, sich durch gezielte Intrigen und Ellenbogenmentalität Vorteile zu verschaffen. Teamgeist oder gegenseitige Hilfsbereitschaft sucht man hier vergeblich – jeder kämpft nur für sich selbst. Probleme werden nicht gemeinsam gelöst, sondern gezielt auf andere abgewälzt. Persönliche Konflikte und negative Stimmung dominieren den Arbeitsalltag, was zu einer toxischen Atmosphäre führt. Wer Wert auf ein unterstützendes, kollegiales Umfeld legt, ist hier definitiv falsch aufgehoben und sollte sich diese Erfahrung dringend ersparen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist in diesem Unternehmen einfach nur beschämend. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden gezielt eingestellt, aber lediglich, um sie als günstige Arbeitskräfte auszunutzen. Anstatt ihre Erfahrung und Kompetenz wertzuschätzen, werden sie respektlos behandelt und für einfache Tätigkeiten eingesetzt, ohne Chance auf Weiterentwicklung oder Anerkennung. Wertschätzung, Respekt oder Rücksichtnahme sucht man hier vergebens – vielmehr herrscht die Haltung vor, ältere Mitarbeiter seien billige, austauschbare Arbeitskräfte. Es ist erschreckend zu sehen, wie hier Menschen aufgrund ihres Alters bewusst herabgesetzt und benachteiligt werden. Wer sich einen würdevollen Umgang wünscht, sollte definitiv Abstand von diesem Arbeitgeber halten.
Das Verhalten der Vorgesetzten in diesem Unternehmen ist schlichtweg inakzeptabel. Die Führungskräfte treten respektlos, kalt und völlig emotionslos auf, und behandeln ihre Mitarbeitenden häufig von oben herab. Anstatt konstruktive Gespräche zu führen, werden Fehler gnadenlos kritisiert und Mitarbeitende oft regelrecht vorgeführt. Menschlichkeit oder Empathie sucht man bei den Vorgesetzten hier vergebens – sie wirken gleichgültig gegenüber dem Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden und interessieren sich ausschließlich für Leistung und Zahlen. Durch diese extrem schlechte Führung entsteht eine Atmosphäre permanenter Anspannung, wodurch der Personalwechsel außergewöhnlich hoch ist. Wer Wert auf einen respektvollen, fairen Umgang und menschliche Vorgesetzte legt, sollte hier definitiv nicht anfangen.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind katastrophal und teilweise sogar unzumutbar. Die Büros sind schlecht ausgestattet, veraltet und wirken regelrecht heruntergekommen. Möbel sind kaputt, die Technik oft defekt, und an grundlegender Ausstattung fehlt es überall. Ergonomische Arbeitsplätze existieren praktisch nicht. Im Lager ist die Situation besonders schlimm: Aufgrund der schlechten Versorgung und ständiger Engpässe bei neuen Materialien stehlen Mitarbeitende regelmäßig benötigte Materialien, um ihre Arbeit überhaupt erledigen zu können. Die Geschäftsleitung ignoriert dieses Problem bewusst und nimmt die chaotischen Zustände billigend in Kauf. Man fühlt sich gezwungen, entweder mit defekten Arbeitsmitteln auszukommen oder selbst Mittel zu beschaffen. Wer ein professionelles, ordentlich ausgestattetes Arbeitsumfeld erwartet, sollte definitiv Abstand von diesem Unternehmen nehmen.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist eine absolute Katastrophe. Informationen werden entweder gar nicht oder völlig chaotisch weitergegeben, sodass man ständig im Dunkeln tappt. Führungskräfte kommunizieren extrem unklar, widersprüchlich oder gar nicht, und erwarten dennoch perfekte Ergebnisse. Es herrscht eine Kultur der Intransparenz und des Schweigens, bei der Mitarbeiter bewusst im Unklaren gelassen werden. Wenn etwas schiefläuft, wird nicht sachlich darüber gesprochen, sondern Schuldzuweisungen erfolgen lautstark und vor versammelter Mannschaft. Feedback wird fast ausschließlich destruktiv und unprofessionell gegeben, und konstruktive Dialoge sucht man vergeblich. Die interne Kommunikation gleicht einem Minenfeld aus Missverständnissen und Frustration. Wer Wert auf klare, respektvolle und transparente Kommunikation legt, sollte hier auf keinen Fall arbeiten.
Von Gleichberechtigung kann in diesem Unternehmen überhaupt keine Rede sein. Mitarbeitende werden offensichtlich unterschiedlich behandelt, wobei einige Personen klar bevorzugt und andere gezielt benachteiligt werden. Entscheidungen zu Beförderungen oder wichtigen Aufgaben basieren eher auf persönlichen Sympathien oder Geschlecht als auf Leistung und Kompetenz. Frauen oder Mitarbeitende, die nicht zur bevorzugten Gruppe gehören, haben es besonders schwer und werden häufig herablassend behandelt oder in ihrer Entwicklung bewusst gebremst. Kritik oder Beschwerden zu Ungleichbehandlung werden konsequent ignoriert oder führen zu noch mehr Benachteiligung. Wer ein faires und diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld erwartet, sollte um dieses Unternehmen unbedingt einen weiten Bogen machen.
Interessante Aufgaben sind hier absolute Mangelware. Die Tätigkeiten sind monoton, eintönig und bieten keinerlei Herausforderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten. Tag für Tag erledigt man dieselben anspruchslosen Routinearbeiten, ohne jegliche Abwechslung oder Aussicht auf sinnvolle Projekte. Eigene Ideen oder Vorschläge zur Verbesserung werden konsequent ignoriert oder sogar abgelehnt. Kreativität oder selbstständiges Arbeiten sind ausdrücklich unerwünscht. Man fühlt sich wie ein austauschbares Rädchen im Getriebe und verliert schnell jegliche Motivation. Wer nach abwechslungsreichen, anspruchsvollen oder erfüllenden Aufgaben sucht, wird hier zutiefst enttäuscht sein und sollte sich besser direkt woanders umsehen.
Man kann selbstständig arbeiten.
Zuverlässigkeit, gute Auslastung, familiengeführt, sichere Arbeitsstellen.
Fällt mir nicht grad etwas ein, bin sehr zu frieden!
Machen das sehr gut!
Ist möglich und wird auch unterstützt!
Gratis Parkplatz
Alles
Beratungsresistent
Schikane, Unterdrückung, Rassismus, Petzen, falsche Leute
Wird alles Kaputtgespart. Keim Image in dieser Firma
Gibt es nicht
Muss man selber schauen. Alles Geizhälse
Schlecht. Sozialleistungen nur das Mindeste
Haben überhaupt keins
Einander in die Pfanne hauen
Nicht vorhanden
Aufbrausend, Aggressiv, Rassistisch, beleidigend,
Schlecht. Schlechter geht es nicht.
Schlecht.
Gibt es nicht.
NO GO. Immer nur das gleiche. Langweilig
nichts
Immer Aufträge annehmen obwohl nur unzureichend Platz Geräte und Angestellter vorhanden sind
Sollte besser kommunizieren
Sehr trocken
45 std woche mit 4 wochen urlaub
existiert nicht
Den persönlichen Umgang.
Selbstständiges Arbeiten
Lokal angesehenes Unternehmen
Die Kollegen helfen einander
Hilfsbereit bei Problemen
Wesentlich abwechslungsreicher als bei anderen Logistik-Betrieben
?
Reicht der Platz nicht
-
Das ihn nur 2x am Tag sehe
Umgang und Unzuverlässigkeit
Sehr trocken
45h woche, 4 wochen urlaub!
Es wird angesprochen wen jemand zu früh nach Hause geht (17:10) statt 17:15
70-80% der angestellten arbeiten 50-55h in der woche
Leere versprächen
Der einte oder ander, falls nicht Beschäfftigt ist jemand in die Pfanne zu hauen
Hocher wechsel, die Firma existiert über 20 jahren mit ü30 angestellten. Es gibt nur 2 Logistiker die über 10 jahre hier Arbeiten! (Lagerhaus)
Sehr Aufbrausend, wird sehr direkt und verletzend, stäht nicht zu seinem Wort!
(Bei abmachungen, BITTE schriftlich festhalten)
Kann sich sonst nicht mehr daran erinern das er das jemals gesagt hat! ;)
45h in der Woche (minimum)
4 wochen
Verzichtet jeder gern
5000 bei 45h woche und 4 wochen urlaub
So verdient kununu Geld.