58 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- off-wishes funktionieren meistens.
- Ferienplanung ist gut.
- Alles.
- Die ganze Management-Etage austauschen.
- Lohnverhältnisse anpassen.
- der Kabine und das Cockpit eine Chance geben, sich einer Gewerkschaft anzuschließen.
- Keine Kosten scheuen wenn es um die Reparatur von Flugzeugen geht (diese fliegen manchmal in beängstigendem Zustand).
Auf der Linie einigermassen gut. Das Büro ist aber ein Schlangennest. Die Stimmung ist dementsprechend bedrückt und unangenehm.
Nicht bekannte Airline.
Meistens fliegt man im Namen der Swiss.
Meistens arbeitet man 6 Tage am Stück und hat dann 1 freien Tag. Es kommt auch vor, dass man 7 Tage am Stück arbeiten muss. Im Sommer wird man fast immer an den Off-Tagen angerufen.
Wenn man Ferien hat kommt es auch mal vor, dass man Anrufe vom Büro bekommt.
Teilweise werden Duties um 11 Uhr Abends mitgeteilt.
Wie schon gesagt, handelt es sich hier um eine Firma, in der Nepotismus herrscht.
Katastrophale PK.
Kein 13. Monatslohn.
Kein Bonus.
3145.- Grundlohn, 400.- Spesen dazu. Nach 1 Jahr, falls man Maitre de Cabin wird, bekommt man zusätzlich 500.-.
Es ist eine Airline. Umweltbewusstsein ist nicht erste Prio.
Das Sozialbewusstsein ist überhaupt nicht vorhanden.
Auf der Linie wieder einmal sehr gut. Jedoch, viele Gruppenbildungen und eine florierende Gossip-Kultur.
Katastrophe. Ich habe in 15 Jahren Karriere noch nie solch ein inkompetentes Pack an der Spitze einer Firma gesehen.
Der Inhaber der Firma ist zudem nur an Profit interessiert und menschliche Opfer (wortwörtlich) nimmt er dabei gerne in Kauf.
Man wird für ein Jahr an die Firma gebunden. Der Vertrag ist auf 2 Jahre befristet. Danach bekommt man EVENTUELL eine Verlängerung, abhängig von Krankheitstagen.
Seit es einen Mediensprecher gibt, ist die Kommunikation verbessert worden.
Also wenn man gute Beziehungen hat mit der obersten Etage, dann wird man plötzlich Teamleader, Ground Inspector und HR Manager auf einem Schlag.
Auf der Linie ist es halt recht langweilig. Nach dem 4.Monat "Kaffee? Tee?" Hat man es gesehen.
Überwachungskultur - so werden zum Beispiel Krankmeldungen und die zugehörigen Gespräche im "Zweifelsfall" aufgezeichnet und gegen einen verwendet. Die schriftliche Korrespondenz zu gesundheitsrelevanten Daten wird in einem unverschlüsseltem E-Mail Postfach auf das ca. 20 Mitarbeiter Zugriff haben nachweislich mehr als 14 Jahre gespeichert.
Führungskultur durch Austausch des mittleren Managements ändern und Fachbegriffe wie "Just Culture" ("Offene Fehlerkultur") tatsächlich implementieren.
IT-Fachkräfte einstellen und die gesamte IT vom Grund auf neu konzipieren.
Mitarbeiter seriös extern in flugbetrieblichen Themen z.B. bei Assistim trainieren lassen, sodass ein minimales Grundverständnis herrscht.
Im Quartal 4 2022 haben fünf von zehn Mitarbeitern im Bereich des "OCC" aufgrund der miserablen Arbeitsbedingungen und der rückständigen IT-Ausstattung gekündigt. Nahezu jeder Operations Controller, wie auch der Manager der Abteilung, sind gegangen.
Übrig scheinen nur diejenigen, die nirgendwo anders untergekommen sind.
Kritik, Verbesserungsvorschläge und Co. werden unterdrückt und nicht weitergeleitet, um den Schein einer funktionierenden Abteilung beizubehalten.
Seit der Kündigung der fünf Mitarbeiter kamen seit dem Q4 2022 vier neue Mitarbeiter (inkl. mir), welche allesamt in der Probezeit das Unternehmen verlassen haben. Inzwischen bedient man sich in Rumänien und Polen an Mitarbeitern da man in der Schweiz und Deutschland zu viel verbrannte Erde hinterlassen hat.
Zusätzlich haben etliche Mitarbeiter im Bereich des Crew Control bereits gekündigt, was im Rahmen eines ohnehin angespannten Fachkräftemangel für noch mehr Probleme in der Firma sorgt. Reguläre OFF-Zeiten, Stabilität im Dienstplan und seriöse Arbeitszeitüberwachung ist bei den Crews eher die Ausnahme.
Wenn man für die Firma arbeitet, erlebt man das gebrannte Image. Egal ob Technik oder Flugbetrieb, man ist ein Durchlauferhitzer. Seriöse und qualifizierte Mitarbeiter umgehen diesen Arbeitgeber gezielt.
Grundsätzlich macht der Manager des OCC einen guten Job in der Dienstplanung. Er nimmt Rücksicht auf die persönlichen Belange und plant sinnvolle und zusammenhängende Diensteinheiten.
Dass der Spätdienst um 14 Uhr beginnt und regelmäßig um 1-2 Uhr Nachts endet wird dabei hingenommen.
Keine signifikanten Aufstiegschancen - außer man verlässt die Firma.
Eine Kraehe hakt der anderen kein Auge aus. Wenn man geplante 11-12 Stunden Spätschichten (14 Uhr bis Open End - d.h. regelmäßig 1-2 Uhr) abnickt und keine Kritik äußerst, kann man hier auf den Abspruch für einen besseren Arbeitgeber warten.
Mangels Bewerben nimmt man auch ältere Kollegen.
Mit Ausnahme des Manager des OCC, absolut unterste Schublade. Hire & Fire Mentalität. Man hat nicht einmal den Anstand ein offenes und kritisches Gespräch, welches per Mail angefragt wurde, zu führen. Stattdessen schiebt man angebliche Termirne und den stellv. Kollegen um die Kündigung auszusprechen und jeglicher Kritik auszuweichen.
Hohe Arbeitsstundenbelastung. Keine Kantine, stickiges und uraltes Büro mit uralten Bildschirmen und defekten Stühlen. Keine offene Fehlerkulur.
...ist quasi nicht existent. Beim E-Mail Postfach angefangen gibt es keinerlei sinnvolle Archivierung. Wichtige Kommunikation wird sofort gelöscht und, wenn überhaupt, per "Stille Post" Prinzip in Übergaben weitergegeben.
Niedriges Einstiegsgehalt unter 6.000 CHF in Zürich, kein 13. Gehalt, keine Sonderleistungen, keine Schichtzulagen. Nichts.
Die Aufgaben wären interessant - würde nur EINE IT Appilkation im Unternehmen funktionieren. Die Flugplanungslösung (PPS) läuft über eine virtuelle Maschine Remote und braucht teilweise minutenlang um eine einzige Eingabe (Mausklick) zu verarbeiten.
Es gibt für jeden Mist eine selbstgebastele Excel-Marko oder Online-Plattform als Checkliste oder sonstigen Müll den man sich umsonst zusammengesucht hat.
Crewmeal auf 2L Flügen
Management sowie Crewplanung komplett auswechseln
Mehr OFF Tage
Bessere Einsatzpläne
Faires Gehalt
Zu strenge Einsatzpläne
Peinlich. Slogan muss dringend geändert werden
Im Sommer nicht vorhanden
Unter dem Mindestlohn, kein 13.
Alte Flotte (Embrear e1 in sehr schlechtem Zustand). Peinlich für die crew
Das einzig positive, die Kollegen.
Keine qualifizierten Teamleader sowie Head of cabin crew . Deutschkenntnisse wären von Vorteil
Miserabel
Nicht vorhanden. Kritik wird von der Geschäftsleitung nicht angenommen
Kabine
Wirklich alles nichts Positives kann ich sagen.
Am besten Firma verkaufen oder schliessen.
Sehr angespannt, man fliegt am Tag mindestens 4 Legs(Sectors) a la 12-13 Std.
Early Check-in Late Check out.
Wenn Ihr die Möglichkeit habt dann geht besser zu Swiss, Edelweiss, LH etc.
Neuer Slogan um Mitarbeiter zu gewinnen sollte so lauten:
„Wenn du kein Leben und keine Familie Freunde hast dann komm zu uns und wir zeigen dir es wie es geht.“
Keine, du musst 24/7 für die Firma erreichbar sein. Keine Freizeit, kein Leben, keine Freunde und Familie der engste Kontakt in diesem Jahr war das CCO.
In der Kabine super! Ausserhalb bz. (OFFICE) kannst du träumen das Sie dich fragen zb. brauchst du Hilfe..
No go, mir fallen einfach keine Wörter ein.
Diese Firma sollte geschlossen werden.
Will ich nicht mal anfangen.
Für diese Arbeit diesen Stress ist das eindeutige zu wenig und dazu kommt noch der grosse Witz unsere alter Ebener wird in den Pressen als netteste Person dargestellt weil er den Lohn erhöhte von 200-300 Fr, das ist doch ein Scherz. Ebenfalls man Manipuliert nur wo man kann und spielt mit psychologischen tricks wie zb. „Wir haben keine andere wahl“ etc. Man wird manipuliert bis man Mental und Psychisch einfach nicht mehr kann.
Man hat uns gesagt man soll immer fragen wenn fragen auftauchen aber wenn man sich meldet bekommt man eine freche sowie gar keine Nachricht zurück. Ebenfalls das HR ist unfähig für alles egal was. Sie gehen nie ans Telefon weil sie angeblich zu beschäftigt sind.
Hab schon mal erklärt.
Andere vom Office werden bevorzugt.
Jeden Tag das gleiche nie bekommst du was zu sehen. Deswegen Swiss etc besser.
Es wird viel zu viel von den MA verlangt. Man sieht es als „normal“ an jeden Tag, teilweise 6 Tage am Stück 12h zu arbeiten. Das macht auf Dauer krank. Als Flugbegleiterin zu arbeiten war schon immer mein Traum also habe ich bei Helvetic angefangen. Das Training war viel zu kurz und ich habe mich nicht gut vorbereitet gefühlt. Nach 3 Wochen Training musste man jeden Abend zusätzlich Tests noch zuhause machen. Die komplette Freizeit ging dafür drauf.
Danach wurde es aber nicht besser sondern schlimmer. Der Sommer war eine absolute Katastrophe! Wir sind jeden Tag min. 12 h geflogen. Die Ruhezeiten waren aufs Minimum reduziert und wurden dann noch gestört vom Büro. Die Ferienplanung war eine Katastrophe, es wurde einfach nicht bestätigt und verschoben wie man Lust hatte. Zu Beginn wurde uns gesagt, dass wir ein WE jeden Monat frei bekomme, dass war eine Lüge. Ich hatte nicht ein Wochenende frei!
Es hat mir einfach die Lust zu diesem Beruf komplett genommen und das ist traurig weil der Arbeitgeber echt Potenzial hat aber einfach nicht versteht, dass wir keine Maschinen sind sondern Menschen….
Die Kollegen sind toll, dass ist aber auch das einzige Positive.
Wie oben beschrieben schlecht!
Absolut gar nichts.
Alles von A bis Z.
Das Management in corpore ersetzen und wieder von vorne anfangen. Das Management muss aufhören, Kununu fünf Sterne zu geben, um die Bewertung zu verbessern (alle wissen mittlerweile, dass ihr es seid). Die Situation ist katastrophal, seid doch ehrlich.
Eine Fahrt durch die Hölle. Die Turbulenzen in der Luft sind im Vergleich dazu eine wahre Freude.
Eine Katastrophe, aber offensichtlich ist dies dem Management egal.
Dein Leben gehört dem Management, das dir im Gegenzug das gesetzliche Minimum bezahlt.
Keine Perspektive.
Das gesetzlich erlaubte Minimum. "Illegal" wäre wahrscheinlich die nächste Gehaltsstufe.
Das ist bei Helvetic kein Thema. Dazu müsste man die Firma schon richtig führen.
Jeder will nur eins: so schnell wie möglich weg. Leider merkt man das erst, wenn man den Vertrag unterschrieben hat.
Ist noch ok.
Eine unfähige Geistertruppe.
Das Minimum überall. Alles hängt an einem Faden. Wenn du den Stecker ziehst, geht das Licht wahrscheinlich aus.
Die Wahrheit bleibt uns verdeckt. Was macht eigentlich der Typ von der Kommunikation?
Das ist bei Helvetic kein Thema. Dazu müsste man die Firma schon richtig führen.
Die Kündigung.
Nichts
Der Lohn ist miserabel.
Just blame culture.
Sinnlose Sparmassnahmen.
Keine Dankbarkeit.
Schlechte bis gar keine Kommunikation.
Fehler und Probleme eingestehen und sinnvoll lösen (nicht: 1 step forward 8 steps back).
Hört auf die Mitarbeiter.
Ganzes Management austauschen.
Firmenkultur der heutigen Zeit anpassen.
Sparmassnahmen sinnvoll planen und mehr überlegen so das nicht wieder Mehrkosten entstehen. Anständige Löhne zahlen. Offen kommunizieren (KPI publish z.B.).
Angespannt und gestresst. Passt du dem Management nicht, wird man versetzt oder so bearbeitet das man kündet.
Gleich null
Miserabel. Am liebsten 0 Sterne. Sehr tiefes Gehalt. Keine Benefits. Kein 13. Monatslohn. Kein Bonus.
Kein Kommentar
Es hat echt gute Leute. Man versucht gegenseitig zu helfen um es erträglich zu machen. Leider wurden viele ausgebrannt.
Neutral
Katastrophe. Gewisse warten nur auf ein Meeting, zum jemanden vor allen anderen fertig machen.
Einfach nur schlecht.
Sehr schlecht. Eine ewige Geheimniskrämerei.
Offensichtliche Probleme werden heruntergespielt. Durch die kleine Grösse der Firma sind die Kommunikationswege unter Kollegen klein.
Neutral
Es ist das totale Chaos also wird es wirklich nie langweilig.
Sehr hohen Arbeitsbelastung. Das Personal muss zu mehr als 100 % flexibel sein, erhält aber 0% Flexibilität zurück
Nicht existierend, lange Arbeitstage, kaum ein freies Wochenende, An arbeitsfreien Tagen rufen sie an, ob wir zur Arbeit kommen können weil sie nicht genügend Personal haben an den Tag. Mann erwartet, dass wir 24/7 für sie da sind. Ferien werden nur 1 Monat im Voraus bestätigt.
In der Kabine war es ok, aber die Kollegen werden jetzt immer unmotiverter und die Stimmung ist am Nullpunkt.
Keine wertschätzung und respekt für Personal.
Lange Arbeitstagen, oft keine Zeit, um zu essen oder eine Pause zu machen
Fragen des Personals werden nicht ehrlich beantwortet
Tiefer Lohn, kein Bonus, keine 13. Monat
Nichts
Alles
Dann müsste ich Wochen schreiben und dazu habe ich weder die Kraft, noch die Lust, noch die Motivation
Katastrophal
Was ist das
Bekomme ich nichts mit
Ein Witz
Ist das einzige, was gerade noch so geht
Keine Ahnung
Da fehlen mir die Worte
Von der Arbeitsumgebung bekommt man nichts mehr mit und man ist froh, wenn man von dort weg ist
Schlecht
Katastrophe
Von Gleichberechtigung habe ich nichts mitbekommen
Hat jemand Interessen
Man kann einem Unternehmen, dessen Management Veränderungen oder das Festhalten an modernen Standards verweigert, keine Verbesserungen empfehlen. Für sie geht es nur ums Geld.
Permanente Negativität.
Der Slogan der Fluggesellschaft hat nichts mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen des Unternehmens zu tun.
Anständig.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Lächerlich niedriges Gehalt.
Moderne und umweltfreundlichere Flotte.
Nicht vorhanden.
Gutes Arbeitsklima zwischen jungen und älteren Kollegen.
Inkompetenz.
Unschweizerisch.
Nicht vorhanden.
So verdient kununu Geld.