37 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier herrscht offenbar das Prinzip: Jeder kann machen, was er will – solange er sich nicht erwischen lässt. Während des Homeoffice werden Fitnessstudio, Einkäufe und sogar private Ausflüge erledigt, während gleichzeitig Arbeitszeit als geleistet gilt. Überstunden können offenbar nach Belieben eingetragen werden, ohne dass jemand ernsthaft kontrolliert, ob diese überhaupt geleistet wurden.
Das ist keine faire Arbeitskultur, sondern ein System, in dem sich Regelverstöße und Missbrauch offenbar lohnen. Besonders bitter ist, dass diejenigen, die ihre Arbeit ehrlich erledigen und sich an die Regeln halten, dadurch faktisch benachteiligt werden. Von Kontrolle, Konsequenz und Gleichbehandlung kann unter solchen Umständen keine Rede sein.
Qualitätsprobleme und Unfälle werden bewusst unter den Teppich gekehrt, anstatt sie offen anzusprechen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Gleichzeitig werden Personen ohne die notwendige Erfahrung und Qualifikation auf verantwortungsvolle Positionen gesetzt. Das ist verantwortungslos und gefährdet langfristig die Qualität und Sicherheit.
Das HR weiß über die Vorfälle genau Bescheid und deckt sie dennoch zugunsten der VG systematisch zu. Statt Probleme transparent aufzuarbeiten und Verantwortung einzufordern, werden Vorfälle vertuscht und unter den Teppich gekehrt. Ein solches Verhalten ist nicht nur unverantwortlich, sondern untergräbt auch das Vertrauen der Mitarbeitenden und stellt die Glaubwürdigkeit des HR grundlegend infrage.
Die Lagerbestände sind katastrophal. Ehemalige Lehrlinge werden ohne ausreichende Erfahrung zu Vorgesetzten gemacht. Die Videoüberwachung trifft offenbar vor allem diejenigen, die nicht wissen, wo die Kameras sind. Andere, wie IWB und ehemalige Lehrlinge, können die Kameras umgehen und trotzdem stehlen.
Ein Wechsel von der Geschäftsleitung in eine Leitungsfunktion wird gefeiert, obwohl es sich eher um eine Veränderung der Position als um eine besondere Auszeichnung handelt.
Viele Mitarbeitende ohne entsprechende Ausbildung oder Qualifikation verdienen sich hier eine goldene Nase. Die Löhne scheinen nicht nach Leistung, Qualifikation und Verantwortung verteilt zu werden, sondern danach, wer bei den richtigen Leuten beliebt ist. Leistung und Engagement zählen offenbar weniger als persönliche Beziehungen und Sympathien. Ein solches System ist unfair, demotivierend und schadet letztlich dem gesamten Unternehmen.
Das existiert nicht bei Hinni
Diebstahl ist an der Tagesordnung
Zu viele Grenzgänger
Dienstleistungen wie NEKO, VAREP usw. rentieren sich offenbar längst nicht mehr. Teilweise reichen die Einnahmen nicht einmal aus, um die anfallenden Fahrzeug- und Betriebskosten zu decken. Trotzdem werden diese Angebote unter dem Vorwand „Wir brauchen das“ weiterhin aufrechterhalten.
Für die Mitarbeitenden ist das natürlich bequem: Bei teilweise nur 20–40 % Auslastung werden weiterhin Löhne auf 100 % oder mehr bezahlt, zusätzlich fallen Überstunden an. Wirtschaftlich ist dieses Vorgehen kaum nachvollziehbar. Es entsteht der Eindruck, dass nicht nach tatsächlichem Bedarf und Wirtschaftlichkeit entschieden wird, sondern dass Strukturen und Arbeitsplätze um jeden Preis erhalten werden – auf Kosten derjenigen Bereiche, die tatsächlich Leistung erbringen und wirtschaftlich arbeiten müssen.
Nix
Sehr sehr viel. Die GL verspricht MA vieles aber nichts davon wird eingehalten. Und Napoleon wird früher oder später die Firma an die Wand fahren. Am besten trennt sich die Firma von dem Konzern.
Mehr Respekt gegenüber den MA. Nicht einfach MA vor die Türe (Kündigen) stellen, als Sie nicht wert sind. Langjährige Ma werden einfach gekündigt damit mann einwenig später neue MA einstellt oder sogar Temporäre nimmt.
GL und Führungskräfte
Nur Show, keine Ziel. Hinni gibt es nicht mehr. Es ist nur Handel mit Fremden Produkten
Die echten guten Leute hauen ab, während die Faulen und Schmarotzer bleiben, sich ein schönes Leben machen und dabei alles klauen, was sie kriegen können – sei es Büromaterial oder Überstunden. Und das Beste? Einige verdienen mit ihren Überstunden locker das Doppelte vom Monatslohn. Ziemlich clever, oder?
Am Boden
Bringt nix
Lohnscherre ist gross
Jeder für sich
Viele Sachen wie Büromaterial, Werkzeug usw.landen über die Grenze
Nur auf Papier
Hundetoilette??
Verantwortung und Konsequenzen sind kaum spürbar. Aufgaben können liegen bleiben, ohne dass dies Folgen hat, da sie am Ende von anderen übernommen werden.
Viele Abteilungen sind bei der Umsetzung extrem langsam. Themen werden über Monate hinweg immer wieder diskutiert, ohne dass am Ende eine Entscheidung getroffen oder etwas umgesetzt wird.
Einzelne Bereiche wie der Netzservice und weitere Dienstleistungen erscheinen wirtschaftlich nicht tragfähig. Die Lohnkosten können damit offenbar nicht gedeckt werden, trotzdem werden diese Einheiten seit Jahren weitergeführt. Für die Mitarbeitenden bedeutet das wenig Auslastung bei vergleichsweise hohen Kosten. Zudem fehlt eine klare Transparenz darüber, wo die Mitarbeitenden eingesetzt werden und wie ihre Arbeitszeit effektiv genutzt wird.
Es wird deutlich zu viel gewähren gelassen. Es fehlt ein klarer Plan und eine übergeordnete Richtung. Weiterbildungen werden bewilligt, ohne erkennbares System, ohne klare Ziele und ohne sichtbaren Nutzen für das Unternehmen.
Ein echtes Teamgefühl kommt jedoch kaum auf; der Zusammenhalt ist schwach und viele Mitarbeitende arbeiten eher für sich.
Mehrere Vorgesetzte sind relativ kurzfristig in ihre Rollen gekommen, nachdem ihre Vorgänger nicht mehr da waren, was sich teilweise in der Führung und Orientierung bemerkbar macht.
Gleichberechtigung wird nur eingeschränkt gelebt; aus meiner Sicht werden Mitarbeitende, die sich opportunistisch verhalten oder gezielt anbiedern, klar bevorzugt.
Technik
Meinem Eindruck nach lebt Hinni stark vom äußeren Glanz der Arnold-Gruppe und der BKW. Von außen wirkt vieles professionell, doch hinter den Kulissen fühlt es sich an wie gut kaschiertes Chaos. Das Management dreht sich aus meiner Sicht im Kreis: ständig dieselben Probleme, kaum erkennbare Ergebnisse. Teilweise wirkt die Führung so abwesend, als wäre sie gedanklich dauerhaft im Urlaub.
Visionen gibt es reichlich – nur die Erfolgsaussichten wirken eher mager.
Auch Personalentscheide erscheinen fragwürdig: Es entsteht der Eindruck, dass viel in ehemalige Lernende investiert wird, um sie anschließend in Rollen zu platzieren, die fachlich kaum nachvollziehbar sind. Teilweise wirkt das so stimmig wie ein Goldfisch auf einem Mountainbike.
Im Betriebsunterhalt zeigt sich aus meiner Sicht ähnliches Durcheinander: verschwundene Schlüssel, abgeschlossene Büros ohne Ansprechpersonen, eigene Regeln, intransparenter Umgang mit Material und eine Neigung, Verantwortung auf andere abzuwälzen. Diese Muster sind nicht neu – und wirken, als würden gewisse Personen trotz wiederholter Auffälligkeiten geschützt.
Die AVK-Präsentationen wirken für mich wie ein dekoriertes Luftschloss: viel Show, wenig Substanz.
Unterm Strich bleibt für mich eine einfache Frage: Überlebt dieser Betrieb gerade wegen Können – oder trotz allem nur durch Glück und Improvisation?
Freiheiten im Aussendienst
Führung
Normleistung abschaffen, Mobbing wahrnehmen.
Gut in der Linie
Nach Aussen ok
Aussendienst schlecht, Stundenweise Anfahrtzeiten unbezahlt!
Vetterliwirtschaft
Siehe oben
Ok
In der Linie gut, mehr Schein als Sein.
Abschieben
Mehrer Vorgesetzte mit viel Willkür bei der Normleistung welche Lohnbestimmend ist!
Gesundheitsschädigende Arbeiten, nicht SUVA-konform, Schieberkontrolle!
Nichtraucher erfahren weniger
Viel Willkür
Technik war ok, veraltete Arbeitsweise
Die neue GL hat in gerade einmal zwei Jahren mehr Schaden angerichtet als die alte GL in drei Jahrzehnten. Unfaire und willkürliche Lohnerhöhungen, überflüssige Weiterbildungen und sinnlose Fehlinvestitionen sind nur die Spitze des Eisbergs.
Das Büro des Geschäftsleiters ist immer offen! Egal ob Monteur, Werkstattmitarbeiter oder Vertriebsberater, alle haben die Möglichkeit beim Geschäftsleiter Ihre Anliegen anzubringen.
Nichts!
In wirklich allen Teams den Teamgedanken fördern. Speziell im IT/Smart City Team ist hier noch Potential gegen oben.
Die Arbeitsamoshäre ist sehr gut. Es wird viel für den "Teamspirit" gemacht.
Hervorragend. Im Hydrantenbereich klar der Marktleader.
Sehr gut! Ab 2025 gibt es eine Woche Ferien mehr.
Weiterbildung wird vom Geschäftsleiter sehr hoch gehalten.
Gehalt dürfte immer besser sein. Jedoch wer bei der Hinni seine Leistung bringt, wird auch Marktgerecht entlöhnt.
Sehr gut!
Ist einmalig!
Sehr gut.
Stets respektvoll und motivierend.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es ist klar, dass ein wenig mehr Lohn, für MA welche sich überdurchschnittlich engagieren, dring liegen müsste.
Wir sind stets informiert. Über die Gruppe aber auch über aktuelle Hinni Projekte.
Wird duch den Geschäftsleiter sehr hoch gehalten.
Wir haben viele Produkte und Service-Dienstleistungen anzubieten. Und mit den AVK Armaturen kommt erweitern wir unseren Horizont.
Lohn und Feierabend
Keine echten Vorgesetzten weit und breit. Statt fähige Leute zu holen, werden ständig billige und inkompetente Mitarbeiter befördert – Hauptsache, es kostet erstmal weniger. Am Ende wird’s aber richtig teuer: endlose Weiterbildungen, massenhaft Fehler, null Erfahrung und noch weniger Motivation.
Viele Mitarbeiter spielen die Gestressten, tun so, als wären sie am Limit – dabei sind sie höchstens zu 50 % ausgelastet. Die GL und Vorgesetzten sollten weniger naiv sein und mal genauer hinschauen, statt alles blind zu schlucken.
Viele Mitarbeiter haben innerlich gekündigt, aber da sie gutes Geld fürs Nichtstun bekommen, bleiben sie natürlich – allen voran das Marketing oder der Betriebsunterhalt.
Das Lager versinkt im Chaos, die Logistikleitung ist überfordert und ahnungslos. Hauptsache, am Monatsende passt sein Gehalt – da werden sogar "Überstunden" beim Poolausflug am Sonntag eingetragen. Anstatt endlich Geld in die Hand zu nehmen und Profis zu holen, setzt die GL auf Ex-Lehrlinge und andere Hobby-Logistiker, die das Chaos nur noch perfektionieren.
Viele im Büro vertreiben sich die Zeit mit Urlaubsplanung, TikTok und Facebook. Die Laptops werden zwar von der BKW ICT überwacht, aber jemand macht hier wohl seinen Job nicht.
Der Lohn kommt pünktlich. Man hat viele Freiheiten.
Es wird viel Geld unnötig rausgeworfen, wie z. B. für unnötige Weiterbildungen. Auch klein Vieh macht Mist. Lieber etwas wo alle waa davon haben und nicht nur die Einzelnen.
Es sind zu viele Mitarbeitee, die nur rumspaziern. Die Werkstatt gleicht nem Ferienlager. Mehr extern geben und Lasten entfernen!
Es wird viel geredet, aber fast nix umgesetz.
Image ist gut, so hör ich das zumindest.
Montere haben nix davon. Im Büro profitiern sie davon. Jeder am Hauptsitz macht Homeoffice, sogar die Mechaniker.
Viele machen irgendwelche Weiterbildungen, die die Firma nicht braucht. Nur die Mitarbeiter profitieren und machen dann, was sie wollen, weil sie geschützt sind für mehr Karriere. Die Firma will kein Geld verlieren, wenn sie die Mitarbeiter entlässt, und so können die machen, was sie wollen.
Bei uns gibt’s MA, die machen einfach Arbeit wie Pakete binden und verdienen wie Ingenieure.
Das gibt’s nicht.??
Zusammenhalt in der Manschaft is gut. Zumindest in unser Team.
Umgang mit ältere MA ist sehr gut.
Es hat ja keiner mehr Ahnung, seit die meistem, die das Wissen hatten, gefeuert wurden.
Sind ab diesem Jahr besser, wurde auch Zeit.
Hintendurch über College erfährt man mehr.
Gleichberechtigung gibt’s nur auf Papier. Die, die besser beim Chef schleimen, kriegen alles.
Mit der Zeit wird’s öde.
So verdient kununu Geld.