9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The only positive is the solidarity among colleagues who are all struggling under the same conditions.
The total disregard for boundaries and the unsustainable workload that inevitably breaks people down.
Start treating employees like human beings. Recognize that productivity is impossible without rest and mental well-being.
The environment is incredibly tense and lacks any form of psychological safety.
The company tries to project a polished image externally, but the internal reality is one of chaos and burnout.
Non-existent. There is an implicit expectation to be available at all hours, leading directly to chronic exhaustion and burnout.
No time for development. You are too busy "putting out fires" caused by poor planning to actually grow professionally.
I got offered double the salary in other swiss architecture companies.
No real internal knowledge, therefore a lot of green-washing.
Many non-needed in person meetings and flights, that look like plans to have short breaks from the routine...
Management lacks empathy and relies on pressure rather than leadership. People are treated as replaceable units.
The workload is consistently double what a single person can realistically handle. The stress levels are dangerous.
Information is withheld or weaponized. There is no transparency regarding goals or project changes.
Few women in leadership position, no parental benefit and difficult carreer growth with a family, unless you consider work more important than your family.
Projects could be interesting, but the toxic management style ruins any potential for professional satisfaction.
HdM zieht Menschen mit hohen fachlichen und ethischen Erwartungen an. Es arbeiten hier ohne Zweifel außergewöhnlich talentierte Personen an international sichtbaren Projekten. Umso schwerer wiegt die Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität.
Führung wirkt oft distanziert und intransparent; Entscheidungen werden überwiegend top-down getroffen, Verantwortung bleibt diffus. HR erscheint primär als formaler Apparat, nicht als unterstützende Instanz.
Die Vergütung liegt deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt und steht in keinem gesunden Verhältnis zu Arbeitsbelastung, Renommee und erwarteter Loyalität.
Inhaltlich ist eine klare Verschiebung spürbar: Projektentscheidungen folgen zunehmend wirtschaftlichen Logiken und Wachstumserfordernissen. Auftraggeber werden eher nach finanzieller Potenz als nach Haltung oder gesellschaftlicher Relevanz bewertet; die Herkunft mancher Mittel bleibt bemerkenswert unreflektiert.
Architektur wird so Mittel zum Zweck einer effizient laufenden Maschine, während Qualität, Sinn und die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden zunehmend in den Hintergrund treten.
Einstellung der Vorgesetzten sehr unterschiedlich. Kein gemeinsamer Konsens in der Büroführung. Gute Resultate werden wertgeschätzt.
Geregelte Arbeitszeiten gelten als Ausnahme. Überstunden bis zu 50% über Wochenpensum sind erwartet. Teilzeit gilt nach wie vor als Sonderfall.
Spannendes, internationales Arbeitsumfeld. Hohe Motivation der Mitarbeiter. Kollegiales Umfeld
Schlechte Kommunikation in der Unternehmensführung durch veraltete, hierarchische Struktur. Mitarbeiter werden oft im "Dunkeln" gelassen.
Viel Zeitausgleich möglich
Viele grosse Projekte.
Übermäßige Anforderungen an die Mitarbeiter.
Das Privatleben des Mitarbeiters zu respektieren
Aktive Personalentwicklung und Mitarbeiterförderung
Weltklasse Niveau
Mittlere Führungsebene
Mehr Arbeitseffizienz