4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat Zukunftsvisionen
Möchte die Zukunftsvisionen nicht umsetzen
Wenn Interesse an Verbesserung vorhanden ist, dann auch zuhören und versuchen zu ändern.
1 Projektleiter und ca 8 Konstrukteure funktioniert nicht
Sehr schlecht - völlige Isolation - totaler Tunnelblick
Aufgaben können bewusst nicht fertiggestellt werden, da es immer vom Chef geändert wird - sicherlich begründet - aber ohne Kommunikation.
Als wäre man noch in der Lehre
42.5 Wochenstunden ist OK - doch bei 1 Stunde Gleitzeit am Tag kann man nicht davon reden. Früher kommen um am Abend früher nach Hause zu gehen ist unvorstellbar.
Kann das gelernte nicht einsetzen
Ist OK
Recycling ist ein Fremdwort
Das Team geht respektvoll miteinander um.
Es besteht kein Konkurrenzdenken.
Man hilft sich gegenseitig aus.
Sehr gut und respektvoll
Wünscht sich Veränderung, belässt es aber dabei, ein Wunsch.
Alle Projekte und Termine laufen über den Chef.
Ideen werden nicht mitgeteilt, sondern es wird erwartet die Idee zu riechen und diese umzusetzen. Kein Entgegenkommen.
Macht keine Termine - plötzliche Projektbesprechung ohne Voranmeldung oder Vorbereitungsmöglichkeiten.
Fazit: die Firma ist ein One-Man-Show
Sehr moderne Arbeitsmitteln - fast Papierlos unterwegs
Die Stimmung ist sehr bedrückend, da man sich stets vom Chef beobachtet fühlt.
Mehrheitlich arbeiten da jüngere Mitarbeiter.
Für erfahrene, ältere Mitarbeiter ist es schwierig sich bei dieser Arbeitsweise unterzuordnen.
Denken erwünscht - wird gesagt was zu denken ist
Fast nicht vorhanden.
Projekte und Termine werden nicht kommuniziert.
Plötzliche Projektabschluss ist die Folge und die Fehlerquote steigt.
Die Mitarbeiter werden alle gleich schlecht behandelt.
Die Aufgaben wären sehr interessant, hätte man mehr Transparenz.
Mit fehlenden Inputs und Outputs steht man in der Mitte des Projekts.
Es wird explizit an zugewiesene Aufgaben gearbeitet.
Dadurch wird die Kreativität bewusst klein gehalten.
Mittlerweile nichts mehr.
Zwischenmenschlich läuft im Unternehmen einiges schief – der Umgang ist oft fragwürdig und von Misstrauen geprägt. Es wird mit flexiblen Arbeitszeiten geworben, die in der Realität jedoch gar nicht existieren. Statt Vertrauen in die Mitarbeitenden zu setzen, herrscht starkes Micromanagement. Man spürt deutlich, dass Kontrolle wichtiger ist als echtes Vertrauen oder Wertschätzung.
Verbesserungsvorschläge werden kaum oder gar nicht berücksichtigt. Daher keine.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider alles andere als angenehm. Es herrscht eine fast bedrückende Stille, da selbst einfache Dinge wie das Radiohören nicht erlaubt sind. Statt etwas Hintergrundgeräusch oder ein bisschen Lockerheit hört man den ganzen Tag nur die vorbeifahrenden Autos und Lastwagen. Sobald der Chef im Büro ist, wird die Stimmung zusätzlich angespannt und verkrampft – man spürt förmlich, wie alle versuchen, bloß keinen Fehler zu machen. Insgesamt wirkt das Klima dadurch sehr unwohl und belastend.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt durchwachsen. Überstunden kommen regelmäßig vor, teilweise auch freitags, was auf Dauer ziemlich belastend sein kann. Immerhin war es in der Regel möglich, an normalen Tagen pünktlich Feierabend zu machen, und Samstagsarbeit kam nur selten vor. Trotzdem wäre eine bessere Planung wünschenswert, um den ständigen Zusatzaufwand und den dadurch entstehenden Druck zu vermeiden.
Das Gehalt liegt nur auf Mindestlohnniveau, obwohl deutlich mehr Leistung und Einsatz erwartet werden. Dieses Ungleichgewicht ist frustrierend und sorgt für Unzufriedenheit. Wenn man schon hohe Anforderungen stellt, sollte die Entlohnung auch entsprechend fair und wertschätzend sein – das ist hier leider nicht der Fall.
Eines der wenigen wirklich positiven Dinge ist der Zusammenhalt im Team. Die Kolleginnen und Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut, unterstützen sich gegenseitig und helfen, wo sie können. Trotz der angespannten Atmosphäre und der organisatorischen Probleme versuchen alle, gemeinsam das Beste aus der Situation zu machen.
Ältere Mitarbeitende gibt es im Betrieb so gut wie keine. Das Team besteht überwiegend aus jungen Leuten, die frisch aus der Lehre kommen und sich oft noch nicht trauen, ihre Meinung zu sagen oder sich zu wehren. Dadurch fehlt eine gesunde Mischung aus Erfahrung und jungen Ideen – und auch die nötige Balance im Umgangston und in der Arbeitsweise. Insgesamt wirkt es so, als wolle man gezielt eher unerfahrene Mitarbeitende, die sich leichter führen lassen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider ein großes Probleme im Unternehmen. Fehler darf man sich praktisch keine erlauben, da sofort mit Kritik oder Kontrolle reagiert wird. Es herrscht starkes Micromanagement – jede Kleinigkeit wird überwacht, anstatt Vertrauen in das Team zu setzen. Verbesserungsvorschläge oder neue Ideen werden entweder ignoriert oder direkt kleingeredet. Die Führung ist spürbar autoritär, wirkt von oben herab und sorgt für ein sehr unangenehmes Arbeitsklima. Oft hat man das Gefühl, dass der Chef so lange redet, bis er recht hat – unabhängig davon, ob die Argumente des Teams sinnvoll sind oder nicht.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, aber mit klaren Schwächen. Positiv ist, dass ausreichend Parkplätze vorhanden sind und das Büro an sich recht schön eingerichtet ist – man hat grundsätzlich alles, was man für die Arbeit braucht. Allerdings wird der Parkplatz bei Regen schnell zu einer Schlammpfützen-Landschaft, was weder praktisch noch angenehm ist. Kleine Details wie diese zeigen, dass es an manchen Stellen an Sorgfalt und Verbesserung fehlt.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert leider überhaupt nicht zuverlässig. Wichtige Informationen werden entweder viel zu spät oder gar nicht weitergegeben. Dadurch entsteht regelmäßig Chaos, zusätzlicher Stress und häufig auch unbegründete Überstunden – und das fast jede Woche aufs Neue. Man hat das Gefühl, dass Abstimmung und Informationsfluss hier kein besonderes Thema sind, obwohl genau das viele Probleme verhindern könnte.
Für Frauen ist der Standort in Wolfwil definitiv kein angenehmes Arbeitsumfeld. Der Betrieb ist stark von Männern dominiert, was sich sowohl in der Stimmung als auch im Umgang deutlich bemerkbar macht. Weibliche Mitarbeitende sind dort eine absolute Ausnahme. Anders sieht es am Standort in Zofingen aus – dort waren bereits mehrere Frauen, vor allem in der Administration, angestellt.
Zu Beginn wirkten die Aufgaben noch interessant und abwechslungsreich, doch dieser Eindruck verflog schnell. Nach kurzer Zeit wurde die Arbeit eintönig und monoton. Eine richtige Einarbeitung fand so gut wie gar nicht statt – es hieß im Grunde nur: „Mach mal und frag, wenn was ist.“ Das führte dazu, dass man ständig andere mit Fragen belästigen musste, anstatt von Anfang an klare Strukturen oder Erklärungen zu bekommen. Dadurch ging schnell die anfängliche Motivation verloren, und der Arbeitsalltag wurde monoton und frustrierend.
- Möchte vorankommen und ist teilweise offen für neues
- Sieht im Arbeitnehmer nur eine Geldlast und macht dies auch stark bemerkbar!
- Zwischenmenschlich sehr fragwürdig
- Wirbt mit nicht vorhandenen flexiblen Arbeitszeiten
- Misstraut dem Arbeitnehmer sehr => Micromanaging
- Team sowie Verbesserungsvorschläge ernst nehmen
Oft sehr unangenehm, man fühlt sich sehr unter druck gesetzt sobald der Chef im Büro ist...
Manchmal Freitags länger arbeiten und selten am Samstag, aber sonst konnte man immer bei Zeiten Feierabend machen.
Gehälter sind OK
Im Team untereinander hatten wie es sehr gut, sehr viele junge Leute welche sehr Hilfsbereit und angenehm in der Zusammenarbeit sind.
Es werden junge Leute bevorzugt, welche noch nicht grosse Erfahrung haben und manipuliert werden können.
Macht keine Fehler. Micromanaging. Verbesserungsvorschläge vom Team werden Ignoriert oder klein geredet. Führung ist spürbar und sehr unangenehm stark von oben herab geschaut!
+ Parkplätze vorhanden, Klimaanlage, schönes Büro, Ausrüstung ist gut
- Kopfhörer nicht erlaubt, sehr still im Büro (ausser laut vorbeifahrende LKWs)
Informationen werden nicht/zu spät weitergegeben => Stress => unnötige Überzeit und dies fast Wöchentlich
Für Frauen wäre der Betrieb in Wolfwil nichts! Sehr von Männer dominiertes Umfeld.
In Zofingen waren bereits diverse Frauen angestellt (Administration).
Am Anfang einiges, schnell weniger und heute nichts.
Am Anfang nichts, schnell mehr und heute alles.
Auflösung
Unangenehm
Super viele Arbeitsstunden, dafür hat man keine flexible Arbeitszeiten und die Ferien werden auch noch verschoben.
Zu schlechte Work-Life Balance um sich angemessen auf ein Studium zu konzentrieren. Ausser man verzichtet extrem stark bei der Freizeit.
Das junges Team von Angestellten versteht sich gut.
Keine älteren Leute, es werden gerne junge Leute angestellt die sich noch nicht auskennen.
Redet bis man Recht hat. Macht keine Fehler. Realitätsfreie Führung in diversen Bereichen.
Büro in Zofingen ist ok, Zweitstandort nur mit Auto erreichbar und der Parkplatz war des Öfteren ein schlammiger Kiesplatz.
Schlecht bis vorenthalten von Informationen.
Habe in meiner Zeit dort keine angestellte Frau getroffen oder es war mir nicht bewusst. Jedenfalls nicht Teil des Teams das täglich am arbeiten ist.
Anfangs schon wird aber schnell monoton.