60 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kolleg:innen
Chef-Abteilung und HR sind alle korrupt. Krank zu sein in der Firma ist fast illegal, man wird schon ab der dritten Krankheit in einem Jahr zu einem Gesundheitsgespräch eingeladen.
- mehr Gehalt
- mehr Professionalität
- Chef, der auch wirklich was unternimmt
Flexibele Arbeitszeiten, man kann viele Überstunden machen, viel Ferien
Arbeitskollegen sind nicht immer ehrlich.
Wiedereintritt ist nicht möglich für altere ex-mitarbeitern.
Ein weiterer grosser Nachteil ist die Vertragsgestaltung. Neue Mitarbeitende im Cabin Bereich bekommen in der Regel nur einen auf zwei Jahre befristeten Vertrag. Erst zwei bis drei Wochen vor Ablauf erfährt man ob der Vertrag verlängert wird oder ob man gehen muss. Diese enorme Unsicherheit sorgt für grossen Druck und Existenzängste. Manche Kolleginnen und Kollegen standen dadurch von einem Tag auf den anderen ohne Job da quasi auf der Strasse. Eine langfristige Planung ist so kaum möglich.
Die Arbeitsbedingungen könnten deutlich verbessert werden, wenn die Arbeitszeiten realistisch und fair geplant würden. Mit genügend Ruhepausen und ernsthafter Berücksichtigung von Fatigue Meldungen. Eine gerechte und transparente Dienstplangestaltung ohne Bevorzugung bestimmter Mitarbeitender wäre wichtig. Ebenso sollte die Unternehmenskultur stärker auf Vertrauen, Wertschätzung und Unterstützung ausgerichtet sein, anstatt auf ständige Kontrolle und Druck. Außerdem wären faire Löhne und echte Sozialleistungen notwendig.
Ist ganz ok.
Man kommt leicht auf 190 Stunden pro Monat, besonders im Sommer. Ruhezeiten sind knapp nach langen Diensten ist man kaum erholt.
Fatigue wird nicht ernst genommen auch wenn man sich meldet gibt es keinerlei Unterstützung.
Es gibt unnötig viele Meetings die wenig Mehrwert bringen. Statt Unterstützung gibt es oft Kontrolle und Kritik.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr belastend. Die langen Arbeitszeiten, knappen Ruhepausen und häufige Einsätze führen schnell zu Erschöpfung. Es fehlt an echter Erholungszeit zwischen den Diensten und Fatigue wird kaum ernst genommen
Oft
Die Bezahlung ist deutlich unter Branchenschnitt. Ohne 13. Monatslohn oder guter Zusatzleistungen.
Man merkt deutlich, dass es Unterschiede gibt. Kolleginnen und Kollegen die ein gutes Verhältnis zum Crew Planning haben, bekommen oft die besseren Dienstpläne und werden bevorzugt behandelt. Andere hingegen erhalten extrem schlechte Pläne, kaum freie Tage oder besonders anstrengende Umläufe.
Das HR Team ist/war stets sehr höflich und hilfsbereit in alltäglichen Situationen
das gesamte Management - es ist noch schlimmer als in den vorhergehenden Berichten geschrieben worden ist. Leute, lasst die Finger davon - es sei denn, ihr passt in diese unberechenbare Mobbing Gesellschaft
da ist Hopf und Malz verloren. Die fühlen sich super gut, stark und heroisch
Es wird alles nach oben rapportiert – egal ob belanglos, richtig oder falsch. Eine sachliche Aussprache oder Klärung ist vom Management offenbar nicht gewünscht. Stattdessen entsteht immer mehr Unruhe, Unsicherheit und Hilflosigkeit. Die Atmosphäre ist von Misstrauen und teils massivem Mobbing geprägt.
Brauchst du kein Leben, geh zu Helvetic - man wird wie eine Zitrone ausgesaugt
der Zusammenhalt unter den Piloten ist gut
hochmiserabel. unprofessionel. übelst.
HR Personal muss gewechselt werden. Man wartet Jahre lang auf einen Antwort. Sind abgehoben und haben keine Empathie.
Bietet jungen Menschen einen Job
Management im Allgemeinen, Umgang mit Arbeitnehmern, Lohnniveau, Work Life Balance
Management endlich verantwortungsbewusst wahrnehmen
Auf der Linie ok, aber die schlechte Allgemeinstimmung im Unternehmen trübt auch dort die Stimmung
Nach außen hui, innen leider nur Pfui!
Zu lange Arbeitstage mit zu wenigen Ruhephasen dazwischen.
Jung und neu im Unternehmen: wird gefördert, älter und länger im Unternehmen: man muss sich durchsetzen
Am Existenzminumum respektive weit unter dem Branchenüblichen Durchschnitt
Klimafreundliche (soweit möglich) Flugzeuge
Man verbündet sich gegen das Management, aber die Angst ist groß, so dass manch einer sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen will
Jeder ist ersetzbar, vor allem der langjährige Mitarbeiter durch einen jüngeren, der günstiger ist und weniger in Frage stellt
Arrogant, hierarchisch
Man bemüht sich mehr und mehr
Das Management kommuniziert einseitig, redet Probleme klein und hört nicht auf die Anliegen der Angestellten
Frauen im Management sind Mangelware, Frauen werden gerne mit dem Thema „eventuelle Schwangerschaft“ konfrontiert
Zu Beginn ja, nach einer Weile doch sehr eintönig, was sicherlich dem eingeschränkten Streckennetz geschuldet ist
Man bekommt eine Chance seinen Traum als Pilot zu verwirklichen.
Es wird keine Rücksicht auf den Mensch genommen, es geht nur darum möglichst viel zu fliegen und den Gewinn zu maximieren.
Faire Löhne bezahlen, zuverlässige Flugzeuge beschaffen oder viel mehr in den Unterhalt investieren, kürzere Einsatzzeiten, weniger kurzfristige Dutychanges.
Ferien und Frei-Wünsche bekommt man in der Regel wie gewünscht
Management
Lohn
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Planung
Stabilität der Arbeitspläne
Management auswechseln
Mitarbeiter endlich Wertschätzen. Die Mitarbeiter sind der Wert dieser Firma, nicht die Flugzeuge!
Verbesserungsvorschläge der Belegschaft ernst nehmen.
Zufriedene Mitarbeiter leisten viel mehr.
Planung verbessern, geschultes Personal und ein richtiges Planungsprogramm einsetzen.
Personalplanung endlich verbessern, Crewfaktor kommunizieren.
Extrem Schlechte Stimmung beim fliegenden Personal. Zufriedenheit sinkt seit Jahren. Für die GL bei Helvetic sind die Mitarbeiter das hinterletzte! Und genau so werden sie auch behandelt.
Es wird versucht, das Image nach aussen gut Aussehen zu lassen.
Wer kein Privatleben mehr braucht, der ist bei Helvetic genau richtig! Arbeiten am Duty-Limit! 5 Tage oder 6 Tage mit bis zu 4 Flügen am Tag, a 10-11h, oder auch mal 12h sind in dieser Firma normal, danach gibts 2 Tage frei.
22-23 Feierabend am Ende eine Arbeitsblocks, danach (1,5 Tage) frei. Denn nach den freien Tagen es wird wieder früh begonnen, 5-6 Uhr Checkin. Es gibt einem keine Möglichkeit sich zu erholen. Das ist die normale Planung bei Helvetic Airways. (Leider schon immer), MA werden bis ans Limit ausgepresst! Keine Airline macht solche Arbeitspläne!
sehr schön ist auch, 4 Tage früh, dan ein Tag spät, dan frei. Das gibts auch regelmässig.
Mit Abstand tiefste Gehälter in der Schweizer Airlinebranche.
Kein 13. Gehalt
HR Services müssen bezahlt werden. Zb. Arbeitszeugnis auf Englisch kostet CHF 100
Löhne sind seit bestehen der Firma unverändert. Es gab höchstens mal einen Teuerungsausgleich.
Flotte ist relativ modern, zumindest ein Teil.
War mal gut, mittlerweile ist sich jeder selbst der nächste. Den Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen von der GL. Krank, unfit, oder fatigue melden ist mittlerweile die einzige Möglichkeit, sich mal etwas zu Erholen.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter! Es wird geschrieben, man hätte aus Fehlern gelernt, aber verbessert hat sich gar nichts. Chaotische Zustände im OPS, tägliche Änderungen sind normal. Sehr viele Erfahrene MA verliessen kürzlich das Unternehmen. Jeder der kann, geht. Je schneller desto besser!
5/2 oder 6/2 10-12h pro Tag. Arbeiten bis zu totalen Erschöpfung. Ein Skandal in einem Sicherheitsrelevanten Beruf!
Schlechte Kommunikation der GL, und wenn dan stimmt nicht was gesagt wird.
Lohn wird nach Funktion bezahlt
My id travel
Helvetic wg
English speaking seniors
Not fair schedule planning
Bad salary, no 13. Salary at all
Everyone needs to pay for his education by himselves 10.000/4.000,- in case of leaving the company even in a probation period or before one year
Accept negative feedbacks
Increase the salary
Change the whole management
No weekends off for months without reqest. Wishes not accepted. 12hours duty is normal. Landing late starting early is a dayly bread. Minimum Rest night stops. Occ is almost always calling ppl in their off days offering 100CHF:-D. Recurent training not even paid . Working two cabs operation for one salary
They let everyone to grow even no experienced ppl bcs they have lack of personal
Instead of keeping ppl with experience and support them they let all of them go to other airlines.
1 star is honestly too high grade for them. Different measurness to each eployee. No appreciations just expectations.
Low salary
In case they want something from you-you have to give them the answer immidiately. If you wants them to answer you are waiting for ages.
Everyone is treated differently. Negativ feedbacks are not accepted.
Vergünstigungen
Teilzeitmodelle
Management
Einsatzplanung
Arbeitsbedingungen
Lohn
Management auswechseln (Super Operational Excellence und Gewinn, absolut miserable Kultur und Mitarbeiterpflege - ganz nach dem Motto jeder ist ersetzbar)
Feedback entgegen nehmen und umsetzen
Peko nicht nur zur Imagesicherung einsetzen sondern auch ernst nehmen. Es werden nicht einmal genügend Mitglieder gefunden, da man nichts bewegen kann. Sagt das Management nein ist das Thema vom Tisch.
Ungleiche Arbeitspläne, keine Stundenlimiten für Teilzeitangestellte (dürfen gleich Arbeiten wie 100% Angestellte), toxisches Büro (nicht jedoch in der Kabine), Angstkultur, nicht unterschreiben eines Vertrages kostet 100.- CHF, ungenügendes Training, viele die kein Deutsch verstehen
Nach aussen Top (Social Media usw.), von innen heraus wird sehr oft schlecht geredet
190 Arbeitsstunden sind im Sommer normal bei Helvetic. Die Kollegen von SWISS fliegen viel weniger und geben mehr Flüge an Helvetic oder Air Baltic ab. Ruhezeiten werden teilweise nicht eingehalten (oft wird man im Off mit einer SMS gestört). Toll sind die Teilzeitmodelle die angeboten werden. Jedoch sind diese zeitlich nicht limitiert und ein 60% angestellter kann gleich viel fliegen wie ein vollzeitangestellter. Es herrscht die Ferienstrafe. In dem Monat wo man Urlaub hat muss man die Dienste oft vor oder nachholen.
Man kann in der Kabine schnell Verantwortung übernehmen.
Lohn schlechter als bei Swiss und Edelweiss. Kabinenbesatzung schafft es nur mit Überstunden auf 4000 chf!
Neue Flugzeuge aber ist halt eine Airline :)
Kollegenzusammenhalt in der Kabine ist hervorragend. Da könnte sich das Büro ein Vorbild davon nehmen.
Man kennt teilweise den eigenen Teamleader nicht. Ausser einem Probezeitgespräch und einem Krankheitsgespräch wenn man öfters ausfällt hört man von den Teamleadern kaum was. Wechsel werden nicht transparent und teilweise gar nicht kommuniziert. Man wird teilweise sogar angelogen von der Führungsetage. Hauptsache nach aussen sieht alles toll aus.
Schlechter Lohn, schlechte Sozialleistungen, tolle Vergünstigungen, ruhezeiten werden nicht eingehalten, HR services müssen bezahlt werden (Arbeitszeugnis auf Englisch 100.-), Parking wird weniger als die Hälfte übernommen. Zug-/Tramspesen zur Ausbildungsstätte gehen zu lasten des Arbeitnehmers
Das Management kommuniziert nach aussen top nach innen flop. Es wird nicht einmal kommuniziert wer neu in die Firma eintritt oder diese verlässt. Flugbegleiter kennen teilweise den Linienvorgesetzten nicht da dieser so häufig wechselt.
Wiedereinsteiger müssen plötzlich 6 monate 100% arbeiten. Davor konnte man bereits nach 2 Monaten reduzieren. Kabinenbesatzung verpflichtet sich für ein Jahr ansonsten muss man die Ausbildung anteilsmässig zurückzahlen. (legal?)
Piloten müssen sich sogar 3 Jahre verpflichten.
So verdient kununu Geld.