51 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich nicht mehr dort arbeiten muss
Vertrauen kannst du da niemanden. Irgendwann wird alles gegen dich verwendet. Zudem gibt es eine offensichtliche Frauenquote die erreicht werden muss und diese wird von der HR Obersten ohne Rücksicht auf Verluste (Austritte von Männer) erzwungen. Wissen alle, traut sich aber niemand was zu sagen. Die meisten Männer kündigen dann lieber, als dies länger zu ertragen.
Aufhören sich alles schön zu reden. Fluktuation, Bezahlung, Druck, Infrastruktur usw. sind in einem prekären Zustand. Die Leute können selber die Austritte zählen um zu verstehen, dass es zu viele sind. Da muss man keine Zahlenspiele machen und die Leute für doof verkaufen. Let’s face it!
Nach der Bonuszahlung für 2022 ist die Stimmung bei den Führungskräften im Keller. Kündigungen werden einige folgen. Der Arbeitsmarkt ist ja zum Glück sehr gut.
Verkäufer werden als unangenehme Pusher bei den Kunden wahrgenommen. Zum Glück ist das Produkt immer noch top, sonst würde niemand mehr mit Hilti was zu tun haben wollen.
Es gibt Mitarbeiter im Controlling die laufen am Limit. Im Sales ist es ausgeglichen
Wer will der kann sich weiterbilden
Im Durchschnitt verdienen die Leute nicht schlecht.
Greenwashing, greenwashing und noch mal greenwashing
In den Teams solange gut bis der Umsatz kommt. Wenn der Umsatz weg ist, gibt es keinen Zusammenhalt. Jeder versucht dem anderen eins auszuwischen. Kundenschiebungen für Neulinge sind an der Tagesordnung. Ist ein bekanntes Problem, aber wirklich etwas dagegen machen tut niemand.
Gibt ja fast keine mehr im Sales
Die meisten können nicht mit dem Druck umgehen. Wasser predigen und Wein trinken ist das Motto. Vertrauen in die Mitarbeiter ist fehl am Platz. Es wird immer an den Mitarbeitern gezweifelt und nie an den nicht vorhandenen Fähigkeiten der Vorgesetzten, ein Team auch durch schwierige Zeiten zu bringen.
Man bekommt gutes Equipment zum arbeiten. Die Infrastruktur ist peinlich
Freitags gegen Abend werden noch kurz HR Infos über Austritte, Gehaltserhöhungen usw. kommuniziert. Als würde man hoffen es liest niemand und bis am Montag ist es dann vergessen.
Als Frau kannst du dir alles erlauben. Dumme Sprüche, Komplimente gegenüber Kollegen usw. Wenn du als Mann das gleiche machst, hast du sofort ein Problem an der Backe. Die HR Oberste kann niemand leiden, aber sie hat mehr Macht als irgend jemand anderes.
Gibt sicher schlimmeres
Dass er stabil ist und Erfahrung schätzt.
Dass "Vorfälle strafbarer Natur " unter den Tisch gekehrt werden und nicht strafrechtlich verfolgt werden.
Flexdesc an Bedürfnisse anpassen. Für MA die immer ins Büro kommen sollte es einen Arbeitsplatz geben. 8 Plätze für 12 MA geht gar nicht
Grossraumbüro mit Flexdesk. Wer morgens später kommt hat keinen Arbeitsplatz und muss in eine andere Abteilung wechseln
Chronisch unterbesetzt. Manche können sich s richten und tun fast nix für ihr Geld
Könnte besser sein aber ich beschwere mich nicht
Mehrheitlich gut. Erfahrung wird geschätzt, Performance vorausgesetzt
Hab gerade den tollsten Teamleite ever
Großraumbüro. Laut und Störenfriede. Teppichboden in einem neuen Gebäude ist sowas von gestern. Für hausstauballergiker wie mich eine Katastrophe. Gesaugt wird nie
Englisch ist Firmensprache. Im deutschen Sprachraum finde ich das furchtbar. Englischsprachige sollten deutsch können oder zumindest verstehen
Inzwischen ja
Mir ist in 20 Jahren nie langweilig geworden
Nichts
Die Liste wäre zu lang….
Arbeitsbelastung stark verringern, Lohn anpassen, auf Wünsche des Mitarbeiters eingehen
Außen hui, innen pfuiii
Verlangt wird absolute Flexibilität, wenn man frei will kaum möglich
Man will Mitarbeiter bewusst dumm halten
Lohn ok,
Inkompetente Vorgesetzte, gehen nicht auf Mitarbeit ein, Sicherheit am Arbeitsplatz wird ignoriert, auf Wünsche wird nicht eingegangen
Man wird im Stich gelassen, keine Unterstützung, man wird nicht wertgeschätzt
Regt man an was nicht passt, hat man ein Problem bis zur oberen Etage….
Interessantes Tätigkeitsfeld
Es wird auf deine Persönlichkeit geschaut, es ist eher weniger wichtig was für Abschlüsse bzw. Ausbildungen man gemacht hat, sondern eher wer man ist, was man will und wohin die cultural journey geht.
Das Bonusmodell ist nicht sehr realistisch....Ständig das Vorjahr übertreffen zu müssen!
Inklusionsbeauftragterin
Eine Person die sich nur auf das Thema: Diversity & Inklusion konzentriert
Im Innendienst (Adliswil) herrscht eine sehr angenehmes Arbeitsklima
Es wird viel getan, dass Hilti sein gutes Image weiterhin halten kann. Beispiel: Greenwashing , ehrgeizige Ziele "Champion2020", Rocket To The Moon und NURON, man sollte denken viel hilft viel aber irgendwie wurde das Image von Jahr zu Jahr schlechter. Manchmal ist hald weniger mehr...
Hilti bzw. HR und Geschäftsleitung haben doch recht lange gebraucht, bis es eine offizielle Home Office Regelung nach der Pandemie gegeben hat. Für den Innendienst bei 100 % Pensum 3 Tage Office Adliswil 2 Tage Home Office.
Wenn man einen Gönnerin hat ist vieles bei den Personalrunden möglich aber viele Interne Stellen werden an aufstrebenden Verkäufer*innen vergeben, damit diese weiter entwickelt werden können. Es gibt Bildungsangebote aber diese werden nur genehmigt wenn es einen Mehrwert für das Unternehmen/Projekt hat.
Für ältere Kolleginnen ohne Hochschulabschluss ist die Hilti Schweiz AG ab einen gewissen Zeitpunkt eine Sackgasse, es gibt einfach zu viele Positionen die einen Hochschulabschluss voraussetzen.
Man wird ausserdem sehr früh im Innendienst sortiert nach folgenden Kategorien: Fachliche Karriere oder Karriere mit Personalverantwortung.
Hilti hat eine gute Pesnionskasse und zahlt für die Baubranche überdurchschnittlich gut. Die Lohnbänder schaffen Transparenz und man weiss meistens ungefähr wo man sich mit seinem Lohn befindet.
Hier leider nur 2 Sterne, zuviel Greenwashing
Hilti verschrottet Weltweit Millionen von Maschinen die sicherlich noch ein zweites Leben verdient hätten. Dieses Geschäftsmodell ist wirklich einfach nicht mehr Zeitgemäss. Reduzierung der C02 emmissionen, grüne Autoflotte und Solarzellen auf dem Dach können dass nicht kompensieren.
Die Hilti Foundation spendiert seit Jahren Musikinstrumente und Unterricht am anderen Ende der Welt. Hilti könnte sich auch hier anders aufstellen und zum Beispiel mit jungen Menschen ein E-Sports gaming Kader gründen.
Innerhalb seines Teams super, jedoch Teamübergreifend gar nicht vorhanden... Motto: Ab hier jeder für sich!
Der Umgang mit älteren Kollegen erlebe ich stets respektvoll. Für die älteren Kollegen hat man extra einen Seniorstatus geschaffen (dieser soll die Wertschätzung von langjährigen Mitarbeitern widerspiegeln). Ältere Kollegen sind das Fundament in jedem Team denn sie geben sehr viel Wissen an die neuen Mitarbeitern ab und diese haben dadurch einen leichteren Start bei der Hilti Schweiz AG.
Es werden Verantwortungen bis auf Mitarbeiter & Mitarbeiterin Ebene heruntergebrochen und man wird bestärkt a la Entrepreneur zu Arbeiten und zu denken. Offene Feedbacks und Kritik gegenüber Vorgesetzte*r waren schwer anzubringen.
Gebäude sehr heruntergekommen mit Schimmel an einigen Decken und Wände wegen undichtem Dach. Seit Jahren wird nach einem neuen Gebäude gesucht. Büromöbel sind aus den 80er, nur Meetingräume und Eingangsbereich sind modern.
Offizielle Kommunikation ist okay, es werden aber viele Themen hinter geschlossenen Türen vom Kader diskutiert und entschieden. Zu den wichtigen Themen, die einen wirklich interessieren, wurden in den Letzen Jahren nur spärliche Informationen preisgegeben. Als Beispiel Bonusmodell sowie die Lohnerhöhung 2023 wurden zu meiner Zeit noch nicht bekanntgegeben. Gegen aussen wird viel kommuniziert, wie toll alles ist (Great Place To Work), ist es aber nicht überall. Der Vertrieb ist die "goldene Kuh", der Rest wird ebenfalls "gemolken" aber nicht gleich wertgeschätzt wie die goldene Kuh.
muss ich ganz klar geben, Hilti Womans Carrer Day und Anteil an weiblichen Mitarbeiterinnen im Innen sowie Aussendienst sind nur einige Beispiele, dass Hilti viel Wert auf Gleichberechtigung legt.
Einen Stern ziehe ich hier ab, da noch Luft nach oben ist für Inklusion.
Hilti hat sich in den letzten Jahren im Digital Bereich stark weiterentwickelt. Es gab viele spannende Themen in Bereich Hilti Flotte, B2B und ON!Track und am Horizont warten schon die nächsten tollen Projekte.
Versuchen die vielen Abgänge schön zu reden, HR und Leitung schirmen sich ab und sind nur unter sich. Kein persönliches Interesse an den Mitarbeiter.
HR und Leitung Schweiz sollten ihr Verhalten gegenüber Mitarbeiter überdenken und sich nahe bei den Mitarbeiter zeigen, so wie es vor wenigen Jahren von ihren Vorgängern gelebt wurde. Offen für konstruktive Kritik sein, Vetterliwirtschaft durchschauen und nicht zulassen.
Starker Druck von oben, niemand traut sich konstruktive Kritik anzubringen, wegen vielen Kündigungen herrscht allgemeine dicke Luft
Gut, solange man nicht hinter der Fassade sieht
Wird viel gefordert, Überstunden und Extrameilen sind selbstverständlich. Mehrere Bornout Fälle jährlich.
wenn man ein Studium angeschlossen hat oder weiblich ist top, sonst eher flop
Eher unteres Segment. Kompliziertes Bonus System welches bei Anstellung Hoffnung macht, Realität sieht anders aus. Kein 13. Lohn
Nach Aussen zeigt man sich Engagiert, Realität sieht anders aus wenn man sieht was mit den fast neuen Geräten und Akkus geschieht welche im Zuge von Fleet Management beim Kunden ausgetauscht werden.
Sind nur noch wenige langjährige Mitarbeiter da, diese halten zusammen. Monatlich mehrere Personalwechsel, ist ein kommen und gehen.
Langjährige Mitarbeiter, auch solche kurz vor der Pension, werden gekündigt wenn man nicht abliefert oder Kritik anbringt.
Reger Wechsel, keiner hält es länger als zwei Jahre in der Position aus. Einige Teams zum Teil mehrere Monaten ohne Vorgesetzen.
Gebäude sehr heruntergekommen mit Schimmel an einigen Decken und Wände wegen undichtem Dach. Seit Jahren wird nach einem neuen Gebäude gesucht. Büromöbel sind aus den 80er, nur Meetingräume und Eingangsbereich sind modern.
Es wird nur von oben nach unten kommuniziert, formell in schriftlicher Form. In den letzten Monaten kompletter Wechsel des gesamten HR's, persönliche Gespräche finden nicht mehr statt, Leitung Schweiz lässt sich nur an offiziellen Terminen sehen ansonsten keinen Rundgang durch das Gebäude um mit den Mitarbeiter zu sprechen und zu spüren wie das Klima ist. Familienunternehmen ist was anderes.
Junge Frauen, egal in welcher Position, werden von der Leitung Schweiz sehr bevorzugt behandelt.
je nach Abteilung mehr oder weniger spannend. Weiterentwicklung nur mit Studium möglich.
Produkte grösstenteils sehr gut, Kollegenzusammenhalt, Kultur grundsätzlich positiv und besonders.
Sales, Sales und nochmals Sales. Man hat den Eindruck, dass den Vertriebsmitarbeitenden die grösste Bedeutung geschenkt wird, obwohl in allen Abteilungen hart gearbeitet wird. Arbeitsbedingungen in der Logistik und in der Werkstatt sind aktuell nicht zeitgemäss, die Mitarbeitenden sind dort von sehrhoher Arbeitsbelastung unter schlechter Infrastruktur betroffen, letzteres besonders im Lager.
Mehr auf Personen auf operativer Ebene hören und in Projektgruppen integrieren.
Andere Lohnmodelle für Personen, die nicht im Sales arbeiten. Lieber 13. Monatslohn als das ewige "am Bonus hindenocheseckle"
Mbo-Ziele bestimmen, die auch tatsächlich die Leistung wiederspiegeln und nicht dazu missbraucht werden, Mitarbeitende zur Veränderung ihrer Arbeitsabläufe zu zwingen (Salesforce Leads als quantitatives Ziel).
Nicht Stellen nichtbesetzen aus Spargründen, weil die Stimmung in den Teams darunter leidet.
Beim neuen Standort endlich vorwärts machen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren negativ verändert. In diesem Jahr spüre ich eine besonders hohe Unzufriedenheit in verschiedensten Abteilungen. Viele langjährige wirken ebenfalls unzufrieden. Untereinander wird sich sehr geholfen, der Zusammenhalt zwischen Mitarbeitenden ist sehr gut und man kann auch gut miteinander lachen.
Stark abhängig von Erfahrungen der Kunden. Grosse Bandbreite. Innerhalb der Firma erlebe ich einen Rückgang des Images, das aber grundsätzlich noch stets gut ist.
Genügend Ferientage, Arbeitszeiterfassung. Kompensation Überstunden fortlaufend, manchmal auch Bezug als Block möglich.
Es wird unterstützt, wenn man eine Weiterbildung machen will. Es wird ein Karriereplan gemacht, ob das dann letztendlich mit einer Beförderung klappt hängt davon ab, ob du gerade zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist. Kann mit längerer Wartezeit verbunden sein, wenns aber schnell gehen muss, ist eine externe Weiterentwicklung der sicherere Weg als Beförderungsversprechen von intern.
Man brüstet sich mit überdurchschnittlichen Salären. Das ist aus meiner Sicht nicht wahr. Im Vertrieb in einem guten Jahr mag das stimmen, für den Rest nicht. Absolut durchschnittlich. PK Spar-Beiträge des AG sind überobligatorisch, das ist sehr positiv. Lohnzahlung immer am 24. des Monats pünktlich.
Bewusstsein wächst, Hilti Foundation macht tolle Projekte. Geräte werden recycelt, es gibt EBB und Socialdays.
Bis auf einige wenige Ausnahmen ist der Zusammenhalt sehr gut und man unterstützt sich. Leute sehr hilfsbereit.
Langjährige profitieren von mehr Ferien und Seniorpositionen. Mir fehlt allerdings, dass man ihnen zuhört und sie in Projekte involviert. Ich habe den Eindruck, dass im Topmanagement nicht viel von Meinungen langjähriger Sachbearbeitenden gehalten wird. Wie ich hörte wurden einige ältere immerhin vom HR zu ihrer Meinung befragt, was man tun müsse, um mehr Wertschätzung zu zeigen, was sicher ein positiver Schritt ist in dieser Hinsicht.
Meine Direktvorgesetzten begleiteten mich stets sehr wohlwollend und machten aus schwierigen Situationen das Beste. Ich wurde jederzeit fair und respektvoll behandelt. Chapeau.
Infrastruktur in Adliswil ist in den 80er/90er Jahren stehengeblieben. Seit mehreren Jahren wird erzählt, dass bald ein neuer Standort gefunden sein wird und man kurz vor Vertragsabschluss stehe. IT-Equipment ist i.o., Laptops dürften mehr Leistung haben für Heavy-User. Kantine im Nebengebäude, EK-Möglichkeit Kiosk und Denner nebenan. Beleuchtung schlecht. Vor einigen Jahren hat man sich endlich dazu durchgerungen, Klimageräte zu installieren. Davor war es im Sommer fast unerträglich.
Es wird immer mal wieder berichtet aus verschiedenen Abteilungen, was grundsätzlich sehr gut ist. Zu den wichtigen Themen, die einen wirklich interessieren, werden in letzter Zeit nur spärliche Informationen preisgegeben. Es ist Anfang Dezember 2022 und das Bonusmodell sowie die Lohnerhöhung 2023 wurden noch nicht bekanntgegeben. Gegen aussen wird viel kommuniziert, wie toll alles ist, ist es aber nicht überall. Der Vertrieb ist die "goldene Kuh", der Rest wird ebenfalls "gemolken" aber nicht gleich wertgeschätzt wie die goldene Kuh, jedenfalls nehmen ich und andere aus dem Innendienst / Logistik / Rep. das so wahr.
Mir sind keine Lohndiskriminierungen bekannt. Frauen sind sehr gefragt und werden explizit gesucht, auch in Kaderpositionen. In der Hilti-Welt spielt das Geschlecht keine Rolle, das gefällt mir sehr.
Irgendwann kennst du das wichtigste, danach wird es sehr repetitiv. Spannend wirds, wenn du mal eine Extrameile gehst, weil dann nicht alles nach Standardprozess läuft, ist aber immer mit sehr viel Aufwand verbunden. Nach Rücksprache mit Vorgesetzten kriegst du auch kleinere Projekte, das hat mir wiederum Spass gemacht.
Professionalität, man lernt für immer.
Zu selbstverliebt, zu wenig kritisch
Erfolg gibt Hilti Recht.
Viel Konkurrenz
Ältere Kollegen passen nicht ins Schema.
Umsetzen Top, Gestalten Flop
Alles gut
Gehe zum zweiten Mal hin
-
Alles in bester Ordnung, Kollegen helfen dich weiterzubringen
Weltweit bekannt
Vorgesetzte achten darauf, das nicht Zuviel unterwegs ist, freestyle driving wird soviel wie möglich verhindert
Wird angeboten
Unschlagbar
Elektroautos werden in naher Zukunft eingesetzt
Wir waren steht’s Gruppensieger
Gegenseitig respektvoll
Klare Ziele, Korrekturen wenn nötig und direkte Kommunikation zur Förderung und positiven Entwicklung der Mitarbeiter
Top
Transparenz ist immer gegeben, Informationen über Personal, Umsatz, Rekrutierungen und interne Wechsel ist stets gegeben
Sehr stark in der Förderung der eigenen Mitarbeiter aller Geschlechter
Immer neue Herausforderungen
fehlende Sozialkompetenz von Führungskräften
weniger Gewinnmaximierung und mehr Menschlichkeit
Einblick in die Zahlen, jeder ist immer auf den neusten Stand. Personal, Umsatz, Rekrutierungen, wechsel Intern, Neueintritte....usw.
Nicht war schlecht, würde sofort zum dritten mal zu Hilti gehen.
Sind mir keine bekannt
Ich hatte es immer gut
Kein Thema, Hilti kennt man Weltweit
Es gibt nur die Life-Balance, und die war gut
Wurde mir immer angeboten, und konnte sehr profitieren und dazu lernen. Ohne Hilti, wäre ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin.
Vermisse ich seit ich gegangen bin
Nachhaltig war Hilti schon immer ein Vorbild
Unsere Gruppe war unschlagbar
Ich wurde mit meinen 50 Jahren immer korrekt behandelt, und der Respekt war immer da.
offen, direkt, so sollte es immer sein
Top
Ist wirklich so, hatte viele Kolleginnen, die waren einfach Weltklasse
Täglich
So verdient kununu Geld.