Ihr Unternehmen?

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Hotelkrippe 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Ich wurde völlig unerwartet und ohne vorherige Ankündigung zu einem Gespräch über meine Kündigung gebeten.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in St. Gallen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu Beginn war ich sehr begeistert alles wirkte harmonisch und gut durchdacht. Mit der Zeit zeigte sich jedoch, dass hinter der anfänglichen Fassade einige Baustellen verborgen waren. Viele Strukturen wirkten nur oberflächlich stabil und wurden eher notdürftig „überdeckt“ als nachhaltig verbessert.

Es wurde stets betont, dass man der Krippenleitung vertrauen könne und sie unterstützend zur Seite stehe. In der Praxis hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass Aussagen oder Rückmeldungen von Mitarbeitenden zu ihren eigenen Gunsten genutzt wurden, um sich selbst in ein besseres Licht zu rücken. Das empfinde ich als schwierig, da so kein offenes und vertrauensvolles Arbeitsklima entstehen kann.

Bei Weiterbildungen, Teamanlässen und Mitarbeitergesprächen wurde immer wieder betont, wie sich Mitarbeitende verbessern und optimieren könnten. Dabei hatte ich das Gefühl, dass die Verantwortung für Schwierigkeiten meist beim Team gesucht wurde, während strukturelle oder führungsbezogene Probleme nicht thematisiert wurden.

Eine gute Krippenleitung sollte meiner Ansicht nach im Alltag spürbar Unterstützung bieten, Vertrauen schenken und Wertschätzung leben. Stattdessen entsteht häufig der Eindruck von Mikromanagement und Kontrolle – als würde dem Team zu wenig zugetraut. Das wirkt demotivierend und erschwert eine echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Verbesserungsvorschläge

Ich wurde völlig unerwartet und ohne vorherige Ankündigung zu einem Gespräch über meine Kündigung gebeten. Während meiner Dienstzeit wurde ich aus der Gruppe geholt und aufgefordert, meine persönlichen Gegenstände unmittelbar mitzunehmen. Anschließend wurde ich in einen Nebenraum geführt, in dem ich bis zum Beginn des Gesprächs warten musste. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, worum es in dem Gespräch gehen würde. Erst im weiteren Verlauf wurde mir mitgeteilt, dass mir gekündigt wird.

Ich finde, die Krippenleitung sollte an ihrem Umgang mit Mitarbeitenden arbeiten. Häufig wirkt sie unsicher und hört nur oberflächlich zu. Zudem habe ich den Eindruck, dass sie anderen oft ihre eigene Meinung aufdrängt.

Wenn sie nach Lösungen fragt und man eigene Vorschläge einbringt, werden diese zwar angehört, jedoch meist nicht weiter berücksichtigt. Stattdessen präsentiert sie anschließend ihre eigene Lösung, die dann umgesetzt werden soll. Ihre Begründung lautet dabei häufig sinngemäß: „Unter diesem Aspekt sehe ich das anders, ich verstehe dich, möchte aber, dass es so gemacht wird.“

Das führt bei mir zu der Frage, warum Mitarbeitende überhaupt um ihre Meinung gebeten werden, wenn die Entscheidung ohnehin schon feststeht. Statt ein Gefühl der Mitbestimmung zu schaffen, entsteht dadurch eher der Eindruck, dass unsere Beiträge nicht ernsthaft erwünscht sind.

Work-Life-Balance

Viele Dienstwechsel auch spät am Abend 20:00 / 21:00

Vorgesetztenverhalten

Kontrolle und Negative Vipes


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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