2 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Hilti Schweiz haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei Hilti Schweiz haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
- Ansprechpartner für Konflikte zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten sind klar definiert und nehmen ihre Rolle sehr ernst
- Mitarbeitertrainings (sogenannte "TeamCamps") für Teambildung etc. werden ernst genommen und wirken meist nicht gezwungen
- Für Kritik ist (meist) ein Offenes Ohr da
- Vorgesetzte mit einem klar schlechten Ruf in Bezug auf Umgang mit Mitarbeitern/Kollegen werden lange toleriert
- Zeugnisausstellung nach Entlassung dauerte über einen Monat mit der Ausrede "man hätte keine Zeit gehabt" - erst nach mehrfacher Aufforderung und Erwähnung, dass dies die weitere Stellensuche hindert, wurde gehandelt
- Führungsmethoden einzelner Vorgesetzten überdenken (v.a. wenn schon mehrere Mitarbeiter dies thematisiert haben)
- Den Zusammenhalt auch zwischen den Abteilungen fördern und weg vom "Cliquen-Denken"
Unter dem Strich angenehme Atmosphäre, Erfolg wird gefeiert (wenn auch manchmal zu übertrieben). Leider aber loben sich einzelne Mitarbeiter selbst auf ein hohes Ross hoch, sodass eine schlechte Stimmung entstehen kann (mehr Schein als Sein)
Da kommt "Mehr Schein als Sein" hervor: Vor Vorgesetzten etc. wird die Hilti Kultur etc. extrem angepriesen während sich im Hintergrund die Meinung stark davon abgrenzt. Unter dem Strich aber würde ich es mit "OK" bewerten.
Überstunden kommen gerne vor, werden aber gerne als "Extrameile" bezeichnet. Homeoffice auch als Werkstundent möglich.
Je nach Vorgesetzem wird v.a. die Persönliche Entwicklung stark geschätzt und gefördert. Standortgespräche finden aufrichtig statt und werden mit Follow-Ups abgerundet. Leider hatte ich da Pech und es fand nur ein einziges Gespräch statt, bei welchem aber keine klaren Ziele definiert wurden.
Angemessener Stundensatz für Werkstudenten. Gehalt wird jedoch bei Stundenlöhnern jeweils 1 Monat versetzt ausbezahlt sodass man potenziell nach dem 1. Arbeitsmonat komplett ohne Lohn dasteht.
Mehrere kleine Projekte zur Minderung von Abfall (sowohl Papier als auch sonstiges wie z.B. Kaffeebecher). Hat aber definitiv Verbesserungspotenzial.
Starker Zusammenhalt innerhalb den einzelnen Abteilungen - eher gering wenn es um den Zusammenhalt zwischen den Abteilungen selber geht.
Grosser Respekt vor älteren Kollegen und v.a. Kollegen mit langer "Amtszeit". Langjährige Mitarbeiter werden dementsprechend gelobt und respektiert.
Leider klare Zurschaustellung der "Lieblingsmitarbeiter". Offene Feedbacks und Kritik gegenüber dem Vorgesetzen waren schwer anzubringen.
Keine persönlichen Arbeitsplätze (jeden Abend muss das gesammte Equipment in eine Box verstaut werden) und bei IT Problemen dauert es aufgrund interner Prozesse ziemlich lange. Die Geräte halten aber meistens mit den Aufgaben mit.
Grosse Meetingkultur, wenn auch mit klarem Verbesserungspotenzial (bessere Struktur, Termine einhalten etc.), da einzelne Mitarbeiter Termine nicht ernst nehmen (zu spät kommen, gar nicht auftauchen etc.) Wichtige Informationen hingegen werden v.a. vom HR zeitnah kommuniziert.
Ganz klar gegeben.
Arbeit war sowohl abwechslungsreich als auch monoton. Potenziell spannende Aufgaben mussten leider aufgrund von Ressourcen-/Zeit- und/oder Kreativitätsmangel simpel gehalten werden.
Freundliche, kompetente und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, mehrsprachiges Arbeitsumfeld.
Stark ausgeprägte Konzernstruktur: manchmal ist etwas schwierig herauszufinden, wer einem bei einem Problem helfen kann.
Ein übersichtlicheres Wissensmanagement-System (als das derzeit eingesetzte) würde viele Prozesse effizienter machen – aber das ist ein grösseres Projekt, das am Hauptsitz angegangen werden müsste.
respektvoller Umgang, mehrsprachiges Umfeld, hilfsbereit und motivierend
Guter Ruf als ehemalige Arbeitgeberin in der Privatwirtschaft, regelmässig vorderer Platz bei «A Great Place To Work»
Teilzeitarbeit und Homeoffice sind verbreitet – auch in Kaderpositionen
nahezu papierlos, ausgeprägtes Sozialbewusstsein
freundlich, fair, fast immer zeitgerecht
Die Aufgaben variierten zwischen repetitiven und herausfordernden Aufgaben, wobei ich vorgewarnt wurde, dass meine Aufgaben bei Hilti zum Teil wenig anspruchvoll sind. Von daher war es völlig ok.