93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Atmosphäre, flache Hierarchien
- Flexible Arbeitsmöglichkeiten (Homeoffice, Jahresarbeitszeit)
- zu wenig HR-Ressourcen für Beratungen von MA/VG bei herausfordernden Situationen.
Es wird nur gelästert.
Ganz schrecklich. Aber hat viel mit der Links-Grünen Einstellung zu tun.
Trauen sich gar nichts.
Wertschätzende Arbeitsumgebung, die Innovation und Weiterentwicklung fördert.
Weniger Basisdemokratie, mehr Entscheidungen.
Eine sehr wertschätzende und unterstützende Arbeitsatmosphäre!
Es gibt zahlreiche Angebote und die Mitarbeitenden haben viele Freiheiten. Der Workload lässt aber nicht immer zu, alles zu nutzen, was angeboten wird.
Die Luft nach oben wird - wie sooft - immer dünner. Aber vertikale Entwicklung wird stark gefördert.
Branchenüblich
Die bunte Durchmischung der Teams (Alter, Geschlecht, Nationalität...) verbindet die Kolleg:innen wunderbar. Offensichtlich ein gutes Hänchen bei der Einstellung der Mitarbeitenden.
Absolut wertschätzend und auf Augenhöhe - so muss Arbeiten funktionieren.
Durch die Möglichkeit, remote zu arbeiten, bleibt es jeder:m frei, wo sich am meisten Kreativität entfaltet.
Aufgrund der Grösse der Institution kommen manchmal Informationen auf Umwegen an. Wer aber interessiert ist, erhält aber auch alles sehr einfach.
Mit der entsprechenden Eigeninitiative kann der Arbeitsalltag zu einer spannenden Aufgabe gestaltet werden. Die unterschiedlichen Themen und Inhalte fordern den Geist immer wieder und geben viele Möglichkeiten, sich selbst zu entwickeln.
Interessante Aufgaben, engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie grundsätzlich stabile operative Abläufe.
Intransparente Kommunikation, wenig konsistente Entscheidungsprozesse und teilweise unklare Strukturen, die zu zusätzlichem Abstimmungsaufwand und Unsicherheit im Arbeitsalltag führen können.
Auf übergeordneter Führungsebene wären mehr Transparenz, Verlässlichkeit in der Kommunikation und ein konsistenter, wertschätzender Führungsstil wünschenswert, um Orientierung und Vertrauen im Arbeitsalltag zu stärken. Längere Phasen von Unsicherheit, distanzierter Kommunikation und wenig transparenter Führung wirkten sich spürbar auf das Arbeitsklima und die Belastung im Arbeitsalltag aus.
Die Arbeitsatmosphäre war über längere Zeit von Unsicherheit und einer eher distanzierten Zusammenarbeit geprägt.
Das Image nach aussen ist insgesamt positiv und professionell.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung, hing jedoch stark von der jeweiligen vorgesetzten Person und internen Dynamiken ab.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, wirken jedoch wenig systematisch und bieten je nach Funktion nur begrenzte Entwicklungsperspektiven.
Gehalt und Sozialleistungen bewegen sich im branchenüblichen Rahmen.
Das Unternehmen zeigt ein grundsätzliches Bewusstsein für gesellschaftliche und organisatorische Verantwortung, wobei dieses Thema im Alltag nicht stark im Vordergrund stand.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war überwiegend gut. Im Team wurde sich gegenseitig unterstützt, auch in anspruchsvolleren Phasen.
Einbindung und Feedback erfolgten teilweise selektiv, was die Zusammenarbeit und Planung erschwerte.
Das Gebäude ist veraltet und im Sommer zu heiss und im Winter zu kalt (teilweise 17 Grad in den Büros in der Übergangszeit).
Die Kommunikation war nicht immer transparent und konsistent. Relevante Informationen wurden teilweise verzögert oder nicht umfassend weitergegeben, was zusätzlichen Abstimmungsaufwand verursachte.
Gleichbehandlung wurde nicht immer einheitlich wahrgenommen. Entscheidungen wirkten teilweise wenig konsistent und nachvollziehbar, was zu Irritationen im Arbeitsalltag führte.
Die Aufgaben waren fachlich vielseitig und interessant.
Lohn, über den branchenüblichen Ansätzen.
Bei Mobbing-Fällen muss hingehört werden. Mobbing als Verhalten darf nicht akzeptiert werden. HSLU hat auch bei mehrmaligen Fällen und wiederholte Meldungen keine Massnahmen ergriffen.
Bei Mobbing-Fällen muss hingehört werden. Mobbing als Verhalten darf nicht akzeptiert werden. HSLU hat auch bei mehrmaligen Fällen keine Massnahmen ergriffen.
Die Studierenden
Alles ausser die Studierenden
Gründet eine neue Hochschule wo Unterricht, Soziale Entwicklung, Offentheit, Neugier und Kreativität so zentral sind wie die Innerschweiz.
Diese wird nach aussen gehalten - du kannst besser f"r die marketing abteilung arbeiten.
Sich müde machen und eigen innitiative lohnen nicht
Nachahmung
Keine unterstützung
Die zwei letzte Kollegen sind ok
Die gibt es weniger, die meisten sind erzätzt mit junge billigere Kräfte
Ort und Lokale sind sehr schön
es wird noch etwas kommuniziert aber schwiegen ist die haupt Kultur
Wenn geld dich alles ist... Lohn hat sich in 15 Jahren kaum runter gegangen - nur CHF 100,- pro Monat..
Jedes Jahr wird etwas anderes erwartet
Unterstützt ideen, man probiert ein staff council zu haben (auch wenn nicht super representiert)
Pensionskasse
Flexibilität
Führung (ausser Departementsleitung)
Lohn
Aufräumen bei Führungskräften
Karrierereglement überarbeiten und kompetitiv machen
Leiter Forschung und von einem AI Lab können keine Empathie zeigen. Der eine Head nutzt Studentenprojekte um Stunden zu sammeln, um bei einem 100% Pensum ein Papitag durchzuführen.
Fast too much
Eine mischung von Uni und Privatwirtschaft, aber von beiden das schlechte genommen
Lohn ist nicht kompetitiv
Mein Chef Top, andere sehr Flop.
Gleichberechtigung finde ich wichtig, aber man kann es mit der Kommunikation auch übertreiben
Kommunikation für Freelancer mehr als besch..eiden
Aufhören, Netzwerke und Vetterliwirtschaft zu fördern. Informatiker als Führungskräfte der Informatik, nicht ahnungsloses Juristen.
Flexible Arbeitszeiten, fairer Lohn
Unklare Kommunikation, fehlende klare Linie, viele Sonderregeln für Einzelne, Teils Perspektivenlos, Keine Vorwärtskultur
Zum Thema Forschung: Konstruktivere Teams und Prozesse schaffen, Vorgesetzte in Sachen Führung schulen, Mitarbeiter langfristig fördern, motivieren und klare Perspektiven schaffen, mehr Transparenz
sehr nette KollegInnen, freundlicher und entspannter Umgang. Vorgesetzte teils intransparent, wenig kompetent und wenig fair. Die Wertschätzung gegenüber wissenschaftlichen Mitarbeitenden ist mangelhaft.
Allgegenwärtige "Sparmassnahmen" drohen die Hochschule in eine Abwärtsspirale zu befördern dei auch nach Aussen sichtbar wird
Weiterbildungsbudget wurde massiv eingedämmt was in diesem Sektor fatal sein kann
Die Basis, also Wissenschaftliche Mitarbeitende unterstützen sich. Die Ebene darüber, also vorwiegend Forschungsgruppenleitende und Institutsleitende scheinen eine eigene Agenda zu verfolgen welche nicht klar kommuniziert ist
Vorgesetzte teils zu wenig strukturiert, fehlende Management Skills. wälzen Fehler auf wissenschaftliche Mitarbeiter ab
Departementsleitung arbeitet wenig transparent, Verbesserungsvorschläge versickern
Qualifikation ungleich Anzahl Dienstjahre; Dozenten zu wissenschaflichen Mitarbeitern wirkt wie eine Zwei-Klassen Gesellschaft
Interessante Themen aber wenig Effizienz und Konsistenz, der rote Faden reisst vielfach ab weil wissenschaftliche Mitarbeitende als "Verbrauchsware" gesehen werden und gehen (müssen). Wissen kommt und geht.
Bitte schaut wer dieses Team leitet und fragt die Mitarbeiter:innen wie es ihnen wirklich geht. Mir ging es psychisch so schlecht, dass ich gehen musste. Und dies aufgrund einer Person. Nichts war gut genug, schnell genug, unnötige Kommentare wie:“ Schöne Ferien aber vergiss dann nicht alles.“ Mobbing ahoi.
Das Büro ist sehr grosszügig aber es redet kaum jemand etwas, geschweige denn etwas privates. Am Anfang fand ich das noch lässig, bis ich merkte, dass dies wohl so gewollt ist.
Dachte das Image wäre gut aber so was habe ich nicht erwartet…
Es wird zwar damit geworben, dass man gleitende Arbeitszeiten hat. Ich musste mir aber anhören, nachdem ich wochenlang immer um 07:30 Uhr im Büro war, es kollegial gewesen wäre, wenn ich am letzten Tag vor meinen Ferien früher im Büro gewesen wäre.
viel zu tief für so einen anspruchsvollen Job… sparen wohl
Meine Arbeitskolleg:innen haben mich bei Fragen oder Unklarheiten unterstützt.
gab keine :-)
die reinste Katastrophe… ich habe mich dermassen getäuscht leider… habe selten so eine Fassade gesehen. Ich konnte der Person nichts recht machen. Musste mir Dinge anhören wie, dass ich zu langsam sei (dies nach 6 Wochen in der Probezeit), ich sei zu sensibel, unsicher usw. Sie setzt die Mitarbeiter:innen extremst unter Druck und vor mir sind bereits 3 Personen innerhalb kürzester Zeit gegangen. Ich bin extrem enttäuscht und man sollte solche Personen, welche keine Sozialkompentenz noch Empathie besitzen, nicht in einer solchen Position lassen.
Einige Mitarbeiter:innen wurden besser/anders behandelt.
Die Aufgaben wären interessant gewesen. Aber es gab keinen Stellenbeschrieb vorab. Es wurde darauf hingewiesen, dass der Job komplex sei - aber ich denke das sollte man ausbauen. Beim Schnuppern wirklich Prozesse zeigen, nicht nur Mycampus etc.
So verdient kununu Geld.