10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Monolog
Image von außen her okay, aber wie es wirklich ist, wissen nur die, die im Boot sitzen und immer im selben Kreis rudern. Einige haben es geschafft, auszubrechen andere nicht.
Work-Life-Balance wird grossgeschrieben und nach aussen stark beworben, intern aber leider nicht wirklich gelebt. Wenn man Kinder hat und dadurch verständlicherweise nicht immer flexibel auf spontane Aktionen reagieren kann, kann es durchaus passieren, dass einem sogar die Kündigung droht.
Nope
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Es giebt Gruppen
Ich weiss dank dem Betrieb zu jeder Tageszeit, wie alt ich bin und dass ich älter werde. *Ironie*
Geschäftsleitung: Gespräche mit Schuss, nicht tolerierbare Argumente und haltlose Themen. Immer wiederkehrende Muster, keine Weiterentwicklung.
Krippenleitung: Monolog statt Dialog. Ich bestimme, ich sage, ihr führt aus. Harmonie wird zwar angesprochen und ausgesprochen, aber intern nicht gelebt. Micromanagement und controlling nennt man das, was dadurch produziert wird.
Du willst dich frei entfalten, deine Ideen umsetzen, mitgestalten, mitwirken und dein Know-how zeigen? Fehlanzeige. Hier herrschen Micromanagement und Controlling. Es wird alles hinterfragt, sodass man irgendwann keine Freude mehr daran hat.
Einseitig
Es wird nach Sympathie gehandelt und entschieden, nicht nach Leistung oder sachlichen Kriterien.
Neues darf man nicht ausprobieren, ausser es wurde von oben abgesegnet. (Sehr selten) Und selbst dann wird es so umfunktioniert, dass die Idee am Ende nichts mehr mit der eigentlichen Idee zu tun hat.
Das nach aussen beworbene Konzept von Work-Life-Balance existiert faktisch nur für Kunden. Für Mitarbeitende gilt es nicht. Wer selbst Familie hat, wird hier schnell feststellen, dass Flexibilität primär erwartet, aber nicht gewährt wird.
Gravierend ist die Essenssituation. Es handelt sich nicht um vereinzelte Fehlplanungen, sondern um ein wiederkehrendes Muster von bewusst knapper Kalkulation. Drei Äpfel und zwei Packungen Knäckebrot für 18 Kinder sind kein Ausnahmefall. Kinder und Mitarbeitende bezahlen für Mahlzeiten, die dann nicht ausreichen. Das ist weder professionell noch verantwortungsvoll.
Als pädagogische Fachperson steht man regelmässig vor der Situation, einem Kind erklären zu müssen, dass es nichts mehr gibt – obwohl es nur ein kleines Stück Mango und zwei Reiswaffeln hatte. Das ist fachlich und menschlich nicht vertretbar
Die Krippenleitung ist konstant präsent und greift operativ in nahezu jede Entscheidung ein. Pädagogische Fachpersonen haben faktisch keine Entscheidungsfreiheit. Das führt systematisch dazu, dass Motivation, Eigeninitiative und Verantwortungsgefühl bei Fachpersonen und Lernenden kontinuierlich abnehmen. Projekte werden selten umgesetzt – und letztlich leiden die Kinder darunter.
Durch die ständigen Planänderungen und das Abdecken mehrerer Kindergärten entstehen regelmässig personelle Engpässe. Situationen, in denen man alleine mit 13 Kindern – teilweise zusätzlich mit 2–3 Babys – arbeitet, sind keine Ausnahme. Lernende werden auch mal mit bis zu 12 Kindern alleine auf der Gruppe gelassen. Auf Bedenken reagiert die Leitung mit Aussagen wie „die schafft das schon“. Ob sich Mitarbeitende dabei unwohl fühlen, spielt keine Rolle.
Wenn ein Arbeitgeber über längere Zeit hinweg zahlreiche negative Bewertungen erhält, sollte das als strukturelles Signal verstanden werden – nicht als Einzelfallproblem. Die wiederkehrenden Kritikpunkte decken sich inhaltlich stark und lassen sich nicht pauschal auf „unzufriedene Mitarbeitende“ oder „Missverständnisse“ mit Kunden reduzieren.
Eine echte Work-Life-Balance existiert nicht. Flexibilität wird einseitig eingefordert, ohne Rücksicht auf das Privatleben der Mitarbeitenden.
Sitzungen der Geschäftsleitung werden kurzfristig abgesagt, gleichzeitig erwartet die Krippenleitung, dass man am selben Tag am späteren Nachmittag – nach Arbeitszeit – erneut erscheint. Selbst wenn die eigenen Kinder krank zu Hause sind, wird implizit erwartet, dass man „eine Lösung findet“ und sie notfalls mitbringt. Dieses Beispiel zeigt deutlich, welchen Stellenwert das Privat- und Familienleben hat.
. Der Dienstplan wird häufig erst 2–4 Tage vor Monatsbeginn verschickt. Zusätzlich kann es vorkommen das laufende Dienstpläne mitten im Monat komplett angepasst werden– Frühdienst wird zu Spätdienst oder Mittelschicht. Eigene Termine und organisierte Kinderbetreuung müssen kurzfristig umgestellt werden.
Positiv sind die Früh- und Spätdienste mit 30 Minuten Pause, da man dadurch zumindest einen halben Tag für sich nutzen kann. Gleichzeitig gibt es jedoch viele Dienste mit 1 bis 1,5 Stunden Pause, was die Arbeitstage unnötig verlängert. Je nach Standort fehlt zudem ein Pausenraum.
Das Team an sich ist engagiert und unterstützend. Man sitzt im selben Boot und versucht im Alltag gemeinsam das Beste für die Kinder herauszuholen. Der Zusammenhalt unter den pädagogischen Mitarbeitenden ist eine der wenigen stabilen Ressourcen im Betrieb.
Aufgrund des generellen Arbeitsklimas kommt es jedoch zu einem konstanten Wechsel im pädagogischen Team. Die hohe Fluktuation wirkt sich langfristig negativ auf Stabilität, Beziehungsaufbau und Kontinuität aus – und damit direkt auf die Kinder.
Während meiner Anstellung wurde von Mitarbeitenden erwartet, auch bei ansteckenden Erkrankungen wie Magen-Darm oder starkem Fieber zur Arbeit zu erscheinen. Krankmeldungen wurden kritisch hinterfragt oder führten zu spürbarem Druck. Eine klare Stellvertretungsregelung oder präventive Personalplanung war nicht ausreichend vorhanden.
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Praktisch kein Budget steht für Spiele, Bastelmaterial oder andere Fördermittel zur Verfügung. Mitarbeitende besorgen daher häufig selbst Materialien, um den Kindern ein angemessenes Angebot zu ermöglichen.
Unzureichende Essensmenge beim Mittagessen
Die bereitgestellte Essensmenge reicht wiederholt nicht für Kinder und Mitarbeitende aus. (Wird vom Lohn verrechnet)
Mitarbeitende reduzieren ihre eigenen Portionen oder verzichten teilweise auf Mahlzeitbestandteile, um die Versorgung der Kinder sicherzustellen (z. B. halbe Portionen oder ausschliesslich Salat).
Umgang mit Rückmeldungen zur Essensmenge
Hinweise auf unzureichende Mengen werden häufig mit folgenden Begründungen beantwort
* die Mengen seien korrekt berechnet,
* die Kinderzahlen würden stimmen,
* Mitarbeitende nähmen zu grosse Portionen und müssten weniger essen.
Kurzfristig oder zusätzlich anwesende Kinder werden öfters nicht berücksichtigt, da die Essensbestellung jeweils eine Woche im Voraus erfolgt.
Beispielhafte Portionsverhältnisse
In einem konkreten Fall standen für 24 Kinder und 7 Erwachsene insgesamt 35 Fischstäbchen, eine geringe Menge Kartoffeln sowie zwei kleine Schüsseln Salat zur Verfügung.
Unter diesen Voraussetzungen ist eine ausgewogene und ausreichende Mahlzeitenverteilung fachlich nicht möglich.(Es ist nicht immer zuwenig Essen jedoch viel zu oft) Das Essen ansich ist gut
Vorgaben zur Portionierung
Auf Nachfrage wurde mitgeteilt:
* pro Kind zwei Fischstäbchen,
* pro erwachsene Person Drei Fischstäbchen,
* dazu wenige Kartoffeln,
Salat werde als Hauptbestandteil der Mahlzeit gewertet.
Frühstücksverpflegung
Zum Frühstück werden in der Regel Brot, Butter und Konfitüre angeboten.
Insbesondere zu Wochenbeginn fehlen diese Lebensmittel wiederholt teilweise oder vollständig.
Mitarbeitende beschaffen fehlende Lebensmittel teilweise auf eigene Kosten; eine Rückerstattung wird häufig mit dem Hinweis verweigert, Einkäufe müssten vorgängig genehmigt werden.
Meldungen über fehlende Lebensmittel werden teils mit dem Hinweis beantwortet, vorhandene Restbestände zu prüfen, was jedoch dazu führt, dass später (z. B. für das Zvieri) keine Lebensmittel mehr vorhanden sind.
Ohne Eigeninitiative der Mitarbeitenden besteht die Gefahr einer unzureichenden Frühstücksversorgung der Kinder.
Zvieri (Nachmittagsverpflegung)
Die Zvierimengen sind wiederholt sehr knapp bemessen.
Teilweise besteht der Snack lediglich Z.B aus einer Reiswaffel und wenigen Apfelscheiben pro Kind.
Rückmeldungen dazu werden mit dem Hinweis beantwortet, es handle sich nur um einen Snack oder die Reiswaffel könne geteilt werden.So haben die Kinder auch 2x gegessen
Du liebst Mikromanagement und arbeitest gerne nach klaren Vorgaben, ohne viel Mitspracherecht?
Du ordnest dich problemlos unter und hast kein Problem damit, wenn Entscheidungen über deinen Kopf hinweg getroffen werden?
Du bringst gerne Ideen ein auch wenn sie danach nicht weiter beachtet oder aufgegriffen werden?
Du möchtest dich einbringen, etwas verändern und erkennst Potenzial, kommst aber gut damit zurecht, dabei nicht wirklich gesehen zu werden?
Du hast damit Frieden, jederzeit zu springen, wenn man dich ruft unabhängig von Planung, Belastung oder eigener Grenze?
Du kannst akzeptieren, dass andere Aufgaben zeitweise wichtiger sind als die direkte Kinderbetreuung?
Du empfindest es als machbar, mit bis zu 15 Kindern allein zu arbeiten oder einen Praktikanten alleine in Verantwortung zu lassen, weil „gerade etwas anderes Priorität hat“?
Du kannst dich arrangieren mit Monologen
Dann bietet dieses Arbeitsumfeld genau die passende Atmosphäre für dich.
Leider entsprechen die Bewertungen den gemachten Erfahrungen.
Die Kita verfügt grundsätzlich über ein sehr gutes und durchdachtes pädagogisches Konzept. In der praktischen Umsetzung besteht jedoch kaum Möglichkeit, die eigene pädagogische Haltung oder Arbeitsweise einzubringen. Eigene Ideen und fachliche Impulse müssen vorgängig mit der Leitung abgesprochen werden und werden in der Regel abgelehnt, meist mit Verweis auf andere Prioritäten oder persönliche Vorstellungen der Leitung.
Dadurch ist pädagogische Mitgestaltung nur sehr eingeschränkt möglich.
Im Betrieb wird das Konzept der Work-Life-Balance offiziell betont und beworben. In der praktischen Umsetzung zeigt sich jedoch ein abweichendes Bild. Dienstpläne werden regelmässig kurzfristig angepasst, Dienste werden spontan gewechselt oder getauscht, teilweise auch zu späten Tageszeiten.
Ist es Mitarbeitenden nicht möglich, einer kurzfristigen Dienständerung zuzustimmen, wird dies als mangelnde Flexibilität bewertet. In solchen Fällen werden Mitarbeitende ins Büro einbestellt, wobei dies bis hin zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen, einschliesslich der Androhung einer Kündigung, führen kann.
Mitarbeitende haben die Möglichkeit, bis zum 15. des Monats sogenannte Wunschtermine einzugeben. Diese betreffen teilweise medizinisch notwendige Arzttermine und werden zunächst bestätigt. Es kommt jedoch vor, dass bestätigte Termine kurzfristig aus betrieblichen Gründen wieder aufgehoben werden. Aufgrund der kurzfristigen Absage können Arzttermine nicht fristgerecht storniert werden, weshalb die daraus entstehenden Kosten von den Mitarbeitenden selbst getragen werden müssen.
Zusammenhalt etwas anders:
Jeder schaut für sich.
Gemeinsam reden wir darüber,
was man vergessen soll und muss.
Was wirklich Sache ist,
sagt niemand.
Und wenn jemand mutig genug ist
und sagt, was Sache ist,
wird er angeschwärzt
und steht alleine da.
Das nennen wir Teamwork.
Du wirst immer auf dein Alter reduziert egal wie alt du letztendlich bist
Die Bewertungen entsprechen leider der Realität. Trotz eines guten Grundkonzepts besteht kaum pädagogischr Handlungsspielraum. Eigene Ideen werden häufig abgelehnt, eigenverantwortliches Arbeiten ist nur begrenzt möglich.
Zwar gibt es freiwillige Apéros und Veranstaltungen, wer jedoch aus Gründen der Work-Life-Balance nicht teilnimmt, wird ins Büro zitiert. Dies kann je nach Einschätzung der Leitung zu einer Verwarnung oder sogar Kündigung führen.
Der Führungsstil ist von geringem Vertrauen, starkem Mikro-Management sowie Kontrolle und Überwachung geprägt. Die Leitung greift häufig detailliert in die tägliche Arbeit ein, stellt die eigene Leistung positiv dar und erwartet laufende Optimierungen von den Mitarbeitenden. Fehler werden überwiegend einzelnen Personen zugeschrieben, auch wenn die Ursachen klar organisatorisch sind.
Mitarbeitende, die ein Arbeitsumfeld mit ausgeprägtem Mikro-Management, starker Kontrolle, engmaschiger Führung und begrenztem Handlungsspielraum schätzen, finden hier optimale Bedingungen vor. Pädagogische Entwicklung bewegt sich innerhalb klar vorgegebener Grenzen, wobei eigenständige Konzepte oder Abweichungen nur in engem Rahmen möglich sind.
Besonders positiv bewertet wird eine hohe Anpassungsbereitschaft. Mitarbeitende, die Entscheide und Vorgaben ohne Rückfragen übernehmen und diesen uneingeschränkt zustimmen, erfahren erhöhte Anerkennung seitens der Leitung. Kritische Rückmeldungen, fachliche Einwände oder alternative pädagogische Ansätze sind hingegen nicht Bestandteil der gewünschten Zusammenarbeit.
Monolog statt Dialog wer mitreden möchte, kann dies gern tun. Die Wand hört geduldig zu.
Zu Beginn war ich sehr begeistert alles wirkte harmonisch und gut durchdacht. Mit der Zeit zeigte sich jedoch, dass hinter der anfänglichen Fassade einige Baustellen verborgen waren. Viele Strukturen wirkten nur oberflächlich stabil und wurden eher notdürftig „überdeckt“ als nachhaltig verbessert.
Es wurde stets betont, dass man der Krippenleitung vertrauen könne und sie unterstützend zur Seite stehe. In der Praxis hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass Aussagen oder Rückmeldungen von Mitarbeitenden zu ihren eigenen Gunsten genutzt wurden, um sich selbst in ein besseres Licht zu rücken. Das empfinde ich als schwierig, da so kein offenes und vertrauensvolles Arbeitsklima entstehen kann.
Bei Weiterbildungen, Teamanlässen und Mitarbeitergesprächen wurde immer wieder betont, wie sich Mitarbeitende verbessern und optimieren könnten. Dabei hatte ich das Gefühl, dass die Verantwortung für Schwierigkeiten meist beim Team gesucht wurde, während strukturelle oder führungsbezogene Probleme nicht thematisiert wurden.
Eine gute Krippenleitung sollte meiner Ansicht nach im Alltag spürbar Unterstützung bieten, Vertrauen schenken und Wertschätzung leben. Stattdessen entsteht häufig der Eindruck von Mikromanagement und Kontrolle – als würde dem Team zu wenig zugetraut. Das wirkt demotivierend und erschwert eine echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Ich wurde völlig unerwartet und ohne vorherige Ankündigung zu einem Gespräch über meine Kündigung gebeten. Während meiner Dienstzeit wurde ich aus der Gruppe geholt und aufgefordert, meine persönlichen Gegenstände unmittelbar mitzunehmen. Anschließend wurde ich in einen Nebenraum geführt, in dem ich bis zum Beginn des Gesprächs warten musste. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, worum es in dem Gespräch gehen würde. Erst im weiteren Verlauf wurde mir mitgeteilt, dass mir gekündigt wird.
Ich finde, die Krippenleitung sollte an ihrem Umgang mit Mitarbeitenden arbeiten. Häufig wirkt sie unsicher und hört nur oberflächlich zu. Zudem habe ich den Eindruck, dass sie anderen oft ihre eigene Meinung aufdrängt.
Wenn sie nach Lösungen fragt und man eigene Vorschläge einbringt, werden diese zwar angehört, jedoch meist nicht weiter berücksichtigt. Stattdessen präsentiert sie anschließend ihre eigene Lösung, die dann umgesetzt werden soll. Ihre Begründung lautet dabei häufig sinngemäß: „Unter diesem Aspekt sehe ich das anders, ich verstehe dich, möchte aber, dass es so gemacht wird.“
Das führt bei mir zu der Frage, warum Mitarbeitende überhaupt um ihre Meinung gebeten werden, wenn die Entscheidung ohnehin schon feststeht. Statt ein Gefühl der Mitbestimmung zu schaffen, entsteht dadurch eher der Eindruck, dass unsere Beiträge nicht ernsthaft erwünscht sind.
Viele Dienstwechsel auch spät am Abend 20:00 / 21:00
Kontrolle und Negative Vipes
Nichts
Alles
Welche Atmosphäre? Druck, Misstrauen, Micromanagement sind an der Tagesordnung
Katastrophal! Genehmigte Ferientage werden kurz vor Antritt wieder storniert, ohne erkennbaren Gründe. Es finden zu viele Teamanlässe mit Anwesenheitspflicht samstags statt, die jeweils den ganzen Tag dauern.
Micromanagement, schlechte Kommunikation, psychischer Druck, Misstrauen, autoritärer Führungsstil sind das Motto.
Als ausgelernte Fachperson Betreuung durfte ich in meiner Lehrzeit (in einem anderen Betrieb) mehr Verantwortung übernehmen, als in der Hotelkrippe als ausgebildete FaBe.
Die verschiedenen Dienste sind ein Pluspunkt, die Öffnungszeiten für Kunden sind hervorragend, und das Konzept an sich ist einfach grossartig.
Es sind so viele Punkte, dass es keine Zeichen mehr gibt...
Es werden spontan Änderungen vorgenommen, unabhängig von den personellen Umständen. Wenn die Geschäftsleitung pfeift, wird alles liegen gelassen. In solchen Situationen kann es vorkommen, dass wenig Personal viele Kinder betreuen und gleichzeitig Tür- und Angelgespräche führen muss. Zudem erhalten die Kunden keine Informationen über wichtige Pflichtinformationen, wie beispielsweise ansteckende Krankheiten.
Kann man überall nachlesen. i
Die Work-Life-Balance ist teilweise gegeben, da die verschiedenen Dienste dies ermöglichen. Allerdings wird häufig erwartet, dass noch private Aufgaben schnell erledigt werden
naja ab und an wider etwas
ich verdiene jetzt besser gleiche position.
könnte noch besser sein und noch mehr darauf geachtet werden
Es wird über die Führung gesprochen, doch niemand hat den Mut, offen auszusprechen, wie die Situation wirklich ist – vorne wird gelobt, hinten wird kritisiert.
Es wird in allen möglichen Situationen auf das Alter angesprochen, und es wird gesagt, wie alt man ist, sowie darauf hingewiesen, dass man nicht jünger wird – oft sogar vor versammelter Belegschaft NO-GO!
Das Verhalten der Vorgesetzten ist nicht tolerierbar. Es fehlt an Einsicht und Kritikfähigkeit, was dazu führt, dass man sich als Mitarbeiter nicht ernst genommen fühlt. Das Mobbing von Mitarbeitern wird heimlich grossgeschrieben, und es ist fast offensichtlich, dass Mitarbeiter gemobbt werden. Dies zeigt sich in Gesprächen, dem Ausschluss von Informationen und dem Nicht-Wahrgenommen werden; Anliegen werden 'überhört' und bei anderen Mitarbeitern hingegen berücksichtigt
Kann man überall nachlesen und ist nicht gut.
Die Kommunikation untereinander bezüglich der Organisation ist hervorragend, jedoch bringt die Führung viel Unruhe hinein, Umplanungen, und weiteres was das Vertrauen beeinträchtigt. Dies führt dazu, dass das Personal unzufrieden ist und über die Führung spricht.
Männliches, ausgebildetes Personal wird nicht gleich behandelt. Ihnen werden viele Aufgaben verwehrt, was zu Unzufriedenheit führt. Wenn man jemanden mag, wird dies gross kundgetan; wenn man jemanden nicht mag, spürt man das deutlich.
Die Aufgaben sind die gleichen, die es überall gibt: Gruppen führen und Lehrlinge anleiten, jedoch mit wenig Freiheiten, da alles von der Führung kontrolliert wird. Wenn die Führung pfeift, müssen alle, unabhängig von den Bedingungen, alles liegen lassen, was die Qualität beeinträchtigt. Es werden Aufgaben übernommen, die von der Führung abgegeben werden, während sie dafür den Dank der Geschäftsleitung für die Umsetzung erhält. Gleichzeitig haben wir in den Gruppen jedoch viel zu erledigen.
ohne Drohungen und Paragraphen geht nichts
Unangemessener Umgang mit den Mitarbeiter
Viel mehr Wertschätzender Umgang mit Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.