86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich super wohl in meinem Team und auch rundherum empfinde ich die Atmosphäre als sehr freundlich, kollegial und hilfsbereit.
Ich arbeite Teilzeit und bin wegen meinem 2. Job als Mutter sehr dankbar für die Flexibilität der Arbeitseinteilung und HomeOffice Möglichkeiten die HIN ermöglicht. Auch beim Thema Ferienplanung oder Absenzen empfinde ich die HIN als sehr rücksichtsvoll.
bis jetzt läuft bei mir alles rund, ich habe noch keine Vorfälle erlebt, welche ich positiv oder negativ speziell beurteilen kann.
die schönsten Räumlichkeiten in denen ich je gearbeitet habe. Offen, hell, äufgeräumt, sauber, ansprechend gestaltet. Snacks und viele weitere Annehmlichkeiten für die MA, sehr toll!
Die internen Blogs finde ich super für den abteilungsübergreifenden Informationsaustausch. Und:
Wer Fragen stellt, erhält Antworten; ist meine Erfahrung.
Anlässlich des monatlichen Officedays informiert die GL persönlich über aktuelle Themen und beantwortet an der Stelle auch sämtliche Fragen, welche von den MA direkt gestellt werden können.
die Gehälter sind durchschnittlich bis sehr gut, ich selber bin zufrieden. Die Sozialleistungen empfinde ich als überdurchschnittlich vorallem im Bereich BVG, KTG - ein Engagement, dass soziale Verantwortung gegenüber den MA zeigt.
Ich als Working-Mom empfinde durch und durch Gleichberechtigung. Sicher würde sich die GL über zusätzliche weibliche Unterstützung freuen! ;-)
Ich darf in meine Aufgaben hineinwachsen und werde dabei gefördert und unterstützt. Ich habe keine Angst, dass in den nächsten Jahren Langeweile aufkommt.
Sehr interessantes Aufgabengebiet und gute Produkte
Es kommt darauf an, ob du dem Führungsgremium passt. Ansonsten hat man für Verbesserungsideen keine Chance.
Preis-/Leistung dürfte für Kunden besser angepasst sein, Kommunikation aus der GL sollte offener sein. Informationen werden innerhalb Teams ausgetauscht und nicht alle haben den gleichen Informationsstand. Das verursacht Unsicherheiten und Gerüchte.
Einige werden bevorzugt, andere haben es weniger gut
Könnte man noch etwas daran arbeiten mit mehr Kundenfokus
Homeoffice möglich
Wird unterstützt je nach Vorgesetze
Guter Durchschnitt
Hat Potential nach oben - vor allem im Bereich Sozialbewusstsein
Innerhalb der Teams gut
Gute Durchmischung
Es gibt hier klar Potential
Heisse Räumlichkeiten und oft etwas lärmig
Aus der GL wäre eine offene, zeitnahe Kommunikation wünschenswert
Wenn man die richtige Person ist wird es gelebt
Die Aufgabenbereiche und der Auftrag der Organisation sind spannend
Es wird mit diversen Events monatliche Team-Meetings der Gesamtunternehmung, interne und externe Schulungen zu Agile und Team-Bildung versucht, eine guten Zusammenhalt und Verständnis für einander zu schaffen. Homeoffice-Möglichkeiten.
Leider wird dieser Versuch durch das Verhalten eines GL-Mitglieds torpediert und es besteht ein grosser Graben zwischen den einzelnen Bereichen.
s. unten
Im Team sehr gut, bereichsübergreifend schwierig, da das Klima durch einzelne Personen verseucht wird
Meine Weiterbildung wurde unterstützt und gefördert
Im Team
Aufgrund der Reorganisation gibt es hier leider einen grossen Wechsel und die guten Vorgesetzten gehen
Damit kein Sozialplan gemacht werden muss, wird der Stellenabbau übers Jahr verteilt und es wird nur kommuniziert, was gefällt
Der Standort finde ich ganz gut. Das ist leider alles.
Ehrlich gesagt habe ich keine konkreten Anmerkungen – mit Ausnahme des Wunschs, dass stärker auf die Mitarbeitenden eingegangen wird und ihre Stimmen mehr Gehör finden. Aktuell hat man leider den Eindruck, dass Anliegen und Fragen im Nichts verschwinden und von der Geschäftsführung unbeachtet bleiben
Viele Mitarbeiter sind unmotiviert, was auf schlechte Kommunikation von GL zu führen ist.
Die Wahrnehmung bei Partnern und Kunden ist äusserst negativ.
Nur möglich, wenn man beste Kontakte zur Chefetage hat
Eher schlecht.
eher schlecht.
Die interne Kommunkation und Transparenz lässt zu wünschen übrig.
Es kommt keine Information von GL, die Mitarbeiter werden nicht mitgenommen.
Unterdurchschnittlich
Bin HIN gibt es keine, nur die Routine.
Ab und zu gibt es Ausflüge und diese sind meistens Enttäuschend.
Das muss GL schon selbst rausfinden können
Dank Home-Office it etwas besser geworden
Auf dem Markt ist schlecht.
Hier passt alles.
Es werden Weiterbildungen versprochen, trotz meiner Nachfragen würde aber nichts unternommen.
Auf gleiche Ebene und in der Abteilung gut, ansonsten schlecht.
Eher schlecht. Teilweise wird den älteren Kollegen angeboten das Gehalt zu reduzieren, weil die Leistung des Mitarbeiters wohl nicht stimmt.
Direkter Vorgesetzter ist gut, höher - schlecht. Es wird alles ignoriert.
Zwei Sterne für Home-Office.
Openspace Büro ist nicht komfortabel.
Die Kommunikation innerhalb der HIN epfand ich als herausfordernd. Informationen waren oft nicht leicht zugänglich, und ich hatte das Gefühl, ständig selbst aktiv nachfragen und hinterherlaufen zu müssen, um an relevante Details zu gelangen. Ein klarer und strukturierter Informationsfluss schien zu fehlen, was den Arbeitsprozess unnötig erschwerte.
Sozialleistungen sind ok.
Gehalt unterdurchschnittlich.
Nur die Routine. Nichts besonderes, falls man sich entwickeln möchte, soll die Firma vermeiden.
Homeoffice ist möglich, und man kann auch für eine begrenzte Zeit (innerhalb der Europäischen Union) von im Ausland aus arbeiten.
Man kann also flexibel arbeiten
HIN unterstützt Weiterbildungen.
Aufgrund der flachen Hierarchie gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Einige sind echt gut, andere denken, sie wären in einer anderen Liga .
Ich hab ein echt gutes Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten und auch zu den Leuten weiter oben.
Ich hab gemerkt, dass das Unternehmen anfängt, leistungsstarke Mitarbeiter mehr zu schätzen. Das ist eine positive Veränderung im Vergleich zur näheren Vergangenheit. Natürlich gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Sozialleistungen sind sehr gut
Ich weiss nicht so recht, man hört sowohl positive als auch negative Meinungen, aber ich persönlich hab dazu keine klare Meinung.
Das wohl einzige positive Merkmal des Arbeitgebers war die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten – auch wenn man dabei ständig unter der Beobachtung der Manager stand.
Die Unternehmensleitung scheint die tiefen internen Spannungen nicht ausreichend wahrzunehmen, was sich in der anhaltend hohen Mitarbeiterfluktuation zeigt. Die HIN hat Schwierigkeiten, Mitarbeitende langfristig zu halten, da viele entweder das Unternehmen verlassen oder sich notgedrungen mit der Lage abfinden.
Karrierechancen hängen weniger von fachlicher Kompetenz ab, sondern vielmehr von der Betriebszugehörigkeit und der Bereitschaft zur Anpassung. Die Firma hingegen zeigt kein Interesse daran, Mitarbeitende zu fördern.
Die Gehaltsstruktur zeigt deutliche Ungleichgewichte. Während die Geschäftsleitung überdurchschnittlich vergütet wird, bleiben viele andere Positionen finanziell stark benachteiligt. Lohnerhöhungen sind selten, und angesichts der Monopolstellung des IT-Providers wirkt die Vergütung insgesamt enttäuschend und unattraktiv.
Die Vorgesetzten sind inkompetent, und es läuft vieles schief. Häufig kommt es zudem zu Schikane und ungerechtfertigter Behandlung.
Work-Life Balance, das Vertrauen, das in die Mitarbeiter gesetzt wird, selbständiges Arbeiten, Events, die Möglichkeit auf Homeoffice, HRM und unkomplizierte Implementierung von Quereinsteigern.
Ach es gibt überall Schlechtes.... hier zu habe ich keinen Kommentar.
"Viel mehr" interne Schulungen zu verwendeten Systemen anbieten. Es gibt Mitarbeiter die nach Jahren nicht wissen wie oder wo sie etwas finden (z.B. Betreibshandbücher, Prozessabläufe oder Arbeitsanweisungen.
Alle Abteilungen in Workshops, Seminare oder Teambildungs-Events zu schicken. Nicht nur Kader. ALLE
Da ich überwiegend von zu Hause aus arbeite, sehr gut. :)
Auf Grund von gesundheitlichen Beeinträchtigungen, kann ich nicht mehr so oft vor Ort arbeiten. Durch das erlaubte Homeoffice kann ich meinen Beitrag zum Bruttosozialprodukt leisten und kann am Arbeitsleben teilnehmen. Durch das in mich gesetzte Vertrauen heile ich schneller und es gibt mir ein Gefühl des Gebrauchtwerdens.
Eher Grüppchenbildung und aufgesetztes Verhalten im Büro. Gute und wertschöpfende Gespräche hat man nur in Einzelgesprächen. Wer nicht passt, wird hart ausgegrenzt und man ist sich nie sicher, ob es denn der Kollege ernst meint, wenn er dir einen schönen Tag wünscht.
Einzelne Kollegen sind wie Sterne und das wiedersehen mit ihnen macht Freude. Leider nur Einzelne.
Vertraue niemandem zu viel Privates an, es wird unheimlich gelästert.
Mobbing und Gaslightning stehen leider an der Tagesordnung.
Interne Kommunikation läuft über diverse Medien. Sehr unpraktisch.
Meetings werden ignoriert, nicht abgesagt, keine neuen Terminvorschläge und Meeting Minutes/Protokoll sind eher ein Fremdwort. Mehrfach gemeldet im HR, leider keine Massnahmen unternommen worden. Sehr viele Mitarbeiter sind gar nie auf einem der vielen Medien erreichbar.
Die Führung erkennt nicht, wie zerüttet das Unternehmen intern ist, was sich in der hohen Fluktuation widerspiegelt. Es gelingt der HIN nicht, Mitarbeiter langfristig zu binden, da die meisten entweder gehen oder sich mit der Situation abfinden. Viele verharren im "goldenen Käfig" und erledigen lediglich ihre Aufgben ohne jegliche Begeisterung oder Perspektive.
Als Arbeitgeber bietet die HIN wenig Anreize über das Unternhemen selbst hinaus. Problematisch zudem, dass die HIN ausserhalb der Gesundheitsbranche kaum Relevanz hat, was die Attraktivität als Arbeitgeber weiter mindert.
Viele Mitarbeiter scheinen ihre Arbeit nur zu verrichten, um am Ende des Monats ihren Lohn zu erhalten, ohne echte Motivation oder Engagement für das Unternehmen. Auch das Kader agiert vorrangig in eigenem Interesse, wodurch Probleme nicht offen angesprochen werden. Die Sorge, dadruch in einem schlechteren Licht beim CEO dazustehen, führt zu einer Kultur des Schweigens und Vermeidens. Diese Haltung verhindert dringend notwendige Veränderungen und hemmt die Weiterentwicklung des Unternehmens. Ein offener Umgang mit Herausforderung und eine Fühurung, die echten Wandel vorantreibt, wären essenziell, um das Potenzial der HIN auszuschöpfen.
In den wenigen Wochen meiner Tätigkeit habe ch eine eher gedämpfte Arbeitsatmosphäre wahrgenommen. Es fehlte an spürbarem Elan oder Begeisterung, was den Eindruck einer grossen Verwaltungsstruktur vermittelte. Die Arbeit schien strikt auf den Zeitrahmen von 8 bis 17Uhr begrenzt zu sein, ohne besondere Dynamik oder Inspiration darüber hinaus. Jeder erledigt seine Aufgaben, aber es fehlte das Gefühl eines echten Teamgestes oder einer motivierenden Arbeitskultur.
Vor meiner Anstellung hatte ich keinen direkten Kontakt zur HIN. Allerdings ist mir aus den Gesprächen mit Branchenkollegen und durch externe Wahrnehmung bewusst geworden, dass die HIN einen sehr schlechten Ruf hat. Dieses negative Image scheint tief in der Branche verankert zu sein und beeinflusst die Aussendarstellung des Unternehmens erheblich.
In meiner Anstellung hätte ich eine äusserst entspannte Work-Life-Balance geniessen können, da meine Aufgaben of nicht genug Substanz oder Umfang hatten, um den Arbeitstag vollständig auszufüllen. Vieles wirkte eher wie Alibi-Arbeit, wodurch der Arbeitsalltag wenig fordernd war. Während das für manche positiv sein mag, fühlte es sich für mich nicht erfüllend an.
Der Kollegenzusammenhalt wirkte auf mich durch die vielen Grüppchenbildung eher fragmentiert. Ob es sich dabei um echten Zusammenhalt handelt, konnte ich schwer beurteilen, da die Dynamik zwischen den Gruppen nicht immer offen und einladend wirkte. Der Austausch schien oft auf die bestehenden Kreise beschränkt zu sein.
Es war spürbar, dass in der Vergangenheit einiges schiefgelaufen ist, was sich auf die Position und das Ansehen der Vorgesetzten ausgewirkt hat. Mein direkter Vorgesetzter machte auf mich keinen besonders kompetenten Eindruck, insbesondere in Bezug auf die fachliche Materie. Dies beeinträchtigt nicht nur die Arbeitsatmosphäre, sonder erschwerte auch das Vertrauen in die Führung und deren Entscheidungen.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich nicht Aussergewöhnlihces und entsprachen nicht meinen persönlichen Vorlieben. Besonders störend empfand ich die ausschliessliche Nutzung von alten Apple Notebooks (IT- Mitarbeiter mit Sachbearbeiter Notebooks). Zudem war das offene Büro ein Nachteil, da es wenig Privatsphäre bot und Gespräche leich von allen mitgehört werden konnten.
Die Kommunikation innerhalb der HIN epfand ich als herausfordernd. Informationen waren oft nicht leicht zugänglich, und ich hatte das Gefühl, ständig selbst aktiv nachfragen und hinterherlaufen zu müssen, um an relevante Details zu gelangen. Ein klarer und strukturierter Informationsfluss schien zu fehlen, was den Arbeitsprozess unnötig erschwerte.
Die Gehaltsstruktur bei der HIN ist problematisch, da die Lohnschere enorm weit auseinandergeht. Zudem scheint das Gehalt für viele Positionen gedeckelt zu sein, was wenig Anreiz für langfristige Entwicklung und Engagement bietet. Diese starre Vergütungspolitik wirkt sich negativ auf die Motivation und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber aus.
Die Gleichberechtigung schien bei HIN in Bezug auf Anstellung gegeben zu sein, da das Unternehmen grossen Wert darauf legt, nach aussen ein entsprechendes Image zu wahren - unabhängig davon, ob jemand männlich, weiblich oder divers ist. Wie es allerdings mit der Gleichberechtigung bei den Gehältern aussieht, kann ich nicht beurteilen, da mir dazu die Einblicke fehlten.
Die Realität meiner Aufgaben entsprach leider nicht den Erwartungen, die mir im Vorfeld vermittelt wurden. Statt der angekündigten IT-bezogenen Tätigkeiten bestand meine Arbeit hauptsächlich aus verwaltenden Aufgaben und dem Aktualisieren von Dokumente bzw. Seiten in Jira. Dies empfand ich als enttäuschend und wenig motivierend, da es keine Herausforderung oder Abwechslung bot.
Ich bin noch relativ neu in der Firma und kann sagen, ich nehme die Atmosphäre als sehr angenehm wahr, vor allem team-intern. Was nebst den Menschen dazu beiträgt, sind die Arbeitsplätze, die genügend Platz bieten und ergonomisch ausgestattet sind (z. B. Höhen verstellbare Tische). Man hat im Büro definitiv alles, was man braucht.
Auf die ganze Firma bezogen, begegnen mir alle Menschen mit Respekt. Die Firma scheint in den vergangenen fünf Jahren einen Zuwachs an Mitarbeitenden erhalten zu haben, womit die Firma auch in Sache Atmosphäre herausgefordert wird. Das heisst, es sind einige Personen relativ neu und andere schon viel länger dabei, was teils in der Zusammenarbeit nicht immer einfach ist, da für jene die länger dabei sind, die Dinge einfach so selbstverständlich sind. Ich nehme die Luft im Büro aber definitiv als gut wahr.
Ich schätze die flexible Arbeitszeiteinteilung sehr. Wenn es der Kopf und die Arbeit gerade erfordern, kann ich problemlos auch mal einen kurzen Spaziergang machen kann, um die Gedanken neu zu sortieren. Wenn man keine Meetings hat, ist es möglich, dann zu arbeiten, wenn man sich gerade am wohlsten fühlt, solange man natürlich die Arbeiten erledigt und die Stunden erfüllt.
Auch in die Work-Life-Balance spielt für mich die flexible Homeoffice Möglichkeit. Obwohl mir der physische Austausch grundsätzlich wichtiger ist, schätze ich sehr, dass wir bei der Wahl, Büro oder Zuhause, ziemlich frei sind.
Verglichen mit Erfahrungen bei anderen Firmen ist dieser Punkt sehr gut bei HIN. Fünf Sterne würde ich wohl vergeben, wenn es noch gezielte Angebote für die Balance wie ein "Yoga über Mittag" oder ähnliches gäbe. Aber auch so ist es schon top.
Bereits nach wenigen Wochen wurde auf verschiedene Kurse und sogar auf ein CAS angesprochen. Ich spüre definitiv, dass die Mitarbeitenden gefördert werden sollen.
Für mich persönlich dürfte der Kollegenzusammenhalt noch ein bisschen persönlicher sein (hat sicherlich auch mit dem Wachstum der Firma zu tun). Auch hier muss ich wieder Team-intern und extern unterscheiden, da ich primär mein Team erlebe und unseren Zusammenhalt als sehr gut erachte. Abteilungsübergreifend wünschte ich mir teils ein bisschen mehr Offenheit und Aufgeschlossenheit, das hat aber vielleicht auch einfach mit meiner Person zu tun.
Da bin ich in meinem Team sehr zufrieden. Andere Vorgesetzte kann ich nicht beurteilen.
Neben den bereits erwähnten für mich komfortablen Büroräumlichkeiten merke ich, dass HIN dieser Punkt allgemein wichtig ist. Gerade kürzlich wurden zusätzlich zu den Meeting-Räumen zwei isolierte Telefonkabinen installiert. Sehr angenehm. Auch attraktiv finde ich das Angebot in der Küche mit einer Auswahl aus Mittagsmenüs und Snacks in einem Kühlschrank eines externen Lieferanten. Kaffee, Tee und Wasser (auch Sprudel) sind kostenlos und wöchentlich werden Früchte, Farmer und Darvida gratis bereitgestellt.
Hierbei spreche ich die interne Kommunikation an:
Die Firma ist gewachsen, es gibt neue Projekte, neue Mitarbeitende, deshalb kann ich nachvollziehen, dass es alles andere als leicht ist, alle Personen befriedigend mit Informationen zu beliefern. Ich erlebe, dass der Firma dieses Thema bewusst ist, dass die interne Kommunikation nicht für alle zufriedenstellend ist. Für mich, auch hier wieder, Team-intern ist sie sehr zufriedenstellend.
Ich kann nur für mich sprechen. Im Moment bin ich damit zufrieden. Ich weiss, dass man in meiner Branche auch mehr verdienen kann, aber an anderen Orten auch weniger.
HIN bietet enorm spannende Themen und Projekte, um die Kommunikation im Schweizer Gesundheitswesen sicherer zu machen. Natürlich gibt es auch weniger spannendere Tasks, aber bisher als Neuling in der Branche bin davon sehr angetan.
So verdient kununu Geld.