13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre, Flexibilität, Entscheidungsfreude,
Wenn bei einem Arbeitgeber über 75% der Belegschaft weiblich sind, befremdet es, wenn gewisse Stellen aus Prinzip nicht an einen Mann vergeben werden. Es besteht absolut kein Problem bezüglich zu tiefer Frauenquote.
5 Wochen Ferien für alle, jene über 50 bekommen das seit einigen Jahren.
Übernahme der Krankentaggelder bzw. Deckelung auf 1%, die meisten Angestellten können schliesslich nichts dafür, dass einige lange ausfallen.
Fairere Parkplatzgebühren für Teilzeitmitarbeiter bis 50% (die zahlen 100%), Gebühren auch für Motorräder (brauchen deutlich mehr Platz als ein Velo) sowie keine Entschädigung für Angestellte, welche kein Anrecht auf einen Parkplatz haben.
Kollegialer ungezwungener Umgang.
In den letzten Jahren hat das früher sehr gute Image vom HZH nach aussen gelitten. Grosse Personalwechsel, zum Teil schlechte Führung, unnötige Sofort-Freistellungen und unpersönlicher Umgang mit Mitarbeitern führen dazu, dass sich die Mitarbeiter weniger mit dem HZH verbunden fühlen und das wird auch nach aussen getragen. Mangels Alternativen im Kanton Zug muss man sich über die Auslastung keine Sorgen machen.
Überzeit kann kompensiert werden. Je nach Bereich hat man sogar Minus-Stunden, die weder abgezogen noch nachgearbeitet werden müssen.
Angestellte im Pflegebereich werden stark gefördert und bekommen auch während der Ausbildung ein überdurchschnittliches Gehalt bezahlt.
Die Bezahlung ist für junge Mitarbeiter überdurchschnittlich. Ältere und besser qualifizierte Mitarbeiter werden schlechter bezahlt. Das Einstufungssystem basiert vorallem auf Diplomen. Mitarbeiter ohne entsprechende Diplome werden trotz 20 Jahren Erfahrung wie eine einfache Reinigungskraft entschädigt. Die Stiftung übernimmt 60% der Pensionskassenkosten, dafür hat man gegen 2% Krankentaggeldabzug zu bezahlen, ebenso wird die Unfallversicherung nicht übernommen.
Das Sozialbewusstsein ist besonders mit älteren Mitarbeitern nicht gegeben. Das Umweltbewusstsein ist hoch, leider verunmöglicht der Gesetzgeber die mögliche Verwendung von einem grösseren Teil des übrig gebliebenem Essens und es muss zwangsentsorgt werden.
Es gibt - wie überall - mehrere Bereiche und man schaut eher für sich als für die gesamte Stiftung.
Wenn in einer Stiftung mit kognitiv beeinträchtigten Schülern mit einigen älteren Mitarbeitern grenzwertig umgegangen wird, nur weil diese eine etwas andere Umgangsart benötigen, befremdet das schon arg. Über 60 hat man in der Verwaltung einen schweren Stand. Die Mehrheit der Mitarbeiter ist knapp über 30. Ausser GL-Mitglieder gibt es in der Verwaltung keine Mitarbeiter im Alter zwischen 35 und 55 Jahren.
Kommt sehr auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Man findet immer ein offenes Ohr. Ob und wie dann auf das Anliegen eingegangen wird, ist eine andere Sache. Es gab Bereiche, da wurden neue Mitarbeiter nach sehr schwierigen Situationen mit Schülern (Übergriffe) völlig alleine gelassen. Es gab kein persönliches Gespräch, keine Supervision, einfach null Unterstützung. So etwas ist schlicht unprofessionell.
Praktische Büros mit Klimaanlage, gute Kantine, Mitarbeiterparkplätze.
Man bemüht sich sehr, regelmässig und umfassend zu informieren.
Er setzt die Vorgaben mit klaren Massnahmen aktiv um. Benützt Piktogramme.
In den letzten zwei, drei Jahren ist sie angespannt durch Stress.
Guter Auftritt nach Aussen: Website, öffentlicher Garten.
100 Prozent arbeiten in der Betreuung ist nicht realistisch und wird auch kaum umgesetzt
Man ist Einzelkämpfer. Du musst dich sehr fest bemühen, damit du eine Weiterbildung besuchen kannst.
Gutes Gehalt nach kantonalen Vorgaben.
Man versucht diese los zu werden. Erfahrungen sind nicht gefragt.
Sie sind zu teuer.
Man merkt, dass es Schwierigkeiten gibt im finanziellen Bereich. Für uns bedeutet das: mit kleinster Besatzung arbeiten, keine Überstunden machen, einfacher Menueplan usw.
Hohe Arbeitsbelastung. Hohe Fluktuation. Geringe Wertschätzung seitens Arbeitgeber.
Die Leitung kommuniziert ihre Pläne sehr verhalten und selten.
Ist o.k.
Das Spektrum des Klientel ist vielfältig und interessant.
Die Beratungsangebote UK/TEACCH und die regelmässige psychiatrischen Beratungsgespräche
Das er Parkplätze explizit für Kadermitglieder bereitstellt, aber Mitarbeitende die früh morgens oder bis spät abends arbeiten, können nicht mit Autos zur Arbeit fahren. Lage ist nicht zentral gelegen.
Weiterentwicklungen in angepasstem Schritttempo angehen.
Betriebsgrösse im Auge behalten!
Unter den Teammitglieder ok, trotz viel unnötig verursachte Leerläufe von oben.
Das Unternehmen „verkauft“ sich besser als es wirklich ist.
Zu viele zusätzliche Einsätze (Krankheitsausfälle), daher schwierig
Es wird viel in Weiterbildungen investiert. Oft sind jedoch persönliche Weiterbildungen welche der Firma direkt zugute kommen mit mehrjährigen Rückzahlungsklauseln versehen.
Es wird sehr viel Einsatz erwartet, Wertschätzung jedoch kaum spürbar
Wird angemessen beachtet
Durch viele Stressmomente wegen Gewaltausbrüche von Kinder oft auch belastet.
Erfahrung wird im Team geschätzt
Echtes Interesse an den Mitarbeiten welche an der Basis arbeiten fehlt.
Management
Sehr ländlich Umgebung, die gut für Lerninhalte mitbenutzt werden kann
Innerhalb des Teams aufwendig, da viele Teilzeitkolleginnen. Zwischen den Mitarbeitenden und den zwei Kaderpositionen viele unsimmige Kommunikationsinhalte...
Durch die heterogenen Lerngruppen schon viel gelernt
Die innovative Führung, welche die Probleme der Mitarbeiter in den unteren Positionen sehen und Hilfestellungen anbieten. Wertschätzung, Sozialleistungen, Events für Mitarbeiter/innen, die Arbeit selbst ist sehr spannend, abwechslungsreich,.....
Hmmm.....???
Das Arbeitsklima am HZH hat sich sehr zum Positiven Verändert. Die Mitarbeiter/innen pflegen eine offene und transparente Kommunikation. Es wird seriös gearbeitet, aber trotzdem bleibt genügend Zeit für ein Spässchen. Ich bin schon länger am HZH und freue mich immer wieder hier zu arbeiten.
Aktuelle Heilpädagogische Fachlichkeit in hoher Qualität. Support- und Coachingangebote für interne und externe Mitarbeitende, auch durch enge Zusammenarbeit mit den Hochschulen für Heilpädagogik.
Humanistische Grundhaltung.
Die Lage im grünen
Der Umgang mit den Angestellten
Eine externe Beratung über mehrere Jahre im Umgang mit Arbeitnehmerinnen
Es herrscht eine Unsicherheit bezüglich der Leitung
Der Lack bröckelt mehr und mehr
Die besten Voraussetzungen um krank zu werden
Da dem Kanton angeschlossen recht gut
Für die Kinder ok, aber für Arbeitnehmer schlecht
Mobbing am Arbeitsplatz
Keine Wahrnehmung für die Mitarbeiter
Miese Arbeitsbedingungen, da niemand gestützt wird
Katastrophe
den Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander
Mitarbeiter sind ersetzbar, daher ist deren Gesundheitszustand unwichtig.
es wird viel Geredet und nichts gemacht
Mitarbeiter sind ersetzbar...
gute schein-Kommunikation beruhigt die Mitarbeiter für eine kurze Zeit, löst aber das Problem nicht.
nicht viel ausser den Kindern
komunikationskultur, stiftungsrat, Bossing kommt vor, Mitarbeitermobing, keine personalorientierten Konzepte
Mitarbeitereinbindung, Elterneinbindung, Qualitätssicherung
einmal und nie wieder
ex BL A; zusammenhalt unter den MA
schlechtes Kader, unehrlich, überheblich, eingebildet, mehr warme Luft als sonst was, unsozial
Ersatz des Stiftungsratspräsidenten durch einen kompetententeren und ehrlicheren Präsidenten
Kündigung von Kadermitarbeitenden während einer Krankheit. Suche nach Fehler sobald Arbeitsunfähigkeitszeugnis vorliegt.
völlig mangelhaft = 0 Kommunikation
So verdient kununu Geld.