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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,0Karriere/Weiterbildung
- 2,3Arbeitsatmosphäre
- 2,1Kommunikation
- 2,5Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 2,1Vorgesetztenverhalten
- 2,4Interessante Aufgaben
- 2,3Arbeitsbedingungen
- 2,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,5Gleichberechtigung
- 2,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 60 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Handwerk (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 60 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Internetnutzung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Barrierefrei
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
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Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Hier herrscht offenbar das Prinzip: Jeder kann machen, was er will – solange er sich nicht erwischen lässt. Während des Homeoffice werden Fitnessstudio, Einkäufe und sogar private Ausflüge erledigt, während gleichzeitig Arbeitszeit als geleistet gilt. Überstunden können offenbar nach Belieben eingetragen werden, ohne dass jemand ernsthaft kontrolliert, ob diese überhaupt geleistet wurden.
Das ist keine faire Arbeitskultur, sondern ein System, in dem sich Regelverstöße und Missbrauch offenbar lohnen. Besonders bitter ist, dass diejenigen, die ihre Arbeit ehrlich erledigen und sich ...
Dans un monde où le temps manque souvent, l’un des véritables atouts de notre entreprise, c’est sa capacité à écouter. Cette écoute est réelle, constante, et elle se traduit par des actes concrets. Chaque collaborateur a la possibilité de proposer des idées, des solutions, de tester de nouvelles approches. La direction nous accorde une grande liberté dans ce domaine, ce qui favorise l’innovation. D’ailleurs, plusieurs prestations de service aujourd’hui proposées sur le marché sont nées de l’initiative individuelle de collaborateurs ...
Das Büro des Geschäftsleiters ist immer offen! Egal ob Monteur, Werkstattmitarbeiter oder Vertriebsberater, alle haben die Möglichkeit beim Geschäftsleiter Ihre Anliegen anzubringen.
Verantwortung und Konsequenzen sind kaum spürbar. Aufgaben können liegen bleiben, ohne dass dies Folgen hat, da sie am Ende von anderen übernommen werden.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Sehr sehr viel. Die GL verspricht MA vieles aber nichts davon wird eingehalten. Und Napoleon wird früher oder später die Firma an die Wand fahren. Am besten trennt sich die Firma von dem Konzern.
Viele Abteilungen sind bei der Umsetzung extrem langsam. Themen werden über Monate hinweg immer wieder diskutiert, ohne dass am Ende eine Entscheidung getroffen oder etwas umgesetzt wird.
Nur Show, keine Ziel. Hinni gibt es nicht mehr. Es ist nur Handel mit Fremden Produkten
Qualitätsprobleme und Unfälle werden bewusst unter den Teppich gekehrt, anstatt sie offen anzusprechen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Gleichzeitig werden Personen ohne die notwendige Erfahrung und Qualifikation auf verantwortungsvolle Positionen gesetzt. Das ist verantwortungslos und gefährdet langfristig die Qualität und Sicherheit.
Keine echten Vorgesetzten weit und breit. Statt fähige Leute zu holen, werden ständig billige und inkompetente Mitarbeiter befördert – Hauptsache, es kostet erstmal weniger. Am Ende wird’s aber richtig teuer: endlose Weiterbildungen, massenhaft Fehler, null Erfahrung und noch weniger Motivation.
Verbesserungsvorschläge
Einzelne Bereiche wie der Netzservice und weitere Dienstleistungen erscheinen wirtschaftlich nicht tragfähig. Die Lohnkosten können damit offenbar nicht gedeckt werden, trotzdem werden diese Einheiten seit Jahren weitergeführt. Für die Mitarbeitenden bedeutet das wenig Auslastung bei vergleichsweise hohen Kosten. Zudem fehlt eine klare Transparenz darüber, wo die Mitarbeitenden eingesetzt werden und wie ihre Arbeitszeit effektiv genutzt wird.
Die echten guten Leute hauen ab, während die Faulen und Schmarotzer bleiben, sich ein schönes Leben machen und dabei alles klauen, was sie kriegen können – sei es Büromaterial oder Überstunden. Und das Beste? Einige verdienen mit ihren Überstunden locker das Doppelte vom Monatslohn. Ziemlich clever, oder?
Mehr Respekt gegenüber den MA. Nicht einfach MA vor die Türe (Kündigen) stellen, als Sie nicht wert sind. Langjährige Ma werden einfach gekündigt damit mann einwenig später neue MA einstellt oder sogar Temporäre nimmt.
Das HR weiß über die Vorfälle genau Bescheid und deckt sie dennoch zugunsten der VG systematisch zu. Statt Probleme transparent aufzuarbeiten und Verantwortung einzufordern, werden Vorfälle vertuscht und unter den Teppich gekehrt. Ein solches Verhalten ist nicht nur unverantwortlich, sondern untergräbt auch das Vertrauen der Mitarbeitenden und stellt die Glaubwürdigkeit des HR grundlegend infrage.
Meinem Eindruck nach lebt Hinni stark vom äußeren Glanz der Arnold-Gruppe und der BKW. Von außen wirkt vieles professionell, doch hinter den Kulissen fühlt es sich an wie gut kaschiertes Chaos. Das Management dreht sich aus meiner Sicht im Kreis: ständig dieselben Probleme, kaum erkennbare Ergebnisse. Teilweise wirkt die Führung so abwesend, als wäre sie gedanklich dauerhaft im Urlaub.
Visionen gibt es reichlich – nur die Erfolgsaussichten wirken eher mager.
Auch Personalentscheide erscheinen fragwürdig: Es entsteht der Eindruck, dass viel ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
2,8
Der am besten bewertete Faktor von Hinni ist Umgang mit älteren Kollegen mit 2,8 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Werden im Alltag mit neuen Technologien und Prozessen einbezogen, mitgeschult und eingesetzt.
Die Geschäftsleitung zeigt gegenüber den älteren Kollegen sehr viel Respekt.
Kein Unterschied - werden alle gleich behandelt
Umgang mit ältere MA ist sehr gut.
Die älteren Kollegen verdienen Respekt für das Geleistete. Die älteren Kollegen setzten sich dafür ein, dass jüngere eine Schritt nach vorwärts machen.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
2,0
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hinni ist Karriere/Weiterbildung mit 2,0 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Es wird deutlich zu viel gewähren gelassen. Es fehlt ein klarer Plan und eine übergeordnete Richtung. Weiterbildungen werden bewilligt, ohne erkennbares System, ohne klare Ziele und ohne sichtbaren Nutzen für das Unternehmen.
Das Lager versinkt im Chaos, die Logistikleitung ist überfordert und ahnungslos. Hauptsache, am Monatsende passt sein Gehalt – da werden sogar "Überstunden" beim Poolausflug am Sonntag eingetragen. Anstatt endlich Geld in die Hand zu nehmen und Profis zu holen, setzt die GL auf Ex-Lehrlinge und andere Hobby-Logistiker, die das Chaos nur noch perfektionieren.
Die Karriereleiter ist nicht sehr klar in der Firma. Wenn sich mal eine Tür öffnet, wird man evtl. berücksichtigt und angesprochen.
Vetterliwirtschaft
Viele machen irgendwelche Weiterbildungen, die die Firma nicht braucht. Nur die Mitarbeiter profitieren und machen dann, was sie wollen, weil sie geschützt sind für mehr Karriere. Die Firma will kein Geld verlieren, wenn sie die Mitarbeiter entlässt, und so können die machen, was sie wollen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Hinni wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handwerk schneidet Hinni schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 38% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Hinni als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 55 Bewertungen schätzen 35% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Hinni als eher modern.
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
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Kultur
Kultur
Hinni
Branchendurchschnitt: Handwerk
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Klare Abläufe haben.
Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur
JobFür mich
Hinni
Branchendurchschnitt: Handwerk







