15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Coole leute, gute stimmung & junges team
Flache Hierarchie
Ein klarer Pluspunkt des Arbeitgebers ist die zentrale, städtische Lage. Die Nähe zum Hauptbahnhof sorgt für eine sehr gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, was den Arbeitsweg deutlich erleichtert – insbesondere für Pendler. Auch in der direkten Umgebung befinden sich zahlreiche Verpflegungsmöglichkeiten, was die Mittagspause angenehm gestaltet.
Die negativen Aspekte dieses Arbeitgebers sind leider zahlreich und tiefgreifend. Besonders hervorzuheben ist die dauerhaft angespannte Arbeitsatmosphäre, die durch ein passiv-aggressives Verhalten der zuständigen Bewirtschafterin massgeblich geprägt war. Kritik war kaum möglich, da die Bewirtschafterin ein enges persönliches Verhältnis zur Teamleitung pflegte – was zu einer einseitigen Dynamik und mangelnder Objektivität führte. Rückmeldungen wurden nicht ernst genommen oder als persönliche Angriffe interpretiert, wodurch ein konstruktives Miteinander unmöglich wurde.
Diese problematische Konstellation hatte direkte Auswirkungen auf die Teamstabilität: In dem Portfolio, das von der genannten Bewirtschafterin betreut wurde, kam es regelmässig zur Fluktuation – viele Mitarbeitende verliessen die Stelle frühzeitig oder kündigten von sich aus. Dies war kein Einzelfall, sondern ein wiederkehrendes Muster, das über längere Zeit hinweg zu beobachten war.
Erschwerend kam eine massive Arbeitsbelastung hinzu. Aufgrund fehlender Unterstützung und ineffizienter Prozesse kam es regelmäßig zu Arbeitszeiten bis spät in die Nacht – teils bis 22:00 Uhr. Überstunden galten als selbstverständlich, wurden jedoch weder ausgeglichen noch wertgeschätzt.
Ein weiteres gravierendes Problem war die veraltete Arbeitsweise in meinem Portfolio: Obwohl Dokumente digital gespeichert wurden, mussten sie zusätzlich ausgedruckt und physisch in Mappen abgelegt werden. Diese doppelte Ablage war nicht nur zeitintensiv und fehleranfällig, sondern auch aus ökologischer Sicht nicht vertretbar. In Zeiten der Digitalisierung ist ein solcher Papierverbrauch nicht nur ineffizient, sondern auch umweltschädlich.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Arbeitgeber grosse Probleme im Bereich Führung, Kommunikation, Arbeitsorganisation und Mitarbeiterbindung hat – insbesondere in bestimmten Portfolios mit etablierten, aber dysfunktionalen Strukturen.
Klare Aufgabenverteilung und realistische Arbeitsbelastung:
Die Arbeitslast sollte fair und transparent verteilt werden. Unrealistische Erwartungen und übermässige Aufgabenmengen führen zu Überforderung, Demotivation und langfristig zu hoher Fluktuation. Es sollte regelmässig überprüft werden, ob die Arbeitsmenge mit den vorhandenen Ressourcen zu bewältigen ist.
Moderne und effiziente Arbeitsprozesse etablieren:
Der Zwang zur doppelten Ablage – sowohl digital als auch physisch – ist ineffizient und nicht mehr zeitgemäss. Eine vollständige Digitalisierung der Dokumentenablage würde nicht nur Zeit und Ressourcen sparen, sondern wäre auch deutlich umweltfreundlicher.
Förderung einer offenen Feedbackkultur:
Eine Arbeitskultur, in der Kritik unterdrückt oder als persönlicher Angriff gewertet wird, ist schädlich für das Teamklima. Es sollte aktiv daran gearbeitet werden, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Mitarbeitende offen und ohne Angst Rückmeldungen geben können – auch gegenüber Vorgesetzten.
Trennung von Führung und persönlichen Beziehungen:
Enge persönliche Bindungen zwischen Teamleitung und bestimmten Mitarbeitenden (z. B. der Bewirtschafterin) sollten nicht zu einseitiger Unterstützung oder einflussreichen Machtstrukturen führen. Objektivität und Fairness in der Führung sind essenziell für ein gesundes Teamgefüge.
Strukturierte Einarbeitung und klare Kommunikation:
Neue Mitarbeitende benötigen eine strukturierte Einarbeitung und klare Ansprechpersonen.
Wertschätzung und Ausgleich für Mehrarbeit:
Überstunden sollten nicht als selbstverständlich angesehen werden. Stattdessen sollten sie erfasst, kompensiert oder vergütet werden. Ausserdem sollte geleistete Mehrarbeit anerkannt und wertgeschätzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg angespannt und von einem hohen Mass an Misstrauen geprägt. Von Beginn an herrschte ein unterschwelliger Druck, der sich durch den gesamten Arbeitsalltag zog. Besonders belastend war das Verhalten der Bewirtschafterin, die durch eine konstant passiv-aggressive Art auffiel. Konstruktive Kommunikation war kaum möglich, da Kritik oder Rückfragen häufig mit subtilen Spitzen oder abwertendem Tonfall beantwortet wurden.
Durch die grosse Masse an Aufgaben, in Kombination mit fehlender struktureller Unterstützung, kam es regelmässig zu extremen Arbeitszeiten – teilweise bis 22:00 Uhr.
Je nach zugewiesenem Portfolio unterschied sich die Arbeitsweise erheblich. In meinem Fall basierte das gesamte Portfolio noch stark auf physischen Dokumenten. Sämtliche Unterlagen mussten nicht nur digital in den entsprechenden Ordnern abgespeichert, sondern zusätzlich ausgedruckt und in physischen Mappen abgelegt werden. Dieses doppelte Ablegen war nicht nur zeitaufwendig, sondern führte auch schnell zu Unübersichtlichkeit und Verwirrung. Besonders irritierend war die Tatsache, dass bereits digital archivierte Dokumente dennoch zwingend ausgedruckt werden mussten – ein unnötiger Mehraufwand, der durch klarere Prozesse und moderne Arbeitsmethoden leicht vermeidbar gewesen wäre.
Zudem ist dieses Vorgehen aus ökologischer Sicht äusserst bedenklich. Der hohe Papierverbrauch und die damit einhergehende Ressourcenverschwendung sind in der heutigen Zeit – angesichts der Möglichkeiten zur Digitalisierung – nicht mehr zeitgemäss und sehr schlecht für die Umwelt.
Die restlichen Arbeitskollegen waren sehr hilfsbereit.
Die Bewirtschafterin hatte ein sehr enges kollegiales Verhältnis zur Teamleitung, was eine offene Kritik oder objektive Klärung von Problemen praktisch unmöglich machte. Jegliche Rückmeldungen wurden entweder ignoriert oder als persönliche Angriffe gewertet, was das Arbeitsklima zusätzlich vergiftete.
Die täglichen Aufgaben waren stark repetitiv und boten kaum Abwechslung oder inhaltliche Entwicklungsmöglichkeiten. Statt einer vielseitigen Arbeit, wie in der Ausschreibung suggeriert, bestand die Tätigkeit grösstenteils aus monotonen Routinetätigkeiten, die wenig Raum für Eigeninitiative oder fachliche Entfaltung liessen. Kreative Lösungen oder Verbesserungsvorschläge waren weder gewünscht noch möglich – stattdessen herrschte ein starrer Ablauf, der wenig motivierend wirkte und auf Dauer demotivierend war.
So viele, tolle Benefits für den MA
Klimaanlage für im Sommer
Sehr offener Austausch von Vorgesetzten zu Mitarbeitern, sehr motivierendes und kollegiales Umfeld. Tolle Mitarbeiter Anlässe
Nicht über jede Leiche dem Kunden alles Recht machen wollen
Strukturiertere Arbeitsprozesse einführen und keine Schnellschüsse machen
- man wird als MA geschätzt und das spührt man
- CEO ist immer vor ort, kennt jeden beim Namen und macht regelmässige Runden bei allen MA
- der Zusammenhalt wird durch gemeinsame Events und Projekte gestärkt
- es herrscht ein sehr familiäres und angenehmes Ambiente
- man wird gefordert aber auch unterstützt bei der Arbeit
bessere Kaffemaschiene
je nach work load
man wird bestärkt und unterstützt
wird nie langweilig
Fordernd und fördernd, partnerschaftlich
Flexible Einteilung der Arbeitszeiten
Viel besser geworden
Standort
Ich habe mehrere Wochen auf eine Arbeitsbestätigung gewartet, endlich habe ich diese erhalten, hatte sie aber mehrere Fehler, beim vierten mal habe ich es dann doch noch ohne Fehler erhalten
mehr darauf achten, wie die Mitarbeiter miteinander umgehen
durch das Homeoffice kann man dies schwierig beurteilen, wenn aber mal Mitarbeiter im Büro anwesend war, war die Atmosphäre sehr gedrückt und jeder hat nur auf sein wohl geachtet
mehr schein als sein, gewisse Differenzen unter den Mitarbeitenden waren zu spühren, aber alle hatten sich trotzdem "lieb", Lästern viel
Wenn man dazugehören muss, muss man fast dafür kämpfen, man wird aktiv von Pausen und Mittagessen ausgeschlossen, die Gespräche waren immer sehr oberflächlich und aufgesetzt
haben viele Junge mitarbeiter
Führungskräfte top, direkte Vorgesetzte wirken sehr gestresst und waren gegenüber mir sehr unprofessionell und respektlos, wenn man um ein Feedback fragte, wurden sie persönlich statt sachlich zu bleiben
Hier kann ich nichts negatives sagen, Führungskräfte sind sehr transparent
viele alte Pendenzen, wenn jemand auf eine Aufgabe keine Lust hatte, wurde diese abgeschoben
Alles was oben schon steht, kann nur empfohlen werden, wenn man eine langfristige und interessante Tätigkeit sucht...
Altiver und frühzeitiger kommunizieren, damit man sich einstellen kann
Qualität ist genauso wichtig wie der gemeinsame Umgang miteinander
Sehr gutes Image auf der Branche, hohe Anerkennung und bekannt für Qualität und als sehr guter Arbeitgeber
Es war ein hektisches Jahr, aber man hat es erkannt und arbeitet dran.. Die Wichtigkeit für das Thema ist vorhanden..
Wird unterstützt und gefördert.
Gibt immer Potenzial :-)
Hohe Sozialkompetenz, speziell beim Eigentümer...
Über alle Stufen vorhanden
Ist eher eine junge Firma daher nicht wirklich zu beantworten, wäre aber sicher kein Unterschied zu den anderen
Fairer Umgang und man ist nah bei den Mitarbeitern... Gemeinsam ist man stark...
Seit der Zumietung der neuen modernen Büros im EG hat sich die Situation stark verbessert.
„Türen“ (Grossraumbüro) stehen immer offen wenn man ein Anliegen hat, alle 3 Wochen findet ein kurzes Informationsmeeting statt
Wir gelebt und gefördert...
Viele spannende Themen und man gibt auch Mitarbeitern mit weniger Erfahrung die Chance zu lernen und voranzukommen...
Es wird Rücksicht genommen auf familiäre Situationen.
Es werden Ausbildungen bezahlt und unterstützt. Es gibt immer wieder interne Schulungen.
Hohes Sozialengagement. Immer ein offenes Ohr wenn der Schuh drückt.
Grossraumbüros, etwas laut aber sehr modern.
Eine Lohnstruktur
Klar gibt es repetitive Arbeiten, aber wo nicht!
Die Voraussetzungen um einen Kunden hut zu bedienen sind nicht vorhanden. Kunden werden bewusst vertröstet und Anliegen ignoriert.
Hektisch, alle sind gestresst
Für Zürich naja, ansonsten okay
Unpersönlicher Umgang mit Mitarbeitern, wenig Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse
Ein totales Chaos, mehrere Systeme um die Objekte zu verwalten. Man weiss nicht wo suchen. Viele Arbeiten müssen weitergegeben werden und versanden dann meist. Ob dies der Überlastung der Mitarbeiter oder nicht motivierten Mitarbeitern geschuldet ist, ist schwierig zu beurteilen.
So verdient kununu Geld.