59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Sehr sehr viel. Die GL verspricht MA vieles aber nichts davon wird eingehalten. Und Napoleon wird früher oder später die Firma an die Wand fahren. Am besten trennt sich die Firma von dem Konzern.
Mehr Respekt gegenüber den MA. Nicht einfach MA vor die Türe (Kündigen) stellen, als Sie nicht wert sind. Langjährige Ma werden einfach gekündigt damit mann einwenig später neue MA einstellt oder sogar Temporäre nimmt.
GL und Führungskräfte
Nur Show, keine Ziel. Hinni gibt es nicht mehr. Es ist nur Handel mit Fremden Produkten
Die echten guten Leute hauen ab, während die Faulen und Schmarotzer bleiben, sich ein schönes Leben machen und dabei alles klauen, was sie kriegen können – sei es Büromaterial oder Überstunden. Und das Beste? Einige verdienen mit ihren Überstunden locker das Doppelte vom Monatslohn. Ziemlich clever, oder?
Am Boden
Bringt nix
Lohnscherre ist gross
Jeder für sich
Viele Sachen wie Büromaterial, Werkzeug usw.landen über die Grenze
Nur auf Papier
Hundetoilette??
Verantwortung und Konsequenzen sind kaum spürbar. Aufgaben können liegen bleiben, ohne dass dies Folgen hat, da sie am Ende von anderen übernommen werden.
Viele Abteilungen sind bei der Umsetzung extrem langsam. Themen werden über Monate hinweg immer wieder diskutiert, ohne dass am Ende eine Entscheidung getroffen oder etwas umgesetzt wird.
Einzelne Bereiche wie der Netzservice und weitere Dienstleistungen erscheinen wirtschaftlich nicht tragfähig. Die Lohnkosten können damit offenbar nicht gedeckt werden, trotzdem werden diese Einheiten seit Jahren weitergeführt. Für die Mitarbeitenden bedeutet das wenig Auslastung bei vergleichsweise hohen Kosten. Zudem fehlt eine klare Transparenz darüber, wo die Mitarbeitenden eingesetzt werden und wie ihre Arbeitszeit effektiv genutzt wird.
Es wird deutlich zu viel gewähren gelassen. Es fehlt ein klarer Plan und eine übergeordnete Richtung. Weiterbildungen werden bewilligt, ohne erkennbares System, ohne klare Ziele und ohne sichtbaren Nutzen für das Unternehmen.
Ein echtes Teamgefühl kommt jedoch kaum auf; der Zusammenhalt ist schwach und viele Mitarbeitende arbeiten eher für sich.
Mehrere Vorgesetzte sind relativ kurzfristig in ihre Rollen gekommen, nachdem ihre Vorgänger nicht mehr da waren, was sich teilweise in der Führung und Orientierung bemerkbar macht.
Gleichberechtigung wird nur eingeschränkt gelebt; aus meiner Sicht werden Mitarbeitende, die sich opportunistisch verhalten oder gezielt anbiedern, klar bevorzugt.
Technik
Meinem Eindruck nach lebt Hinni stark vom äußeren Glanz der Arnold-Gruppe und der BKW. Von außen wirkt vieles professionell, doch hinter den Kulissen fühlt es sich an wie gut kaschiertes Chaos. Das Management dreht sich aus meiner Sicht im Kreis: ständig dieselben Probleme, kaum erkennbare Ergebnisse. Teilweise wirkt die Führung so abwesend, als wäre sie gedanklich dauerhaft im Urlaub.
Visionen gibt es reichlich – nur die Erfolgsaussichten wirken eher mager.
Auch Personalentscheide erscheinen fragwürdig: Es entsteht der Eindruck, dass viel in ehemalige Lernende investiert wird, um sie anschließend in Rollen zu platzieren, die fachlich kaum nachvollziehbar sind. Teilweise wirkt das so stimmig wie ein Goldfisch auf einem Mountainbike.
Im Betriebsunterhalt zeigt sich aus meiner Sicht ähnliches Durcheinander: verschwundene Schlüssel, abgeschlossene Büros ohne Ansprechpersonen, eigene Regeln, intransparenter Umgang mit Material und eine Neigung, Verantwortung auf andere abzuwälzen. Diese Muster sind nicht neu – und wirken, als würden gewisse Personen trotz wiederholter Auffälligkeiten geschützt.
Die AVK-Präsentationen wirken für mich wie ein dekoriertes Luftschloss: viel Show, wenig Substanz.
Unterm Strich bleibt für mich eine einfache Frage: Überlebt dieser Betrieb gerade wegen Können – oder trotz allem nur durch Glück und Improvisation?
Freiheiten im Aussendienst
Führung
Normleistung abschaffen, Mobbing wahrnehmen.
Gut in der Linie
Nach Aussen ok
Aussendienst schlecht, Stundenweise Anfahrtzeiten unbezahlt!
Vetterliwirtschaft
Siehe oben
Ok
In der Linie gut, mehr Schein als Sein.
Abschieben
Mehrer Vorgesetzte mit viel Willkür bei der Normleistung welche Lohnbestimmend ist!
Gesundheitsschädigende Arbeiten, nicht SUVA-konform, Schieberkontrolle!
Nichtraucher erfahren weniger
Viel Willkür
Technik war ok, veraltete Arbeitsweise
Den Mitarbeitern wieder mehr Stimme geben. Der Erfolg der Hinni basiert auf den kreativen Vorschlägen ihrer Angestellten und der Erfahrung im Felde und dem Gespühr für Kundenbedürfnisse.
Der Zusammenhalt und die Stimmung war schon besser. Es wird mehr gepusht und weniger auf die Arbeitnehmervorschläge eingegangen als früher.
War früher noch besser. Das Image wird in sozialen Medien (wie bei allen Firmen) besser präsentiert als es in der Realität ist. Trotzdem ein zuverlässiger Partner in der Branche.
Jenach Tätigkeit in der Firma besser umsetztbar. Im Büro, Produktion und Lager einfacher als an der Front beim Kunden.
Die Karriereleiter ist nicht sehr klar in der Firma. Wenn sich mal eine Tür öffnet, wird man evtl. berücksichtigt und angesprochen.
Grosse Lohnschere. Langjährige Mitarbeiter erhalten deutlich mehr Lohn als andere in ähnlicher Funktion. Dies sollte fairer gestaltet werden.
Sehr detailiertes Recyclingkonzept. Leider wird es nicht vollends fertiggeführt.
Es hat diverse Gruppierungen, welche zusammen gute Leistungen bringen und super zusammen funktionieren. Leider hat das Zugehörigkeitsgefühl über die Gesamte Firma als eine Einheit abgenommen.
Werden im Alltag mit neuen Technologien und Prozessen einbezogen, mitgeschult und eingesetzt.
Wie in jedem Beruf gibt es gute bis sehr gute Vorgesetzte, jedoch auch schlechtere.
Durschnittlich. Dürfte etwas moderner werden mit den Arbeitsmodellen und Benefits.
War früher besser, hat eine zeitlang abgenommen. Zuviele Kommunikationswege und Kommunikationsmittel
Nicht schlecht, aber hat weiterhin Potential.
Abhängig vom Aufgabengebiet der Anstellungsfunktion.
Fällt sonst noch jemandem auf, dass die Geschäftsleitung hier ständig Fake-Bewertungen erstellt?
Dans un monde où le temps manque souvent, l’un des véritables atouts de notre entreprise, c’est sa capacité à écouter. Cette écoute est réelle, constante, et elle se traduit par des actes concrets. Chaque collaborateur a la possibilité de proposer des idées, des solutions, de tester de nouvelles approches. La direction nous accorde une grande liberté dans ce domaine, ce qui favorise l’innovation. D’ailleurs, plusieurs prestations de service aujourd’hui proposées sur le marché sont nées de l’initiative individuelle de collaborateurs – preuve tangible que notre voix est non seulement entendue, mais aussi respectée et valorisée. Bien sûr, comme dans toute structure, il est possible de relever des détails perfectibles ou quelques frustrations. Mais pour ma part, je choisis de me concentrer sur le positif, sur cette dynamique de confiance et de construction commune qui rend notre environnement de travail si stimulant.
Avec plus de 25 ans d’expérience professionnelle, je peux affirmer sans hésitation que je n’ai jamais évolué dans une atmosphère aussi conviviale et solidaire que celle que je vis aujourd’hui. Travailler dans un centre de service implique souvent une dynamique particulière : il y a d’une part l’ambiance propre à notre site, et d’autre part la relation que nous entretenons avec nos collègues de la maison mère. Ce double équilibre pourrait facilement générer des tensions ou des malentendus. Pourtant, c’est tout le contraire. Chaque jour, je suis témoin d’un esprit d’entraide remarquable – que ce soit entre collègues du centre ou entre équipes réparties sur différents sites. Cette collaboration fluide et bienveillante rend notre quotidien professionnel non seulement plus efficace, mais surtout plus humain. C’est cette qualité de relations que je choisis de retenir et de cultiver, convaincu qu’il est bien plus enrichissant de construire l’avenir sur des bases positives que de s’attarder sur les imperfections du passé.
L’image de notre entreprise sur le marché est excellente, et cela reflète directement l’engagement et le professionnalisme de chaque collaborateur. C’est la preuve que nos produits et nos prestations de service sont perçus comme étant de grande qualité. Il est vrai qu’en interne, le ressenti peut parfois être plus nuancé – ce qui est compréhensible. Avec le temps, on peut perdre de vue les opportunités et les conditions favorables dont on bénéficie, simplement parce qu’elles deviennent notre quotidien. Mais ce regard extérieur, souvent plus objectif, rappelle à quel point notre entreprise est bien positionnée et reconnue pour son sérieux. Cette reconnaissance est le fruit d’un travail collectif, qu’il est important de valoriser et de ne pas banaliser.
Dans le monde professionnel actuel, on associe souvent la responsabilité de l’équilibre entre vie privée et vie professionnelle à l’entreprise. Pourtant, cet équilibre est avant tout une démarche personnelle. Deux personnes placées dans une situation identique peuvent la percevoir de manière totalement différente : l’une s’y sentira parfaitement épanouie, tandis que l’autre aura du mal à concilier ses priorités. C’est pourquoi il est difficile, voire injuste, d’évaluer cet aspect uniquement à l’échelle de l’entreprise. Pour ma part, je considère que mon équilibre est aujourd’hui optimal. Mais cela ne tient pas uniquement aux conditions de travail – aussi favorables soient-elles – c’est aussi le fruit d’un apprentissage, d’un cheminement personnel et d’un effort conscient pour définir mes propres limites et mes priorités. L’entreprise peut offrir un cadre, mais c’est à chacun d’y trouver sa juste place.
La formation continue occupe une place essentielle dans notre entreprise, et c’est un aspect que je tiens à souligner. Il n’existe aucun frein lorsqu’il s’agit de se former ou de développer de nouvelles compétences. Il suffit de soumettre une demande à la direction, et dans 99 % des cas, celle-ci est acceptée. Bien entendu, il est attendu que la formation présente un lien pertinent avec notre activité ou nos responsabilités, ce qui est tout à fait légitime. Mais jamais je n’ai ressenti d’obstacle ou de réticence. Au contraire, l’initiative est non seulement acceptée, mais activement encouragée. Cette ouverture à l’évolution professionnelle contribue fortement à la motivation, à l’engagement et à l’épanouissement des collaborateurs.
L’année 2025 a marqué un tournant important dans nos conditions de travail. Plusieurs améliorations ont été mises en place, reflétant une réelle volonté de valoriser les collaborateurs et de renforcer leur bien-être au quotidien. Parmi ces changements, l’augmentation du nombre de jours de vacances a été particulièrement appréciée. Ce type de mesure, bien plus qu’un simple avantage, témoigne d’une reconnaissance concrète du travail accompli et d’une attention portée à l’équilibre entre engagement professionnel et temps de repos. Ces évolutions ont nettement contribué à améliorer notre cadre de travail, en rendant l’environnement plus motivant, plus humain, et plus respectueux des besoins de chacun.
L’un des aspects les plus remarquables de notre environnement de travail, c’est sans doute l’accessibilité constante de notre direction. À tout moment, chaque jour, nous avons la possibilité de communiquer directement avec nos responsables, en particulier avec notre CEO. Cette proximité, rare dans de nombreuses entreprises, crée un climat de confiance et renforce la transparence dans les échanges. Sur le plan de la communication interne, il est difficile d’imaginer mieux. Les portes sont toujours ouvertes, les réponses sont rapides, et les décisions sont partagées avec clarté. En matière d’écoute et de disponibilité, nous atteignons un niveau qui frôle l’excellence. Aller plus loin relèverait presque de l’impossible.
Mitarbeiter werden mit Kündigung bedroht, wenn sie negative Bewertungen schreiben – teilweise sogar mit einer Anzeige bei der Polizei. Wie tief muss man sinken?
Über ehemalige Mitarbeiter, die das Unternehmen zwischen einem und sechs Jahren verlassen haben, wird schlecht geredet – teils vollständig abwertend. Das sagt viel über das Niveau bei Hinni aus.
Alles wird von der Geschäftsleitung heruntergespielt, damit es so aussieht, als wäre alles in Ordnung – und die „bösen“ Ex-Mitarbeiter seien an allem schuld.
Die neue GL hat in gerade einmal zwei Jahren mehr Schaden angerichtet als die alte GL in drei Jahrzehnten. Unfaire und willkürliche Lohnerhöhungen, überflüssige Weiterbildungen und sinnlose Fehlinvestitionen sind nur die Spitze des Eisbergs.
So verdient kununu Geld.