15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut fand ich die Zusammenarbeit mit einigen Kollegen. Mit manchen Teams hat die Arbeit wirklich gut funktioniert.
Auch das neue Gebäude und die Infrastruktur waren sehr gut und man hat gesehen, dass dort investiert wurde.
Mehr Vertrauen und weniger Kontrolle würden das Arbeitsklima verbessern. Eine offenere und direktere Kommunikation wäre ebenfalls wichtig, damit Konflikte eher miteinander gelöst werden und nicht über Umwege.
Zudem wäre es sinnvoll, stärker in Mitarbeiter zu investieren, zum Beispiel bei Löhnen, Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten. So könnte man qualifizierte Mitarbeiter besser halten und neue gewinnen.
Aus meiner Sicht wäre auch wichtig, dass Führungspersonen genügend fachliche und Führungskompetenzen mitbringen und Teams besser unterstützen.
Die Arbeit im Team war teilweise gut und mit einigen Kolleginnen und Kollegen hat man sich gut verstanden.
Beim Arbeitsklima hatte ich oft das Gefühl, dass viel kontrolliert wurde und wenig Vertrauen da war. Viele Dinge wurden sehr genau überwacht, was nicht immer angenehm war.
Im Gebäude gab es auch viele Kameras. Dadurch fühlte man sich teilweise beobachtet und auch abgehört, was bei einigen kein gutes Gefühl ausgelöst hat.
Aus meiner Sicht wurde im Unternehmen auch relativ viel hinter dem Rücken über andere gesprochen, teilweise auch auf Führungsebene und im HR. Mehr offene Kommunikation und Vertrauen hätten dem Arbeitsklima sicher gutgetan.
Das Image des Unternehmens hat aus meiner Sicht gelitten. Früher haben viele bei HE bestellt, weil die Firma für Zuverlässigkeit und gute Qualität stand. In letzter Zeit konnte das aus meiner Sicht aber nicht mehr immer eingehalten werden.
Auch als Arbeitgeber war die Firma früher sehr angesehen. In der letzten Zeit gab es jedoch viele Kündigungen auch von langjährigen Mitarbeitern, und oft gingen Mitarbeiter in keinem guten Verhältnis. Das hat meiner Meinung nach auch nach aussen kein gutes Bild vermittelt.
Die Inhaber wirkten sehr familiär und traditionell und haben versucht, diese Werte zu leben. Im Führungskader habe ich das teilweise anders erlebt. Dort ging es meiner Meinung nach oft stark um Zahlen und auch darum, sich selbst gut darzustellen.
Die Geschäftsführung hat sicher auch einige positive Veränderungen gebracht, aus meiner Sicht aber auch Sachen verändert, die früher gut funktioniert haben.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht eher schwierig. Offene Stellen wurden teilweise aus Kostengründen nicht ersetzt, was in den Teams zu einer höheren Belastung geführt hat.
Überstunden wurden oft erwartet und teilweise musste auch am Samstag gearbeitet werden. Häufig entstanden diese Situationen durch schlechte Planung, und die Mitarbeiter in den Teams mussten das dann ausbaden.
Es gab mehrere Mitarbeiter mit Burnouts oder die einfach nicht mehr kamen.
Weiterbildungen und Entwicklung wurden nicht immer unterstützt. Wenn doch, war das oft mit der Bedingung verbunden, dass man danach noch eine bestimmte Zeit im Unternehmen bleiben musste, zum Beispiel zwei Jahre, obwohl die finanzielle Unterstützung eher klein war.
Oft hatte ich auch den Eindruck, dass es schon an der direkten Führung scheiterte. Manchmal wirkte es so, als hätte man Angst, dass Mitarbeiter durch Weiterbildungen zu viel Wissen oder Einfluss bekommen.
Teilweise wurden Mitarbeiter auch in neue Positionen verschoben, zum Beispiel in Bereiche wie IT oder Datenmanagement, ohne dass sie dafür wirklich ausgebildet waren. Mein Eindruck war, dass man so Mitarbeiter eher im Unternehmen hält, ohne grosse Weiterbildungen zu finanzieren, während sie gleichzeitig eher niedrige Löhne in solchen Funktionen erhalten.
Die Löhne und Sozialleistungen waren eher im unteren Bereich. Teilweise wurden Bewerber gar nicht erst eingeladen, weil man davon ausging, dass sie zu viel Lohn verlangen würden.
Es wurde gesagt, die Löhne seien der Branche angepasst. Mein Eindruck war jedoch, dass das nicht wirklich so war. Gleichzeitig hat man sich darüber beklagt, dass es schwierig sei, qualifizierte Mitarbeiter zu finden.
Gleichzeitig waren die Erwartungen an die Mitarbeiter hoch. Es wurde viel Einsatz und Flexibilität verlangt, während die Bezahlung eher niedrig war.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern war teilweise gut und man konnte mit einigen wirklich gut zusammenarbeiten. Es gab aber auch viele unschöne Situationen.
Wenn Konflikte entstanden sind, wurde oft nicht direkt miteinander gesprochen. Stattdessen gingen manche direkt zu den Vorgesetzten und beschwerten sich. Teilweise wurde auch hinter dem Rücken von anderen gesprochen, um sich selbst besser darzustellen.
Ich habe in dieser Zeit einige Situationen erlebt, die ich als unfair empfand. Man hatte den Eindruck, dass Mitarbeiter Vorteile hatten, wenn sie bei Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung besonders gut ankamen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war je nach Team sehr unterschiedlich und teilweise schwierig. Es gab auch Vorgesetzte, die aus meiner Sicht wenig Führungs- oder Facherfahrung hatten.
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass im Kader eher Personen bevorzugt wurden, die sich anpassten und wenig hinterfragten. Dadurch gab es auch Situationen, in denen Vorgesetzte fachlich oder in der Führung überfordert waren.
Wenn man solche Punkte angesprochen hat, wurde man schnell selbst zum Problem. Aus meiner Sicht kam es auch vor, dass Mitarbeiter nach vielen Jahren im Unternehmen aufsteigen konnten, obwohl nicht immer die nötigen Kompetenzen vorhanden waren. Der Eindruck entstand manchmal, dass interne Lösungen günstiger waren als externe, erfahrene Personen einzustellen.
Die Arbeitsbedingungen waren im neuen Gebäude grundsätzlich sehr gut. In die Infrastruktur wurde viel investiert und man hat sich Mühe gegeben, eine gute Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Kommunikation lief teilweise über eine interne Plattform, dort wurden viele Informationen geteilt. Im Alltag, vor allem in den Teams, hat die Kommunikation aber nicht immer gut funktioniert.
Es gab auch viele Sitzungen, in denen viel gesprochen wurde, aber oft ohne wirklichen Mehrwert. Am Ende hat sich dadurch nicht viel verändert.
Die Branche ist eher von Männern dominiert. Die meisten männlichen Kollegen waren aber offen und haben Frauen grundsätzlich gut aufgenommen.
Teilweise hatte ich eher den Eindruck, dass sich Frauen manchmal selbst im Weg standen.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant. Durch die hohe Arbeitsbelastung hatte man aber oft wenig Zeit, sich wirklich damit zu beschäftigen. Meist hat man die Arbeit einfach erledigt, weil sie möglichst schnell gemacht werden musste.
Diverser Benefiz
Top moderne Arbeitsplätze
Es ist ein sehr angenehmer Umgang untereinander. Die Inhaber legen viel Wert auf familiäre Athmosphäre.
Bei Herzog-Elmiger wird darauf geachtet, dass diese ausgeglichen ist.
Als Holzlieferant ist der Betrieb sehr umweltbewusst unterwegs. Auch das Soziale liegt der Firma am Herzen.
Es finden regelmässige Events statt, wie z.B. Feierabendbier, Ski-Tag etc.
Ich gehöre schon zu den älteren Mitarbeitenden und fühle mich fair behandelt.
Viele Benefits und marktgerechte Löhne
Es wird offen und klar kommuniziert. Man gibt den Mitarbeitenden die Möglichkeit sich mitzuteilen.
Sehr vielfältig und abwechslungsreich. Ideen und Optimierungsvorschläge sind willkommen.
Familär, Mitarbeiter werden gehört, wer etwas bewegen will ist hier genau richtig
Unser Zusammenhalt im Team, nur durch den bin ich noch ein Teil der Firma.
Neuer Führungsstil, schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten und Sozialleistungen. Schwierige Gehaltsverhandelung. Schlechter Umgang mit älteren Arbeitnehmer.
Kehrt zurück zu einem wertschätzenden und vertrauensvollen Umgang, damit die Arbeitsatmosphäre sich erholen kann. Wieder mehr Familie und weitsichtig und lösungsorientiert. Dann kommt das engagiert von alleine.
Ist kaum zu glauben, wie sich die Atmosphäre durch Änderung des Führungsstils von "zu ich kann" zu "ich muss" arbeiten gehen verändern kann.
War bis vor wenigen Jahren sehr gut, mal sehen wie lange noch...
Gute Work-Life-Bereichen musste erkämpft werden. Ist mittlerweile gut.
War leider schon immer schlecht. Weiterbildungen müssen erkämpft werden. Habe den Eindruck gewonnen, dass kein Interesse an der Mitarbeiterausbildung besteht. Ausbildungsverträge für mich nicht mehr zeitgemäss (50% Kostenbeteiligung bei 2-3 Jahre Verpflichtung)
Gehaltsverhandelung war schon immer schwierig. Sozialleistungen sind vergleichsweise schlecht. Lohnerhöhungen müssen massiv erkämpft werden. Bonus wird bei gutem Geschäftsgang ausgerichtet.
Gutes Umweltbewusstsein
Ist im Team nach wie vor gut, ich schätze sie fachlich und menschlich
Ältere Arbeitnehmer stehen durch die Digitalisierungs-Umstellung unter Druck. Es gibt sehr wenig Hilfestellung und Verständnis von Seiten der Geschäftsleitung. Die IT und Prozessentwicklung stehen unter grossem personellem Druck und haben wenig zeitliche Ressourcen für Support. Bitte unbedingt wieder menschlicher und verständnisvoller werden.
Hat sich leider massiv verschlechtert. Stichwort Führungsstil. Schlechte Kommunikation. Viel Druck auf Leistung.
Stehpulte vorhanden, gute Arbeitsausrüstung
War immer schon immer unzureichend, seit der Zeit von Sharepoint besser.
War immer schon gut.
Schätze meine Arbeit in der Holzbranche immer noch sehr und würde sie nicht verlassen wollen, wenn doch nur die Arbeits-Atmosphäre wieder menschlicher werden würde. Wir werden sehen, wie es sich entwickelt.
menschlich
cool
Gesundheitskonzept
wird gefördert
den Leistungen entsprechend
E Bike
coole Raclette Abende
bin älter und hervorragend, da auf Erfahrung gesetzt wird
ein Partner
Homeoffice
ehrlich
Frauen sind bei uns willkommen und haben die gleiche Chance
herausfordernd - Eigeninitiative
familiär, gute Ansätze für das Leitbild
Parkplatz gebühren, hohe Arbeitsstunden, Kommunikation
war früher sicher besser
Zusammenarbeit zwischen verschieden Abteilungen schwierig
HE war einer meiner besten Arbeitgeber, welcher ich je hatte. Das herzliche und familiäre Umfeld, welches durch die Familie Herzog aber auch durch die Geschäftsleitung geschaffen wird, ist einzigartig. Als Mitarbeitende/-r ist man wirklich ein Teil der Familie, man nimmt sich einem an, man kennt sich und schätzt sich. Ich kann Herzog-Elmiger AG als Arbeitgeber mit sehr guten Gewissen weiterempfehlen. Wenn sich meine privaten Umstände nicht geändert hätten, wäre ich jetzt noch ein Teil des Unternehmens.
Die Atmosphäre ist stets sehr angenehm, familiär und man hat viel Spass bei der Arbeit.
Faire Arbeitszeiten, Betriebsferien über Weihnachten/Neujahr...
Das Unternehmen unterstützt die Mitarbeitenden sehr gut.
Für ein KMU sehr fair. Das Unternehmen ist stets bemüht, weiterhin attraktiv zu bleiben/werden indem sie immer wieder neue Benefits anbietet.
Einführung eines Mobilitätskonzeptes ist Vorbildlich.
Langjährige Mitarbeitende und die gemeinsame Leidenschaft für Holz, bringt die Mitarbeitenden näher. Somit ist der Zusammenhalt auch top.
Die Geschäftsleitung/Kader/HR bemüht sich stets die wichtigsten Informationen mit allen zu teilen was nicht immer ganz einfach ist, da nicht alle Mitarbeitende per E-Mail erreichbar sind. Aber mit Einträgen im Intranet aber auch persönliche Informations-Veranstaltungen (z.B. im Pausenraum) gelingt das dem Unternehmen vorbildlich gut.
Überstunden können kompensiert werden, Home Office Möglichkeit, teilweise sind sporadisch Büro-Hunde anzutreffen
Für ein KMU absolut vorbildlich
Für den Standort im Kanton Luzern und Branche absolut fair. Natürlich im Vergleich zu andern Kantonen und Branchen etwas schwächer
Familiär, grosser Teamgeist, viele Events und Treffen neben der Arbeitszeit
Kann wir bei den meisten Unternehmen selbstverständlich verbessert werden. Teilweise etwas anspruchsvoll, da ca. 50% der Belegschaft keinen "Computer-Job" hat
Sehr innovativ und daher auch immer wieder neue Ideen und Projekte am Start
Sehr familiär und alle gleichgestellt, realistisches Zukunftswachstum
Flexible Arbeitszeiten sind zur Zeit sehr schwierig!
Super Kultur und Philosophie
Führung nach MBO
So verdient kununu Geld.