126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unten durch
Fals keine reaktion kommt alles.
Nicht damit werben das sie sozial sind den bei mier waren sie das gegenteil.
Ich wurde meiner freiheit und finanziel beklaut.
Viele sind nicht zufrieden es ändert sich nie was
Man hört viel negatives
Winterservice in der Werkstat einfach horror von früh bis spät mier wurden auserdem 2 wochen Ferien gestrichen die ich nie vergütet bekommen habe und der Vaterschaftsurlaub wurde Ihnen ausbezahlt von der ausgleichskasse doch ich habe in nicht bezogen obwohl ich es mehrfach erwähnt habe!! Doch fals sie mich und mein Kind um 2500.- Fr bestehlen möchten ja nu sie habens anscheinend nötig.
Der Bonus ersetzt den 13ten Lohn und so gut war er auch nicht.
Sage mal nichts dazu
Mehrheitlich coole Leute
Top
Der normale Mitarbeiter ist eine nummer fake lachen und leere versprechen.
Vieles wird verschlimmbesert hauptsache etwas wurde gemacht.
Du bist eine nummer rede lieber mit der Wand
Sonderfertigung und Support immer neue herausvorderungen doch als Mech monoton.
Nach aussen wird ein tolles Bild abgegeben. Aber eigentlich geht es nur darum wer performt und sich nach oben gut verkauft. Es ist viel politik dahinter. Kritische Stimmen sind nicht erwünscht.
Nicht vorhanden. Sehr viele Meetings die mehrere Tage dauern oder in der ganzen Schweiz verteilt sind. Das Dailybusiness muss so am Wochenende oder am Abend erledigt werden. Dazu noch div. Events die als Teambildung gewünscht werden. Für die vielen Jungen Carrierstarter die kein soziales Umfeld haben, da sie für den Job umziehen ist das ok. Aber für Mitarbeiter mit Familie ist das nichts.
Wenn der Bonus erreicht wird gut sonst max. MIttelfeld
Wie erwähnt nach aussen gut aber eigentlich geht es nur jedem darum einen hohen Bonus zu erhalten.
Man merkt das man lieber mit Jungen zusammenarbeitet da diese noch einfacher zu formen sind.
Micromanagement, sehr kontrollierend und kritische Stimmen sind nicht erwünscht. Entweder man geht mit oder ist auf der Abschlussliste.
Sehr sehr offen für Weiterentwicklung außerhalb der normalen Pfade. Ein Pfarrer, der als Vertriebler arbeitet. Es geht hier wirklich um Menschen.
Man muss weiter an der Kultur in der operativen arbeiten. Man muss weiter an den Arbeitsbedingungen in der operativen Arbeiten. Man muss Entwicklung Perspektiven aus der Operativen Schaften.
Ich glaube, ich bin etwas durch das Raster gerutscht, generell ein guter Arbeitgeber. Außerordentlich gute Kollegen und sehr engagierte und talentierte Menschen.
Insgesamt eine motivierende und dynamische Arbeitsatmosphäre mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen.
Absolut wie er kennt die Firma und die Firma genießt einen super Brand!
Hängt stark von der Rolle und der aktuellen Auslastung ab. Es wird überdurchschnittlich erwartet, aber das macht auch Spaß weil die meisten Mensch sehr kompetent sind und grundsätzlich gern arbeiten.
Man merkt, ob man von einer Elite Uni kommt oder nicht
Es wird eher mehr erwartet als bezahlt. Gut verhandeln es ist deine Verantwortung!
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen eine sichtbare Rolle. Marktführer!
Der Teamgeist ist eine der größten Stärken des Unternehmens. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und schaffen ein angenehmes Miteinander.
top
Viele Führungskräfte sind engagiert und fördern ihre Mitarbeitenden. Gleichzeitig unterscheidet sich die Qualität der Führung je nach Team deutlich. Es muss letztlich immer auch zu einem passen.
Es wird daran gearbeitet einen neuen Standort zu finden. Letztlich ist es aber noch in Arbeit. Den Ort sauber zu halten ist aufgabe des Teams und wurde etwas vernachlässigt.
Informationen fließen meist recht transparent.
gut
Eher monoton, aber kommt darauf an.
Da gibt es leider nichts gutes. Heuchelei und Doppelmoral wo man hinschaut. Dazu noch bewusste Täuschung an allen Stellen.
Die Mitarbeiter werden ohne Grenzen ausgenutzt. Hilti-Führung möchte sich auf die Mitarbeiter verlassen können, aber die Mitarbeiter können sich niemals auf Hilti verlassen. In meiner gesamten Arbeitslaufbahn habe ich sowas schlechtes noch nie erlebt. Nach aussen hin gibt sich Hilti als der TOP Arbeitgeber aber innen ist es die totale Katastrophe. Ich behaupte das es kaum einen schlechteren Arbeitgeber gibt als Hilt. Kein wunder das alle zwei Wochen die Leute reihenweise kündigen. Das sagt schon alles.
Steigt endlich von eurem hohen Ross herunter und behandelt die Mitarbeiter wie Menschen und nicht wie Arbeitsgerät.
Die Atmosphäre schwankt ständig aufgrund des fehlgeleiteten "Hilti-Systems".
Das Image von Hilti schwindet dahin, wie ein Eiswürfel im Sommer. Was dort an Fehlentwicklung an die Kunden verkauft wird, ist nicht hinnehmbar. Und die Kunden merken es natürlich. Völlig überteuert und qualitativ höchstens mittelmässig.
Die steht nur auf dem Papier. An erster Stelle steht Hilti. Dann kommt lange nichts und dann am Ende kommt der MItarbeiter. Mir ist es schleierhaft wie Hilt zum "Best Workplace" gewählt wurde. Meiner Meinung nach habe die sich schlicht sebst diesen Titel vergeben.
Karriere ist nur in Einzellfällen möglich und auch nur für diejenigen die zu allem "ja" sagen. Wer Charakter und Mut hat, der bleibt komplett auf der Streckt.
13. Monatsgehalt gibt es nicht. Stattdessen ein Bonussystem, was aber mehr oder weniger eine Lotterie ist. Letztendlich ist aber auch das Teil der Hilti-Strategie, die Mitarbeiter komplett über den Tisch zu ziehen. Das Grundgehalt ist schlicht lächerlich.
Umwelt und Sozialbewusstsein existiert dort ausschliesslich auf dem Papier. Beides wird ständig propagiert aber dabei bleibt es. Die Mitarbeiter werden ausgepresst wie eine Zitrone, bis zum letzten tropfen. Und dann fragt sich die Hilti-Führung wieso alle zwei Wochen jemand kündigt. Wenn man die Führungskräft darauf aufmerksam macht, dann tun sie so schockiert aber letztendlich wissen sie alle das das Hilti-System auf Ausbeutung ausgelegt ist.
Den Zusammenhalt empfand ich als gut, bis auf ein paar Kollegen die andere schlicht ausgenutzt haben und das auch noch mit voller Ueberzeugung.
Den Umgang mit älteren Kollegen empfand ich als "normal". Wie mit jedem anderen auch.
Die Teamleiter haben leider kein Rückgrat. Sie wollen nur ihre eigene Haut retten und entscheiden entsprechend. Für die Teams ist das eine Katastrophe.
Eines der schlechtesten Arbeitsumfälder in denen ich je gearbeitet habe. Eine Hinterhofwerkstatt in Kongo sieht da nicht viel schlechter aus.
Die Kommunikation ist ansich ganz gut, bis auf die Tatsache das es niemanden interessiert was die Arbeiter zu sagen haben.
Gleichberechtigung wird dort gelebt. Nicht nur auf dem Papier.
Extrem eintönig.
die Kollegen
siehe Bewertung oben
Druck reduzieren
Sehr viel Druck und alles wird schlecht geredet. Man kann denen nichts gerecht machen. Sehr viele Personen die Künden oder Künden wollen.
Gegenüber aussenstehenden nicht schlecht
Wird immer sehr gross geschrieben aber in der Realität siehts anders aus. Im Winter während alles geschlossen hat und die meisten Frei haben mussten wird Arbeiten und das nicht wenig! Überstunden gehören praktisch zum Alltag und früher gehen geht nur wenn wenig Arbeit da ist, und das nicht mal in jedem Fall da auch gerne mal "künstliche" Arbeit hervorgezaubert wird.
Es wird nichts übernommen und wenn man sich weiterbildet und einen Abschluss hat, sind die Anpassungen am Lohn eine Katastrophe.
Kein 13. Monatslohn, der Bonus ist reine Glückssache, da man die hälfte des Faktors nicht einmal selber beeinflussen kann! Lohnerhöhungen sind lächerlich, da man eine aus 3 Stufen erreicht und demenstprechend eine Erhöhung bekommt oder nicht (ich hatte 2 Jahre eine "erhöhung von 50.- bekommen).
Es wird extrem viel entsorgt, teils ganze funktionierende Geräte!
Da sehr viele Kollegen gehen oder gingen wirds nicht besser
Kann je nach Leistung der Mitarbeiter aber auch variieren.
Die Werkstatt ist eine Katastrophe und sehr veraltet.
Praktisch nicht vorhanden. Meine Einschulung wurden von einer Person geleitet die den Arbeitsprozess/Gerät nicht mal kennt!
Gewisse Mitarbeiter werden SEHR bevorugt behandelt, und somit werden die die sich wirklich mühe geben benachteiligt oder teils sogar wütend, und Künden am Schluss.
Für mich persönlich jeden Tag sehr monoton.
Tolle Unternehmenskultur und fest verankerten Werten wie Integrität, Teamorientierung, Mut und Engagement.
Umfeld mit hoher Menschen- und Leistungsorientierung
Super Brand!
Viele interne Entwicklungsmöglichkeiten auch für junge Mitarbeitende
Kompetitiver Lohn mit überdurchschnittlichen Sozialversicherungen
Bezahlte Tage für Umwelt und Sozialeinsätze
Sehr engagierte und motivierte Kollegen
Langjährige Mitarbeitenden werden bewusst gefördert und loyal behandelt, auch wenn es dir mal nicht so gut geht. Durchschnittlich jedoch viele junge Mitarbeitenden
Sehr menschliche Vorgesetzte
Top moderner Bürostandort in Zürich Wollishofen
Sich rasch veränderndes Umfeld schafft ständig neue Aufgaben
Meine Ehemaligen Vorgesetzten, waren nichts anderes als Vorgesetzte auf Papier. Die Vorgesetzten (Team-Leiter) werden meiner Meinung nach zu sehr mit Projekten bombardiert, sodass diese keine oder nur sehr limitiert Zeit für die ihnen Unterstellten haben. Auf der Kehrseite, waren die die Vorgesetzten viel kulanter. (Vielleicht auch weil sie nicht alles mitbekommen)
Der Vorteil der Hilti Schweiz AG sprich Hilti im Allgemeinen, ist ihr Ruf.
Denn Hilti ist ein Begriff welcher mit oberster Qualität und bester Performance verbunden ist, leider hat sich die Zufriedenheit der Kunden seit der Einführung der Nuron-Plattform spürbar verschlechtert. Aus diversen Kundengesprächen hatte ich auch das Empfinden, dass der Kunde sich als nicht mehr wichtig gefühlt wird und nur noch Absatz eine Rolle spielten. Aus Kundensicht hatte ich das Gefühl, das sich das Image der Hilti zum schlechteren Entwickelt.
Da von der Hilti Schweiz AG diverse Arbeitsstellen angeboten werden, kann ich nicht eine allesumfassende Meinung äussern, im Innendienst kann man mit gleitenden Arbeitszeiten Rechnen. Dennoch sind die Randzeiten Fixiert und die Gleitzeit beträgt knapp eine Stunde.
Die Hilti Schweiz AG ist eine Vertriebsgesellschaft wodurch schnell ein Arbeitnehmer die Chance hat in einen der Vertriebskanäle zu wechseln. Auch werden Mitarbeiter gefördert, höhere Positionen innerhalb des Unternehmen zu besetzen anstatt externe anzustellen. Schade fand ich jedoch, dass in unserem Team nur eine Person gefördert wurde und das auch so an das Team kommuniziert wurde. Dies hat mich unteranderem auch dazu bewegt die Hilti zu verlassen. Wenn dir dein Vorgesetzter sagt, dass nur jemand weiterentwickelt wird und der Rest stehenbleibt (nicht so kommuniziert aber bei mir so angekommen), löst das bei mir Ungewissheit aus, wo bin ich in X-Anzahl Jahren? Immer noch hier? Nein Danke.
Der Gehalt habe ich als genügend jedoch nicht besonders Attraktiv für die Branche gehalten. Schade fand ich, als ende 2023 das Bonusmodel zum Nachteil des Innendienstes angepasst wurde. Mit dem neuen Bonusmodel können viele Innendienstmitarbeiter nicht am Bonus Einfluss nehmen und sind fast zu 100% auf die diversen Vertriebskanäle angewiesen.
Fatal fand ich die Aussage an einem der Quartalbesprechungen im Foyer im 2023, bei welcher als Argument zum Thema Arbeitsplatzsicherheit, allen Mitarbeiter der Hilti Schweiz AG gesagt wurde, dass wir uns glücklich schätzen können, das die Hilti Schweiz AG den Lohn rechtzeitig Auszahlt...
Die Firma Hilti Schweiz AG versuchte meiner Meinung nach möglichst ökonomisch und ökologisch zu Wirtschaften. Ein Wandel in Richtung Umweltbewusstsein ist vorhanden, jedoch fand ich persönlich, dass diverse Prozesse oder Tätigkeiten noch Umweltbewusster erfolgen können.
Meiner Erfahrung nach, ist der Kollegenzusammenhalt innerhalb eines Teams sehr gross. Zu Reibungspunkten oder fehlender Kooperation kam es in der Regel erst bei Team übergreifenden Tätigkeiten und oder Austäusche.
Es gibt sehr viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen welche schon sehr lange bei der Hilti Schweiz AG arbeiten, diese Personen werden sehr geschätzt und mit mehr Ferien und attraktiven Pensionskassen belohnt.
Wie oben bereits erwähnt, werden die Vorgesetzten meiner Meinung nach zu sehr mit Projekten oder anderen Anliegen absorbiert sodass die Zeit wie auch die Nähe zu den Unterstellten fehlt.
Unteranderem wurden auf Teamrelevante Entscheidungen ohne Absprache oder Meinungsaustausch getätigt.
Die Hilti Schweiz AG hat meiner Meinung nach eine eher Problematische IT Infrastruktur. Die Computer sind schon seit längerem nicht mehr aktuell und da die meisten Arbeiten im Innendienst am Computer verrichtet werden, verlangsamt dies dir Arbeit sehr und schadet der Effizienz. Das Internet und Netzwerk ist auch auf der langsamen Seite.
Informationen bezüglich Erfolg und Zielen wurden praktisch Wöchentlich in einem sogenannten Shop-Floor-Board kommuniziert (SFB). Informationen bezüglich der alltägigen Arbeit wurden meiner Meinung nach zu spät oder erst beim nachfragen kommuniziert.
In der erweiterten Baubranche ist mit hauptsächlich Männern zu rechnen. Dennoch gibt es viele Abteilungen mit einem grossen, wenn nicht Dominanten Frauenanteil.
Meiner Meinung nach sollte das Geschlecht keine Rolle spielen, es sollte dir richtige Person für die ausgeschrieben Stelle angestellt werden. Problematisch wird es meiner Meinung nach erst, wenn auf die richtige Person verzichtet wird, nur um eine Statistik zu verbessern.
Da das Unternehmen ein Grossunternehmen ist, sind die Aufgaben sehr konzentriert verteilt. Die Jobposition bei der Hilti Schweiz AG hatte zwar ein sehr breit gefächertes Kompetenzprofil, die Arbeit an sich fand ich sehr repetitiv und eintönig. Zudem wird von den Arbeitnehmern verlangt, dass diese Verbesserungsvorschlage (CIP's) bringen. Die Arbeitnehmer werden unteranderem anhand der Anzahl und Kosteneinsparung jener Vorschlage bewertet und gemessen. Ein Arbeitnehmer welcher nur seinen Job machen möchte und sich nicht mit den Zahlreichen Prozessen auseinandersetzten möchte, kann dies Problematisch werden.
Dass er nicht mehr mein Arbeitgeber ist
Bringt nichts. Due machen eh was sie wollen
Wenn die ganze Bewertung gelesen ist, erübrigt sich der Kommentar zu diesem Thema
Hilti verliert immer mehr den guten Ruf bei Kunden
Dies ist ein Fremdwort für Hilti. Auch wrnn sie propagieten, wie sehr der Mitarbeiter im Mittelpunkt ist
Gehalt wird immer als top kommuniziert. Wenn kein Bonus erreicht werden kann, ist das Gehalt unterirdisch
Mit der E-Flotte schaffte es Hilti vermeintlich Umweltbewusst zu sein.Kompensiert das verschwenderische mit eigenen Geräten aber nicht
Je länger einer bei Hilti arbeitet, je mehr wird versucht diesen loszu werden
Die verhalten sich oft wie Kindergarten Kinder. Hauptsache die haben studiert.
Lässt über alles zu wünschen übrig
Pünktliche Lohn und gute Sozislleistungen
Viel, sehr viel
Ich wäre mich noch fragen die gründe von viele Burnout von personal und weil viel vorgesetzer halten nicht länger aus sls 1-2 jahren
wenn man jemand neu anfangt und das system nicht richtig funktioniert etwa vorsichtig sein mit berurteilungen " Du kannst das nicht"
Einfach supassen was sm Arbeitskollegen man verzehlt. Es kann ein Domino effekt geben
mitarbeiter Reden schon gut von die Firma aber nur weil sie angst haben von eine kündigung
Jede arbeitet für dich selber und wenn ein aufgabrn nicht erledigt ist heisst bist nicht fähig für diese job
ich habe gespürt eine echte mobbing gegenüber die neue angestellte
eine schande. Nach 3 Monate das ich dort gearbeitet habe Viele funktionen von meine PC waren immer noch inaktiv
Wird schön gereden aber probleme sind so lang wie breit Sie zum lösen von die Geschäftleitung seite
in meine sbteilung waren nur männer
es hat schon spannende aufgaben
Nur Leistung zählt. Der Mensch per se wird nicht mehr beachtet. Wenn die Leistung nachlässt, dann wirst du unter Druck gesetzt und keiner unterstützt dich.
Hilti hat noch nicht verstanden, dass die Mitbewerber nicht schlafen und oft gute oder bessere Lösungen anbieten und das zu günstigeren Preisen.
Die imense Fluktuation im Vertrieb, schädigt dem Vertrauen der Kunden zu Hilti
Die Abende und Wochenenden müssen ift für Systembefriedigung genutzt werden. Das geniale Verkaufstool wird leider fürs Micromanagement benutzt. Als VB wirst du vom VL auch angehslten due Zahlen dort zu „fälschen“ damit die vermeintliche Pipeline für die GL gut aussieht
Wenn du Jahr für Jahr im zweistelligen Bereich wächst, gibts Bonus. Falls das nicht passiert, zahlt Hilti nur durchschnittlich
Da trügt der Schein. Oft werden aus dem Fleet Management noch funktionierene Geräte verschrottet.
Für mich alles andere als nachhaltig
Im eigenen Team recht gut
Von oben absteigend leider egoistisch und auf den eigenen Erfolg gerichtet
Auf dem Papier top. Realität zeigt was anderes
Da weiss eigentlich keiner genau, welche Aufgaben an wen getragen werden. Am Ende bleibt alles am VB hängen.
Das absolte no go ist, dass Adliswil nur über eine Hauptnummer erreichbar ist, Leitungen oft besetzt und wenn du Hilfe brauchst, kannst du die Fachleute in Adliswil nicht direkt tel kontaktieren. Eher altbackenes System
So verdient kununu Geld.